"Der Islam gehört zu Deutschland"

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In meiner Familie ist mein Bruder nebst Komplettfamilie (Frau und 2 Kinder) nach Australien ausgewandert. Die Kidds mußten schlicht und ergreifend Englisch lernen, teils auf die harte Tour in der Schule (wo niemand Deutsch oder Finnisch spricht). Warum soll das hier in Schland nicht anders sein? Deutsch ist dort übrigens Wahlfach, genauso wie Chinesisch oder Japanisch (jedenfalls hab ich das so kapiert).

Die türkischen Kleinen lernen auch in der Regel schnell Deutsch. Aber Hirnbefreite gibts auch unter denen, und wenn ich mir manche Großeltern aus Syrien oder der Türkei ansehe - die können nach 30 Jahren noch keinen Fetzen Deutsch. Da habe ich nur wenig Verständnis dafür (mein Vater war auch kein Deutscher, aber der konnte besser Deutsch als manche Deutschsprachigen).

Es macht schon Sinn, als Lehrkraft etwas Türkisch zu beherrschen, aber das könnte man genausogut auch über Russisch, Aramäisch, Kurdisch, Serbisch, Polnisch, Tschechisch, Slawisch, Albanisch, Spanisch usw. sagen.
 
Das ist ja was gaaaanz anderes... :rolleyes:

LG
Grauer Wolf


Ist es auch...auswandern ist freiwillig....vor Krieg zu fliehen ist sicher nicht freiwillig...oder glaubst Du, daß die Deutschen, die aus den früheren deutschen Ostgebieten...heute zu Polen und Russland gehörend, freiwillig ihre Heimat verlassen haben...um hier in menschenunwürdigen Behausungen untergebracht zu werden...und sich von ihren eigenen Landsleuten als faules, kriminelles Pack beschimpfen zu lassen...sich mit Steinen bewerfen zu lassen...die wären...wenn es möglich gewesen wäre, gern zu Fuß nach hause gelaufen...nur drohte da auch noch nach dem Krieg Mord und Totschlag...damals warens die "Schlappohren" heute sind´s die Asylanten etc...die generell als faul und kriminell beschimpft werden...es verkennt niemand, daß es ein paar unter ihnen gibt, die das Asylrecht mißbrauchen...aber nur weil ein und erselbe Fall in 5 verschiedenen Boulevardzeitungen breitgetreten wird...und das mit Vorliebe dann im Sommerloch des nächsten und übernächsten Jahres wiederholt wird...sind das immer noch keine 15 Fälle..sondern eben einer...


Sage
 
Ist es auch...auswandern ist freiwillig....vor Krieg zu fliehen ist sicher nicht freiwillig...
Das hindert einen doch nicht, zügig die Sprache des Gastlandes zu lernen... Gerade Asylanten haben oft mehr Zeit als ihnen gut tut und gefällt. Statt sich zu langweilen und auf dumme Gedanken zu kommen, könnte man durchaus lernen...

LG
Grauer Wolf
 
Diese Probleme hat aber auch ein deutsches Kind, deren Eltern z.B. nach Norwegen oder in die Türkei auswandert. Entweder, sie erlernen sehr schnell die Landessprache oder sie geraten schnell in Leistungsrückstand. Aber um das zu kapieren, braucht es ein wenig Hirn. Allerdings nur ein wenig. Wenn das Wenige bei den Eltern fehlt und sie nicht Abhilfe schaffen mit zusätzlichem Sprachunterricht.... Tja......?

U.
Ich habe lange genug im Ausland gelebt mit drei Kindern um das zu wissen,
doch ich konnte es mir leisten Sprachunterricht zu bezahlen.
Es ist auch ein Unterschied ob es sich um ein Kind handelt,
oder um ganze Klassen von Kindern, deren Eltern es sich nicht leisten können.
Und deshalb ist die Gesellschaft gefragt, jenen Menschen unter die Arme zu greifen
und das Schulsystem dahingehend zu reformieren um Abhilfe zu schaffen.
Okay, man könnte natürlich auch sagen, was wollen sie dann da, sollen sie in der Türkei bleiben,
da brauchen sie keinen Zusatzunterricht in der Landessprache.
Den Leuten das Hirn abzusprechen, finde ich nicht wenig sondern tüchtig ins Braune gegriffen.
 
Ich habe lange genug im Ausland gelebt mit drei Kindern um das zu wissen,
doch ich konnte es mir leisten Sprachunterricht zu bezahlen.
Es ist auch ein Unterschied ob es sich um ein Kind handelt,
oder um ganze Klassen von Kindern, deren Eltern es sich nicht leisten können.
Und deshalb ist die Gesellschaft gefragt, jenen Menschen unter die Arme zu greifen
und das Schulsystem dahingehend zu reformieren um Abhilfe zu schaffen.
Okay, man könnte natürlich auch sagen, was wollen sie dann da, sollen sie in der Türkei bleiben,
da brauchen sie keinen Zusatzunterricht in der Landessprache.
Den Leuten das Hirn abzusprechen, finde ich nicht wenig sondern tüchtig ins Braune gegriffen.

Soviel mir bekannt ist, werden in D an jeder Volkshochschule Deutschkurse angeboten, es gibt ehrenamtliche Initiativen in allen größeren Städten, die komplett kostenlos sind. Für Flüchtlingskinder gibts in jeder Schule spezielle Angebote zum spielerischen erlernen der Sprache. Es gibt kostenlose Angebote von Vereinen (Fussball, Handball, u.s.w.)
Integration hängt letztlich stark vom eigenen "Wollen"ab. Angebote gibts sehr viele. Sie müssen halt angenommen werden.
Kritisch wirds eigentlich nur dann, wenn man mitkriegt, dass sich bestimmte Gruppen in einer Parallelgesellschaft innerhalb der deutschen Gesellschaft einrichten und völlig hirnweiche Politiker, wie der frühere rheinland-pfälzische Justizminister Jochen Hartloff, ernsthaft über eine teilweise Zulassung der Scharia nachdachte.
Ist kein Karnevalsscherz!
 
Ich habe lange genug im Ausland gelebt mit drei Kindern um das zu wissen,
doch ich konnte es mir leisten Sprachunterricht zu bezahlen.
Es ist auch ein Unterschied ob es sich um ein Kind handelt,
oder um ganze Klassen von Kindern, deren Eltern es sich nicht leisten können.
Und deshalb ist die Gesellschaft gefragt, jenen Menschen unter die Arme zu greifen
und das Schulsystem dahingehend zu reformieren um Abhilfe zu schaffen.
Okay, man könnte natürlich auch sagen, was wollen sie dann da, sollen sie in der Türkei bleiben,
da brauchen sie keinen Zusatzunterricht in der Landessprache.
Den Leuten das Hirn abzusprechen, finde ich nicht wenig sondern tüchtig ins Braune gegriffen.

Ja Himmel! Wenn ich vorhabe, mit meinen Kindern in ein fremdes Land auszuwandern, dann ist doch wohl das Erste, woran zu denken ist, die Landessprache zu können und auch dafür zu sorgen! Was hat das mit einer "braunen Ecke" zu tun, wenn ich derart Kurzsichtig bin und dafür keine Sorge trage? Will ich mich in meiner neuen Heimat intergrieren oder will ich es nicht? Wenn ich dort nur malochen möchte, aber von den Landessitten und der Sprache als solches nichts wissen will, dann sollte ich mich fragen, was ich in diesem Land verloren habe bzw. meine Kinder lieber da belassen, wo sie geboren wurden.
Und warum um Himmels Willen soll mein künftiges Heimatland bitteschön für einen Zusatzunterricht in der neuen Sprache sorgen? Wenn ich kein Geld habe, diesen zu bezahlen oder es mir egal ist, kann ich nur sagen: lieber zu Hause bleiben.

U.
 
Okay, man könnte natürlich auch sagen, was wollen sie dann da, sollen sie in der Türkei bleiben, da brauchen sie keinen Zusatzunterricht in der Landessprache.
Korrekt!
Wenn ich irgend wo hin auswandern will, um dort Geld zu verdienen, lerne ich im Vorfeld schon die Sprache. Vor Ort dann nur noch Ausbau der Kenntnisse und Feinschliff.
Das hat nichts mit "braun" zu tun, sondern mit dem realen Leben und Realitätssinn. Die Bevölkerung des Gastgeberlandes hat überhaupt keine Bringschuld, die liegt nur und ausschließlich beim Zuwanderer: Sprache lernen, sich anpassen und nicht strafrechtlich auffällig werden!

LG
Grauer Wolf
 
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Ich habe lange genug im Ausland gelebt mit drei Kindern um das zu wissen,
doch ich konnte es mir leisten Sprachunterricht zu bezahlen.
Es ist auch ein Unterschied ob es sich um ein Kind handelt,
oder um ganze Klassen von Kindern, deren Eltern es sich nicht leisten können.

Die Eltern werden verpflichtet an den Integrationskursen teilzunehmen und die Ausländerbehörde entscheidet darüber ob dieser Kurs wiederholt werden muss. Die Kurse sind kostenlos!

Nur wenn sie dann die Sprache mit ihren Kindern, die ja den Vorteil durch die Schule haben, nicht kultivieren, sinds wirklich selber schuld. Es gibt auch online-Deutschkurse, wenn der Wille da ist, dann ist da auch ein Weg!




Und deshalb ist die Gesellschaft gefragt, jenen Menschen unter die Arme zu greifen

Das tut sie ja mit den Steuern.
 
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