Der Kurs in Wundern..Umschulung des Denkens.

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Also die heute Lektion, die spricht schon sehr deutlich an, das unsere Gefühle von uns kommen, von uns drinnen...:)
und das Gefühle sehr mächtig sind, wissen wir wohl alle hier ...

Im Übungsbuch auf Seite 65 steht:

LEKTION 41

GOTT geht mit mir, wohin auch immer ich gehe.

1. Der heutige Leitgedanke wird schließlich das Gefühl der Einsamkeit und des Verlassenseins, das alle Getrennten empfinden, vollkommen besiegen. Depression ist eine unausweichliche Folge von Trennung. Dasselbe gilt auch für Beklommenheit, Sorge, ein tiefes Gefühl der Hilflosigkeit, Elend, Leiden und intensive Verlustangst.
2. Die Getrennten haben viele »Heilmittel« für das erfunden, was sie als die »Krankheiten der Welt« ansehen. Das einzige aber, was sie nicht tun, ist, die Wirklichkeit des Problems in Frage zu stellen. Doch seine Wirkungen können nicht geheilt werden, weil das Problem nicht wirklich ist. Der heutige Leitgedanke hat die Macht, all diese Torheit für immer zu beenden. Und es ist Torheit, trotz
der ernsten und tragischen Formen, die sie annehmen mag.
3. Tief in dir liegt alles, was vollkommen ist, bereit, durch dich hindurch und hinaus in die Welt zu strahlen. Es wird allen Kummer, allen Schmerz, alle Angst und allen Verlust heilen, weil es den
Geist heilen wird, der dies alles für wirklich hielt und wegen seiner Treue diesem gegenüber litt.
4. Deine vollkommene Heiligkeit kann dir niemals entzogen werden, weil ihre QUELLE mit dir geht, wohin auch immer du gehst. Du kannst niemals leiden, weil die QUELLE aller Freuden mit dir geht, wohin auch immer du gehst. Du kannst niemals allein sein, weil die QUELLE allen Lebens mit dir geht, wohin auch immer du gehst. Nichts kann deinen Geistesfrieden zerstören, weil GOTT mit dir geht, wohin auch immer du gehst.
5. Wir verstehen, dass du das alles nicht glaubst. Wie könntest du es auch, wenn die Wahrheit tief in deinem Innern verborgen ist, unter einer schweren, dunklen und verschleiernden Wolkendecke wahnsinniger Gedanken, die das einzige darstellt, was du siehst. Heute werden wir unseren ersten wirklichen Versuch unternehmen, an dieser schweren, dunklen Wolke vorbei und durch sie hindurch zum Licht dahinter zu gelangen.
6. Es wird heute nur eine einzige lange Übungszeit geben. Setze dich am Morgen, wenn m öglich gleich nach dem Aufstehen, ungefähr drei bis fünf Minuten still mit geschlossenen Augen hin. Wiederhole den heutigen Leitge-danken zu Beginn der Übungszeit ganz langsam. Unternimm danach keine Anstrengung, an irgend etwas zudenken. Versuche statt dessen, ein Gefühl der Hinwendung nach innen zu erlangen, vorbei an allen nichtigen Gedanken der Welt. Versuche, ganz tief in deinen eigenen Geist hineinzugehen und ihn von allen Gedanken freizuhalten, die deine Aufmerksamkeit ablenken könnten.
7. Von Zeit zu Zeit kannst du den Leitgedanken wiederholen, wenn du es als hilfreich empfindest. Versuche aber hauptsächlich, in dein Inneres hinunter- und hineinzusinken, weg von der Welt und all ihren törichten Gedanken.Du versuchst, über all diese Dinge hinauszugelangen. Du versuchst, Erscheinungen hinter dir zu lassen und dich der Wirklichkeit zu nähern.
8. Es ist sehr wohl möglich, GOTT zu erreichen. In der Tat ist es sehr leicht, weil es das Natürlichste in der Welt ist. Du könntest sogar sagen, dass es das einzig Natürliche in der Welt ist. Der Weg wird sich auftun, wenn du glaubst, dass das möglich ist. Diese Übung kann sehr überraschende Ergebnisse zeitigen, sogar beim ersten
Versuch schon, und früher oder später führt sie immer zum Erfolg. Wir werden uns im weiteren Verlauf mehr im einzelnen mit dieser Art der Übung beschäftigen. Aber sie wird niemals völlig fehlschlagen, und augenblicklicher Erfolg ist möglich.
9. Wende den heutigen Leitgedanken tagsüber oft an, wobei du ihn ganz langsam wiederholst, vorzugsweise mit geschlossenen Augen. Denk an das, was du gerade sagst und was die Worte bedeuten. Konzentriere dich auf die Heiligkeit, die sie dir zuschreiben, auf die unfehlbare Begleitung, welche dein ist, auf den vollkommenen Schutz, der dich umgibt.
10. Du kannst es dir in der Tat leisten, über Gedanken der Angst zu lachen, wenn du dich daran erinnerst, dass GOTT mit dir geht, wohin auch immer du gehst.

Ja Gott ist bei mir, auch hier mit im Forum, wie schön, wie schön ....:)
 
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Ich vermute @Leopold o7 könnte etwas klarer Denken..
Ich finde ihn Sympathisch.. er meinst es meiner Ansicht nach tatsächlich nicht böse mit den Menschen..
aber dazu braucht man kein Christentum.. im Gegenteil..
Was ist das Gegenteil des Christentum??
Eigentlich meine ich die Lehre Jesus Christus, und die hat nichts damit zu tun, dass man sie als "ZUGPFERD" fürs Christentum vorspannte......
alos spann auch du nicht Jesus vors Christentum, dann magst du meine Zitate wahrscheinlich lieber ...:)
 
Zustimm!

In den 10 Geboten heißt es ja auch, dass man nicht seines Nächsten Hab und Gut, Weib usw begehren soll, von Männern ist da nicht die Rede und Frauen werden ganz klar zu den Sachen gezählt.


10 Gebot

Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, Knecht, Magd, Rind, Esel und noch alles, was dein Nächster hat. (Neid)

die Bezeichnung liegt bei Frauen beim Knecht
 
10 Gebot

Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, Knecht, Magd, Rind, Esel und noch alles, was dein Nächster hat. (Neid)

die Bezeichnung liegt bei Frauen beim Knecht

Frauen, Untergebene und Tiere zählten damals zum Besitz, also zu den Sachen.
Soweit ich weiß, gab es noch im 19. Jahrhundert Diskussionen, ob Frauen und Kinder überhaupt eine Seele haben.
 
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Dieses Beispiel mit dem Straßenkampf scheint sehr beliebt zu sein. Ich frag mich dann immer, wieviele Straßenkàmpfe die Leute heute noch so erleben, dass bestimmte Techniken und Fertigkeiten erlernt werden sollen?

Also, für meine Straßenkämpfe früher brauchte ich keine Fertigkeiten. Da gab's einfach ordentlich paar auf die Backen, und der Andere lief heulend heim.:D

Das war/ist eine Analogie; bzw ein Beispiel gewesen, um zu verdeutlichen, dass Aktion oft mehr "bringt" als Re-aktion.

Davon abgesehen:
Geh mal in grössere Städte. Da sind STrassenkämpferei Tagesordnung.
Und das hat mit DEM wie es "früher" mal war, also n ordentliches Batschen... nix mehr zu tun.
 
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