Der Kurs in Wundern..Umschulung des Denkens.

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Nichts, was Kopierschutz verlangt, kann der Wahrheit entsprechen.

Die Wahrheit ist kein persönliches Eigentum, denn in dem Fall wäre sie ein Ego-Produkt, das nach Profit giert, was in dem Fall auf eine Illusion deuten würde.

Das Werk selbst hat niemals nach Kopierschutz verlangt.
Sowas tun nur Menschen.
Und da ist es egal, ob das Werk Wahres beinhaltet oder nicht.
 
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Wo steht das, dass die das wollte?
Muss ich überlesen haben.
Mir ist in Erinnerung, dass sie nicht als Autorin genannt werden wollte - sie war es ja auch nicht, denn sie bekam es diktiert.

Die hat das in den Staaten damals gerichtlich angefochten und verloren. Das Gericht entschied, dass die Kirche über das Buch frei verfügen darf.
 
@Jea-International


Die hat das in den Staaten damals gerichtlich angefochten und verloren. Das Gericht entschied, dass die Kirche über das Buch frei verfügen darf.


Das war nicht sie, sondern die Foundation for A Course in Miracles (FACIM).

Der Veröffentlichung des Kurses ging die Begegnung mit Kenneth Wapnick voraus, der unmittelbar nach Einsicht des ursprünglichen Manuskripts (Urtext oder 1972 Edition) stark davon eingenommen war und folglich mithalf, es als Buchausgabe zu editieren. Als die treibende Kraft, das Werk tatsächlich zu veröffentlichen, sieht man Judith Skutch, die es anfänglich in fotokopierter Form ihrem umfangreichen Freundes- und Bekanntenkreis zur Verfügung stellt und später in mehreren kleineren Auflagen druckte (Criswell-Edition 1975). Ab 1976 wurde das Werk in drei Bänden von der Foundation for Inner Peace (FIP), einer Stiftung, deren Vorsitzende Judith Skutch war, in rasch steigenden Auflagen verlegt. 1990 wurden die Urheberrechte an den Penguin-Verlag verkauft, der das Werk in einem Gesamtband herausgab. Danach wurden die Rechte auf die Foundation for A Course in Miracles (FACIM) übertragen, die das Werk bis heute in verschiedenen Ausgaben herausgibt. Das 1975 in den USA angemeldete Copyright wurde 2003 von dem zuständigen New Yorker Gericht für ungültig erklärt, wodurch die Ursprungsversion des englischen Buches gemeinfrei (public domain) wurde.
 
Doch, die hat das damals angefochten, daher gibts ja diesen Gerichtsentscheid in den Staaten. Wo kein Kläger, dort kein Gerichtsurteil.

Wo steht, dass sie selbst die Rechte hatte?
Aus dem Artikel in Wiki schließe ich, dass die Rechte dieser ersten Stiftung gehörten und später auf eine andere übertragen wurden.
 
Wo steht, dass sie selbst die Rechte hatte?
Aus dem Artikel in Wiki schließe ich, dass die Rechte dieser ersten Stiftung gehörten und später auf eine andere übertragen wurden.

Sie hat das Recht nicht vom Gericht bekommen. Welcher intelligenter Richter würde einem solchen Irrsinn Recht geben, dass einer scheinbar in Namen aller schreibt und dann für sich Profit daraus ziehen versucht?

Was ich in der Vergangenheit gelesen habe, kann ich schlecht in der Gegenwart verlinken. Ich werde aber darauf achten, dass du alles, was du von dir gibst, in Zukunft schriftlich und fundiert nachweist.
 
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Diesen Thread gibt's seit 2013.... also wenn das der Forumbetreiber so lange akzeptierte, warum sollte er es auf einmal ändern?
Mach dir keine Sorgen um mich.... meine Ursache, meine Wirkungen nicht deine.

Entschuldigung, dass ich eine Empfehlung formulier(t)e. Im Laufe der Zeit kann sich so manches ändern.
Da Du die Verantwortung für Deine Beiträge hast, wäre es doch besser, hierzu Sicherheit zu haben und nicht nur auf eine Vermutung (Glauben) zu vertrauen.
Ich habe schon Fälle erlebt, da wäre zum Thema Copyright eine Gutgläubigkeit fast sehr, sehr teuer geworden.
Auch für andere könnte das interessant sein, ob damit alles in Ordnung ist.
 
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