Der Kurs in Wundern..Umschulung des Denkens.

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Dieses Beispiel mit dem Straßenkampf scheint sehr beliebt zu sein. Ich frag mich dann immer, wieviele Straßenkàmpfe die Leute heute noch so erleben, dass bestimmte Techniken und Fertigkeiten erlernt werden sollen?

Also, für meine Straßenkämpfe früher brauchte ich keine Fertigkeiten. Da gab's einfach ordentlich paar auf die Backen, und der Andere lief heulend heim.:D

Ich hab in meinem ganzen Leben noch nie einen Straßenkampf persönlich mitbekommen, geschweige mich an einem beteiligen müssen.
Vielleicht lebe ich ja in einer besonders friedlichen Region. :)
 
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Also, für meine Straßenkämpfe früher brauchte ich keine Fertigkeiten. Da gab's einfach ordentlich paar auf die Backen, und der Andere lief heulend heim.:D[/QUOTE]


also ich muss ja ganz ehrlich sagen ich als Frau
habe Kampfkunst im Jugendlichem Leichtsinn erlernen dürfen

Und die Grundhaltung eines jeden guten Meisters war

warte zuerst ab,was der Gegner tut, weiche im aus
und versuch in erstmal zu schwächen bis er nicht mehr kann.
Dann hau einmal zu,damit er richtig sitzt.
Und der Schüler seine Lektion gelernt hat

:D
 
Ich denke, weil dieses Gendering eine neu-modische Erfindung ist
"Söhne Gottes" ist auch Gendering, ein ziemlich altmodisches sogar. Überleg mal, warum spricht man nicht von "Kinder Gottes"? Bestimmt, weil Frauen nicht mitgemeint waren. Wir haben uns nur an das alte Gendering, das Frauen ausschließt, gewöhnt. Deshalb bemerken wir es nicht mehr.
 
"Söhne Gottes" ist auch Gendering, ein ziemlich altmodisches sogar. Überleg mal, warum spricht man nicht von "Kinder Gottes"? Bestimmt, weil Frauen nicht mitgemeint waren. Wir haben uns nur an das alte Gendering, das Frauen ausschließt, gewöhnt. Deshalb bemerken wir es nicht mehr.

Zustimm!

In den 10 Geboten heißt es ja auch, dass man nicht seines Nächsten Hab und Gut, Weib usw begehren soll, von Männern ist da nicht die Rede und Frauen werden ganz klar zu den Sachen gezählt.
 
"Söhne Gottes" ist auch Gendering, ein ziemlich altmodisches sogar. Überleg mal, warum spricht man nicht von "Kinder Gottes"? Bestimmt, weil Frauen nicht mitgemeint waren. Wir haben uns nur an das alte Gendering, das Frauen ausschließt, gewöhnt. Deshalb bemerken wir es nicht mehr.


willst du ärger
Kamerad na klar sind wir Frauen auch Kinder Gottes
du traust dir was :D
Späßchen
wir können schon auch Furien sein.
lach weg
 
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Es ist ja nicht nur das..

Es gibt soviel verschiedene Stile, Rhetoriken, Vokabeln, Konzepte.. mit denen man an die Themen Religion, Spiritualität usw. heran gehen kann..

Dennoch entscheidet sich @Leopold o7 sich für die Christliche Rhetorik? Warum? Es ist Ja Wahl..

Warum nicht Buddhismus? Warum nicht Islam? Warum nicht Voodoo? Warum nicht Jainismus? Hinduismus? Irgend ein Selbst Konstruiertes Ding? Etwas Philosophisches? Oder: Was ist mit Psychiater-Sprech?

Es hat alles Gründe: ich nenne es: die Motivation..

Nur: was ist die Motivation eines der sich in Christlicher Rhetorik übt, wenn nicht sie entweder auf einem Podest zu stellen oder sie evtl. Humoristisch zu verunglimpfen?

Was ist wenn einer überhaupt keine Lust hat sich als Sohn eines Christlichen Gotts anzusehen oder Jesus für einen verrückten Scharlatan hält?

Ist das Schlimm? Ist man dann gar nicht in der Lage Immun zu sein?

Ich find 's nicht schlimm.
Jeder nach seiner Fasson.

Selber hab ich Elemente aus verschiedenen Religionen für mich übernommen, aber auch aus ganz anderen Quellen und mir natürlich auch selbst Gedanken gemacht und Rückschlüsse aus meinen Erfahrungen gezogen.

Wo man nun genau landet, halte ich allerdings nicht für eine Folge der Motivation, sondern es hängt mE davon ab, was einem am besten entspricht und sei es "nur" in der Lebens-, bzw Entwicklungsphase, in der man sich grade befindet.
Wie man damit umgeht - also ob man 's propagiert, verteufelt, einfach nur neutral berichtet oder für sich behält, hat für mich schon eher mit Motivation zu tun.
 
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