Der Satan der Endzeit, ist es denn schon so weit?

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Also nonni, immer die Geduld bewahren, dann verstehst du es noch besser.

Hilfe, ich bin ständig im Gottesdienst, wer holt mich da raus? Es sieht nämlich überhaupt nicht nach einem Dienstschluss aus.

Warum haben die Frauen einen so geheimnisvoll neckischen Geschmack, sie müssten es doch wohl wissen, dass sie den Männern damit geht auf den Sack.
Und haben diese Männer dann, voller Potenz, ihr Pulver verschossen, dann liegen sie überall resigniert in den Gossen. Mir kommt es fast so vor, als hätten sie ihr Leben zu sehr genossen, und das Endergebnis lautet dann: „Zerschossen und ausgeflossen“, denn so ist er nun einmal, als Auslaufmodell Mann.

Wodurch gewinnen Frauen Macht? Dadurch das gestorben wird, denn nur dort, wo gestorben wird, sind Frauen, die zur Macht streben, gezwungen zu gebären (es packt sie ihr Muttertrieb), gerade so, als ob sie eine unentbehrliche Göttin Mutter wären.
Wenn Frauen über ihre körperlichen Mittel und Möglichkeiten nach Macht streben, so verlangt Gott von ihnen, dass sie genau ihr Ziel angeben, welches sie als höchste Macht anstreben. Ja er verlangt das, denn schließlich ist er das Wort und ununterbrochene Leben.
Sie sind ihre Regel und Muttersprache, er ist das Wort, ihre Muttersprache dürfen sie behalten, doch er nimmt ihnen das Wort. Ja ist das denn nicht Muttermord? Da verstehe ich nun aber die Männer, die auf Gott wütend sind, sofort, denn sie stehen nun einmal auf Frauen und auf keinerlei höhergeistigen Denksport. Ja die Muttersprache ersetzt sogar ihr Wort.

Wenn eine Frau sich durch die Ehe aufgewertet fühlt, dann weiß sie, sie hat jetzt einen Mann, den sie erniedrigen kann, denn irgendwann ist sie ja schließlich auch mal dran. Und desto niedriger er für sie wird, desto mehr hält sie Ausschau danach, wo sie sich in der Gesellschaft hochemanzipieren kann. Ein Führungsposten im Staat? Ja das käme bei ihr gut an, denn schließlich ist sie ja auch irgendwann einmal dran.

Es ist wirklich komisch, denn durch das ständige Neuerschaffen von Steuer- und Finanzgesetzen werden immer mehr Bürger kriminalisiert, und das noch dazu von Staatsführern und ihren Richtern, die Gott noch niemals nach der Wahrheit gefragt haben. Ja Gott ist für sie keine Geldfrage, deswegen fällt er bei ihnen nicht so sehr in die Goldwaage. Warum solche Menschen hier auf der Welt sind, weil sie sich sagen: „Wer wagt gewinnt, Gott der Blödmann ist ja sowieso blind.
Ja irgendwann sind wir nun einmal dran.“

beziehungsWEISE
 
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Also nonni Zeit spielt in der Ewigkeit keine Rolle, denn da hast du dann alles unter Kontrolle, hab also Geduld und Vertrauen, den über einem ausgiebigen Studium kannst auch du eines Tages das Paradox des guten Geschmacks verdauen.

Ich wünsche euch allen einen guten Appetit, zu dem Verdauungsstörungen natürlich dazu gehören.
Ja habt zueinander ein unerschütterliches Vertrauen, denn nur aus dem da herauserwachsenden Paradox können Männer und Frauen sich gegenseitig genießen und bis zum alten Knochen hin verdauen.

Sie meint: „Wenn ich er wäre, dann würde ich denken, dass es mir Freude bereiten würde, gesund zu leben." Und somit will sie nun wissen, ob er denkt, was sie denken würde, wenn sie er wäre.
Doch was macht er (anstatt zu wissen, was sie in ihm denkt, wenn sie sich in ihn hineinversetzt), er schlingt schon wieder alles, was sie ihm vorsätzlich vorsetzt, wahllos in sich hinein, anstatt zu erkennen, dass er gesund leben möchte, um erfreut zu sein (ja dieses ekelhafte Frustfressen, das wird ihm ewig anhängen, denn sie kann es nicht so schnell wieder vergessen). Aber nein, denn sein Gedanke, den sie für ihn denkt, der geht einfach nicht in ihn rein, sodass sie ihn schon des Öfteren einmal sagte: „Ich zweifle daran, dass du mich wirklich liebst, denn du denkst einfach nicht so mitfühlend und einfühlsam, wie ich, und deswegen willst und kannst du einfach nicht erfreut über das, was du täglich zu dir nimmst, sein?"
Egal, sie meint es ja nur gut, wenn sie ihm das, was ihm eine Freude bereiten soll, antut, er kann ja ihre Vorsätzlichkeit als Vorgesetzte des guten Gerichts nun einmal nicht ablehnen, denn das wäre nicht gut, weil seine dadurch eventuell aufkommende Gesundheitsfreude sie ungeheuerlich beleidigen tut. Sie versucht ihm nämlich etwas Schönes (ihrem guten Geschmack entsprechend) vorzusetzen, und durch seine freudige Befürchtung genau dadurch krank zu werden, täte er ihren guten Willen (über all seine Geschmacklosigkeit) dann auch noch schwer verletzen.
Ja in diesem Fall hätte sie nur noch das Gefühl, er liebt sie einfach nicht, denn Liebe geht nun einmal für sie durch den Magen, wie kann er also so egoistisch sein und sagen, so viel Liebe könnte er, seiner gesunden Lebensfreude, wegen, nicht vertragen, denn darunter versagt nur sein Magen. „Wie kann er es nur wagen!“
Ja es ist schon paradox, er muss nämlich so handeln, wie sie an seiner Stelle niemals denkt, weil sie ihm das, was sie ihm zur Verdauung vorsetzt, ja aus ihrer reinen Liebe heraus (heraus aus ihrer reinen Liebe zum guten Geschmack) schenkt. Und so voll gepfropft unter Druck stehend expandiert dann sein auf sie gerichteter Sexualtrieb, denn genau der wird durch ihre üppigen Liebesgaben stimuliert und gelenkt, doch sie hegt unter diesen Umständen nur noch eine Hoffnung, nämlich die, dass sie ihn über die Verstärkung ihrer verdauungswürdigen Liebesgaben (sie kocht ihm vor Wut jeden Tag ein geschmacklich besseres Gericht, und dieses zu genießen ist dann, als Verurteilter, der zur absoluten Übersättigung neigt, seine Pflicht) von seinem ständig auf sie ausgerichteten Trieb der Penetration ablenkt, sie fühlt sich durch diesen nämlich, unten herum, schon völlig verkrampft und eingeengt, sodass sie lieber nur noch ans geschmacklich gute Essen (um zu vergessen) und an nichts Weiteres mehr denkt.
Der Satan der Endzeit, ja seid ihr denn zur geschmacklich guten Liebe, die ihr verdauen könnt (wenn ihr euch jeden Tag eine zusätzliche Flasche Verdauungssäure gönnt), bereit?

Wenn sie ihm etwas aus Liebe vorsetzt, was er in sich hineinfressen soll, so muss er auch die nötige Säure in sich entwickeln, um das Aufgenommene zu verdauen.
Der übersäuerte Mann, warum er nur immer vor ihr so süß ist und vor andern so sauer werden kann? Ich glaube, sie lässt ihn sonst zum Abbau seines säurebedingten Muskelkontraktionsdrucks nicht mehr an sich heran.
Sie ist wirklich in einem Dilemma gefangen, denn er bildet schon mehr entzündliche Säure in sich, als sie an Basisstoffe, die in Liebe durch seinen Magen gehen, heranschaffen kann. Und so wird er immer süßer vor ihr als Mann, damit sie, wenn alle seine Potenzstränge und Muskeln schon unter seinem Säuredruck zucken, nicht nein sagen kann, denn schließlich ist er ja ein zuckersüßer Mann.

Ein Geschmackloser kann mehr aushalten, als jemand der seinen guten Geschmack hoch hält. Dieser hält es nämlich nicht aus, bekommt er für seinen guten Geschmack nicht jeden Tag Applaus, ohne bestätigenden Beifall sieht es nämlich für seinen guten Geschmack schlecht aus.
Ja sie sieht bestechend aus, aufgrund dessen kann sie sich aber nun jeden Geschmack vor ihm leiste, denn er kommt aus seinem Applaus sowieso nicht mehr heraus.

beziehungsWEISE
 
es ist ja schön dass du das forum als couch nimmst, aber lässt du dir dan auch sagen dass du als mensch eigenverantwortlich bist?

so wie es sich heraus lesen lässt begnügt sich deine erkenntnis mit der zuweisung aller schuld auf die frau und das beziehung zur frau als mann in der mitgezogenenrolle.

ist dein problem oder ist es wirklich ein gesellschaftliches?
 
Ja nonni es ist nicht so einfach, wenn jemand nur sieht, was ihm schmeckt und andere zu genau diesem Geschmack überreden möchte, so wird er irgendwann als der Ursprung des guten Geschmacks einer Gesellschaft gefeiert. Kommt dann aber solch ein dummer beziehungsWEISE daher und sagt zu ihm, in logisch fassbaren Worten: „Siehe, das ist das, was dir schmeckt und das, was ich dir jetzt aufzeige, ist die Kehrseite davon, nämlich die Krankheit, die ganz gewiss aus deinem guten Geschmack hervorgeht.“ Erst wird dann natürlich jeder Apostel des guten Geschmacks so tun, als ob er das nicht versteht, und dann wird er plötzlich immer aggressiver weil ihm diese Geschmacklosigkeit, aus seinem Willen heraus sich keine Gedanken zu machen, um es sich besser schmecken zu lassen, mächtig auf die Nerven geht.

Also peterle, ich bin voll eigenverantwortlich, für das, was ich offenbahre, über alle meine Lebensäußerungen.
Und es geht mir auch nicht um eine Schuldzuweisung bezüglich der Geschlechtlichkeit, doch wenn der Satan nun einmal hinter den Kulissen und in den Gehirnen der Menschen Regie führt, so sollte ich das den Ahnungslosen doch zumindestens einmal bewusst machen, und wenn sie dann alle bewusst sind, dann können sie über die Ohnmacht des Satans laut lachen.

Doch hier nun noch einige Geschmacklosigkeiten und Bewusstmachungen bezüglich der menschlichen Liebe, in der der Satan Regie führt:

Ein Mensch, der sich (aus dem Empfinden der eigenen Dummheit heraus) selbst nicht achtet, der wird Achtung bzw. Liebesbeweise von anderen einfordern, um seine herabschauende Verachtung für alle, die sich entsprechend seiner Ansprüche abstrampeln, bis zum äußersten zu treiben.
Das kann bei ihm so weit führen, dass er im vollen Ernst die Auffassung vertritt: „Wer so schön blöd (= süß) ist, wie die, der hat nichts Besseres als den Tod verdient.“ Und darauf baut er dann seine Triebfantasien auf, die ihn in motivierender Weise zu einem erregenden Machtrausch führen, über den er dann seinen heiß ersehnten Orgasmus erreicht.
Ja der Orgasmus als Ohnmacht, den er über seinen liebesbeweiseinfordernden Weg der Macht erreichen will, der ist sein Ziel in diesem Spiel.
Durch liebesbeweiseinfordernde Macht, hin zur heimlichen Orgasmusohnmacht, so möchte er ihn zu Nichte machen vor allen, den Verdacht der eigenen Ohnmacht. Denn überall, wo er seine Ansprüche und Forderungen erfolgreich durchsetzt, da hat er doch schon den Beweis seiner überdimensionalen Potenz erbracht, und diese Potenz ist dann seine Vorstellung von Macht, über deren unersättlich einfordernde Art und Weise, er schon viele hat umgebracht.
Um unschuldig zu erscheinen auf seinem Weg, da predigt er dann natürlich auch, locker heraus aus seinem Bauch: „Worte sind nur Schall und Rauch." Doch ganz heimlich weiß er, Worte, in ihrer regelnden und geregelten Anwendung, fordern und überfordern auch, für alle verliebten Blödmänner ist nämlich sein kritisierendes und einforderndes Wort, als Teufel im Nacken, ein guter Brauch, ein bisschen Orgasmustrieb brauchen sie ja schließlich auch.

Das Dilemma der menschlichen Liebe: „Ich hasse dich, weil ich mich selbst nicht lieben kann, ich liebe mich nicht, weil ich nicht weiß, warum ich mich lieben soll. Hör auf, ich will nichts wissen („nicht weiß“ kommt von „will nicht wissen“), und schon gar nicht von jemand, den ich hasse, weil ich seine Motivation, die, sich bei jemand anzubiedern, der sich selbst nicht lieben kann, einfach nicht fasse.“
Ja die Versuchung ist aber trotzdem in diesem Fall sehr groß, der berauschenden Bewusstseinsreduzierung wegen, aneinander anzufassen, was sie doch eigentlich hassen, denn ohne wahres Selbsterkenntniswissen der geistigen Umstrukturierung, können sie sie nicht mehr ständig in sich vernünftig gebunden halten, und müssen deswegen öfter mal die Sau rauslassen, für die geistig umnachtete Blöße, die sie sich dabei vor dem andern geben, tun sie sich hinterher natürlich mächtig, da von Scham gepeinigt, hassen. Sie können sich aber auch ständig unter Drogen setzen, damit sie das, was Hass ist, überhaupt nicht mehr bewusst erfassen und somit, in dem Glauben verhaftet, dass sie nur noch lieben, sich absolut und ungebremst gehen lassen. Dass sie somit für alle der lächerliche und ekelhafte Abschaum sind, das können sie dann aber, Gott sei Dank, auch nicht mehr fassen.

Die menschliche Hassliebe: "Ich liebe dich, weil du mich erregst, doch ich hasse zu viel Erregung, weil sie mich jedes klaren Gedankens beraubt.“ Er kann ohne sie nicht leben, ja das ist es, was er glaubt.

Wir sind nicht gerade davon begeistert, dass wir wahren Geist haben, deswegen versuchen wir ihn laufend intellektuell (durch unser Regeldenken bezüglich des optimalen materiellen Zugewinns) zu verdrängen, um ins Gesellschaftsschema zu passen. Fragt jetzt aber nicht, warum wir uns selbst hassen, bei dieser Frage muss ich echt passen.

Wenn ich ständig alles abstreite, so soll niemand wissen, wie brutal ich wirklich denke, bezüglich meines materiellen Bereicherungswillens und meiner Bereicherungsmethoden, die durch diesen starken Willen bedingt sind.
Und schon gar nicht soll irgendwer erfahren, wen ich es zeigen möchte über meinen Bereicherungswillen, unter dem Motto: „Ja ich werde sie für meine Sache kräftig drillen, und dabei werden sie sogar noch denken, dieser Umstand entspringt ihrem eigenen Willen.“

Wenn sich jemand daran gewöhnt mit geistigen Verdrängern zu verkehren, dann wird er schnell alt, den die Verkehrung und hin und her Wendung aller Dinge gibt ihm keinen Halt.

beziehungsWEISE
 
das problem auf ein phänomenon namens "satan" zu schieben fasst die sache auch etwas sehr kurz...^^

alles was du benennst sind recht normale zwischenmenschliche problemlagen, die aber bei weitem nicht immer so dramatisch und schon garnicht nach freudschem maß ablaufen.
 
das problem auf ein phänomenon namens "satan" zu schieben fasst die sache auch etwas sehr kurz...^^

alles was du benennst sind recht normale zwischenmenschliche problemlagen, die aber bei weitem nicht immer so dramatisch und schon garnicht nach freudschem maß ablaufen.

......

na ich weiss nicht, ich finds echt gruselig. . . dass ein hass so tief sitzen kann. beziehungsweise, machts dich nicht krank ?
 
Hallo nonni, um dir ein Bild vom Hass in dieser Welt der Liebe zu machen und welche Rolle dabei die wörtliche Kommunikation spielt, empfehle ich dir das Buch von Paul Watzlawick, mit dem Titel: „Wenn du mich wirklich liebst, würdest du gern Knoblauch essen“. Paul Watzlawick war wirklich ein außergewöhnlicher Psychologe und Schriftsteller, der den Nagel voll auf dem Kopf getroffen hat. Mit solch einen Menschen wie ihm hätte ich gern einmal ein intensives Gespräch geführt, aber wahrscheinlich gibt es unter Millionen nicht einmal einen Menschen, der annähernd so interessant ist in seinen vielfältigen Denkansätzen, die einen wirklich gedanklich kreativ anregen. Aber diese Gelegenheit des Gesprächs mit ihm werde ich hier auf Erden wohl nicht mehr haben, da er 2007 ins geistige Reich übergetreten ist, dieses ist sicherlich sehr zuträglich für ihn, da reichhaltig an wahrem Geist, den man hier auf der Erde ja sehr vermisst, weil ein jeder ihn auf den hintersten Platz verweist.
Hier mal ein Auszug aus seinem Buch, welcher beispielhaft darlegt, was sich in einem Menschen der ganz natürlichen Hassliebe so abspielt:
Ich achte mich selbst nicht,
ich kann niemand achten, der mich achtet.
Ich kann nur jemand achten, der mich nicht achtet.

Ich achte Jack
weil er mich nicht achtet.

Ich verachte Tom
weil er mich nicht verachtet.

Nur eine verächtliche Person
kann jemand so verächtlichen wie mich achten.

Ich kann niemand lieben, den ich verachte.

Da ich Jack liebe
kann ich nicht glauben, dass er mich liebt.

Wie kann er es mir beweisen?

Ich beziehungsWEISE weiß nun aber, wie sie es sich am besten von Jack beweisen lässt.
Sie sagt dazu ganz einfach zu ihm: „Wenn du mich wirklich liebst, dann würdest du gern Knoblauch essen. Oder hast du etwa andere Interessen?!“
(„Adam beiß in den Knapfel, ehe es knapp wird!“)

Was will eine Frau? Sie will nicht, dass er anbeißt, denn sonst fühlt sie sich wie ein Köder, und hält ihn dabei für immer blöder.

Also nonni, das ist doch wohl wirklich ein treffendes Beispiel für die Liebe in dieser Menschenwelt. Doch dieser Hass in der Liebe, der kann mich heutzutage überhaupt nicht mehr traurig oder krank machen, denn in meiner anmaßenden Geschmacklosigkeit alle Hintergründe dieser Liebe zu erkennen, da kann ich darüber nur noch lauthals lachen, deswegen halten die Leute mich doch wirklich schon für den leibhaftigen Satan oder ähnliche Sachen.

Also peterle, dass von mir Dargestellte sind recht normale zwischenmenschliche Problemlagen, der Mensch hat sie heutzutage nach innen gekehrt und wird sie deswegen sicherlich nicht gerade, modisch zugeschnitten, auf dem Laufsteg tragen.

beziehungsWEISE
 
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paul watzlawick - von dem halte ich die anleitung zum unglücklichsein sehr in ehren.....
weil er mich über meine eigene unzulänglichkeit zum lachen bringt !
was du schreibst, Beziehungsweise, hingegen, das kann mir schon gelegentlich den ganzen tag versauen - beim verdauen - .......
 
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