beziehungsWEISE
Aktives Mitglied
Ein frohes Fest für alle, und zu Weihnachten etwas geschenkt, für jeden der gern denkt:
In den vier Wänden unter vier Augen wird beziehungskrisenmäßig so diskutiert, bis das, was jeder als weiß ansehen würde (kompromissbereit) zum Schwarz erklärt wurde und unter dem Motto: dass kannst du mir nicht weiß machen, wird dann auch noch alles was jeder, wenn er ehrlich ist, als schwarz erkennen würde, zum Weiß erklärt, seht nur hinein in die Menschenwelt, diese Methode hat sich doch wirklich sehr gut in ihr bewährt. Und warum das unter den Menschen in dieser Welt der Polarität so ist? Da der Klügere nachgibt, damit der Dümmere regieren kann, denn der Haussegen soll nicht schief hängen, deswegen tastet auch niemand die Lüge an (im Gegenteil, er ist zuvorkommend und so nett, wie er nur nett sein kann), sondern jeder verdrängt eine jede Unwahrheit, so gut er nur kann. Und wann fängt solch eine Geschichte der schwarz- weiß Umkehrung und die daraufhin folgende Verdrängung der dadurch geschaffenen Umstände an? Wenn sie merkt, dass er ihren Körper wie ein Rauschmittel braucht, damit er sein Gehirn über den durch sie genossenen Orgasmusrausch abschalten kann. In diesem Fall überlegt sie nämlich, über was Frau so alles mit ihm als Mann (abstandzeugend) diskutieren kann, und siehe an, sie bemerkt plötzlich, dass sie ihm sogar etwas Schwarzes weiß machen kann. Und wenn er etwas Schwarzes schwarz sieht und etwas Weißes weiß sieht, so meint sie nur: „Wenn du noch etwas von mir willst, dann können wir ja mal über deine schwarz- weiß Sicht reden, doch du wirst wieder mal bemerken, mit meinen körperlichen Argumenten überzeuge ich jeden.“
Das Rechthaben ist also mit den entsprechenden Argumenten keine große Kunst, doch die Wahrheit liegt nun einmal nicht in des Rechthabers Gunst. Der Rechthaber redet dann in diesem Fall lieber vom guten Geschmack, und die Wahrheit die diesen entlarven würde, die geht ihm mächtig auf den Sack, und er sagt zu dieser: „Verzieh dich, denn du gehörst für mich zum minderwertigen Pack.“
Und siehe an, eitel, eitel ist dann der Rechthaber, in seiner überzeugend erkämpften Unantastbarkeit, von der Sohle bis zum Scheitel.
Für die meisten Menschen gibt es nicht etwa deswegen keinen Gott, weil Gott dieses und jenes zulässt was ins Bild der Grausamkeit passt. Es gibt für sie keinen Gott, weil die scheinbaren Vertreter Gottes auf Erden für sie ein Abglanz totaler Lächerlichkeit (die schon Ekel in ihnen erregt) sind, ihnen glaubt doch noch nicht einmal ein Kind. Erst die Erwachsenen, die plötzlich das Geheimnisvolle und Unerklärliche (=die Lüge) hinter den undurchdringlichen Glanzfassaden, der Romantik wegen, anfangen zu lieben, die werden dann so blind, sie übernehmen für sich alle Halbwahrheiten, weil sie bemerken, dass sie durch deren geheimnisvolle Wirkkräfte der Abstoßung, für die, die sie wegen ihrer körperlichen Antastungssucht hassen, nicht mehr antastbar sind.
Nehmen wir einmal an, es wäre eine Glücksvorstellung für mich, mich jeden Tag satt essen zu können, weil diese Möglichkeit für mich nicht die Regel ist. Nehmen wir aber nun einmal weiterhin an, dass wir in einer Welt leben, in der sich uns nichts entzieht und wir deswegen jeden Tag satt werden und plötzlich, alles satt habend, satt sind. Jedes Mangelgefühl rückt somit für uns in die Ferne, wir werden für dieses also blind, sodass wir nicht mehr von zu erwünschenden Glücksvorstellungen beherrscht sind.
Also, ohne das Erkennen eines Mangels, den man gern aufheben möchte, keine Glücksvorstellung, und somit auch kein Glückserleben, denn was eine ganz normale Gewohnheitssache ist (die wir wegen ihrer ständigen Wiederkerreglung satt haben), das kann uns nichts mehr geben. Unsere einzige Glücksaussicht ist plötzlich die, wir wollen (da wir alles satt haben) nicht mehr leben. Doch Gottes Gesetz gibt solch einen lebensunwilligen Menschen dann plötzlich eine schmerzhafte Krankheit, in der jeder Moment der Befreiung vom Schmerz, für ihn ist, ein Erleben von Glücklichkeit, doch als Normalzustand kann er sie (die Schmerzlosigkeit) in den seltensten Fällen leben, denn ohne das kontrastierende Erleben des Schmerzes, ist er nicht in konstruktiver Weise dazu bereit (so verhält es sich mit der menschlichen Sterblichkeit). Das irdische Leben ist für den Menschen, der alles satt hat, Schmerz, denn in seiner gedanklichen Trägheit will er nichts davon wissen, dass sich ihm Wissen entzieht (er hält sich für den Allerklügsten auf dieser Welt), und genau deswegen sagt er sich: „Ein voller Bauch tut’s auch, und meine unersättlichen Entscheidungen, heraus aus dem Bauch (die ich alle der Gewohnheit wegen eigentlich schon satt habe) sind nun mal ein guter Brauch.“ Für die Erde, die wir Menschen dabei verdauen auch? Oder zeugen wir der Erde nur die Schmerzen, die sie zum Erleben schmerzloser Glücksmomente braucht. Unsere Unwissenheit ist es, die uns materiell unersättlich werden lässt (obwohl wir alle unsere diesbezüglichen Gewohnheitshandlungen schon längst satt haben), und die Erde mächtig schlaucht, so lange, bis es dann mal wieder kräftig raucht.
Woraufhin es dann heißt: „Wir können einfach nicht glauben an einen Gott, der so etwas an seinen Kindern geschehen lässt, als Vater hat er doch die Aufgabe, dass er seine Kinder zärtlich und mit aller Liebe (Liebe von der sie als naive Menschen keinerlei Vorstellung haben und keine wissende Vorstellung haben wollen) erfasst und nicht so, wie hier, katastrophal stresst." Ja, ja, so ist nun einmal die Dummheit der Menschen, die schön grüßen lässt.
beziehungsWEISE
In den vier Wänden unter vier Augen wird beziehungskrisenmäßig so diskutiert, bis das, was jeder als weiß ansehen würde (kompromissbereit) zum Schwarz erklärt wurde und unter dem Motto: dass kannst du mir nicht weiß machen, wird dann auch noch alles was jeder, wenn er ehrlich ist, als schwarz erkennen würde, zum Weiß erklärt, seht nur hinein in die Menschenwelt, diese Methode hat sich doch wirklich sehr gut in ihr bewährt. Und warum das unter den Menschen in dieser Welt der Polarität so ist? Da der Klügere nachgibt, damit der Dümmere regieren kann, denn der Haussegen soll nicht schief hängen, deswegen tastet auch niemand die Lüge an (im Gegenteil, er ist zuvorkommend und so nett, wie er nur nett sein kann), sondern jeder verdrängt eine jede Unwahrheit, so gut er nur kann. Und wann fängt solch eine Geschichte der schwarz- weiß Umkehrung und die daraufhin folgende Verdrängung der dadurch geschaffenen Umstände an? Wenn sie merkt, dass er ihren Körper wie ein Rauschmittel braucht, damit er sein Gehirn über den durch sie genossenen Orgasmusrausch abschalten kann. In diesem Fall überlegt sie nämlich, über was Frau so alles mit ihm als Mann (abstandzeugend) diskutieren kann, und siehe an, sie bemerkt plötzlich, dass sie ihm sogar etwas Schwarzes weiß machen kann. Und wenn er etwas Schwarzes schwarz sieht und etwas Weißes weiß sieht, so meint sie nur: „Wenn du noch etwas von mir willst, dann können wir ja mal über deine schwarz- weiß Sicht reden, doch du wirst wieder mal bemerken, mit meinen körperlichen Argumenten überzeuge ich jeden.“
Das Rechthaben ist also mit den entsprechenden Argumenten keine große Kunst, doch die Wahrheit liegt nun einmal nicht in des Rechthabers Gunst. Der Rechthaber redet dann in diesem Fall lieber vom guten Geschmack, und die Wahrheit die diesen entlarven würde, die geht ihm mächtig auf den Sack, und er sagt zu dieser: „Verzieh dich, denn du gehörst für mich zum minderwertigen Pack.“
Und siehe an, eitel, eitel ist dann der Rechthaber, in seiner überzeugend erkämpften Unantastbarkeit, von der Sohle bis zum Scheitel.
Für die meisten Menschen gibt es nicht etwa deswegen keinen Gott, weil Gott dieses und jenes zulässt was ins Bild der Grausamkeit passt. Es gibt für sie keinen Gott, weil die scheinbaren Vertreter Gottes auf Erden für sie ein Abglanz totaler Lächerlichkeit (die schon Ekel in ihnen erregt) sind, ihnen glaubt doch noch nicht einmal ein Kind. Erst die Erwachsenen, die plötzlich das Geheimnisvolle und Unerklärliche (=die Lüge) hinter den undurchdringlichen Glanzfassaden, der Romantik wegen, anfangen zu lieben, die werden dann so blind, sie übernehmen für sich alle Halbwahrheiten, weil sie bemerken, dass sie durch deren geheimnisvolle Wirkkräfte der Abstoßung, für die, die sie wegen ihrer körperlichen Antastungssucht hassen, nicht mehr antastbar sind.
Nehmen wir einmal an, es wäre eine Glücksvorstellung für mich, mich jeden Tag satt essen zu können, weil diese Möglichkeit für mich nicht die Regel ist. Nehmen wir aber nun einmal weiterhin an, dass wir in einer Welt leben, in der sich uns nichts entzieht und wir deswegen jeden Tag satt werden und plötzlich, alles satt habend, satt sind. Jedes Mangelgefühl rückt somit für uns in die Ferne, wir werden für dieses also blind, sodass wir nicht mehr von zu erwünschenden Glücksvorstellungen beherrscht sind.
Also, ohne das Erkennen eines Mangels, den man gern aufheben möchte, keine Glücksvorstellung, und somit auch kein Glückserleben, denn was eine ganz normale Gewohnheitssache ist (die wir wegen ihrer ständigen Wiederkerreglung satt haben), das kann uns nichts mehr geben. Unsere einzige Glücksaussicht ist plötzlich die, wir wollen (da wir alles satt haben) nicht mehr leben. Doch Gottes Gesetz gibt solch einen lebensunwilligen Menschen dann plötzlich eine schmerzhafte Krankheit, in der jeder Moment der Befreiung vom Schmerz, für ihn ist, ein Erleben von Glücklichkeit, doch als Normalzustand kann er sie (die Schmerzlosigkeit) in den seltensten Fällen leben, denn ohne das kontrastierende Erleben des Schmerzes, ist er nicht in konstruktiver Weise dazu bereit (so verhält es sich mit der menschlichen Sterblichkeit). Das irdische Leben ist für den Menschen, der alles satt hat, Schmerz, denn in seiner gedanklichen Trägheit will er nichts davon wissen, dass sich ihm Wissen entzieht (er hält sich für den Allerklügsten auf dieser Welt), und genau deswegen sagt er sich: „Ein voller Bauch tut’s auch, und meine unersättlichen Entscheidungen, heraus aus dem Bauch (die ich alle der Gewohnheit wegen eigentlich schon satt habe) sind nun mal ein guter Brauch.“ Für die Erde, die wir Menschen dabei verdauen auch? Oder zeugen wir der Erde nur die Schmerzen, die sie zum Erleben schmerzloser Glücksmomente braucht. Unsere Unwissenheit ist es, die uns materiell unersättlich werden lässt (obwohl wir alle unsere diesbezüglichen Gewohnheitshandlungen schon längst satt haben), und die Erde mächtig schlaucht, so lange, bis es dann mal wieder kräftig raucht.
Woraufhin es dann heißt: „Wir können einfach nicht glauben an einen Gott, der so etwas an seinen Kindern geschehen lässt, als Vater hat er doch die Aufgabe, dass er seine Kinder zärtlich und mit aller Liebe (Liebe von der sie als naive Menschen keinerlei Vorstellung haben und keine wissende Vorstellung haben wollen) erfasst und nicht so, wie hier, katastrophal stresst." Ja, ja, so ist nun einmal die Dummheit der Menschen, die schön grüßen lässt.
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