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Der Grund für das Leid

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Plissken, 7. April 2019.

  1. flimm

    flimm Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. August 2008
    Beiträge:
    26.035
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    das ist das sichtbare äussere leid, und doch erleben die Menschen dort auch Glück, Kinder werden geboren, es wird verliebt und und und.

    ich stelle deswegen die Frage ist äusseres Leid schlimmer wie inneres Leid?
    wie Liebeskummer, Schmerzen und psyhische Komponente?
     
  2. ABvonZ

    ABvonZ Guest

    Was ist denn damals bei rausgekommen, dass es der Auffrischung bedarf?

    Und genau diese sind es oder gehören dazu, was Verwirrung bringt.

    Man kann eine Statistik erheben und die Mehrheit entscheidet - oder unabhängig davon, arbeitet man an sich selbst an dem, was Grund der o.g. Verwirrung in einem selbst ist.

    Stimmt, aber es stimmt eben auch das Gegenteil.
     
    Mahuna gefällt das.
  3. Amant

    Amant Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. Februar 2012
    Beiträge:
    7.646
    Oh wie verklärt und romantisch! Wenn der Magen schreit und der Körper komplett ausgemergelt ist, denkt man wohl an nichts anderes, außer daran wie diesem Schmerz Einhalt geboten werden kann.
     
    Heather gefällt das.
  4. *Eva*

    *Eva* Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. März 2018
    Beiträge:
    27.338
    Ort:
    Niederösterreich
    Ich denke, äußeres Leid verschlimmert das innere, schon vorhandene.
    Beispiel: Jemand, der unerträgliche Schmerzen hat, wir den inneren Schmerz mehr verspüren als jemand, der rundherum gesund ist.
    Wobei das innere Leid, Liebeskummer z. B., Krankheiten fördert, wenn es lang genug andauert.
     
    Hatari gefällt das.
  5. flimm

    flimm Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. August 2008
    Beiträge:
    26.035
    ich rede nicht von Krankheiten,
    psychischer Schmerz , oder auch Aussichtslosigkeit treibt viele in den Selbstmord,

    ich rede davon was kann jeder einzelne ertragen?
     
    sikrit68 und Hatari gefällt das.
  6. Marcellina

    Marcellina Guest

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    Jemand, der unerträgliche Schmerzen hat, ist völlig im Schmerz eingehüllt, da gibt es kaum Spielraum für den "inneren" Schmerz...erst, wenn die Schmerzen nicht mehr spürbar sind, kann es vorkommen, daß sich der Mensch mit seinen inneren Wunden beschäftigt, aber meiner Erfahrung nach, geschieht es nicht zwingend.

    Das Innere Leid führt zum Äußeren, wenn es sich selbst überlassen wird, oder wenn kein Wille zur Reflexion, zur Überwindung besteht.
    Faktor Selbstmitleid - aus Leid ableitbar - spielt dabei oft mit, und eine doppelte Rolle: einerseits kann es das Innere Leid statuieren, anderseits verhindern, die Ursachen zu erkennen, und heilende Schritte einzuleiten, also sowohl quasi schmerzstillend als auch verlängernd wirken.
     
  7. Marcellina

    Marcellina Guest

    und ich füge "Standard" hinzu, jeweils in subjektiver Hinsicht betrachtet. Das, was für mich schmerzlich, unerträglich ist, muß den Anderen nicht jucken, weil sein Schmerzpegel (Standard) höher oder anders gelagert liegt.
     
    sikrit68, Hatari und flimm gefällt das.
  8. flimm

    flimm Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. August 2008
    Beiträge:
    26.035
    du meinst also, das ein hungerndes kind ein Spielzeug oder Umarmung nicht will und nichts dabei spürt?
     
    sikrit68, Hatari und Marcellina gefällt das.
  9. Marcellina

    Marcellina Guest

    danach ist anscheinend Leid der Völker ... auch von der Schöpfung so vorgesehen, bei allen Prozessen spielt der Mensch die Hauptrolle.
     
    Hatari gefällt das.
  10. Inti

    Inti Sehr aktives Mitglied

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    Nordhessen
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    Aus unserer Position können wir überall Leid erkennen. Wir definieren Leid und können es überall im Außen erkennen, sei es bei der Kinderarbeit im Bergwerk oder Menschen im Krieg.Menschen die den Krieg überlebt haben, sprechen von einer "schweren Zeit", wäre das Leid? Wenn der Mensch leidet, dann ist er permanent gepeinigt, oder gibt es Unterschiede im Leiden? Es gibt Menschen, die Unfallopfer sind, oder behindert und trotzdem leben sie ein glückliches, ausgefülltes Leben. Warum versucht uns der Buddhismus einzureden, dass dieses Leben im Leib leidvoll sein muss? Oder ist das Leid nicht immer leidvoll?
    Genau im Nachhinein ist es allerhöchstens eine "schwere Zeit". Und wer durch das Leid wesentliche Entwicklungsschritte macht sieht das Leid vielleicht sogar positiv.

    LGInti
     
    Evatima, Montauk, Hatari und 2 anderen gefällt das.
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