Schlucke
Sehr aktives Mitglied
Hallo Simi!
Woher weißt Du das? Kennst Du "seriöse" Astrologen? Falls ja, woran erkennt man die eigentlich genau? Die Zugehörigkeit zum DAV kann's ja wohl nicht sein, denn von denen haben schon welche an solchen Tests teilgenommen...
Was genau ist denn daran so unheimlich geheim? Jeder Hinz und Kunz kann sich Bücher dazu kaufen und die dann auch lesen. Geheim ist da allenfalls, was Astrologie mit der Realität zu schaffen hat.
Klar
Das Einzige, was hier versucht wird zu schützen, ist der unerschütterliche Glaube an eine extrem dogmatische Pseudowissenschaft.
Natürlich. Je mehr der Astrologe schreibt, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein Kunde in dem Geschriebenen wiederfindet. Die Masse macht's.
Ach, sind die Astrologen so faul? Ich würde doch denken, dass wenn man sein Fachgebiet (mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit würde ein Positivbeweis den Nobelpreis bekommen) endlich den Kritikern belegen könnte, dass ein paar DIN A4 Seiten machbar sein sollten.
Kennst Du das Haarmann-Horoskop? Das ist mitnichten 60 Seiten lang. Und das hat trotzdem eine Zustimmung von über 90 Prozent erlangen können.
Unglaublich, wie abgefahren die Ausflüchte immer wieder sind. Warum können sich Astrologen eigentlich in ihren Horoskopen nicht auf's wesentliche (und ohne sich darin ständig selbst zu widersprechen) beschränken? Was genau spricht dagegen?
Aha? Und wieso bist Du dann keine Schauspielerin? Oder Brad Pitt kein Astrologe?
So ein Quatsch. Das zeigt allenfalls, dass er wahrscheinlich an die Astrologie glaubt und ihr Dinge zutraut, die sie nicht zu leisten imstande ist. Wer sich hinter so hohlen Phrasen versteckt und sich nicht prüfen lassen will, dem muss man hingegen beinahe unterstellen, dass er seine Kunden abzockt, weil er wohl genau zu wissen scheint, dass er bei einem Test versagen wird.
Jaja. Schon klar. Wenn der Proband sich nicht wiedererkennt, dann ist nicht das erstellte Horoskop unbrauchbar, sondern der Proband. Liest Du eigentlich, was Du schreibst?
Das halte ich für eine pure Behauptung ohne jeglichen Wahrheitsgehalt. Wer wirklich an Selbsterkenntnis interessiert ist, der sollte doch vor allem erstmal die Werkzeuge überprüfen, mit denen er zu solcher gelangen will.
Genau. Und schließlich kann nur der Astrologe wissen, wie der Teilnehmer wirklich tickt... Schließlich hat der mindestens ein esoterisches Büchlein gelesen. Sowas qualifiziert...
Wie sollte denn Deiner Meinung nach ein solcher Test aussehen? Ach nee, halt. Lass ma gut sein. Ich kenne die Antwort eh schon.
Gruß, Schlucke.
Kein seriöser Astrologe würde an einem solchen Test teilnehmen, Joey.
Woher weißt Du das? Kennst Du "seriöse" Astrologen? Falls ja, woran erkennt man die eigentlich genau? Die Zugehörigkeit zum DAV kann's ja wohl nicht sein, denn von denen haben schon welche an solchen Tests teilgenommen...
Weil ein seriöser Astrologe weiß, dass Astrologie eine Geheimlehre ist, die sich nur dem erschließt, der sie selbst erlernt.
Was genau ist denn daran so unheimlich geheim? Jeder Hinz und Kunz kann sich Bücher dazu kaufen und die dann auch lesen. Geheim ist da allenfalls, was Astrologie mit der Realität zu schaffen hat.
Das Geheimnis, das ihr innewohnt, schützt sich auf diese Weise selbst.
Klar
Das Einzige, was hier versucht wird zu schützen, ist der unerschütterliche Glaube an eine extrem dogmatische Pseudowissenschaft.
Ein Horoskop komplett zu deuten, jeder Planet im Zeichen und im Haus, jeder Aspekt, der AC und jede Hausspitze im Zeichen, das sind ca. 60 DIN A4 Seiten Text- eng beschrieben. Und das ganze für eine Gruppe von Teilnehmern? *lol
Natürlich. Je mehr der Astrologe schreibt, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein Kunde in dem Geschriebenen wiederfindet. Die Masse macht's.
Ja klar- noch mehr Arbeit.
Ach, sind die Astrologen so faul? Ich würde doch denken, dass wenn man sein Fachgebiet (mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit würde ein Positivbeweis den Nobelpreis bekommen) endlich den Kritikern belegen könnte, dass ein paar DIN A4 Seiten machbar sein sollten.
Und eben wegen dieser Arbeit verkürzen Astrologen, die an solchen Tests teilgenommen haben, dann ihre Deutung. Sie wählen einfach einige x-beliebige Konstellationen aus, deuten die, und lassen den Rest (90% des Horoskops) weg.
Kennst Du das Haarmann-Horoskop? Das ist mitnichten 60 Seiten lang. Und das hat trotzdem eine Zustimmung von über 90 Prozent erlangen können.
Wieviele Seiten Text kannst du am Stück lesen, bevor du abschaltest, Joey? Dir ist offensichtlich der Umfang einer Horoskopdeutung nicht klar.
Unglaublich, wie abgefahren die Ausflüchte immer wieder sind. Warum können sich Astrologen eigentlich in ihren Horoskopen nicht auf's wesentliche (und ohne sich darin ständig selbst zu widersprechen) beschränken? Was genau spricht dagegen?
Vom Umfang des zu lesenden Materials mal ganz abgesehen: Konstellationen wiederholen sich. Ich habe zB Venus im 2. Haus- hat Brad Pitt auch. *lol
Aha? Und wieso bist Du dann keine Schauspielerin? Oder Brad Pitt kein Astrologe?

Außerdem gibt es bei einem solchen Testaufbau zwei wesentliche Schwachstellen:
1. Nicht die Astrologie an sich wird dabei getestet, sondern die Kompetenz des teilnehmenden Astrologen. Da er an einem solchen Test überhaupt teilnimmt, zeigt, dass er das der Astrologie innewohnende Geheimnis noch nicht ergründet hat.
So ein Quatsch. Das zeigt allenfalls, dass er wahrscheinlich an die Astrologie glaubt und ihr Dinge zutraut, die sie nicht zu leisten imstande ist. Wer sich hinter so hohlen Phrasen versteckt und sich nicht prüfen lassen will, dem muss man hingegen beinahe unterstellen, dass er seine Kunden abzockt, weil er wohl genau zu wissen scheint, dass er bei einem Test versagen wird.
2. Die Aufrichtigkeit der Teilnehmer. Wer in seinem Horoskop liest, dass er zB sexuell verklemmt ist, wie diese Verklemmung zustande kommt und auf welche Art er versucht, das Problem zu kompensieren, wird schnell behaupten, das sei nicht er.
Jaja. Schon klar. Wenn der Proband sich nicht wiedererkennt, dann ist nicht das erstellte Horoskop unbrauchbar, sondern der Proband. Liest Du eigentlich, was Du schreibst?
Astrologie ist eine spirituelle Lehre, die zu Selbsterkenntnis führt. Dh, jemand, der Astrologie lernt, bringt von vornherein ein Interesse an Selbsterkenntnis mit.
Das halte ich für eine pure Behauptung ohne jeglichen Wahrheitsgehalt. Wer wirklich an Selbsterkenntnis interessiert ist, der sollte doch vor allem erstmal die Werkzeuge überprüfen, mit denen er zu solcher gelangen will.
Bei Teilnehmern eines Test ist dieses Interesse nicht gegeben, von daher ist die Wahrscheinlichkeit einer aufrichtigen Selbstwahrnehmung eher gering.
Genau. Und schließlich kann nur der Astrologe wissen, wie der Teilnehmer wirklich tickt... Schließlich hat der mindestens ein esoterisches Büchlein gelesen. Sowas qualifiziert...
Dein Vorschlag, durch Bekannte die Gegenprobe zu machen, ist gut, aber kaum praktikabel. Eine psychologische Analyse greift auch nicht, da der Psychologe die Testpersonen alle sehr gut kennen müsste.
Wie sollte denn Deiner Meinung nach ein solcher Test aussehen? Ach nee, halt. Lass ma gut sein. Ich kenne die Antwort eh schon.
Gruß, Schlucke.