Der Kurs in Wundern..Umschulung des Denkens.

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Gruppe ist ein Modell, das früher mal notwendig war.
Denn da konte man nur überleben in einer Gruppe.
Unsere westliche Gesellschaft ist stark individualisiert, was aber nicht den Wunsch nach Menschen, die einen verstehen und unterstützen verbannt hat. Mit dem individuellen Einzelgängertum ist maximale Trennung erreicht, nun ist es an der Zeit wieder zueinander zu finden.

LGInti
 
ich komme dazu von
https://de.wikipedia.org/wiki/Allgemeines_und_Einzelnes

Ich schaue wohl, ich lese sehr schnell (Querfeldmethode) , da kann ich mir schon im ersten Teil einen Eindruck machen, wohin die Reise geht und dann entscheide ich, ob das Ziel meinen Bedarf abdeckt.
Das erinnert mich an den Unterschied von deduktivem denken vom Allgemeinen zum einzelnen oder das induktive denken vom Einzelnen zum Allgemeinen

Ich bin mir jetzt aber nicht ganz sicher wie uns das hilft bei der Frage, ob der Weg in Wundern nun auch für 60 jährige sein kann oder nicht
:)

LGInti
 
Das erinnert mich an den Unterschied von deduktivem denken vom Allgemeinen zum einzelnen oder das induktive denken vom Einzelnen zum Allgemeinen

Ich bin mir jetzt aber nicht ganz sicher wie uns das hilft bei der Frage, ob der Weg in Wundern nun auch für 60 jährige sein kann oder nicht
:)

LGInti

Ich sprach für mich...setzte meine Überlegung nicht zwingend für ganze Menschheit mit 60+ ... und ich hinterfrage, reflektiere, seit ich denken kann...zudem besteht mein Leben aus Veränderungen - am laufenden Band.
 
Das erinnert mich an den Unterschied von deduktivem denken vom Allgemeinen zum einzelnen oder das induktive denken vom Einzelnen zum Allgemeinen

Ich bin mir jetzt aber nicht ganz sicher wie uns das hilft bei der Frage, ob der Weg in Wundern nun auch für 60 jährige sein kann oder nicht
:)

LGInti
Auch, wenn jemand 100 Jahre ist, kann er ihm zur Selbstfindung helfen, es hat nichts mit dem Alter zu tun.
 
Was ist Einbildung daran, wenn man mit 20 glaubt, die gesamte Wegstrecke zurückgelegt zu haben? Es gibt für ihn ja noch gar nicht mehr Wegstrecke.
Die Strecke entsteht erst mit dem Gehen.
nun, solange du nicht gestorben bist, wirst du im laufe deines lebens noch viel erleben.
in welcher form das erleben/erlebtes prägt, ist individuell verschieden.
ich persönlich denke, dass es wichtig ist für sich selbst ein ziel zu finden - ein ziel, das sich im laufe des lebens/erlebens und der verarbeitung des erlebten definiert - oder auch nicht.
für mich ist das ziel zu größtmöglicher eigenverantwortung und achtsamkeit zu finden.
so verstehe ich auch die frage von
@PaulaM.
für mich kann das ziel nicht sein den glauben an eine abhängigkeit von einer eingreifenden höheren macht zu kultivieren.
in meinen augen ist das eine rückschrittliche entwicklung.
statt erwachsen werden - zurück in eine kindheit, die betreuende und lenkende hände braucht.
Unsere westliche Gesellschaft ist stark individualisiert, was aber nicht den Wunsch nach Menschen, die einen verstehen und unterstützen verbannt hat. Mit dem individuellen Einzelgängertum ist maximale Trennung erreicht, nun ist es an der Zeit wieder zueinander zu finden.
weil so viel von liebe gesprochen wird -
wirkliche liebe kann für mich erst dort sein, wo menschen einander nicht mehr brauchen -
sehr wohl aber zueinander finden als absolut eigenverantwortliche, achtsame und insofern freie menschen.
 
Kurs in Wundern Nr 10:
Meine Gedanken bedeuten nix

Im ersten Video wird daraus ein Mischmasch aus Gedanken und Gefühl, Alexandra, setzt sie für synonym, was natürlich Unsinn ist und den Hörer nur verwirrt oder ihn auf falsche Bahnen des Verständnisses bringt.



Der zweite, Andreas, den ich mir angehört habe hat scheinbar psychologische Kenntnisse und vermengt das nicht mit Gefühlen. Er spricht Glaubenssätze an, was hier auch gut hinpasst. Aber es ist ne Illusion zu glauben durch den Glaubensatz "meine Gedanken bedeuten nichts" würden Problme, die ich habe, aus der Welt geschafft. Die Identifizierung mit den Inhalten dieser Gedanken ist nicht einfach weg, wenn ich sage, sie bedeuten nix, denn die Identifizierung findet nicht im Denken sondern im Fühlen statt.


LGInti
 
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für mich kann das ziel nicht sein den glauben an eine abhängigkeit von einer eingreifenden höheren macht zu kultivieren.
in meinen augen ist das eine rückschrittliche entwicklung.
statt erwachsen werden - zurück in eine kindheit, die betreuende und lenkende hände braucht.
Dem liegt der Gedanke zugrunde, dass es da irgendwo eine führungswillige Intstanz gibt, die mich lenken will.

Wenn man aber erkannt hat, dass diese Instanz auch Ich IST, dann wird zum einen Freiheit sichtbar ebenso wie Gemeinschaft

LGInti
 
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