Wozu Inquisition, über unseren inneren Scheiterhaufen des angeheizten Stoffwechselkreislaufes verbrennen wir, allseits Übersäuerten, uns doch schon.
Nicht Scheiterhaufen und Inquisition, das besorgt unsere innere Wuterregung entsprechend der entzündlichen Übersäuerung schon.
Der Krebs ist heutzutage zumeist unser hausgemachter Scheiterhaufen und unsere selbst gewählte Inquisition, er entzündet sich in den Brennpunkten der menschlichen Körperkonstruktion.
Für die Stellen, an denen sie am schnellsten heiß sind, geben die Menschen sich nämlich gedanklich (immer herumredend um den heißen Brei) blind.
Also NetWorker, gegen Verhärtung und Versteifung schreibe ich nun hier etwas von der Lösung und der Lockerung:
Die Speicherkapazität einer Frau zeigt, wie viel sie von der Lösung, die sie nicht äußern bzw. veräußern will, in sich behält, um anziehend zu sein. Doch immer, wenn er sich ihr deswegen nähert, zieht sie sich dick und warm an. Muss das wohl sein? Ja wahrscheinlich, weil er nie so richtig der Warme für sie sein kann.
Bei jedem öffentlichen Auftritt hängt sie jedoch das, was sie in sich speichert, schon einmal etwas mehr hervorhebend ins allgemeine Blickfeld hinein, denn genau das sind für sie Augenblicke der Unantastbarkeit, in denen würde sie gern eine unschuldige Verführerin sein, weiß sie doch dabei den Anstand aller Anwesenden zu schätzen, in der Öffentlichkeit geht nämlich niemand auf ihr gespeichertes Lösungsangebot in direkter Weise ein. Doch daraufhin bekommt sie dann von den anderen das unverfängliche Kompliment, dieses liegt bei ihr nämlich (da sie merkt, das Auge der anderen isst mit) voll im Trend. Und das vor allem deswegen, weil sie das von ihrem Angetrauten, dem sie seiner Anzüglichkeiten wegen schon lange nicht mehr traut, gar nicht mehr, in dieser unverfänglichen Art und Weise, kennt.
Ja es gibt da etwas, was sie von ihm trennt.
Was speichert die Frau in sich? Ein gefälliges Energiepotenzial, welches sie den Männern vorenthält, um reizend zu sein. Und so sagt sie sich: „Wenn er nicht von selbst merkt, was ich in mir als Lösung speichere (radioaktiv und sendebewusst, als stiller Brüter, in mir anreichere), so ist er blöd, und hat nichts Besseres verdient, als dass ich ihn über meine gesendete Anspruchshaltung auflöse. Ich bin dabei die Gute und er der zumeist verständnislos Böse.“
Und so ist sie, ihre Hysterie, diese ist nämlich nichts weiter als die Ablenkung von dem, was sie in sich sammelt, da es die Hysterie (= heimliche Wuterregung) ist, die alle Lösung in ihr bindet, welchen Umstand sie sehr genießt, da es ihr dabei so schön kribblig unter die Haut schießt.
Im Prinzip hasse sich der Mann selbst, weil das Resultat ihrer gespeicherten Hysterie (= ihre körperliche Dauererektion, einmal im Monat regelt sie diese dann über ihre Blutung schon) solch eine Anziehungskraft auf ihn ausübt, ja dieser zumeist unbewusste Hass (humorvoll harmonisiert), er macht ihn kraftlos und betrübt, denn irgendwie weiß er, dass sie, in diesem Fall, Nähe aus ihrem Willen zur Distanz heraus übt.
Berührt er ihren Körper, so ist sie geistig distanziert, denn schließlich sieht sie seine Berührungen als notwendiges Übel an, damit sie die materielle Sicherheit, die er ihr bietet, nicht verliert.
Du willst nicht aggressiv sein, so schränke deine erregende Angst vor materiellen Verlust ein.
Im Fall der Aggression geht das Geben zumeist daneben.
Sie ist sich ihrer Aggression überhaupt nicht bewusst, denn da es sich so gehört, wirbt sie in eigener Sache bezüglich des materiellen Zugewinns und mache sich keinerlei Gedanken über den materiellen Verlust, da Mann sie, aufgrund ihres erfolgreichen Webens, von allen Seiten her bezuschusst.
Ja die harmonische Beziehung:
Einer ist sorglos unaggressiv, denn er hat sich über die Vorzüge seine Person bei dir eingeworben, sodass du dich um seine materiellen Zugewinnansprüche kümmern musst, und so schert er sich nicht um irgendeinen materiellen Verlust, weil du sowieso musst, wenn nämlich nicht, dann fragt er dich sehr eindringlich: „Oder hast du etwa keine Lust?!“
Warum die Männer es in dieser Welt immer aggressiver probieren, sie könnten mit zunehmender Aggressionslosigkeit die Person ihrer Vorzüge, die ihnen Lust bereitet, verlieren, denn gegen den, der ihre Zugewinnansprüche nicht erfüllt, werden sie in dieser Weise protestieren.
Warum nähert er sich ihr an? Er nährt in sich die Hoffnung, dass er ihr dann, zum Zweck der Klärung in ihre geheimnisvolle Lösung greifen kann. Doch wenn sie merkt, dass er das will, so verkrampft sie dann, und trägt, zur Ablenkung, hohe Ansprüche (auch moralischer Art und Weise) an ihn heran, sodass er sich plötzlich selbst als ihre Lösung, bzw. als der, der sich unter ihrer Führungsqualität auflöst, betrachten kann. Mann o Mann, warum stirbt der Mensch, wie kommt es, dass er tot sein kann!?
Er gibt sich locker und gelöst. Und wann? Immer dann, wenn er glaubt dass er, damit die Schwerkraftlösung locken kann. Und wird er dann, durch die Macht der Gewohnheit, zum Dauerzustand geistloser Lockerei, so sitzt er alsbald im Rollstuhl und es ist vorbei.
Junge, Junge, sei mal nicht so verkrampft, gib dich mal locker, denn deine Versteifung, die haut sie ja förmlich vom Hocker.
Sie hat mit zunehmender Reife der Mütterlichkeit, das Gefühl, ihre Seele baumeln lassen zu müssen, damit sie sich auf etwas einpendeln kann, zum Beispiel auf das, was Einfluss nimmt, und somit als ihr Ausfluss stimmt.
Es besteht da wohl kein Unterschied, zwischen Schwerkraft und Saft, denn diese Aspekte sind ihre Orientierung und Kraft.
Der Mann hat eine Schwäche für das, was die Frauen als Lösung locker lockend an sich hängen lassen, denn sie wollen es nicht, und genau deswegen kann er es nicht fassen, und schon gar nicht lassen. Das geht so weit, bis die Frauen ihn deswegen nur noch hassen. Ja seine Hoffnung stirbt, unter ihrer Art ihm gegenüber ihren Hass zu harmonisieren (denn schließlich will eine jede von ihnen aus ihrem Leben ja das Beste [das, was ihn zu ihren Gunsten erweicht] machen), zuletzt.
Er fühlt sich von ihr versetzt, denn nach ihrer Meinung hat es ein schwacher Mann nicht besser verdient, sodass eine Frau ihn, über alle ihr zur Verfügung stehenden Mittel, zurecht verletzt, natürlich wird sie das so tun, das jeder Außenstehende, der ihre familiären Umstände beobachtet, sie wegen ihrer mütterlich fürsorglichen Art (über die sie scheinbar für alle nur das Beste will) sehr hoch schätzt, denn schließlich ist ja immer das, das Beste für alle, was sie, aus ihrer Gewohnheit heraus, nett zum Ausdruck bringt, und über ihre regelnde Muttersprache perfekt vernetzt.
beziehungsWEISE