Der Satan der Endzeit, ist es denn schon so weit?

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Schön und gut BeziehungsWeise. Dann sag mir jetzt das du fett grinsend und liebend durchs Leben läufst.
Dann liegst du Richtig. Ansonsten irrst du dich und es ist nur deine frustrierte Sichtweise aus einer eigenen Verletzung heraus
 
Werbung:
Also Drake, ich sage es mal so: „Der Tod grinst, doch nur wer lacht hat Macht.“
Und nun lies die folgenden zwei Sprüche, denn über diese erkläre ich mich:

Meine neuste Erkenntnis? Die Welt schaut sich doch ganz lustig an, natürlich vorausgesetzt, dass man Geist hat und denken kann.

Außenstehende würden wohl in inständiger Weise zu meiner Person sagen: "Der wird wohl niemals erwachsen, so wie er ist, ewig beschäftigt mit seinen Faxen."
Ich sage dazu nur: „Na Gott sei Dank, denn die Ewigkeit ist lang.“



Was ist menschliches Leben? Wenn nichts wirklich geht und alle probieren, weil sie schließlich studieren.

Sie würde sich so gern mal einen von den Süßen zur Brust nehmen, um endlich ihren Druck loszuwerden, doch sie nimmt sich lieber keinen Süßen fürs Leben, denn ein Mann hat sich schließlich als Ernährer vor ihr zu bewähren, um ihren süßen Druck zu finanzieren, und den versucht sie dann irgendwann in stillender Weise durch ein Kleinkind zu verlieren, dieses ist nämlich unverfänglicher, als ein von ihr eventuell zur Brust genommener süßer Mann, der dann, verhaftet in seinem durch sie erfahrenen Stillrausch, noch nicht einmal ihre dazu nötige Druckfülle finanzieren kann, weil sein Bewusstsein als süßer Mann, in diesem Fall ja nur noch damit beschäftigt ist, wie er sich an ihrem Mutterkörper am besten stillen kann. Doch ohne dass jemand ihre Bequemlichkeit und ihren guten Geschmack zum Zweck ihrer inneren Druckzeugung finanziert, geht das nun einmal nicht an.
Hat sie z. B. einen superreichen und viel beschäftigten Mann, dann kann es schon mal sein, dass sie nicht unbedingt, zum Zweck ihrer Druckentladung, auf ein (doch sehr belastendes und nervendes) Kind angewiesen ist, weil sie sich, heimlich und nebenbei, noch einen sehr pflegeleicht Süßen leisten kann. Diesen stillt sie nämlich dann, über den Mastdruck, den ihr superreicher Mann, über seine potenten Mittel des guten Geschmacks, in sie einspeisen kann.
Eigentlich braucht eine Frau des guten Geschmacks zwei Männer, einen für die einträgliche Vernunftehe (= in Ohnmacht einen Macho), der in ihr, über seine Mittel des guten Geschmacks, Überflussdruck der mütterlichen Art und Weise in sie einspeist, und einen Süßen (ein Softie für ihr Herzblut wäre da gut), der so süß (= geistig umnachtet) ist, dass es ihr (im Zuge dessen, dass er absolut nichts mehr merkt) ein Genuss ist, den Druck ihrer Oberweite bei ihm zu entladen. Der gute Geschmack, den sie also bein einem Mann, sehr anspruchsvoll, in sich einspeiste, den lässt sie dann bei ihrem süßen Lover, druckgeladen, wieder ab, ja sie lässt richtiggehend (da sie sich seines Nichtsmerkens sicher ist) bei ihm die Milch der Sau raus, und das nicht zu knapp, die rang sie nämlich ihrem sehr moralisch erzogenen Mann der guten Geschmacksmittel ab.
Frauen sind heutzutage zumeist heilige Kühe, die den dummen Bauern, der sie mästet, mitleidig bedauern, wobei sie dann schon auf den, der süß ist und von dem sie somit wissen, dass er ihr Euter in vergötternder Weise süß behandelt, sehr konzentriert lauern, denn, was sie säen, das ernten sie zumeist nie, die dummen Bauern.
Wenn jemand direkt auf ihr Euter starrt, so wissen die Frauen sofort, so etwas tun nur die dummen Bauern, diese dürfen dann aber gern in sie infestieren, können aber ewig auf ihre Belohnung lauern. Frauen wollen erst als Mensch gesehen werden, sodass sie dann plötzlich und völlig unerwartet (direkt oder indirekt andeutend) mit ihren Titten vorpowern, damit die so sehr süßen Männer nicht alles gleich ganz begraben, was sie ihnen als Frauen (die nicht nur immer ein langweiliger Mensch sein wollen) zu bieten haben.
Wer wird heutzutage von den Frauen geheiratet, Softies oder Machos? Ich sage dazu nur so viel: Softies sind dazu da, dass das Frauenherz blutet, und Machos sind die, denen sie die Finanzierung ihrer Ansprüche zumutet.

Der Macho bumst sie aus seinem Recht heraus ihr Versorgungsträger zu sein, obwohl sie untenherum dadurch sowieso schon frigid und zu ist, und den süßen Softie braucht sie, um endlich mal obenherum Gefühle zu haben, sonst bleibt nämlich nachher noch alles in ihr gestaut und begraben. Sie will also nur nicht platzen vor Wut, das wäre nämlich (da sie allen in ihrem Gefälle gefallen möchte) nicht sonderlich gut.

Sie fühlt sich von ihm betrogen, denn er ist ihr zu ausgebogen.
Wenn er um das, was sie ihm zu bieten hat sehr scheu einen Bogen macht, dann möchte sie ihn dazu bringen etwas von ihr anzunehmen, was sie ihm dann hinterher verbieten kann, denn die in Aussicht gestellte Erlaubnis, wenn er sich ihr Angebot einige Mal erlaubt hat, hat nun einmal ihren und nicht seinen Preis. Sie hat ihn jetzt dort, wo sie ihn haben wollte, nämlich heiß, wobei er sich immer wieder ihre Gunst erwerben muss, indem er seine Aufgaben, nach ihrer Vorstellung, zu erfüllen weiß.

Irgendetwas läuft mit meiner Sexualität schief, denn im Zuge dessen werde ich immer aggressiv. Ist das etwa naiv?
Komisch ist nun aber, seitdem ich dieses mein Problem geäußert habe, da fragen nun viele Psychologinnen bei mir an, unter dem Motto: „Wie bitte, es gibt wirklich einen Mann, der bei der Sexualität noch richtig aggressiv werden kann? Ja der Weichspülgang läuft doch wohl für die Männer, in ihrer Jugend, schon früh genug an?"

Die Sexualität, der Mensch fühlt dabei, dass er eine Schwäche haben will, die alle (unbewussten) Lösungen aus ihm heraus hervorbrechen lässt, der zusammengepresste Lösungsdruck in ihm, der gibt ihm nämlich allmählich den Rest.

Wenn man alle Anstrengungen unternimmt nicht wissen zu wolle, was man aus seinem Trieb heraus so eigentlich will, so ist man fest davon überzeugt, dass man für alle nur das Beste will. Und dieses Beste wird dann gesellschaftlich abgestimmt und setzt den Rest der Welt unter Terrordrill, niemand wusste nämlich zuvor, was sein Trieb (nämlich der, ständig im Druckstau zu stehen, der seine Abreaktion sucht) wirklich will.
Im Zuge dessen sage ich nun mal: „Irgendetwas läuft mit meiner Sexualität schief, ist das etwa deswegen so, weil es in dieser Welt schon immer so lief?“
„Aggressiv!“

beziehungsWEISE
 
Als Mann verliere ich beim Sex Bindemittel (ich sehe es als Lösung meiner Probleme an), durch welches sie dann entbindet, und so, in mütterlich wachsender und anschwellender Art und Weise, eine ganz neue Liebe findet.
Nicht dass er sich dann als überflüssig empfindet, denn sie weiß in diesem Moment überhaupt nicht, was sie noch an ihn bindet.

Ist das Leben für einem nur noch eine Last, so hat man das mit der geistig hinterfragenden Umstrukturierung seiner Sexualität, verpasst. Ja man hat seine ursprüngliche Lebensaufgabe irgendwie verprasst, da man den regellos unbequemen Gedanken für verwirrend erklärt und hasst.
Er wollte einfach nicht mehr an die so sehr zwiespältig belegte Sache, wie es die Sexualität ist (durch die er immer nur irgendwie, doch nie direkt, Stress mit ihr hatte), denken, und prompt begann ihn die materielle Bindungskollision zu lenken, er konnte plötzlich nichts mehr anderes als nur noch wirtschaftliche Gedanken denken. Anstatt Sexualität begann er nämlich plötzlich, ihr sein Ohr und seine volle Aufmerksamkeit zu schenken, um ständig auf das, was ihr schmeckte, einzulenken. Und da er ihr nun dadurch reizlos und langweilig geworden ist, begann sie ständig an den Sex mit einem andern zu denken, es beherrschte sie plötzlich der Traum vom Reiz der widerspenstigen Liebe, bei dem sie keine Möglichkeit sah den Mann ihrer Sucht zu lenken, denn er lies sich nicht von ihr, seinen Geist verregeln und verrenken. Er war ganz anders als ihr zuvorkommend angepasster Mann, mit dem für sie die zum Sterben langweilige Gewohnheit begann, da sie alles mit ihm machen kann.
Ich glaube doch bei ihnen bahnt sich, unter diesen Umständen, der Verlust der Gegenwärtigkeit bzw. die Alzheimer-Krankheit an, denn jeder von beiden flüchtet (unter dem Motto: „Die Erinnerung ist das Schönste, was einem bleibt.“) gedanklich in die Vergangenheit seines Reizerlebens hinein, so tief er nur kann.

Mein Gedanke läuft in die saure Handlung hinein, kann ich durch mich selbst angegriffen sein, stellt mir meine Säurebildung als Lösemittel der Selbstverdauung ein Bein? Ja, in aller Entzündlichkeit, so wird es wohl sein.

beziehungsWEISE
 
Unser momentanes Entwicklungsstadium als Menschen könnte man als Weichtierstadium der Raupe bezeichnen, sie frisst sich im gesellschaftlichen Konkurrenzgehabe überall durch, um schön weich und pralle zu bleiben. Doch langsam kommen wir nun ins Stadium der isolierenden Verpuppung, weil uns die Gesellschaft der Vielfraße immer mehr anekelt, sodass nun zumindestens einige von uns denken, wir sollten diesem Umstand, und wie wir persönlich dort eingepasst sind, mal einige Gedanken schenken. Wenn wir aus dieser Verpuppung eines Tages erwachen, können wir dann wohl geistige Höhenflüge machen?

Gott sagt: „Ich bin für euch alle zu erreichen, doch wenn ihr so selbstmörderisch weiter macht, nur über eure Leichen.“

Warum lebt die Seele ewige und unzählige Jahre, noch nicht einmal zu ermessen in Trillionen? Gott möchte sich nicht von ihr nachsagen lassen, es würde sich für sie nicht lohnen, doch was sagt sich der Mensch, der sich seiner Seele nicht bewusst werden will? Er meint, Gott sollte ihn endlich einmal verschonen.
Ja in dieser Zeit, da hat der Mensch noch viel Zeit seine Staatsverschuldung abzubauen, und vor allem kann er noch mächtig etwas auf den Kopf hauen, als Denker mit Köpfchen, da gehört er ja schließlich zu den Schlauen.

Der Mensch ist immer auf dem allerneusten Verstand, denn er hat ihn aus erster Hand.
Hast du dir schon einmal die Finger verbrannt oder ist das zu anstößig für deinen Verstand?
Sag jetzt nicht: „Was erlaubst du dir für Unterstellungen, das ist ja allerhand!“

Ja die Braven, die Unfähigkeit im Geist lässt sie das Leben verschlafen. Sie gehen jede Woche wegen ihrem schlechten Gewissen in die Kirche, denn sie fühlen es, unter dem Motto: „Gott wird mich genau dafür bestrafen.“

Zwischen Männern fühlt sie sich immer wie Schneewittchen hinter dem Verbergen, bei den sieben Zwergen. Doch keiner macht aus ihr ein Bergwerk, denn dazu ist er viel zu anständig, der Zipfelmützenzwerg.
Ja Frauen verbergen ihre Schätze, und ihre Zwergengesellschaft mach für sie noch Zuspruchgesetze, denn schließlich haben sie Anspruch auf noch mehr Schätze.

Wie lange die Frauen die Männer hängen lassen? So lange wie sie meinen, sie könnten es nicht fassen.

Wenn die Menschen sich straffen, dann haben sie noch Waffen gegen’s Erschlaffen. Ja sie ist richtiggehend entwaffnend, das liegt für ihn nämlich im allerneusten Trend.

Er hat sie geheiratet um, zum Zweck seines Genusses, ihre Lasten zu tragen und als ihr Bräutigam da trägt er sie jetzt über die Schwelle, denn hinter dieser kann seine Braut in sich etwas zusammenbrauen, um optimal anzuschwellen (er ist dabei vor keiner Überraschung sicher, unter dem Motto: „Was will sie denn jetzt schon wieder anstellen!?“), beim Tragen ihrer neuen Lasten wird er sich ja dann wohl nicht so kraftlos und ungeschickt anstellen, denn er kann es sich nun einmal einfach nicht leisten ihre wachsende Anspruchshaltung abzuschwellen.
Ja Frauen, die ihre wachsende Anspruchshaltung verinnerlichen, die geben sich nach außen hin bescheiden, an ihrem expandierenden Brustwachstum bemerkt man dann aber, wie sie unter Erwartungsdruck stehen und somit innerlich leiden. Weil sie das Gefühl haben, dass die Männer absolut nichts mehr merken, deswegen könnten sie vor Wut platzen, doch das müssen sie (als die, die es hassen von allen als Sexbombe angesehen zu werden) unter allen Umständen vermeiden, weswegen sie sich dann aber auch beim Angriff der Männer zum Frigidsein entscheiden (unter dem Motto: „Wir werden es den Männern nicht mehr gönnen, weil sie uns mal können.“), und wegen ihrer Wut, die sich darauf bezieht bei ihnen nicht mehr orgiastisch platzen können, da wollen sie dann irgendwann nur noch jeden Männerkontakt meiden, und so kommt dann das Wahngefühl der sexuellen Belästigung, bei jeder Kleinigkeit, die ein Mann vor ihr ablässt, kräftig in Schwung.
Viele solcher Frauen meinen dann aber: „Das Beste wäre wohl ein Jura Studium, denn dieses macht mich, auf der Leiter zur Justitia, sicherlich nicht dumm.“
Also ihr Männer, nehmt das den so sehr leidenden Frauen, aus ihrem Überdruck heraus (unter dem sie stehen und dem sie unterstehen, unter dem Motto: „Untersteh dich!“), mal nicht krumm, und vor allem dann nicht, wenn sie euch zu etwas verdonnern, und ihr wisst gar nicht warum.
Ihr Männer müsst wissen, den Umstand, dass ihr nicht wisst, den nehmen sie euch krumm. Also sagt nicht immer in eurer Unschuld: „Wir verstehen sie nicht, warum tun sie das, warum?“

Wie eine moderne und selbstbewusste Frau ihren Brustkrebs gewinnt? Saure Milch gerinnt.
Ob gutartig oder bösartig? Über die Artigkeit lässt es sich dabei streiten.

Eine Frau möchte an einem Mann schon ein schönes Stück Arbeit vollbringen, um ihn unten hochkommend einen herunterzuzwingen. Eine Frau will nämlich wissen, kann sie es bei ihm noch bringen. Die heutigen Männer sind für die moderne Frau jedoch reizlos, denn sie weiß: „Das sind ja glatte Durchläufer, die braucht ich dazu ja noch nicht einmal zwingen.“

Vor ihr ist er ständig abgängig, denn schließlich ist er ja auch von ihr abhängig.

Die Menschen wollen heutzutage nur noch zum Wegschmelzen heiß sein, und genau dort stellt sich dann bei ihnen, zum Beispiel, die entzündliche Krebskrankheit ein.
Auf was sind sie heiß? Jeder Mensch ist anders, na wer weiß. Es braucht ja nicht jeder gleich zu wissen was der Kranke weiß, die Krankheit ist nämlich sein zu zahlender Preis. Nicht selten gehören sie zur HIGH SOSYETI, der Campagna kühlt sie. Und wird es ihnen mal etwas kühler, so strecken sie sie gleich wieder aus, ihre Hitzefühler, denn sie brauchen etwas zum kühlen, um sich zu fühlen.
Mensch, Mensch, Mensch, ich werde nicht einmal mehr heiß genug, um einen anständigen Abgang zu kriegen. Was heißt das? Wird jetzt etwa die Eiszeit über mich siegen?

Der Sex, er ist ein sich mit zunehmender Unwissenheit verstärkender Reflex. Viele Frauen wünschten sich lieber, dass ihre Männer tot wären, allein schon wegen diesem ständigen Reflex, aber genau deswegen gehört es für sie nicht zum guten Ton, das Gespräch vom Sex. Und die Äußerung ihrer Wunschgedanken hat somit auch Schranken, denn sie mögen es nun einmal absolut nicht, machen die Männer sich zu viele Gedanken um Schranken. Mann weiß doch, wegen der dummen Gedanken.

Er ist ein Macho mit Karacho, seine geistige Umnachtung macht sie richtig froh, denn er ist hinterher immer so schön k. o., und möchte er sich dann deswegen gern auf ihr betten, dann sagt sie zu ihm ganz frech: „Ach du zählst wohl auch zu den Männern, die das gern hätten? Bei mir machst du dir keinen Fetten!“

Man muss sich erst einmal speisen, damit man gern verspeist wird. Sie sagt zu ihm: „Und wehe du hast keinen Appetit!“ Da die Liebe nämlich durch den Magen geht, ist das genau das, was sie, bis hin zu seinem ersten Herzinfarkt, nicht gern sieht. Ihre Liebe geht durch alle seine Glieder, wie schmerzlich zu erfahren, immer wieder.

Die Lösung nimmt immer einen unbewussten Raum im Menschen ein, den er in Ausdehnungsfähigkeit zum Zweck des Genusses pflegt, es ist die Lösung, die ihn in der materiellen Welt ganz natürlich bewegt.

beziehungsWEISE
 
oje. Beziehungsweise, du hast echt kein Interesse daran dich zu entwickeln oder? Meinst du "Wissen" alleine Schützt dich?. Irrtum, glaub mir...da bin ich schon gewesen....Siehst du nicht was dir fehlt? Hör auf zu denken. Lass deine Gefühle raus.
 
oje. Beziehungsweise, du hast echt kein Interesse daran dich zu entwickeln oder? Meinst du "Wissen" alleine Schützt dich?. Irrtum, glaub mir...da bin ich schon gewesen....Siehst du nicht was dir fehlt? Hör auf zu denken. Lass deine Gefühle raus.


Vergiss es, Drake! Er spürt seine Gefühle ja nicht, wie soll er sie da rauslassen? :confused:
 
Ok..ich will es mal so versuchen...auf der gleichen Ebene und ein paar Infos dazu geben.

Der momentane Entwicklungsstand von BeziehungsWeise ist Vermeidung. Er tut alles um seine gefrusteten Emotionen nicht herauslassen und erleben zu müssen. Als Kind hat er wahrscheinlich erfahren wie die Emotionale Kraft eines Menschen (vielleicht eines Elternteiles) verletzen kann. Zusätzlich wurde ihm gesagt wie schlecht es ist Gefühle zu haben. Aus dem Irrdenken heraus man müsse jedes Gefühl eines anderen als persönliche Verletzung werten.
Aus diesem Grunde trennt er sich von einem Teil von sich ab und föhnt wenn auch frustriert seinen gedanklichen und „erhebenden“ Ergüssen. Er erklärte einfach „denken“ und „wissen“ als besser und das andere als primitiv. Aus diesem Grunde entstand seine Missachtung und nicht-Liebe Menschen gegenüber die empfinden (wie Frauen) oder nicht so intelligent sind. Auch Misanthropie genannt.
Jedoch, da er sie nicht annehmen kann und lieben kann, durch sein gestörtes Verhältnis zu seinem eigenen Emotionen, kann er sie auch nicht verstehen und seine Gedanken kreisen in einer herablassenden Art und verurteilenden Art immer um dieses Thema. Da seine Gefühle dennoch Omnipräsent sind und er sie nicht „wirklich“ abschalten oder verdrängen kann, wie er es gerne würde. Die Unzufriedenheit ist für ihn spürbar. Was er bis jetzt noch nicht zu Wege gebracht hat ist, die wirkliche Verantwortung für das zu übernehmen, was er selbst empfindet. Auch wenn diese Gefühle schon 20 Jahre alt sind. Dies kommt aber auch durch sein Nichtwissen über Emotionen und Gefühle. Hier ein kleiner Ausschnitt für dich :
Gefühle und Emotionen sind nicht das Gleiche

Es gibt einiges, das Sie über Emotionen und Gefühle wissen sollten. Auch wenn ihnen in der Schule, in ihrem Elternhaus oder im Studium relativ wenig oder überhaupt nichts über Gefühle oder Emotionen beigebracht wurde und es vor allem bei uns in Deutschland um alles andere als um Gefühle geht. Es geht in ihrem Leben jedoch um nichts anderes als um Gefühle. Alles erzeugt oder löst ein Gefühl in ihnen aus und dies wollen und brauchen sie auch. Im Fernsehen, in der Partnerschaft, im Beruf, beim Sport. Wenn etwas kein Gefühl in ihnen auslöst, interessiert es sie nicht. Sie empfinden es als langweilig und widmen sich schnell etwas, das ihnen ein interessantes oder gutes Gefühl vermittelt.

Emotionen und Gefühle sind nicht das Gleiche. Emotionen sind Wunden. Punkte oder auch Pole einer Angst in ihrem Emotionalkörper, an die sich eine starke Kraft geheftet hat und die nie wirklich entlastet und deren Ursprung nie verstanden und geändert wurde. So einen Pol können sie sich vorstellen wie einen Fleck auf ihrem Hemd oder ihrer Bluse. Jedes Mal wenn sie wieder etwas essen, mit jeder gleichen Situation, wird der Fleck etwas größer und sie werden wieder an ihn erinnert. Ursprünglich sind diese Pole entstanden aus Unwissenheit und falschem Denken und dadurch oftmals falschem Handeln. Jedes Mal, wenn eine Situation sie wieder an dieses Missverständnis erinnert, wird diese Energieansammlung berührt und die Emotionen kochen in ihnen hoch. Sehr oft zu spüren als Schmerz. Gefühle und Emotionen haben einige besondere Eigenschaften. Obwohl sie dem gleichen Körper entspringen, gilt es trotzdem sie zu unterscheiden.
Ein Beispiel für die Entstehung von Polen und Emotionen

Als Kind wollten sie etwas basteln oder etwas bauen.
Ihr Vater hat ihnen, aus der eigenen Angst und aus eignem Unfähigkeitsdenken heraus zu verstehen gegeben, dass sie dies nicht können. „Das kannst du nicht“, „Dazu bist du noch zu klein“, „Dazu bist du zu dumm“. Vielleicht hat er es auch nicht gesagt, sondern es ihnen auf eine andere Weise zu verstehen gegeben.

Diese Verletzung, dieses Unfähigkeitsdenken ihres Vaters gibt er nun an sie weiter. Nett oder? Ihr Pech, dass sie es angenommen haben. Aber wie gesagt waren ihre Eltern ihre Götter.

In ihrem Mental verankert sich nun das Denken „Ich kann es nicht“ und im Emotionalkörper das Gefühl „Ich kann es nicht“.

Nun werden sie als Mann erwachsen und „wissen“ sehr wohl dass sie es können. Sie überzeugen sich davon und ihr denken „Ich kann es nicht“ wird zum „Ich kann es“ oder „Ich muss es doch können“.

Dummerweise haben sie ihre Gefühle verdrängt und keinen Bezug mehr zu ihrem Emotionalkörper. Der Pol im Emotionalkörper „Ich kann es nicht“ existiert immer noch.

Nun taucht eine Situation auf und irgend jemand sagt: „Das kannst du nicht“. Der Pol, die alte Verletzung in ihrem Emotionalkörper wird berührt. Der Verstand versucht diesen Schmerz zu verdrängen und sie werden wütend. Eine Emotion kommt zum Vorschein. Würde der Pol nicht existieren, würden sie nicht wütend werden oder traurig. Und sie müssten andere auch nicht davon überzeugen wollen, dass sie es doch können. Sie würden einfach nur fühlen, dass sie es können und sich daran erfreuen. Nun seien sie gewiss, dass sie diese Verletzung auch ihren Kindern und auch anderen Menschen weitergeben werden. Genauso wie sie an sie weitergegeben wurde.

Zu den Unterschieden zwischen Emotionen und Gefühlen sollten sie wissen:

• Gefühle werden durch aktuelle Gedanken beeinflusst, Emotionen nicht.
• Emotionen bleiben in uns, bis sie abgeleitet und verstanden wurden. Der Irrtum im Gedanken entdeckt wurde.
• Emotionen sind zum Großteil unbewusst, bis eine Situation eintritt.
• Emotionen ziehen Situationen förmlich an. Dies unter anderem, da sie auch unterbewusst durch ihr Handeln die Situationen herbeiführen.
• Gefühle sind immer etwas Aktuelles. Sie kommen, hallen leicht nach und gehen wieder innerhalb von ein paar Sekunden. Emotionen bleiben länger und ihre Ursache ist meist sehr alt. Sie fühlen sich durch ihre große Ansammlung von Energie an wie körperliche Schmerzen. Emotionen verursachen starke Verspannungen und Schmerzen. Schmerz resultiert also immer aus einer Angst heraus. Ganz egal wie sie es drehen.
Oft nehmen wir negative Emotionen und Gedanken mit in andere Beziehungen, in einen neuen Beruf oder in eine neue Erfahrung, so dass sie unterbewusst immer wieder diese Situationen herbeirufen und unfreiwillig diese Emotionen spüren. Sie mögen sie vielleicht eine Weile unterdrücken können und sich einbilden es wäre dieses Mal anders, doch sie kommen wieder und sie erleben dasselbe in grün.

So entsteht eine gescheiterte Beziehung nach der anderen, Stress an der Arbeit, Unglück, Unzufriedenheit. Wir können gar keine andere Erfahrung machen als das, was wir sind und empfinden. Als das, was in uns liegt. Ist ihnen schon einmal aufgefallen, dass sie „den gleichen Mist“ immer und immer wieder erleben? Vielleicht nur in anderen Varianten?

In dieser Hinsicht sei gesagt:

Zu versuchen positiv zu denken nützt leider nichts. Vergessen sie also ihre lila und rosarot bepinselte Maske, die sie versuchen sich vor das Gesicht zu halten, um anders zu scheinen und seien sie ehrlich zu sich. Sie müssen in jeder Hinsicht positiv sein um Positives zu erleben. Und sie können nur positiv sein, wenn sie die Verantwortung übernommen haben und erkannt haben, dass sie es ändern können. Nun, wenn sie nicht wissen, ob sie ehrlich zu sich sind und selber nicht mehr wissen, wo ihre Probleme liegen, fragen sie einmal andere danach. Einen guten Freund oder eine gute Freundin, die sie genau kennt. Erkennen können sie es, auch wenn sie so richtig satt zufrieden sind mit sich und dem Leben. Wenn sie das Leben in jeder Hinsicht lieben und ehren, alles was sich darin aufhält und alles was sie erleben.
 
Also Drake, warum hat der Mensch eine solche große Verschaltungs- und Verknüpfungskapazität mit auf den irdischen Lebensweg bekommen? Damit er (vor allem später einmal im geistigen Reich) besser fühlen kann?
Wenn ich zum Beispiel eine Krankheit in mir fühle, was sollte ich dann machen? Etwa mich anstrengen besser zu fühlen oder Gefühle herauslassen über Gedanken, die ich mir nicht mache?
Darke kannst du mir sagen, was der Schlüssel zu deinen bzw. meinen Gefühlen ist? Doch nicht etwa das Wort in seiner Bewusstwerdung? Denn schließlich ist ja Gott das Wort und somit ist es wohl unmöglich etwas von ihm in sich zu haben, denn wo gibt es schon gedankenbewegende Worte, etwa in der Tagespresse?
Ja durch sinnlose Worte der Regelform fühlt man sich heutzutage förmlich erpresst, und wer fühlt sich gut dabei?

Emotionen entsprechen also der Angst die auf Wunden beruht, nun gut. Angst entsteht nun aber nicht durch ein Wunder, sondern durch die Unwissenheit um den Umstand, wie ich mir Verwundungen zuziehe.

Einige Menschen haben sogar ein großes Interesse daran sich Wunden schlagen zu lassen, entspringt dieser Umstand nun der Emotion oder dem Gefühl oder sogar einem Wunder.
Diese Menschen gehen nämlich zur Domina und lassen sich dort Wunden schlagen, weil die gut sind für ihren Emotionalkörper.

Um meinen Emotionen Herr zu werden, müsste ich sie über meine tiefgehenden Gedanken aufdecken. Dazu kann ich nur sagen: „Sehr richtig.“

Welch ein Wunder, ich habe viele tiefliegende Wunden in mir erkannt, aber jetzt bin ich für die meisten Menschen emotionslos und somit hirnverbrannt, denn um nicht ihre eigenen Schmerzpunkte zu berühren, da wird mir die Verbreitung meines Erkennens einfach aberkannt.

beziehungsWEISE
 
Werbung:
Emotionen entsprechen also der Angst die auf Wunden beruht, nun gut. Angst entsteht nun aber nicht durch ein Wunder, sondern durch die Unwissenheit um den Umstand, wie ich mir Verwundungen zuziehe.

Um meinen Emotionen Herr zu werden, müsste ich sie über meine tiefgehenden Gedanken aufdecken. Dazu kann ich nur sagen: „Sehr richtig.“

Welch ein Wunder, ich habe viele tiefliegende Wunden in mir erkannt, aber jetzt bin ich für die meisten Menschen emotionslos und somit hirnverbrannt, denn um nicht ihre eigenen Schmerzpunkte zu berühren, da wird mir die Verbreitung meines Erkennens einfach aberkannt.

beziehungsWEISE

Irgendwie kommt mir das bekannt vor. Es könnte von mir sein. Aber ich bin nicht der beziehungsWEISE. Das ist einfach MENSCHLICH.

Ja, Ja. Diese Gedanken sind bestimmt jedem Mensch bekannt, der viele Wunden im Leben erlebt und als Bildung anerkannt.

Sei, wie DU bist, versuche dich nicht zu verändern mit Gewalt, weil der Tod verändert uns alle auch so, bis zu Unerkänntlichkeit.

Liebe Grüße, lieber beziehungsWEISE

EarthDaugther:)
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Zurück
Oben