Der große Esoterik-Forums-Wahrsagertest

Ich schrieb ja schon, dass ich auch schon Hellseher konsultiert habe. Danach war ich aber in etwas so schlau wie vorher. Wenn mir das Ergebnis gefallen hat, war ich eine Zeit lang glücklich, aber es kamen schnell wieder Zweifel. Wenn Die Prognosen mir nicht gefallen haben, war die Versuchung da, nochmal Prognosen erstellen zu lassen, bis mir das Ergebnis gefällt.

Na, dass man bei Wahrsagerei hinterher nicht schlauer werden kann, solange Ereignisse nicht eintreten, ist doch logisch und besser oder schlechter fühlen ist irrelevant. Ebenso was dir gefällt und was nicht. Das ist Beiwerk.

Du nimmst einen konkreten Punkt, schreibst dir das auf, fragst den konkret ab, schreibst auch dazu alles strukturiert auf (Gedanken, Gefühle, Befürchtungen und sachliche Infos) und wartest ab. Ein Tagebuch dazu führen ist sinnig, damit Du dort deine Gedanken rauslassen kannst und hinterher auch Beurteilungsfehler auf die Schliche kommen kannst, die dir selbst unterlaufen und nicht ganz so offenkundig waren.

Da Du dich mit Prognosen wohl auch auskennst, sollte es doch gar kein Problem sein, dass für dich persönlich sinnig zu erfassen. Und wenn Du slebst zu emotional dabei bist, holst dir wen, den das Ergebnis wirklich nicht jucken wird, hinzu.

LG
Any
 
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:D Wenn ich Testperson wäre, dann müsste ich mich, um es korrekt zu testen, mit dem Ergebnis auseinandersetzen, das auch tatsächlich für mich entworfen wurde, und nicht mich mit einer selbstmanipulierenden Auswahl auseinandersetzen.......

Da ist ja schon der Ansatz verkehrt.

Auch fehlt hier die "Wahrscheinlichkeits Variation" Hier wird festgelegt.

Nein, es wurden hier keine Persönlichkeiten beschrieben, sindern eben Ereignisse in einem Zeitraum. Wenn da beispielsweise "Glück in der Liebe" vorhergesagt wurde, und jemand Single blieb, so wäre das ein deutlicher Fehler.

Und auch Wahrscheinlichkeiten anstelle von Sicherheiten würden sich in der Statistik niederschlagen. Ebenso haben einige testpersonen zwei Prognosen herausgesucht, wo sie schrieben, eher die, aber auch die andere könnte passen.
 
Ich kann Dir auch bei der Mathematik helfen, falls nötig (mit der scheinst Du Dich aber auch ohne meine Hilfe auszukennen).

ja, da habe ich sicherlich meine Grenzen, aber meinen Mann, der mir dabei helfen kann. Schließlich ist das sein Job, Zahlen zu jonglieren. Aber danke für dein Angebot.

Meine Stärken liegen darin, Fehler ausfindig zu machen und Manipulationen aufzudecken bzw. auch neue Ideen einzubringen.

LG
Any
 
Wenn da beispielsweise "Glück in der Liebe" vorhergesagt wurde, und jemand Single blieb, so wäre das ein deutlicher Fehler.

Was sind das denn für Aussagen? Das sind doch keine Aussagen, das ist undefiniertes Geschwafel. OK, typisch für Jahrmarktwahrsagerei... also sinnfrei.

Konsens? :D

LG
Any
 
Na, dass man bei Wahrsagerei hinterher nicht schlauer werden kann, solange Ereignisse nicht eintreten, ist doch logisch und besser oder schlechter fühlen ist irrelevant. Ebenso was dir gefällt und was nicht. Das ist Beiwerk.

Du nimmst einen konkreten Punkt, schreibst dir das auf, fragst den konkret ab, schreibst auch dazu alles strukturiert auf (Gedanken, Gefühle, Befürchtungen und sachliche Infos) und wartest ab. Ein Tagebuch dazu führen ist sinnig, damit Du dort deine Gedanken rauslassen kannst und hinterher auch Beurteilungsfehler auf die Schliche kommen kannst, die dir selbst unterlaufen und nicht ganz so offenkundig waren.

Da Du dich mit Prognosen wohl auch auskennst, sollte es doch gar kein Problem sein, dass für dich persönlich sinnig zu erfassen. Und wenn Du slebst zu emotional dabei bist, holst dir wen, den das Ergebnis wirklich nicht jucken wird, hinzu.

Ich sehe in meinem Vorgehen keine methodischen Schwächen.

Du musst auch bedenken: Wenn Du viele Aspekte erfasst und mit viel vergleichst - z.B. in Tagebüchern - steigt die Wahrscheinlichkeit enorm, dass sich irgendwo eine signifikante Korrelation ergibt, ohne, dass da Wahrheit hinter steckt. Das sollte Dir auch bewusst sein.

Wenn Du willst, kannst Du gerne die test wiederholen nach Deinen Vorstellungen.
 
Was sind das denn für Aussagen? Das sind doch keine Aussagen, das ist undefiniertes Geschwafel. OK, typisch für Jahrmarktwahrsagerei... also sinnfrei.

Konsens? :D

Ich habe die Aussagen, die getroffen wurden, nicht mehr im Kopf. Pelisa hat mir damals irgendwann mal ein Dokument geschickt, in dem alle aufgelistet waren, das habe ich nur nicht mehr.

Ob es jetzt konkrete Prognosen waren oder Barnum-Geschwafel ist aber bei dem Test nicht wichtig, weil sowohl falsche konkrete als auch Barnum-Assagen zu einer nur zufälligen Trefferquote führen.
 
Ich sehe in meinem Vorgehen keine methodischen Schwächen.

Ich rede hier nicht von Methodik, sondern Sinnhaftigkeit. Die fehlt.

Sag mir doch bitte, was an einer Korrelation falsch sein soll. Es geht doch lediglich um Trefferquoten.

Kausal wirst Du das Thema gar nicht erfassen können... also das wäre ja beim Wahrsagen dann, dass die Verbindung der Wahrsagerin zur Zunkunft der Testperson zweifelsfrei nachzuweisen wäre. Das geht schon mal gar nicht, dazu fehlt die Messmethode.

OT, huch, wir wurden verschoben *g*

Lg
Any
 
Ich rede hier nicht von Methodik, sondern Sinnhaftigkeit. Die fehlt.

Na und? Ich habe nur nach einer Korrelation gesucht und nicht gefunden.

Sag mir doch bitte, was an einer Korrelation falsch sein soll. Es geht doch lediglich um Trefferquoten.

Ja und? Hellseher behaupten ja auch keine Kausalität, sondern eben nur eine Korrelation. Aber wieso sollte es die geben, wenn sie herzlich wenig Information über die Klienten haben? Da lässt sich selbst eine Korrelation nicht plausibel machen.
 
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Na und? Ich habe nur nach einer Korrelation gesucht und nicht gefunden.

Du hattest eine Person, die behauptet hat sie kann Hellsehen und dein Ergebnis der Ministudie hat dann belegt, dass diese Person sich wohl selbst überschätzt.

Das wär meine Schlussfolgerung. Ockham... ;)

LG
Any
 
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