Der Kurs in Wundern..Umschulung des Denkens.

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Der @Leopold hat nicht mit deinen Wundern in deinem Leben zu tun, du brauchst niemanden um Wunder in deinem leben zu erschaffen.
Ohne Leopold wäre ich nicht draufgekommen, daß es einen Kurs gibt. Nur halte ich davon nicht viel, sondern gebe mein Senf dazu und das bringt leopold dazu mich zu liken, denn er liebt ja alle ohne wenn und aber.
 
Verallgemeinernd gesprochen:

Wenn über einen lang genug erscheinenden Zeitraum in jemandem (beispielsweise) der Gedanke vorherrscht "Ich fühle mich Scheisse", kann's sein, dass das Gefühl dem Gedanken folgt und sich der Betreffende irgendwann wirklich "Scheiße" fühlt?
Der Gedanke, ich fühle mich Scheisse, muss ja einen Auslöser haben. Einfach so behauptet es ja keiner. Und nein, der alleinige Gedanke sich Scheisse zu fühlen, löst noch nicht das Gefühl, ich fühle mich Scheisse aus. Gedankensuggestion löst einen Gefühlsaehnlichen Zustand aus, den man fälschlicherweise als Gefühl wahrnimmt und dabei ist es doch nur eingeredet.Man kann es als Pseudogefuehl bzw. Phantogefühl bezeichnen
 
Ohne Leopold wäre ich nicht draufgekommen, daß es einen Kurs gibt. Nur halte ich davon nicht viel, sondern gebe mein Senf dazu und das bringt leopold dazu mich zu liken, denn er liebt ja alle ohne wenn und aber.
das ist es was du kannst Behind my.
Warum lässt du nicht einfach los, und akzeptierst was @Leopold tut.

Also hat doch das Ganze nur mit dir zu tun.

Ansonsten würdest du hier nicht deinen Senf dazu geben.
 
JimmyVoice schrieb:
Mich machen meine Gedanken und nicht meine Gefühle aus

Vicky69 schrieb:
Verallgemeinernd gesprochen:

Wenn über einen lang genug erscheinenden Zeitraum in jemandem (beispielsweise) der Gedanke vorherrscht "Ich fühle mich Scheisse", kann's sein, dass das Gefühl dem Gedanken folgt und sich der Betreffende irgendwann wirklich "Scheiße" fühlt?

Warum sollte man das denken, wenn man sich NICHT Scheisse fühlt, sondern sogar gut?
Erst fühlt man sich mies, dann fasst man 's in Worte (Gedanken).

Aber war nicht vor dem Gedanken "Ich fühle mich Scheisse" das Gefühl scheixxe zu sein? Folgt da der Gedanke nicht eher dem Gefühl?



Ebenso interessante Fragen wie meine eigene Frage...

Woher sollte aber das "negative" Gefühl gekommen sein, wenn es nicht vorherige "negative" Gedanken gegeben hätte?

Gedanken sind ja nicht nur gesprochene/geschriebene Worte, sondern vor allem BILDER ... (Es gibt natürlich auch abstrakte Begriffe, die sich schwerlich mit einem "Bild" gleichsetzen lassen) ...

In meinem speziellen Kontext aber setze ich grundsätzlich Gedanken mit Bildern gleich und diese (in uns "abgespeicherten") "Bilder" sind für mich synonym mit "vorher gemachten Erfahrungen" (ähnlich Kino-Filmen, die ja auch nur aus unzähligen Einzel-Bildern bestehen)... Und wenn diese vorher gemachten Erfahrungen überwiegend "negativ" waren, werden entsprechende "negative Bilder" unsere Gedanken(bilder) bestimmen ... und die Basis für MÖGLICHE weitere (in die "Zukunft" projizierte) "negative" Gedanken(bilder) = "negative" Erfahrungen = "negative" Gefühle sein ...

Letztendlich ähnelt die Frage "Was war zuerst da - der Gedanke oder das Gefühl?" der Frage "Was war zuerst da - die Henne oder das Ei?" ... und dürfte letztlich wohl auch keine übermäßige Bedeutung haben, sofern man ihr keine übermäßige Bedeutung beimisst ...

Wesentlich bedeutsamer KÖNNTE es sein, sich zu fragen -wenn das sich gegenseitig bedingende Gedanken/GefühlsKarussell erst einmal in Gang gekommen ist - wie man diesem Karussell entkommen kann, SOFERN man sich denn auf diesem Karussell denkend unbehaglich fühlen sollte ...
 
Es gibt keine Gefühle, die erzeugt werden könnten.
Alles Fühlen ist permanent vorhanden. Je nach Schwingungsfrequenz ändert sich der emotionale Zustand.
Es gibt auch keine Gedanken, die erzeugt werden könnten.
Das Denken ist permanent vorhanden. Je nach Konzentrationsvolumen ändert sich der Bewusstheitsgrad.
 
Es gibt keine Gefühle, die erzeugt werden könnten.
Alles Fühlen ist permanent vorhanden. Je nach Schwingungsfrequenz ändert sich der emotionale Zustand.
Es gibt auch keine Gedanken, die erzeugt werden könnten.
Das Denken ist permanent vorhanden. Je nach Konzentrationsvolumen ändert sich der Bewusstheitsgrad.
Es ist auch nur solange permanent, bis es fokussiert wurde
 
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