Der Satan der Endzeit, ist es denn schon so weit?

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Ja Trekker, es ist sehr umfangreich was ich hier schreibe, doch der Umfang reicht nie, denn das Wissen des Universums (Uniperversums), welches der Mensch fassen soll, ist umfangreicher.
Was das Nachdenken der Menschen betrifft? Wer von Anfang an immer in festen Beziehungen steckt, der steckt fest, weil die höfliche Rücksichtnahme keinen klärenden Gedanken ausreifen lässt.

beziehungsWEISE
 
Ja Trekker, es ist sehr umfangreich was ich hier schreibe, doch der Umfang reicht nie, denn das Wissen des Universums (Uniperversums), welches der Mensch fassen soll, ist umfangreicher.
:D Ja DAS Problem kenne ich gut. Mit der Zeit wurde mir klar das dies auch nicht das Ziel ist und auch nie war. Wenn man die engeren Grundlagen erkannt hat öffnet das bereits die Augen und man sieht die Welt ganz anders.

Was das Nachdenken der Menschen betrifft? Wer von Anfang an immer in festen Beziehungen steckt, der steckt fest, weil die höfliche Rücksichtnahme keinen klärenden Gedanken ausreifen lässt.
:D Ich stimme dir VOLL zu.

LG
Trekker

=8-D



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was ich vermise, lieber beziehungsweise, ist der ansatzweise gedankliche lösungsvorschlag deinerseits angesichts dieses dilemmass
 
was ich vermise, lieber beziehungsweise, ist der ansatzweise gedankliche lösungsvorschlag deinerseits angesichts dieses dilemmass


Da schließe ich mich an! :)
Obwohl, ich glaube, beziehungsWEISE MÖCHTE es gar nicht lösen, sonst müsste er ja mal sein eigenes Unverständnis, vielleicht sogar seine Enttäuschung und seinen Zorn angucken! Lieber projiziert er das, was er selbst wahrnimmt, auf die Allgemeinheit und zieht nicht mal in Betracht, dass seine Sicht verzerrt sein könnte! :rolleyes:
 
Also Trekker, der Umfang des Wissens ist die geistige Festigung, wenn auch einige lieber für die Lösung plädieren.

Also nonni, das geistige Erfassen und Verstehen dieser von mir beschriebenen Wechselwirkungen ist die Lösung, die nach und nach Festigung verschafft, durch Geisteskraft. Nur zur Verdrängung solcher Gedankenansätze brauchen wir nämlich die Materie, von der wir uns in diesem Fall nicht lösen wollen, als Alternative zum Loslassen der Materie (durch zunehmendes Bewusstsein) ziehen wir in diesem Fall nämlich einfach die Lösung und Lockerung der Materie vor. Ja der Mensch genießt es plötzlich als materieller Körper (als den er sich zunehmend empfindet) sich immer mehr zu lockern und zu lösen, gedankenfaul herumzudösen. Die ihn dann aber in seinem Abschalt- und Auflösungsprozess stören, das sind für ihn die Bösen.
Es kommt einem doch wirklich so vor, als unterstützt Gott, in dieser Welt, gerade die Bösen, ob die Guten ihm wohl zu sehr vertieft sind in ihrer Art sich zu zerstreuen und herumzudösen?

Zum Beispiel ziehen Frauen es heutzutage vor ihren Körper sehr geschmackvoll in eine extreme Mutterform hineinzulösen, sie müssen aber dabei verdrängen, dass sie genau dadurch in den Männern etwas auslösen, und plötzlich sind die Männer dann, weil sie die Frauen einfach nicht mehr in Ruhe lassen, die Bösen.
Und so bieten die Männer den Frauen (um die Beziehung zu einer Frau zu festigen) in bestechender Weise die Mittel dazu, um sich noch weiter zu lösen, und die Frauen beschäftigen sich dann so sehr mit der ihnen gebotenen Zerstreuungslösung, dass sie den, der sie ihnen biete (ja der sogar ständig neben ihnen steht) ganz verlieren aus ihrer Erinnerung.
Ja dieser Mann tritt dann in einem von ihr möblierten Umfeld in den Stratus eines, wenn auch nicht sehr schönen, dann doch wenigstens nützlichen Inventarstücks zurück (so wie in etwa: Goldesel streck dich bzw. Tischlein deck dich.“). Ja sie hat ihn, durch ihre, sie in Anspruch nehmenden Lösungsmöglichkeiten so weit vergessen, dass er überhaupt nicht mehr an ihren einstmals gemieteten Lösungskörper kommt heran (er kann es vergessen), für den er nur noch ein Leben lang, zum Zweck der Selbstauflösung, zahlen kann.
Wer unter diesen Resignationsumständen dann noch Angst hat vor dem Tod, der ist nun wirklich ein Idiot.

Ein mangelndes Selbstwertgefühl, welches allem schamhaft (stressgeladen unter die Haut gehend, da nicht verstehend) ausweichen will (= jeder Flüchtende findet seinen durch Flüchtigkeit angereizten Jäger, und dieser wird dann immer mehr zu seinem Lastenträger), ist für sie einfach nötig, um ihre wachsende Last zu fühlen, zunehmendes Körpergefühl füllt, und wird deswegen nicht all zu gern von der Frau enthüllt. Und so hofft sie dann jemand zu finden, der sie wahrhaftig entlastet und sie nicht nur, unter Lastenschutz stellt und an ihrem, für ihn, wichtigem Gewicht, herum fantastet, wobei sein heimliches bis unheimliches Augenmerk (unter dem Motto: „Das Auge isst mit.“) ständig auf ihr Gewicht lastet.
Sie hat ein geringes Selbstwertgefühl, weil alle an ihr anschauen, was sie an sich abwertet. Sie wartet nun aber (entsprechend des mütterlichen Zeitgeistes der Mast) auf eines, dass jemand die Worte findet, mit denen er das an ihr aufwertet, was sie an sich abwertet, und sie nimmt dann seine Worte an, weil sie somit, anstatt das ihre, ihn abwerten kann.
Es findet also seine Abwertungsverlagerung statt, über welche sie in ihrem Lastendruck immer mehr Aufwind hat.
Ja er berauscht sich, bis hin zur Unzurechnungsfähigkeit und Ohnmacht an dem, was sie an ihrem Körper, der Schwerkraft wegen, immer abgewertet hat, er wertet mit seinen Worten auf, wogegen ihre zu tragende Last aber spricht, sie hat ihn deswegen satt, und hält jeden Tag (an dem sie in der Küche steht und vor Wut an ihrem guten Geschmack herumkocht), über ihn ein schönes Gericht, jede ihrer geschmackvollen Speisen verleiht ihm nämlich Gewicht, da er sich ja dafür ausspricht.
Und so sagt sie sich dann irgendwann: „Nun gut, wenn er es so haben will, dann soll er für das Gefälle, welches er an mir aufwertet, immer und immer wieder bezahlen, und will er das nicht, so halte ich über ihn ein Abwertungsgericht, ich entziehe ihm dazu einfach mein Körpergewicht, welches ihm ja schließlich einen Abwärtsrausch verspricht.
Er hat also, die durch ihn an mir gezeugte Last, zu tragen und darf darunter nicht versagen.

Die moderne Frau neigen heutzutage immer mehr zur lesbischen Beziehung, weil in ihr immer mehr ein mütterlicher Aspekt reift, der expansiv in ihrer Brust greift bzw. sie oben herum erektil aufpumpt und unten herum abschaltet, sodass sie all dem gegen über, was ein Mann ihr dort zu bieten hat, ständig mehr erkaltet. Ja Frauen wissen nun einmal besser, was Frauen wollen, nämlich das, was sie vor einem Mann niemals wagen würden anzudeuten, zumal sie sowieso untenherum nichts mehr empfindet, wenn er in sie eindringt, wobei dann alles gleich in ihr abklingt, da aller Druck sich bei ihr sehr mütterlich nach oben verlagert hat. Sie hat somit alle unterwürfig Süßen, die unter ihren Händen zur Männlichkeit gereift sind und deswegen glauben, dass sie sehr potent wären, wenn sie sich penetrant auf die unteren Regionen der Frauen konzentrieren, satt. Aber eine Frau weiß nun einmal sehr gut, wo es der anderen Frau drückt, sodass sie genau dort etwas abzupumpen und auszusaugen hat. Körperlich expandierende Frauen mütterlicher Macht (deren emanzipierte Art und Selbstverwirklichung sie noch nicht so schnell zu einem Kind hat gebracht), die werden heutzutage (so wie sie neuerdings im mastbildenden Überfluss schwimmen) gern etwas von ihrer zu tragenden Last los, und die wird ihnen oben herum allmählich zu groß.
Dies geht aber absolut nicht an mit einem Mann, da er eine Ernährerfunktion innehat (die ihr erst einmal eine überfließende Oberweite als Genussartikel verschafft) und sie ihn deswegen nicht so einfach, aus ihrem oberweiten Muttertrieb heraus, zum winzigen Säugling mutieren lassen kann. Das wäre nämlich so irritierend für ihn als Mann, dass er sich ein Leben lang nicht mehr von diesem Antipotenzschock erholen kann.
Ja die Frauen halten heutzutage ihre expandierenden Oberweiten, in zunehmender Art und Weise, für die Männer sogar unantastbar (z. B. unter dem Motto: „Lass das, ich hass das!“), sollte sich diese nämlich einmal wirklich vor ihm entladen, so sehen sie für sich darin eine große Gefahr. Der Schock fürs Leben, in dem plötzlich der untergehen würde, der einstmals ihr Ernährer war, der würde ihnen eventuell den Ernährer nehmen, und ohne diesen dazustehen, das wäre für sie dann nicht unbedingt so wunderbar. Und wenn nun alle Männer das wüssten, dann würde das den Ernährer „Vater Staat“, auch mächtig entrüsten, sodass viele Staaten, die dieser Erkenntnis teilhaftig werden, keine Kriege mehr wegen der Überflussressourcen führen müssten, und die Frauen würden sodann oben herum auch abrüsten und sich nicht mehr so sehr eitel vor den Männern, in all ihrer prallen und abprallen lassenden Muttermacht, brüsten.
Ihr Männer, kennt ihr es nun ganz genau, das Geheimnis der Frau? Der Brustkrebs nimmt es mit der Auswahl seiner Favoritinnen auch ganz genau.
Euternasie (Euthanasie) oder wie?


Die Mütter und ihre Sucht halten alles in dieser Welt im Lot, unter dem Motto: „Die Kirche soll leben, ist Gott auch tot, so ist es doch noch lange nicht (tot) unser Reinheitsgebot, wer dagegen verstößt, wird von unserer Mutter Kirche moralisiert und aufs schärfste bedroht.“

Sind Frauen Reinigungsmittel, die unter allen Umständen rein sein wollen? Wodurch die Männer dann natürlich auf lange Sicht raus sind, vor allem dann, haben sie erst einmal durch einen Mann etwas Reines entbunden, nämlich ein unschuldig süßes Kind, wobei sie dann nur noch von der reinen Mutterschaft sind, die immer mehr religiöse Züge gewinnt. Plötzlich stehen sie nämlich der unbefleckten Mutter Gottes so nah, dass alle ihre Kinder (offiziell) förmlich vergötterte Christkinder sind, für die sie sich unter Besorgnisdruck setzen und somit muttermächtig anschwellen, hin zu Reinigungsmitteltankstellen, die sich voll auf die Durchsetzung des Reinheitsgebotes in dieser Welt einstellen, ja und diese Durchsetzungskraft schlägt ab und zu hohe Tsunamiwellen, denn nach ihrer Auffassung sollte endlich einmal, gereinigt durch die große Welle, jeglicher Dreck von dieser Welt weg, und dazu muss nun einmal alles kräftig durchgespült werden, denn der sitzt zumeist sehr fest verankert in seinem Versteck.
Wer ist ein Mann? Immer der, der zur Durchsetzung ihres Reinheitsgebotes, voller Ehre, durch den Dreck kriechen kann, ja er ist der, der leibhaftig erfährt, dass ihr Reinheitsgebot ihn sehr beschmutzen kann. Denn diese seine Art sich sehr kompromissbereit selbst zu beschmutzen, die bringt ihr den allergrößten Nutzen, sieht sie doch für sich dann eine sinnvolle Lebensaufgabe im Putzen. Sie hat in dieser Welt dann nur noch einen Blick für den Dreck, und da Gott (den sie nicht sieht) für sie tot ist, deswegen schafft ihn eben die Göttin über ihre Anweisungen weg, unter dem Motto: „Mann o Mann, wenn du mich wirklich liebst, so krauchst du auch mal, zu Ehren meines Reinheitsgebotes, durch den Dreck.“
Der heimliche Trieb des Mannes ist es eigentlich nur, die Frauen, in ihrer polaren Haltung, Tag und Nacht zu beschmutzen, doch genau das ist zum Zweck der Machtergreifung ihres Reinheitsgebotes von allergrößten Nutzen.
Die Mütter haben ihre regelnde Muttersprache, über welche sie allen das Gehirn wegputzen, die Geistesschwachen, die können sich nämlich darauf keinen Reim machen.

Ob es den Frauen wohl gefällt, wenn der schmutzige Mann eines Tages seine Angliederung bei ihnen einstellt?
Diese läuft doch beim heutigen Mann einfach nur unter dem Motto: „Gehirn ausschalten, und da alles mal ein Ende hat, bis zum Schluss durchhalten.“ Und die Frauen unterstützen das unter dem Motto: „Mach dir mal nicht so viele Gedanken, denn die setzen dir nur Schranken.“

beziehungsWEISE
 
Also nonni, das geistige Erfassen und Verstehen dieser von mir beschriebenen Wechselwirkungen ist die Lösung, die nach und nach Festigung verschafft, durch Geisteskraft. Nur zur Verdrängung solcher Gedankenansätze brauchen wir nämlich die Materie, von der wir uns in diesem Fall nicht lösen wollen, als Alternative zum Loslassen der Materie (durch zunehmendes Bewusstsein) ziehen wir in diesem Fall nämlich einfach die Lösung und Lockerung der Materie vor. Ja der Mensch genießt es plötzlich als materieller Körper (als den er sich zunehmend empfindet) sich immer mehr zu lockern und zu lösen, gedankenfaul herumzudösen. Die ihn dann aber in seinem Abschalt- und Auflösungsprozess stören, das sind für ihn die Bösen.
Es kommt einem doch wirklich so vor, als unterstützt Gott, in dieser Welt, gerade die Bösen, ob die Guten ihm wohl zu sehr vertieft sind in ihrer Art sich zu zerstreuen und herumzudösen?

- Loslassen bezieht sich nicht darauf die Materie loszulassen, sondern darauf zu erkennen, dass sie eine Auswirkung ist und nicht die Ursache. Ferner sich nicht unbedingt nur damit abzulenken in BEI SICH SELBST zu bleiben.

-weiter mit erkenntnissen kommt man nur, wenn man nicht nur im denken sucht...sondern auch in dem was man EMPFINDET und in materiellen ERLEBT.
denn gedanken schaffen schnell eine Aussrede und das bedeutet Stillstand.

Zum Beispiel ziehen Frauen es heutzutage vor ihren Körper sehr geschmackvoll in eine extreme Mutterform hineinzulösen, sie müssen aber dabei verdrängen, dass sie genau dadurch in den Männern etwas auslösen, und plötzlich sind die Männer dann, weil sie die Frauen einfach nicht mehr in Ruhe lassen, die Bösen.
Und so bieten die Männer den Frauen (um die Beziehung zu einer Frau zu festigen) in bestechender Weise die Mittel dazu, um sich noch weiter zu lösen, und die Frauen beschäftigen sich dann so sehr mit der ihnen gebotenen Zerstreuungslösung, dass sie den, der sie ihnen biete (ja der sogar ständig neben ihnen steht) ganz verlieren aus ihrer Erinnerung.
Ja dieser Mann tritt dann in einem von ihr möblierten Umfeld in den Stratus eines, wenn auch nicht sehr schönen, dann doch wenigstens nützlichen Inventarstücks zurück (so wie in etwa: Goldesel streck dich bzw. Tischlein deck dich.“). Ja sie hat ihn, durch ihre, sie in Anspruch nehmenden Lösungsmöglichkeiten so weit vergessen, dass er überhaupt nicht mehr an ihren einstmals gemieteten Lösungskörper kommt heran (er kann es vergessen), für den er nur noch ein Leben lang, zum Zweck der Selbstauflösung, zahlen kann.
Wer unter diesen Resignationsumständen dann noch Angst hat vor dem Tod, der ist nun wirklich ein Idiot.

- Was sie in einem Mann auslösen, das bleibt doch letztentlich dem Mann überlassen. Der Arme Mann, der nur denkt und keinen bezug zu dem hat was er wirklich empfindet. Sich sogar seinen empfindungen ausgeliefert fühlt und an ihnen nichts verändern kann. Weil er sie noch nicht wirklich annimmt. (durfte er ja auch als Kind nicht)


Ein mangelndes Selbstwertgefühl, welches allem schamhaft (stressgeladen unter die Haut gehend, da nicht verstehend) ausweichen will (= jeder Flüchtende findet seinen durch Flüchtigkeit angereizten Jäger, und dieser wird dann immer mehr zu seinem Lastenträger), ist für sie einfach nötig, um ihre wachsende Last zu fühlen, zunehmendes Körpergefühl füllt, und wird deswegen nicht all zu gern von der Frau enthüllt. Und so hofft sie dann jemand zu finden, der sie wahrhaftig entlastet und sie nicht nur, unter Lastenschutz stellt und an ihrem, für ihn, wichtigem Gewicht, herum fantastet, wobei sein heimliches bis unheimliches Augenmerk (unter dem Motto: „Das Auge isst mit.“) ständig auf ihr Gewicht lastet.
Sie hat ein geringes Selbstwertgefühl, weil alle an ihr anschauen, was sie an sich abwertet. Sie wartet nun aber (entsprechend des mütterlichen Zeitgeistes der Mast) auf eines, dass jemand die Worte findet, mit denen er das an ihr aufwertet, was sie an sich abwertet, und sie nimmt dann seine Worte an, weil sie somit, anstatt das ihre, ihn abwerten kann.
Es findet also seine Abwertungsverlagerung statt, über welche sie in ihrem Lastendruck immer mehr Aufwind hat.

- Für Stress ist (Man(n)) selber verantwortlich. Da er nur im Kopf entsteht. Du übersiehst was vieleicht auch die Frau zu bieten hat. Gefühle. Empfindungen. Hast du da nicht ein Problem mit Frauen? Nehmen sie nur? sind sie so schlecht? Ich denke nicht. Und ob du dich abwerten läßt...das liegt IN DIR.


Die moderne Frau neigen heutzutage immer mehr zur lesbischen Beziehung, weil in ihr immer mehr ein mütterlicher Aspekt reift, der expansiv in ihrer Brust greift bzw. sie oben herum erektil aufpumpt und unten herum abschaltet, sodass sie all dem gegen über, was ein Mann ihr dort zu bieten hat, ständig mehr erkaltet. Ja Frauen wissen nun einmal besser, was Frauen wollen, nämlich das, was sie vor einem Mann niemals wagen würden anzudeuten, zumal sie sowieso untenherum nichts mehr empfindet, wenn er in sie eindringt, wobei dann alles gleich in ihr abklingt, da aller Druck sich bei ihr sehr mütterlich nach oben verlagert hat. Sie hat somit alle unterwürfig Süßen, die unter ihren Händen zur Männlichkeit gereift sind und deswegen glauben, dass sie sehr potent wären, wenn sie sich penetrant auf die unteren Regionen der Frauen konzentrieren, satt. Aber eine Frau weiß nun einmal sehr gut, wo es der anderen Frau drückt, sodass sie genau dort etwas abzupumpen und auszusaugen hat. Körperlich expandierende Frauen mütterlicher Macht (deren emanzipierte Art und Selbstverwirklichung sie noch nicht so schnell zu einem Kind hat gebracht), die werden heutzutage (so wie sie neuerdings im mastbildenden Überfluss schwimmen) gern etwas von ihrer zu tragenden Last los, und die wird ihnen oben herum allmählich zu groß.
Dies geht aber absolut nicht an mit einem Mann, da er eine Ernährerfunktion innehat (die ihr erst einmal eine überfließende Oberweite als Genussartikel verschafft) und sie ihn deswegen nicht so einfach, aus ihrem oberweiten Muttertrieb heraus, zum winzigen Säugling mutieren lassen kann. Das wäre nämlich so irritierend für ihn als Mann, dass er sich ein Leben lang nicht mehr von diesem Antipotenzschock erholen kann.
Ja die Frauen halten heutzutage ihre expandierenden Oberweiten, in zunehmender Art und Weise, für die Männer sogar unantastbar (z. B. unter dem Motto: „Lass das, ich hass das!“), sollte sich diese nämlich einmal wirklich vor ihm entladen, so sehen sie für sich darin eine große Gefahr. Der Schock fürs Leben, in dem plötzlich der untergehen würde, der einstmals ihr Ernährer war, der würde ihnen eventuell den Ernährer nehmen, und ohne diesen dazustehen, das wäre für sie dann nicht unbedingt so wunderbar. Und wenn nun alle Männer das wüssten, dann würde das den Ernährer „Vater Staat“, auch mächtig entrüsten, sodass viele Staaten, die dieser Erkenntnis teilhaftig werden, keine Kriege mehr wegen der Überflussressourcen führen müssten, und die Frauen würden sodann oben herum auch abrüsten und sich nicht mehr so sehr eitel vor den Männern, in all ihrer prallen und abprallen lassenden Muttermacht, brüsten.
Ihr Männer, kennt ihr es nun ganz genau, das Geheimnis der Frau? Der Brustkrebs nimmt es mit der Auswahl seiner Favoritinnen auch ganz genau.
Euternasie (Euthanasie) oder wie?

Frauen wollen "Gefühle" die ja Denkern verwährt sind, die glauben sie seien die Lösung für jedes Problem. Doch lösen sie meißt nur allgemeine Probleme..oder die von anderen...nie aber ihre eigenen...weil sie sie nicht kennen. Wie sollten sie auch? Sie empfinden sie ja nicht oder nehmen sie nicht an.
Nun muss sich der Mann eben mal anstrengen und seine Empfindungen annehmen, Rauslassen, Ausdrücken, wenn sich noch irgendeine Frau für ihn interessieren soll. Das nennt man Entwicklung :)
 
Also Drake, ich nenne das nicht Entwicklung, sonder Verhäkelung und Verstricklung.
Blinde Gefühle kann man nur über den klar geäußerten Gedanken entschlüsseln und klären.
Oder bist du etwa für Gefühlsduselei, der Lächerlichkeit letzter Schrei?


Was hat die Aggressivität in die Sexualität hineingesät?
Erst wird er von ihr in die lockere Potenz hineingelockt, und plötzlich muss er sich dann fragen: „Nanu, warum wendet sie sich denn plötzlich Gott zu?“ Ja und so hasst er nun Gott, denn ihr plötzlicher Frontenwechsel beweist ihm, alles, was er bisher mit ihr gemacht hat, das war wohl nur Schrott.
Machte sie ihn denn dazu nicht erst locker genug und flott?

Sie sagt zu ihm: „Wenn du mich wirklich liebst, dann blamiere dich mal vor mir." Um einmal von ihr dafür gehasst zu werden, sagt er sodann sehr tolerant: „Mein Mädchen das gönne ich dir.“ Und wenn sie ihn dann irgendwann einmal für seine unübertreffliche Dummheit hasst, dann sagt sie sich: „Das ist sein Bier, wenn er so blöd ist, dann hat das überhaupt nichts zu tun mit mir.“

Durch ihren sich zierenden Scham will sie ihn dazu anreizen, das an ihr zu ergreifen, was sie ihm nicht so ohne Weiteres geben kann, doch er begreift nicht, und so schwillt sie ungebremst genau in diesen Körperbereichen weiterhin an, die sie ihm wegen ihrer Schambelastung niemals so einfach ohne Gegenwehr (die ja in diesem Fall für sie das Reizvollste ist) überlassen kann.

Sie überlegt, wie sie keinen auf ihren körperlichen Genussaspekt direkt aufmerksam macht, der sie immer wieder aktiv macht und bewegt. Anstandshalber macht sie es dann andeutend indirekt, wobei er, aufgebraucht durch die Verfolgung dessen, was sie ihm immer wieder neckisch entzieht, förmlich verreckt, denn sie findet das süß und lustig und genau das ist es, was ihr als Lösung schmeckt. Je mehr er an ihrer Neckischkeit verreckt.

Der Mensch möchte nicht unbedingt vor anderen zum Ausdruck bringen, was er genießt, weil er weiß, dass er dabei abschaltet und somit gedankenlos wirkt. Darüber könnten sich nämlich die, die ihn dabei beobachten, so ihre Gedanken machen, womöglich sogar noch lachen.
Wisst ihr jetzt, warum sich einige schämen, und andere im Gegenzug dazu einfach nur gedankenlos sind?
Frauen kommen heutzutage nicht mehr zum Orgasmus, denn sie werden einfach nicht damit fertig, mit dem, bei den Männern, beobachtetem Abschaltgenuss, und dabei schämen sich die Frauen dann auch noch ihrer immer größer anschwellenden Brüste, denn dass Schlimmste wäre es für sie, wenn ein Mann etwas, von dem orgasmusartigen Abscheidungsgenuss, den ihnen diese heimlich bereiten, wüsste. (Das ist nun einmal etwas für einen Mann, von dem er nichts ahnen kann.)
Desto mehr sich nämlich ein Mensch einer Sache wegen schämt, desto größer ist für ihn der durch diese Sache heimlich erfahrene Genuss, der ihn total gedankenlos macht und förmlich lähmt.
Frauen predigen den Männern, sie sollten Gefühl zeigen (= sich vor ihnen locker geben und unverklemmt abschalten, die Frauen verlangen von den Männern, was sie selbst nicht können), doch wenn sie sich dann gedankenabwesend in die Körpergefühlsebene, mit einer dicken Erektion hineinfallen lassen, dann beginnen die gleichen Frauen sie wegen ihrer orgiastischen Gedankenlosigkeit und Lächerlichkeit zu hassen, denn sie können so viel Dummheit einfach nicht mehr fassen, und verkrampfen somit vor den Männern sehr frigid, denn es ist für sie eine Unmöglichkeit sich vor solchen Typen locker fallen zu lassen. Die perfekte Schauspielerin ist dann bei ihnen schon sehr in.

Frauen, die sich große Brüste, vom kosmetischen Chirurgen, wünschen, die sehen nur ihren dadurch auf Männer ausgeübten Ohnmächtigkeitseinfluss, Frauen die sich jedoch ihrer großen Naturbrüste wegen schämen, die wollen ihn nicht offenbahren, ihren darüber sehr heimlich erfahrenen Abschaltgenuss, um diesen nämlich offen und in moralischster Weise leben zu dürfen, ist ein Kleinkind an ihrer Brust ein absolutes Muss.
Ja die modernen Potenzmänner asten sich, vor den modernen Frauen des extremen Brustwachstums, bis hin zur Ohnmächtigkeit ab, doch ihre Fähigkeit solche Frauen zum Kommen zu bringen ist dabei sehr knapp, denn sie pumpen die Frauen dabei nur oben herum auf, in diesem Fall hat die Orgasmuslösung der mutterorientierten Frauen, nach unten hin, nämlich keinen Freilauf.

Die üppige Brust ist für die heutige Frau der Mutterneigung ein anständiges Geschlechtsteil, und wehe es macht sich ein Mann daran geil, denn sie hat mit ihrer Brust ein ständiges und er ein unanständiges Teil, die Daueranschwellung ihrer Brust ist in ihrer Heiligkeit nämlich ihr Heil, würde sie diese auch mal abschwellen, so bräuchte sie von den Männern nicht behaupten, diese wären ständig geil.

Auf was hat eine moderne Frau überhaupt keine Lust? Auf einen Mann mit einem Ständer aufgrund der Anschauung ihrer Brust, denn solch einer ist ihr noch zu säuglingshaft unbewusst, sie will ihn nämlich nicht ständig stillen unter dem Motto: Komm her mein kleiner Süßer, denn du siehst an mir, was schon erwachsen ist, weil du noch wachsen musst, oder treibt sie dich etwa nicht triebhaft herum, deine Wachstumslust?

Die Menschen glauben doch wirklich, sie könnten alle ihre Triebe sehr praktisch rationalisieren, diese ihre Illusion werden sie noch gründlich verlieren.

Alles, was der Mensch durch sich hindurch hineinkanalisiert in die Schwerkraft, das ist für ihn gleich zum Anfang oder zum Schluss, ein geschmackvoller Abschaltgenuss.

Anstatt sich geistig selbst zu verwirklichen, da erfüllen die Menschen nur ihren Nachwuchsplan, und klopfen sich dabei dann auch noch selbst auf die Schulter, in der Meinung, sie hätten dem Planeten dadurch etwas Gutes angetan.
Es braucht sich also niemand des Geistes zu rühmen, der seine Lebenssituation, die aus seinem materiellen Kollisionstrieb heraus resultiert, nicht in klare und wahre Worte fassen kann, denn genau ab diesem Punkt fängt seine allergische Reaktion an (um über seinen Schatten zu springen, dazu fehlt ihm plötzlich immer die Zeit, unter dem Motto: „Du siehst doch, dass ich viel zu tun hab, sag mir wann.“), und somit sieht er zu, wie er den Grund seiner materiellen Existenz ganz schnell verdrängen kann.
Hat er nun aber sein Leben verwirkt oder verwirklicht? Was ist Pflicht?

Vor Wut machen Frauen das, was sie da halten für ihre Pflicht, denn er macht es ja schließlich nicht, und genau dadurch bekommen dann alle immer mehr Untergangsgewicht, was für ihren guten Geschmack spricht. Mensch, Mensch, das ist ja keine schlechte Aussicht für eine Pflicht. Stehen dabei nun aber alle im Dunkeln oder haben sie auch ein bisschen Licht, welches für den Aufstieg spricht?

Wenn sie gegenüber einer Sache Vorurteile hat, dann ist er erschossen als Mann, weil er aus seinem Willen heraus, nämlich den, etwas von ihr zu wollen, nichts dagegen machen kann. Ja er ist der ohnmächtige Mann, weil sie gegen alles, was er einstmals von ihr wollte, Vorurteile gewann, es macht sie einfach nicht mehr an.
Und so fragt er sich jeden Tag: „Was will die Frau?!“ und er muss sich eingestehen, er weiß es nicht genau, ja es bleibt für ihn wohl immer und ewig ein Geheimnis der Frau. Bei so viel Weisheit, wie er ihr andichtet, ist er nämlich felsenfest davon überzeugt, sie wüsste es ganz genau.

Die Männer werden demnächst alle gegen die Ständergrippe geimpft, denn das Verständnis der Frauen hört nun langsam auf, solch ein Hypochonder versaut ihnen ja förmlich den Lebenslauf, und setzt dann immer noch einen Schwächeanfall oben drauf.

Was ist laut Moral, das Schlimmere am menschlichen Sex, das Verschlingen oder das Eindringen? Ich hoffe weder der Eine noch der Andere lässt sich dabei zu etwas zwingen, jeder hat sich nämlich inkarniert in den Körper, von dem er glaubte, er wird ihm über seine Funktionalität den maximalen Genuss bringen, z. B. durch seine Art zu verschlingen oder einzudringen.

Ja ein gedankenabschaltendes Mittel kann immer nur, in dieser Welt, ein Schwerkraftgenuss bzw. Erdungsstrom sein, dabei möchte man die Sache entweder infiltrieren oder man möchte von ihr verschlungen sein. Ja ihr Heuchler schenkt euch gegenseitig endlich einmal reinen Wein ein.

beziehungsWEISE
 
Ach mein Lieber,

bleib bei dir....nicht die Welt ist so wie du sie siehst. Sie ist so, weil du sie so siehst. Weil es IN DIR liegt.

Übernimm etwas Verantwortung für deine Sichtweise und nicht für andere..denn deine Sichtweise macht sie zu dem was sie sind für dich....wenn dir deine Sicht der Dinge nicht gut tut, ist sie falsch. Wenn du noch glaubt das andere Fehler machen und sie falsch liegen...liegst du falsch

Wenn du etwas erlebst was du nicht magst....ist es DEINE Verantwortung.

Und nur wenn du die Verantwortung übernimmst....wenn auch nur Stück für Stück.
Hast du die Macht etwas zu verändern.
Macht= Verantwortung

Welche Verantwortung übernimmst du im moment für das was du erlebst und siehst?
Keine...die Welt ist einfach schlecht für dich. Alle Du nicht.
Armes Opfer.

Wenn du eines Tages genug davon hast, genug davon zu leiden und darüber hinaus dich über das wie es "angeblich" ist versuchst WIRKLICH-BEI-DIR zu sein, nachzudenken über DICH, DICH zu EMPFINDEN.
Dann wirst erkennen, dass das was du denkst nicht so sein muss und du es nur so "geglaubt" hast. Und du wirst zu deinen wahren Gefühlen kommen...die du im moment so latent, aber für alle ausser für dich offensichtlich rüberkommen.

Denn wir sehen dich nicht als jemanden der es Weiss und furchtbar Intelligent ist wir sehen dich als jemanden der frustriert ist über die Welt und sich selbst..Wo ist deine Liebe? Güte? Fülle?

Du wirst zu deinen EIGENEN Gefühlen kommen. DEINE IRRTÜMER entdecken und dich davon befreien.. und dein Leben wird glücklich werden. Und dann wirst du anders reden..anders sein. Anders Vermitteln und anders Inspirieren.

Versuch deinen Gefühlen ausduck zu verleihen...aber im Bewusstsein das du dich auch Irren kannst.

Alles liebe für dich
Drake
 
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Also Drake, ich übernehme die Verantwortung für jedes Wort, welches ich schreibe, denn der, der seine Wahrheit nicht erkennen will und sie somit nicht äußert, der lastet sich jegliche Krankheit an.
Also, ist es das, was ich meinem Schöpfer antun kann?


Was ist wachsendes Bewusstsein? Der Schock fürs Leben! Aber wer möchte sich schon geschockt geben?
Leute gebt euch locker, dann werdet ihr nicht zum Bewusstseinsschocker.

Die Aussichten verdrängen die Einsichten, und somit sind sie die, die den Menschen über zunehmende Aussichtslosigkeit (Einsichtslosigkeit) vernichten.
Für sie kann das nämlich alles nicht gehen, denn einsichtige Bewusstseinsentwicklung ist für sie viel zu verwirrend, und außerdem können sie dann ihre gute Aussichtsrechnung nicht mehr verstehen.

Wie lösen wir das Problem, dass Männer eine Situation gern klar und berechenbar vorfinden, wogegen die Frauen sich, dem zum Trotz, über ihre Unberechenbarkeit vor den Männern profilieren? Unter dem Motto: „Er glaubt doch wohl nicht wirklich, als primitiver Mann, dass er sich bei mir etwas ausrechnen kann.“ Und so ist es dann (in ihrer zunehmend kompromissbereiten Resignationsbeziehung) Harmonie mit Humor, wenn er und sie trotzdem lacht, doch diese gegenseitige Verunsicherung hat bis jetzt, als Endlösung, alle auf den Friedhof der alten Tattergreise gebracht.

Frieden ist es, wenn Leute zusammentreffen, um gemeinsam, im Zuge des guten Geschmacks, etwas zu verschlingen, Krieg bzw. eine Kriegserklärung ist es dagegen, wenn jemand, der nicht ihrer Auffassung vom guten Geschmack entspricht, versucht (über irgendetwas) in sie einzudringen.
Frauen sind zumeist für den Frieden, indem sie das, was ihnen schmeckt, verschlingen, und alle Männer als Kriegstreiber hinstellen, die dabei ständig versuchen, in störender Weise, in sie einzudringen. Ist es doch so, dass die friedliebenden Frauen immer mehr ihrer Mittel (die von den Männern in penetrant bestechender Weise dargeboten werden) verschlingen, ja es sind die Mittel, die es ihnen erst ermöglichen, es bis zu einem besonders guten und unverzichtbaren Geschmack zu bringen. Über den sie dann ihren Körper sehr geschmackvoll für das verschlingende Auge der Männer ausreifen, um deren übers Auge gereifter Dringlichkeitsfall der Penetranz, der nach ihrer weiblichen Auffassung geschmacklos ist, dann einfach nicht zu begreifen. Das ist auch nur logisch, da die Frauen, in ihrer Art des friedlichen Verschlingens, immer schön locker bleiben und auch nicht so wie die Männer starrend und erstarrend versteifen, um durch ihr Eindringen alles das an einem ausweichenden Frauenkörper, den des guten Geschmacks, zu begreifen. Die Männer verstehen es nämlich nicht, dass sie den Geschmackskörper der Frauen über ihre gebotenen Mittel ausreifen, und dann dürfen sie, als geschmacklos Abgestempelte, noch nicht einmal in die, die ständig darauf bedacht sind ihre geschmackvoll umgesetzten Mittel zu verschlingen, eindringen, um sie dadurch, bezüglich des Sinnes und des Zwecks der Mittelverwertung, zu begreifen. Doch ein ganz großes und erleuchtendes Begreifen, ist der Umstand, wenn die Frauen plötzlich ein Kind in sich ausreifen, dann kommt nämlich der vorhergehende Potenzriese, zumeist in eine ganz große Zwergenkrise, denn er war ja neugierig auf ihre Mittelverwertung, aber doch bitte nicht auf diese. Er wird sich dies dann natürlich zumeist nicht anmerken lassen, denn die Gesellschaft, die solche Krisen zu glücklichen Umständen erklärt, die könnte das einfach nicht fassen. Und trotzdem ist dann keine Krise (in ihrer ihn über den Kopf wachsenden Art), für ihn, größer als diese, er muss sich jetzt nämlich auf ihren Frieden einlassen und sich ganz friedlich in diesen unterbringen, sie wird ihn jetzt nämlich über ihre, durch das Kind bis ins Unendliche hinein gewachsenen, Muttermachtansprüche, komplett verschlingen, und seine unverdauliche Restsubstanz dann zum Friedhof bringen.

Das dauernde Eindringen der Männer, in den weiblichen Körper des guten Geschmacks, ist für die Frauen Krieg, doch ein ihren Genuss beeinträchtigendes Kind verhilft ihnen dann letztendlich zum Sieg. Wobei sie als Mutter dann in das Kind zumeist über ihre Worte, die der feurigen Muttersprache, penetrant und machtsüchtig (so wie es sich gesellschaftlich gehört) eindringen will, das Kind sagt sich aber, da es alle Geistlosigkeit, die sich ihm aufdrängt, trotzig hasst: „Alte, halte doch endlich mal die dumm verschlingende Fresse des guten Geschmacks und sei still, denn ich bekomme noch Ohrenschmerzen von deinem Geschmacksterrordrill, von dem du meinst, dass die Gesellschaft ihn so will."
Ist das denn wirklich das, was Gott will, dass sie sich beim Versuch in ihr Kind einzudringen die Zähne ausbeißt, weil es absolut nichts hält vom mütterlichen Geschmacksterrordrill. Der unter ihrem Drachenmaul zum Vorgartenzwerg geschrumpfte Vater sagt ja sowieso nichts mehr und hält nur noch still, weil er kein Öl in ihr Feuer gießen will.

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