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Der Masterplan des Christentums

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Teigabid, 18. Januar 2019.

  1. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    8.754
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    burgenland.at
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    Das Christentum kann man leben,
    wie in einem klaren Bergsee hineinspringen,
    und darin schwimmen,
    um entzückt festzustellen,
    es ist wunderbar vom Wasser getragen zu werden …

    Angeblich geht das mit Schnee auch,
    nur fällt mir dazu jetzt nicht gleich ein passendes Beispiel ein …


    Etwas anderes ist es den Inhalt der Christuslehre zu verstehen.
    Dazu ist es bestimmt förderlich eine gewisse Distanz zur christlichen Lehre einzuhalten.
    Mit Hilfe eines Abstandes ist es gar nicht schwer festzustellen:
    Dieses Christentum besteht aus 2 Teilen,

    1) dem Konzept aus dem Urchristentum, bis zur Kreuzigungsszene – der Plan A,

    2) und ein Verhaltenskodex aus der Zeit nach den Ereignissen damals in Jerusalem – der Plan B.


    Grundsätzlich haben wir heute eine Form des Plan B vor uns, was das Christentum betrifft.
    Der Kanon der Bibel, das Neue Testament, orientiert sich hauptsächlich nach den erforderlichen geänderten Richtlinien.
    Es ist schwer zu sagen, was gilt noch als originales Zitat des Nazaräners, oder was wurde bereits abgeändert und den neuen Gegebenheiten angepasst?

    Daraus macht man in der Bibel auch gar kein Geheimnis.
    Als typisches Beispiel kann die Gestalt des Paulus gelten.
    Ein römischer Soldat in gehobener Stellung, der zum Christentum bekehrt worden sein soll.
    Man machte sich gar nicht die Mühe, hier irgendeine andere Funktion der Lebensgestaltung für Paulus zu konstruieren.
    Nein, ein römischer Soldat war er!
    Nicht vielleicht ein Händler, oder ein Handwerker – sondern als ein ehemaliger Soldat wird er beschrieben.
    Es sollte uns zu denken geben, ganz egal wie glaubensbereit wir sind, die Lehre des Nazaräners zu inhalieren.


    Bevor jedoch der Plan B auf ein Fundament des römischen Staates gestellt werden konnte,
    da gab es diesen Plan A allein im Rahmen des Judentums, von dem heute nicht mehr viel übriggeblieben ist.
    Nur manchmal im Bemühen Originaltexte zu verwenden, da kommt er an die Oberfläche.


    Will man nun zum Kern der christlichen Lehre vordringen,
    so kommt man nicht umhin beide Pläne wie eine Schablone zusammenzulegen, sozusagen einen Plan AB herauszuarbeiten.
    Etwa mit der Abfrage: kann was für die Juden Geltung hatte ebenso für die Römer gültig sein?
    Und darüber hinaus für jeden Menschen auf dieser Welt? …



    … und ein :)

    -
     
  2. Azuris

    Azuris Sehr aktives Mitglied

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    Beiträge:
    236
    Hallo Teigabid,
    Es gibt mittlerweile sehr viele unterschiedliche christliche Bewegungen, die sich auch inhaltlich in relevanten Punkten unterscheiden.

    In den von dir genannten Zeiten des Urchristentums waren die Ansichten und Denkweisen der Menschen auch noch ein Bisschen anders, als in der heutigen Zeit.

    Diese Frage finde ich gar nicht nötig zu stellen, weil all diese Dinge doch gar nicht für jeden Menschen auf der Welt gelten können müssen.

    Auch deshalb, weil diese Inhalte nicht für jeden gleichermaßen richtig waren, wird es innerhalb der christlichen Weltanschauung mittlerweile so viele unterschiedliche Richtungen/Strömungen geben. Wie in einem anderen Thread geschrieben habe ich den Eindruck, dass das was meines Wissens Jesus ursprünglich für Absichten hatte, nicht viel mit dem heutigen Christentum zu tun hat.
     
    starman, Pfeil und Teigabid gefällt das.
  3. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    8.754
    Ort:
    burgenland.at
    Möglich.

    Was ich in meinem Beitrag herausstreichen wollte, es gibt bereits gravierende Unterschiede am Beginn.
    Das soll bedeuten, ich kann nicht hergehen und die Bibel, das Neue Testament lesen, um danach zu sagen, das alles ist die Lehre von Jesus aus Nazareth.
    Sondern ich sollte besser feststellen, da gibt es eine Einstellung, sagen wir einmal des Meisters selbst,
    und unmittelbar während der alleinigen Aktivitäten seiner Nachfolger hat sich bereits eine ganz andere Gepflogenheit entwickelt.

    Wenn sich also der Nazaräner speziell auf die jüdische Tradition beruft und deren Weiterführung,
    dann muss er darin einen qualitativen Wert festgestellt haben, der nicht so einfach durch eine andere Bevölkerung ausgetauscht werden kann.
    Gemeint ist hier der Kontakt zu den eigenen Ahnen und deren Weiterentwicklung in einem "Jenseits".
    Das macht sich besonders bemerkbar in der Darstellung einer Moses-Erscheinung.
    Oder in der personifizierten Form der Formel: "Ich bin im Vater und der Vater ist in mir".
    Eine wesentlich nähere Kontaktaufnahme im Rahmen des Ahnenkultes, als die mit einem bekannten Ahnen der vor hunderten von Jahren gelebt hat.
    In der weitern Folge der Logik kommt man zwar auch unter Berücksichtigung von Teilmengen und Gesamtmengen
    zu einem alles umfassenden Gottesverständnis und Eingottglauben,
    aber die Abgrenzungen der einzelnen Bereiche und der daraus entstehenden oder nicht entstehenden Erfahrungswerte spielen doch eine entscheidende Rolle.

    Meiner Ansicht nach war das kein willkürlicher Akt, die Änderung des Weges, wenn man es so bezeichnen will.
    Die Lehre selbst, die man als Plan A zusammenfassen kann, sollte unbedingt weiter transportiert werden.
    Aber die Ablehnung durch die Juden selbst, im überwiegenden Ausmaß - sonst wären heute doch alle in Palästina Christen - und der Zwang durch die römische Obrigkeit, die nichts, rein Garnichts, von einem militanten Bürgerkrieg wissen wollte, und bestrebt gewesen ist eine Erwartungshaltung im Volke zu fördern, die darauf abzielt die Belohnung erst nach dem Tod in einem Jenseits zu erhalten, und bis dahin geduldig sich in einem gelebten Humanismus übt.
    Das Charakteristikum des Plan B.

    In diesem Plan B, der vorwiegend von Paulus propagiert wurde, befindet sich Gott immer irgendwo da draußen …

    … nur im lebenden Menschen selbst ist er nicht. Das war im Plan A vom Nazaräner ein wenig anders formuliert:

    Mk 1,15
    und Jesus sprach: "Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe. Kehrt um, und glaubt an das Evangelium!"


    oder, der geistige Apostelpartner vom weltlichen mk (Thaddäus), Thomas, hat folgendes geschrieben:

    (3): … Aber das Königreich ist innerhalb von euch und außerhalb von euch.
    Wenn ihr euch erkennt, dann werdet ihr erkannt werden;
    und ihr werdet wissen, dass ihr die Söhne des lebendigen Vaters seid …

    Freilich, der Plan A beinhaltet die Blutsverwandtschaft in einer sehr strengen Form.
    Lässt sich mit dem Erkennen von spirituellen Informationen sehr gut begründen.

    Während der Plan B, mit seinem weitreichenden Humanismus, bestrebt ist die Verehelichung von Mann und Frau mit einzubeziehen,
    aber im Erkennen spiritueller Werte auf ein allgemeines Niveau zurückgeworfen wird!
    In die Ebene der Engel und Dämonen, anstatt der reduzierten Gestaltungen von Jesus, Moses und einer nahen Vaterfigur …

    … und ein :weihnacht

    -
     
  4. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

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    Genau das ist der Punkt, der die jeweiligen Interessen trennt!

    Wenn man davon ausgeht, damals wurde Religion und Wissenschaft noch gemeinsam in einen Topf geworfen.
    Denn im Judentum wurden Lebenszeiten von 400 Jahren und mehr ausgewiesen im AT,
    und dabei gelangt man unweigerlich in den alleinigen "seelischen Bereich" eines Menschen.
    Kommt in einer solchen Befindlichkeit nun die eine oder andere Erkenntnis aufgrund eigener Erfahrungswerten dazu,
    die unweigerlich auf eine sehr nahe Entfaltung dieses Jenseits hinweist,
    ergibt sich die Forderung einer geselligen sozialen Gemeinschaft als unausweichliches Erfordernis,
    wie das auch in allen anderen Naturgesetzen der Fall ist.

    Der normale Weg der Menschen verlange nach der "körperlichen" Nähe eines oder mehrerer anderer Menschen.
    Vorzugsweise in der eigenen Familie, von den Eltern zu den Kindern, was das Leben nach dem Tode betrifft.
    Hier angesetzt kommt man sehr rasch beim Entwickeln eigener Interessen in ein Fahrwasser, das heute als Humanismus bezeichnet wird.
    Ohne auf den wesentlichen Faktor zu achten, wann diese unmittelbare Nähe ganz besonders erforderlich ist.
    In der weiteren Folge wird daraus eine wahre Lotterie, ob beim Sterben jemand in der Nähe ist oder nicht.

    Aber Jesus aus Nazareth selbst, er ging nicht alleine in die Wüste um zu sterben,
    eine solche Handlungsweise wird im NT sogar als sehr verwerflich beschrieben,
    sondern in die größte Stadt in seiner Region,
    und dabei bevorzugte er ganz besonders die Umgebung seiner Verwandten und Freunden.

    Nun kann man auf die Idee kommen, heute müsste dieses weitere Dasein nach dem Tod durch seelische Aktivitäten allein möglich sein.
    Hier gilt es aber zu bedenken, dass diese seelischen Aktivitäten letztlich selbst auf diese beschriebene Nähe zu den Lebenden zurückgreifen müssen,
    und darum ist es nur recht und billig, zum Schmid zu gehen und sich nicht an den Schmidl zu wenden …


    Anderseits - warum nicht - kann man sehr wohl sein wie bisher gewohntes Leben im Sinne der Menschheit gestalten,
    mit dem eigenen Mitwirken
    weitgehend zufrieden sein,
    und auf eine Verlängerung seines Daseins in einem reduzierten seelischen Zustand großzügig verzichten.


    … und ein :weihna1

    -
     
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  5. Pfeil

    Pfeil Sehr aktives Mitglied

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    Tatsächlich? Warum das denn?
     
  6. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

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    Im Prinzip handelt es sich um das "kreative Designe" wie es Experten bezeichnen.
    Also jene Funktionalität des Lebens die sich vorwiegend in Krisensituationen mit einer positiven Weiterentwicklung bemerkbar macht.
    Dabei rücken die Menschen notgedrungen enger zusammen und der Vorgang kann fruchtbar vor sich gehen.
    Es geht schlicht und ergreifend um die Fähigkeit der geistigen Entfaltung des menschlichen Lebens.

    Beim ungestörten Ablauf des Lebens ist sie nicht unbedingt erforderlich, sondern lediglich eine Marktnische zur Verlängerung des Daseins, im Einzelfall.
    Jedoch für Notsituationen sollte sie griffbereit zur Stelle sein, um für eine allgemeine Umweltanpassung zu sorgen …

    Das erforderliche Zusammenrücken in der menschlichen Gemeinschaft erfolgt gegebenenfalls quasi automatisch.
    Der bis dahin propagierte Humanismus wird sozusagen ausgehebelt und in der Wirkung bis zur Feindesliebe und darüber hinaus,
    um Nasenlängen übertrumpft.

    … und ein :)

    -
     
  7. Pfeil

    Pfeil Sehr aktives Mitglied

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    Ach so ist das. Na denn ein :)
     
  8. Azuris

    Azuris Sehr aktives Mitglied

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    Das hat nichts mit möglich zu tun, das ist so.

    Das es diese Unterschiede bereits am Beginn gibt, muss man nicht negativ auffassen.
    Und klar, die Bibel die du heute ließt, entspricht nicht der damaligen Lehre von Jesus. Schon damit angefangen, das durch die Übersetzung in unsere Sprache manche Aussagen verändert wurden.

    Ich bin der Ansicht, das du die Lehren von Jesus gar nicht im Christentum findest. Und ich habe Zweifel, ob man das worum es Jesus damals angeblich ging, überhaupt in einer heutigen Religion finden kann.
     
  9. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

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    burgenland.at

    Da steh' ich nun, ich armer Tor,
    Und bin so klug als wie zuvor!


    Verzeih, ich bin wirklich kein Goethe, der 83 Jahre alt geworden ist.
    Auch wenn ich hier ansetze, entschuldige meine überhebliche Forderung, aber konnte dieser Goethe nicht ein wenig älter geworden sein als diese 83 Jahre?
    Sagen wir einmal 200 Jahre, vielleicht?
    Oder der den man als den Gottessohn bezeichnet, was ist das für ein vorbildlicher Weg der Lebensplanung,
    wenn man mit etwa 30 bis 40 Jahren, oder etwas mehr, von der Bühne dieser Welt abtritt?
    Gerade in der Zeit wo die Familienplanung hoch an der Zeit gewesen, wenn sie nicht schon davor von statten gegangen wäre, mehr schlecht als recht.
    Kindbettfieber war damals eine gar nicht seltene Todesursache, für Mutter und Kind.
    Da ist es völlig egal, ob ein anderer Sohn davor zur Welt kam, mit dem man zusammenlebte,
    oder ob es sich um die erste Geburt bei der Frau gehandelt hatte.

    Gut, ich brauche mich da gar nicht aufpudeln, denn bei mir war nach einem halben Jahr auf dieser Welt gleich zweimal das Aus vorgesehen.
    Trotzdem man kann doch nur dann von einem vorbildlichen Weg sprechen, so meine ich,
    wenn man die durchschnittliche Lebensdauer hier auf Erden zumindest um das doppelte Ausmaß übertroffen hat,
    ansonst kannst du Dich oder jemand anderer, egal wer, gleich in einen Winkel verziehen.
    Speziell in der Angelegenheit Jesus von Nazareth, da betrifft dieses „einen gleichen Weg gehen“ etwas anderes,
    nämlich das menschliche Überlebensprinzip auf der alleinigen seelischen Ebene.
    Er bedeutet: gehst Du ihn, dann wirst Du leben; aber wenn Du ihn verweigerst, dann bist Du nach dem Tod nur mehr Geschichte.

    Hier ist unmittelbar im Sterbemoment die extreme körperliche Nähe eines anderen lebenden Menschen gemeint – und sonst gar nichts!

    Schön, auch in Ordnung. Wer das Rezept kennt und danach handeln möchte.
    Aber diese Erkenntnisse aus dem eigenen Erfahrungsbereich in der damaligen Zeit,
    sie sind relativ früh gemacht worden, die Zeit war allgemein noch nicht dazu bereit das zu begreifen,
    aber was wäre nun das Verlangen gewesen, von jemanden dem eben das widerfahren war?
    Die sehr wahrscheinliche Antwort ist wohl in einem sehr sorgsamen Hegen und Pflegen im Judentum zu finden,
    eben dort wo diese Erfahrungswerte des Nazaräners entstanden.

    Er wollte nicht Hohenpriester werden, das war nicht sein Bestreben.
    Aber wenn man ihn darum gebeten hätte, warum nicht?

    Mit dieser Sichtweise rücken wir die Strukturen der reduzierten seelischen Elemente nach dem Tod ins wahre Licht,
    denn das Jenseits, wie wir es nennen, es ist nur bedingt gleichzusetzen mit den persönlichen Werten, die wir gewohnt sind.
    Die Struktur des Jenseits hat die Qualität eines Lagers, wo nicht jeder Artikel einzeln angeboten wird,
    sondern eine Seele wird auf der anderen „abgelegt“, beziehungsweise „gespeichert“,
    dabei erhält die zuletzt eingelangte Seele den vordersten und damit höchsten Rang.
    Ein Filtersystem, wenn Du es so sehen möchtest zum Vergleich,
    wobei zum Beispiel die Werte des Ur-Großvaters erst durch die Prüfung des Großvaters gelangen müssen,
    bevor der Vater das Ergebnis an seinen medialen Sohn weiter geben wird – sofern es der Wahrheit entspricht.
    Suchen wir also heute nach den echten Werten des Urchristentums, die wenn vorhanden sehr weit nachgereiht an der 10. oder 20. Stelle zu finden wären,
    dann brauchen wir uns gar nicht zu wundern, dass es in unserer Zeit darüber sehr wenig zu berichten gibt.
    Anderseits, kommt es tatsächlich zu einem Kontakt in unser Leben mit der Seele von Jesus,
    dann hat die lange Dauer auf die Antwort „von drüben“ nichts mit der Problematik von Telepathie zu tun,
    sondern vordringlich sind dabei eine ganze Reihe von Hindernissen in der Ahnenreihe oder zufälligen Seelenhierarchie zu überwinden ...


    Ganz großartig wird es aber erst dann,
    wenn Du auf diesem Weg, dem einzigen Weg, bis zu Moses vorgedrungen bist.
    Damals in Palästina, als die Römer noch herrschten,
    oder vorzugsweise heute in Deutschland, und in Österreich …


    Dieser Beitrag gehört zu Plan A


    … und ein :zauberer1

    -
     
  10. Azuris

    Azuris Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. Juli 2018
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    Was ist bei dem Seitenweise Text deiner Beiträge in diesem Thema eigentlich dein Hintergrund bzw. dein Anliegen? Worauf willst du hinaus? Was soll der Zweck dieses Threads sein?
     
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