Neutrino
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weil die Apokalypse hat mir meine Familie zerstört und die Offenbarrung hat seinen Preis - einen sehr hohen Preis!!!!.
Na und!?
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weil die Apokalypse hat mir meine Familie zerstört und die Offenbarrung hat seinen Preis - einen sehr hohen Preis!!!!.
Ja Trekker, es ist sehr umfangreich was ich hier schreibe, doch der Umfang reicht nie, denn das Wissen des Universums (Uniperversums), welches der Mensch fassen soll, ist umfangreicher.
Was das Nachdenken der Menschen betrifft? Wer von Anfang an immer in festen Beziehungen steckt, der steckt fest, weil die höfliche Rücksichtnahme keinen klärenden Gedanken ausreifen lässt.
was ich vermise, lieber beziehungsweise, ist der ansatzweise gedankliche lösungsvorschlag deinerseits angesichts dieses dilemmass
Also nonni, das geistige Erfassen und Verstehen dieser von mir beschriebenen Wechselwirkungen ist die Lösung, die nach und nach Festigung verschafft, durch Geisteskraft. Nur zur Verdrängung solcher Gedankenansätze brauchen wir nämlich die Materie, von der wir uns in diesem Fall nicht lösen wollen, als Alternative zum Loslassen der Materie (durch zunehmendes Bewusstsein) ziehen wir in diesem Fall nämlich einfach die Lösung und Lockerung der Materie vor. Ja der Mensch genießt es plötzlich als materieller Körper (als den er sich zunehmend empfindet) sich immer mehr zu lockern und zu lösen, gedankenfaul herumzudösen. Die ihn dann aber in seinem Abschalt- und Auflösungsprozess stören, das sind für ihn die Bösen.
Es kommt einem doch wirklich so vor, als unterstützt Gott, in dieser Welt, gerade die Bösen, ob die Guten ihm wohl zu sehr vertieft sind in ihrer Art sich zu zerstreuen und herumzudösen?
Zum Beispiel ziehen Frauen es heutzutage vor ihren Körper sehr geschmackvoll in eine extreme Mutterform hineinzulösen, sie müssen aber dabei verdrängen, dass sie genau dadurch in den Männern etwas auslösen, und plötzlich sind die Männer dann, weil sie die Frauen einfach nicht mehr in Ruhe lassen, die Bösen.
Und so bieten die Männer den Frauen (um die Beziehung zu einer Frau zu festigen) in bestechender Weise die Mittel dazu, um sich noch weiter zu lösen, und die Frauen beschäftigen sich dann so sehr mit der ihnen gebotenen Zerstreuungslösung, dass sie den, der sie ihnen biete (ja der sogar ständig neben ihnen steht) ganz verlieren aus ihrer Erinnerung.
Ja dieser Mann tritt dann in einem von ihr möblierten Umfeld in den Stratus eines, wenn auch nicht sehr schönen, dann doch wenigstens nützlichen Inventarstücks zurück (so wie in etwa: Goldesel streck dich bzw. Tischlein deck dich.). Ja sie hat ihn, durch ihre, sie in Anspruch nehmenden Lösungsmöglichkeiten so weit vergessen, dass er überhaupt nicht mehr an ihren einstmals gemieteten Lösungskörper kommt heran (er kann es vergessen), für den er nur noch ein Leben lang, zum Zweck der Selbstauflösung, zahlen kann.
Wer unter diesen Resignationsumständen dann noch Angst hat vor dem Tod, der ist nun wirklich ein Idiot.
Ein mangelndes Selbstwertgefühl, welches allem schamhaft (stressgeladen unter die Haut gehend, da nicht verstehend) ausweichen will (= jeder Flüchtende findet seinen durch Flüchtigkeit angereizten Jäger, und dieser wird dann immer mehr zu seinem Lastenträger), ist für sie einfach nötig, um ihre wachsende Last zu fühlen, zunehmendes Körpergefühl füllt, und wird deswegen nicht all zu gern von der Frau enthüllt. Und so hofft sie dann jemand zu finden, der sie wahrhaftig entlastet und sie nicht nur, unter Lastenschutz stellt und an ihrem, für ihn, wichtigem Gewicht, herum fantastet, wobei sein heimliches bis unheimliches Augenmerk (unter dem Motto: Das Auge isst mit.) ständig auf ihr Gewicht lastet.
Sie hat ein geringes Selbstwertgefühl, weil alle an ihr anschauen, was sie an sich abwertet. Sie wartet nun aber (entsprechend des mütterlichen Zeitgeistes der Mast) auf eines, dass jemand die Worte findet, mit denen er das an ihr aufwertet, was sie an sich abwertet, und sie nimmt dann seine Worte an, weil sie somit, anstatt das ihre, ihn abwerten kann.
Es findet also seine Abwertungsverlagerung statt, über welche sie in ihrem Lastendruck immer mehr Aufwind hat.
Die moderne Frau neigen heutzutage immer mehr zur lesbischen Beziehung, weil in ihr immer mehr ein mütterlicher Aspekt reift, der expansiv in ihrer Brust greift bzw. sie oben herum erektil aufpumpt und unten herum abschaltet, sodass sie all dem gegen über, was ein Mann ihr dort zu bieten hat, ständig mehr erkaltet. Ja Frauen wissen nun einmal besser, was Frauen wollen, nämlich das, was sie vor einem Mann niemals wagen würden anzudeuten, zumal sie sowieso untenherum nichts mehr empfindet, wenn er in sie eindringt, wobei dann alles gleich in ihr abklingt, da aller Druck sich bei ihr sehr mütterlich nach oben verlagert hat. Sie hat somit alle unterwürfig Süßen, die unter ihren Händen zur Männlichkeit gereift sind und deswegen glauben, dass sie sehr potent wären, wenn sie sich penetrant auf die unteren Regionen der Frauen konzentrieren, satt. Aber eine Frau weiß nun einmal sehr gut, wo es der anderen Frau drückt, sodass sie genau dort etwas abzupumpen und auszusaugen hat. Körperlich expandierende Frauen mütterlicher Macht (deren emanzipierte Art und Selbstverwirklichung sie noch nicht so schnell zu einem Kind hat gebracht), die werden heutzutage (so wie sie neuerdings im mastbildenden Überfluss schwimmen) gern etwas von ihrer zu tragenden Last los, und die wird ihnen oben herum allmählich zu groß.
Dies geht aber absolut nicht an mit einem Mann, da er eine Ernährerfunktion innehat (die ihr erst einmal eine überfließende Oberweite als Genussartikel verschafft) und sie ihn deswegen nicht so einfach, aus ihrem oberweiten Muttertrieb heraus, zum winzigen Säugling mutieren lassen kann. Das wäre nämlich so irritierend für ihn als Mann, dass er sich ein Leben lang nicht mehr von diesem Antipotenzschock erholen kann.
Ja die Frauen halten heutzutage ihre expandierenden Oberweiten, in zunehmender Art und Weise, für die Männer sogar unantastbar (z. B. unter dem Motto: Lass das, ich hass das!), sollte sich diese nämlich einmal wirklich vor ihm entladen, so sehen sie für sich darin eine große Gefahr. Der Schock fürs Leben, in dem plötzlich der untergehen würde, der einstmals ihr Ernährer war, der würde ihnen eventuell den Ernährer nehmen, und ohne diesen dazustehen, das wäre für sie dann nicht unbedingt so wunderbar. Und wenn nun alle Männer das wüssten, dann würde das den Ernährer Vater Staat, auch mächtig entrüsten, sodass viele Staaten, die dieser Erkenntnis teilhaftig werden, keine Kriege mehr wegen der Überflussressourcen führen müssten, und die Frauen würden sodann oben herum auch abrüsten und sich nicht mehr so sehr eitel vor den Männern, in all ihrer prallen und abprallen lassenden Muttermacht, brüsten.
Ihr Männer, kennt ihr es nun ganz genau, das Geheimnis der Frau? Der Brustkrebs nimmt es mit der Auswahl seiner Favoritinnen auch ganz genau.
Euternasie (Euthanasie) oder wie?