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Moondance
Guest
die meinten man müsse die Bibel wortwörtlich glauben.
naja, ein paar Sachen daraus würde ich auch wortwörtlich nehmen wollen wie z.B.
Was du nicht willst, dass man dir tu, das füg auch keinem anderen zu ...und so..
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die meinten man müsse die Bibel wortwörtlich glauben.
naja, ein paar Sachen daraus würde ich auch wortwörtlich nehmen wollen wie z.B.
Was du nicht willst, dass man dir tu, das füg auch keinem anderen zu ...und so..
Und dann gab 's da doch die Leute, die meinten man müsse die Bibel wortwörtlich glauben.![]()
Ja, wenn es sich um eine Verhaltensregel handelt schon.
Geschichten sind aber eine andere Sache.
Wobei allerdings vieles bei Ausgrabungen bestätigt wurde. Deshalb ist es genauso verfehlt, von vornherein gar keinen realen Wahrheitsgehalt anzunehmen und es nur symbolisch zu deuten.. Das ist übrigens auch bei meinen präkognitiven Träumen so, die ich meistens gar nicht symbolisch deuten muss, weil sie sich real erfüllen. Und weil die Traumdeutungen der Bibel sehr ähnlich interpretieren, ich es bei meinen Träumen gelernt habe durch Erfahrung, hab ich da doch recht viel Vertrauen in die Bibel. Das Judentum ist sehr realitätsorientiert. Ich sage nicht, dass es dort nicht auch abergläubische und symbolische Überfrachtungen gibt, aber trotzdem ist es erstaunlich, wie viele reale Hintergründe sich nachweisen lassen.
Die Probleme allgemein begannen damit, dass christliche Theologie versucht hat den Menschen einzureden Sünde habe etwas mit konkreten Dingen zu tun, mit konkreten Werken zu tun und dort kam der Fehler, mit einer konkreten Handlung kann Sünde niemals in Verbindung gebracht werden, es hat nichts damit zu tun.
Die 7-Tages-Adventisten regen sich zB darüber auf, dass die Kirche den Sonntag zum Ruhetag gemacht hat, sie bestehen auf dem Samstag/Sabbat.
Eigentlich haben sie ja recht, wenn man bei den Juden nachfragt, die den Shabbat übrigens eher so sehen, dass an diesem Tag sozusagen Gott gefeiert wird. Es wird also schon etwas getan. Ich persönlich bin sowieso liberal, muss aber zugeben, dass es mir guttut, wenn ich zwischendurch bewusst Shabbat für mich feiere mit Gott.