"Der Islam gehört zu Deutschland"

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Wenn in den Schulen der moslemische Anteil überwiegt, so muss sich doch die Minderheit Anpassen und nicht noch zusätzlich reizen und provozieren!

Ähem. Welche Logik ist das?
Und ich kann dir das auch anders entkräften als du vielleicht glaubst.

Du rechnest vielleicht damit, dass man sagt, dass in Deutschland unsere Vorstellungen Vorrang haben. Bis zu einem gewissen Grad sehe ich das auch so. Ja, Italiener (oder Halbitaliener, ist eigentlich noch etwas komplizierter, wie ich) dürfen Pizza essen und Türken Kebab usw. :D, aber insgesamt ist es sicherlich so, dass der Einwanderer unter anderem die Sprache lernen muss, und nicht umgekehrt.

Aber der komplette Logikfehler schlechthin ist, dass du hier auf einmal einer Minderheit vorschreiben willst sich der Mehrheit anzupassen, während du das für die Minderheit der Einwanderer insgesamt vermutlich nie behauptet hättest.
Dazu sage ich nur FAIL.

Ich habe mit den Islamgläubigen keine Probleme, vielmehr werde ich in meiner Freiheit durch Russendeutsche Christen beeinträchtigt.
Damals konnte man am Badesee an abgelegenen Stellen noch nackt baden,
heutzutage wird man von Moralaposteln auf übelste Beschimpft, bzw. mit der Polizei bedroht.

Und noch ein doppelter Logikfehler...

Erstens ist das Ausländerfeindlichkeit, denn Russendeutsche haben normal auch russische Vorfahren, wodurch die ganze Argumentation für angebliche Toleranz heuchlerisch wird. Und zweitens würden es die meisten Muslime bestimmt nicht toll finden, wenn da jemand nackt badet, sofern es eine Frau ist, ist das sogar nahezu sicher.

Mir gefallen diese arroganten und bonierten Spießbürger, mit ihren akkurat gepflegten Gärten nicht.
Mir gefallen Migranten Kinder die in ihrem Vorgarten, auf alten Matratzen und Sofas rumspringen.

Sorry, aber du klingst insgesamt schon ein wenig wie der jüdische Schachweltmeister Bobby Fischer, der gern und häufig antisemitische Tiraden zum besten gegeben hat. Nur ist es diesmal ein Deutscher der deutschenfeindlich ist. Das hört sich genauso vorurteilsbeladen an wie die Aussagen von den Leuten die du anzugreifen meinst.
 
Letztlich ergibt sich eine neue, gemeinsame Farbe. Und das macht Besitzansprüche darauf, wer denn nun den zweiten (sic!) Schritt tut, obsolet.

Es ergibt sich heute nicht grundsätzlich eine neue gemeinsame Farbe durch Einwanderung.
Früher mag das so gewesen sein,weil ein Einwanderer mit seiner Imigration sein altes Heimatland und seinen persönlichen Bezug dazu aufgeben hatte.
Heute in einer globalisierten und medialen Welt ist das nicht mehr so zwangsläufig der Fall.
Da heisst in der modernen globalisierten Welt kann Einwanderung als eine Art von Okkupation gesehen werden.
 
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Wenn der Einwanderer sich anpasst, dann ist es Integration. Natürlich geht das nur, wenn die Einheimischen ihn dann auch akzeptieren.

Wenn er aber versucht, die Leute hier anzupassen (besonders mit Druck oder gar Gewalt) usw., dann ist das wirklich (versuchte) Okkupation, und das ist nicht zu akzeptieren. Ich meine damit in erster Linie die Islamisten.

Insgesamt streite ich aber ab, dass Einwanderung in den meisten Fällen der Versuch ist ein Land zu invasieren.
Die Leute suchen schlicht bessere Lebensmöglichkeiten, die sind kein Invasionstrupp.
 
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