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Der Satan der Endzeit, ist es denn schon so weit?

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von beziehungsWEISE, 16. Dezember 2008.

Status des Themas:
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  1. DiaBowLow

    DiaBowLow Aktives Mitglied

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    27. September 2009
    Beiträge:
    11.533
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    Was für ein Problem hast Du dann mit meiner,
    der Du den nährenden Grund entziehen willst?
     
  2. DiaBowLow

    DiaBowLow Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. September 2009
    Beiträge:
    11.533
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    Zuhause

    O.k. dann erklärt sich mir,
    Dein noch fehlendes Verständnis
    für das EINE SELBST.

    Geistige Augenleere wartet doch darauf,
    dass Du sie mit Dir selber füllst -
    als lichtes oder transzendentes Wesen. ;)

    Damit Du Dich auf Dich und damit
    auch das Wort wieder göttlich = ganzheitlich
    verstehst - so wie es gute Hexen als Meisterinnen können,
    die beide Seiten des Zaunes im Überblick haben. :zauberer1
     
  3. DiaBowLow

    DiaBowLow Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. September 2009
    Beiträge:
    11.533
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    Zuhause
    Ja, Drake, wenn Du Dir übersetzen kannst,
    was ich geschrieben habe, bist Du mit Dir
    wieder an Deiner GRÜNEN Seite und
    auf der SONNIGEN Saite.

    Denn Worte wollen doch von Dir
    mit GEFÜHL durchflutet werden,
    damit Du Dir selber wieder leuchtest. ;)

    Sonst erscheinen sie wie leere Hülsen
    anstatt goldene, vollwertige Körner...
     
  4. magdalena

    magdalena Guest

    wie sollte ich dir das erklären - ich verstehe mich ja nicht darauf -

    laut deiner göttlichen erkenntnis.

    etwas widersprüchlich dieser gott - auf den du dich so gut verstehst.
     
  5. Drake

    Drake Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. Mai 2009
    Beiträge:
    1.176
    Du bist Licht für Mich :) zu Hause
    So wie du es bescheibst empfinde ich dich oder mich nicht
     
  6. magdalena

    magdalena Guest

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    wie bitte?
     
  7. magdalena

    magdalena Guest

    Lexikon

    Macht
    M. ist ein politisch-soziologischer Grundbegriff, der für Abhängigkeits- oder Überlegenheitsverhältnisse verwendet wird, d.h. für die Möglichkeit der M.-Habenden, ohne Zustimmung, gegen den Willen oder trotz Widerstandes anderer die eigenen Ziele durchzusetzen und zu verwirklichen. M. kann von Personen, Gruppen, Organisationen (Parteien, Verbänden, Behörden) bzw. dem Staat ausgeübt werden oder von gesellschaftlichen (wirtschaftlichen, technischen, rechtlichen, kulturell-religiös geprägten) Strukturen ausgehen.
    Demzufolge wird zwischen persönlicher und sozialer M. sowie M.-Strukturen unterschieden.

    Entsprechend ihrer (sozialen) Entwicklung verfügen alle Gesellschaften über unterschiedliche (persönliche, soziale, anonyme) M.-Positionen. M.-Verhältnisse beschreiben immer zweiseitige (Austausch-)Verhältnisse, bei denen eine Seite über (mehr oder weniger) Macht verfügt (z.B. über Belohnung, Bestrafung) und Einfluss nehmen kann (z.B. über Anreize, Wissen) und die andere Seite dies (positiv) akzeptiert, keinen Widerspruch erhebt bzw. nichts gegen die Ausübung der M. unternimmt oder zur Duldung oder Befolgung gezwungen wird. Probleme der M.-Ausübung können dadurch verstärkt werden, dass keine persönliche Zuordnung der ausgeübten M. mehr möglich ist, weil M. anonym (z.B. aufgrund wissenschaftlich-technischer,
    wirtschaftlich-technischer Strukturen oder Sachzwänge) ausgeübt wird. Da M. ein generelles Phänomen sozialer Gemeinschaften ist, bleibt es eine dauerhafte politische und soziale sowie ethische und erzieherische Aufgabe, Missbrauch von M. zu verhindern. In der politischen Praxis wurden hierfür entwickelt: a) institutionelle Beschränkungen (durch Gewaltenteilung, Rechtsordnung, zeitliche Begrenzung), b) das politisch-soziale Prinzip der Gegenmachtbildung (checks and balances) und das Prinzip der Öffentlichkeit (Information, Transparenz, öffentliche Auseinandersetzung) und c)vertragliche und rechtliche Formen freiwilligen Verzichts auf Ausübung oder Nutzung vorhandener Macht (z.B. zwischen Staaten). Können M.-Verhältnisse
    auf Dauer errichtet werden und prägen sie entsprechende soziale Regeln und Ordnungen, wird dies soziologisch als legitime Machtausübung bzw. legitime Herrschaft bezeichnet.

    checks and balances

    Herrschaft

    Quelle: Schubert, Klaus/Martina Klein: Das Politiklexikon. 4., aktual. Aufl. Bonn: Dietz 2006.
     
  8. DiaBowLow

    DiaBowLow Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. September 2009
    Beiträge:
    11.533
    Ort:
    Zuhause
    Was Du im Fokus hast,
    hast Du bereits ausführlich bekannt gemacht.
    So wirst Du immer das finden,
    wonach Du suchst -
    jedoch nicht Dich selbst.
     
  9. stAngel

    stAngel Guest

    Nicht im namen des glaubens wurden Kirege geführt.
    Ich glaube du verweckselst etwas...
    Dogmatisches Denken provoziert Kriege....streben undbedichkt sein Recht zu behaltern, anstatt gemeinsam an die gesunde Zukunft zu glauben und die Kräfte zu vereinigen, um das krankes und mangelhaftes zu besiegen...
     
  10. Kinnaree

    Kinnaree Guest

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    Ich weiß nicht, wie es anderen mit diesen Worten geht, ich kann nur für mich sprechen. Ich kenne die Schreibende nicht, ich verbinde nichts mit ihr - ich kann hier lediglich diese Worte sehen.

    Und die berühren etwas in mir, worüber ich mich gerne austauschen möchte. (Wenn nicht hier in diesem Thread möglich ist, dann anderswo in einem anderen.)

    Weil ich ganz leise das Gefühl habe, der "Teufel" steckt in diesen Details, um die es hier in diesen Worten geht...

    Wie Kinder Worte erlernen... durch tausendmal wieder hören... Mutter, sag mir tausendmal dasselbe Wort, das du in mich hineininterpretieren willst, sag mir tausendmal "du bist ***" - und ich lerne es: ich bin *** ...

    Das ist in mir zu diesen Worten erwacht. Vielleicht kann wer was damit anfangen.
     
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