"Der Islam gehört zu Deutschland"

Für meine Begriffe braucht es keine Religion um einen klaren Geist der Erkenntnis zu erlangen.


wie sagte Mahatma Gandhi?

Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie die Tiere behandeln.

Für Deine Begriffe ist das auch ok. Lass anderen anderes.

Gandhis Meinung wird religiöse Ursprünge haben, tippe ich mal.hinduist .


Dann weißt Du ja, wie es in Deutschland aussieht;)

Im Islam sieht man den Hund beispielsweise als dreckig an, würde aber bettelnde Hunden immer etwas abgeben. Und eine Tiertötung ist nicht eine Sache, sondern wird mit Respekt gegenüber dem Wesen zelebriert. Leider scheint aber durch die westlich vorangetriebene Globalisierung es auch bei ihnen bergab zu gehen.
 
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Für Deine Begriffe ist das auch ok. Lass anderen anderes.

Genau, somit ist das Eine weder schlichter noch das Andere besonders erkenntnisreicher.




Dann weißt Du ja, wie es in Deutschland aussieht;)

sicher und ich verabscheue Massentierhaltung und alles was diese unterstützt. Habe ich irgendwo den Eindruck erweckt, ich fände die Deutschen oder andere Europäer besser? Ich tue eigentlich die ganze Zeit niemanden bevorzugen oder besonders benachteiligen. Das wird hier aber gerne hier indoktriniert.
Somit hat Galahad gar nicht Unrecht.



Im Islam sieht man den Hund beispielsweise als dreckig an, würde aber bettelnde Hunden immer etwas abgeben.

Der Islam gibt bettelnden Hunden immer etwas ab? Steht das in der Scharia oder woher kommt das?


Und eine Tiertötung ist nicht eine Sache, sondern wird mit Respekt gegenüber dem Wesen zelebriert. Leider scheint aber durch die westlich vorangetriebene Globalisierung es auch bei ihnen bergab zu gehen.

Ob das Schächten eine respektvolle, weil leidensfreie Angelegenheit für Tiere ist, sei erstmal zu beweisen (siehe @Amant post dazu).
.... wo wir wieder bei einer sachlichen Diskussion wären. ;)
 
. Und eine Tiertötung ist nicht eine Sache, sondern wird mit Respekt gegenüber dem Wesen zelebriert..

Und wie respktvoll.

Sollte man sich nur mit guten Nerven ansehen, wie respektvoll Tiere bei den Muslimen umgebracht werden.
Etwa mit dem Respekt den ISIS westlichen Gefangenen entgegen bringt.
 
Ich gebe auf
Genau, somit ist das Eine weder schlichter noch das Andere besonders erkenntnisreicher.






sicher und ich verabscheue Massentierhaltung und alles was diese unterstützt. Habe ich irgendwo den Eindruck erweckt, ich fände die Deutschen oder andere Europäer besser? Ich tue eigentlich die ganze Zeit niemanden bevorzugen oder besonders benachteiligen. Das wird hier aber gerne hier indoktriniert.
Somit hat Galahad gar nicht Unrecht.





Der Islam gibt bettelnden Hunden immer etwas ab? Steht das in der Scharia oder woher kommt das?




Ob das Schächten eine respektvolle, weil leidensfreie Angelegenheit für Tiere ist, sei erstmal zu beweisen (siehe @Amant post dazu).
.... wo wir wieder bei einer sachlichen Diskussion wären. ;)
Du betontest die Ethik eines Landes mit der Tierhaltung. Wo das Schächten steht wirst Du besser wissen, weil Du es eingebracht hast.
Ich fand nach meiner persönlichen Beobachtung ausbluten angenehmer als mein erwähntes Erlebnis auf dem Schlachthof. Der Gemütszustand und der Respekt vom Menschen gegenüber seinen Tieren spielt bei der Tötung eine wesentliche Rolle.

wie gesagt, ich halte die einzelschlachtung für sinnvoll, vom Schäfer.ist halt nicht legal.
 
einen klaren Geist der Erkenntnis.

Der entsteht übrigens durch religiöse Übung. Vorhin im dunklen Wald fiel es mir bei meinen Runenübungen wiederholt auf: es ist das Feld hinter der Maske, was die eigentliche Existenz ausmacht. Die Wahl der Maske, im Falle des Threads der Islam, ist nur eine mögliche Spielart. Soll bedeuten: Letztlich ist sowohl die Gesellschaftsform, als auch die Wahl der Religion nebensächlich. Alles dient dem Geist zum Spiel.

Nur dass es in islamischen Ländern oft keine Wahl gibt, und wenn man als Muslim quasi geboren wird, dann wird der Abfall vom Glauben (auch zu einem anderen Glauben) mindestens geächtet oder sogar mit dem Tod bestraft.
 

was gibst du auf?

Du betontest die Ethik eines Landes mit der Tierhaltung.

Nein, dir geht es die ganze Zeit um Erkenntnis und persönliche Reife etc versus schlichtere Gemüter usw, ich habe dir mit dem Zitat nur versucht deutlich zu machen, woran ich dies festmache.


Wo das Schächten steht wirst Du besser wissen, weil Du es eingebracht hast.

Ich fand nach meiner persönlichen Beobachtung ausbluten angenehmer als mein erwähntes Erlebnis auf dem Schlachthof. Der Gemütszustand und der Respekt vom Menschen gegenüber seinen Tieren spielt bei der Tötung eine wesentliche Rolle.

Das sind wieder beides persönliche Erfahrungswerte, die aber tatsächlich auch nichts bekräftigen. Deswegen berufe ich mich da lieber auf medizinische Aussagen.
Denn nur weil der Mensch meint etwas Gutes zu tun, heisst das lange nicht, dass dies auch tatsächlich gut ist.
 
Wie war noch gleich das Thema?

Genau.

Nun, du denkst eben dass sich die Aussage auf Religionsfreiheit bezieht. Da ist es nicht OT, wenn ich sage, dass es eine solche, besonders auch für Muslime in islamischen Ländern gesetzlich oder wenigstens gesellschaftlich gar nicht gibt.

Diese Auffassungen sind soweit verbreitet, dass ich meine Bedenken bekomme (das ist nur ein Grund), wenn hier konservative und fundamentalistische Richtungen predigen und bekehren.

Einen Abbadon oder PsiSnake kann es in solchen Ländern überhaupt gar nicht geben, bzw. er muss dafür sorgen, dass es niemand erfährt. Insofern finde ich deine Ansichten hier doch relativ seltsam. Islam ist selbst heute noch zu einem beträchtlichen Teil finsterstes Mittelalter.

Klar respektiere ich die Religionsfreiheit (wäre noch schöner, wenn wir es genauso machen wie es in vielen islamischen Ländern vorzufinden ist), aber man sollte sich auch bewusst sein, dass es solche Strömungen gibt, und diese sind hier aber nahezu ungehindert aktiv. Ich hatte verlinkt, dass eine Moschee geöffnet blieb, obwohl dort zum Mord an Juden aufgerufen wurde.

Und wenn dieser Glaube hier eine immer größere Ausbreitung erfährt, dann besteht die Gefahr, dass sich die innerislamischen Konflikte (aber auch die mit dem Westen) hier auch abspielen. Dem muss entgegengewirkt werden, insofern, dass Islamisten des Landes verwiesen werden. Die sind mit dieser Gesellschaft nicht kompatibel und ihre erklärten Feinde.

Sich und die gesellschaftliche Freiheit nicht zu schützen ist töricht.
 
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Ich gebe auf

Du betontest die Ethik eines Landes mit der Tierhaltung. Wo das Schächten steht wirst Du besser wissen, weil Du es eingebracht hast.
Ich fand nach meiner persönlichen Beobachtung ausbluten angenehmer als mein erwähntes Erlebnis auf dem Schlachthof. Der Gemütszustand und der Respekt vom Menschen gegenüber seinen Tieren spielt bei der Tötung eine wesentliche Rolle.

wie gesagt, ich halte die einzelschlachtung für sinnvoll, vom Schäfer.ist halt nicht legal.[/QUOTE

Ausbluten
Schick finde es das.Alle Moselms aus dieser Welt.Die leben ja anscheinend noch in der Steinzeit.Evakuiren in die Arktis mit Winterkleidung und Matrial zum Bau einer Himmelsmoschee um ins Paradies zu kommen.Ja um mal auf den Punkt zu kommen.Die IS schlachtet ja auch im Namen des Islam.Aber diese Ungläubigen sind ja nur Tieren.Mir fällt damit damit gerade ein was ein Jude gesagt hat als Nazis vor seinen Haus vorbei marschiert sind.Ich kann überhaupt nicht soviel fressen wie ich kotzen möchte.
Wer hier in diesem Forum Partei für eine Religion wie den Islam ergreift ist so als würde man einem Juden ins Gesicht spucken.

Gruß Puma
 
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