Depression in den USA

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Gebt uns ein paar Milliarden oder wir sind im Arsch...

General Motors, Ford und Chrysler

Chefs der "Großen Drei" betteln um Geld

Es war ein schwerer Gang und glich zeitweise einem Verhör. Die Chefs der Autohersteller General Motors, Ford und Chrysler haben im US-Senat um Milliarden gebeten. Ohne das Geld drohe der US-Wirtschaft der Kollaps. Doch einige der Politiker reagierten sehr skeptisch.

Die drei großen US-Autohersteller haben die Regierung in Washington um mehr Staatshilfen gebeten und vor einem Kollaps der Autoindustrie gewarnt. Bei einer Anhörung vor dem US-Kongress mussten sich die Chefs von Chrysler, General Motors und Ford bohrende Fragen gefallen lassen.

Ein neuer Kredit in Höhe von 25 Mrd. $ sei nötig, "um die Liquiditätskrise zu überleben", *liquiditätskrise? 25 mrd.? soviel hat alleine GM im letzten quartal verpulvert. das unterstellt, das es nach nach einem quartal wieder alles bestens läuft und gewinne eingefahren werden. völlig utopisch. nach 3 monaten sind die nächsten milliarden fällig... sagte Chrysler-Vorstandschef Robert Nardelli am Dienstag vor einem US-Senatsausschuss. "4,5 Millionen Menschen hängen von dieser Industrie ab. Ohne Unterstützung könnten fast drei Millionen von ihnen binnen zwölf Monaten ihren Job verlieren."


GM-Chef Wagoner warnte vor "katastrophalen gesellschaftlichen Folgen", sollte die heimische Autoindustrie untergehen. Das Einkommen der Bevölkerung würde binnen eines Jahres um 150 Mrd. $ verringert, über drei Jahre drohten Steuerausfälle in etwa derselben Höhe. "Sie können uns helfen, diese Krise zu überwinden. Im Gegenzug erstatten wir das Vertrauen und die Unterstützung der Steuerzahler um ein Vielfaches zurück", sagte Wagoner. Alle drei Vorstandsvorsitzenden versprachen tiefgreifende Reformen und neue Modelle, um konkurrenzfähig zu sein.

Opel-Bürgschaft in Höhe von 1,8 Milliarden gefordert

Die deutsche GM-Tochter Opel braucht laut einem Zeitungsbericht im "schlimmsten anzunehmenden Fall" eine Bürgschaft über 1,8 Mrd. Euro. Dabei gehe es um 1,3 Mrd. Euro für das kommende Jahr und weitere 500 Mio. für 2010, berichtete die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (FAZ) unter Berufung auf Teilnehmer der Berliner Krisengespräche.


Die deutlich reduzierten Erwartungen würden Konsequenzen für Produktion und Beschäftigung haben. Denn statt 1,7 Millionen Autos dürfte Opel künftig nur noch um die 1,5 Millionen herstellen. never... Das räumte der Gesamtbetriebsratsvorsitzende Klaus Franz in der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" ein: "Diskutiert wird eine 30-Stunden-Woche in allen unseren europäischen Werken mit Ausnahme von Rüsselsheim, weil dort der neue Insignia anläuft."

gesamter text: financial times

US-Sentatmitglied Richard Shelby bringts auf den Punkt:

"Werden wir hier im Senat darum gebeten, einer stärkeren, wettbewerbsfähigeren Autoindustrie den Weg zu bereiten, oder darum, ein Scheitern am Markt endlos fortzusetzen?"

darum gehts. GM versenkt jede Stunde 3 Millionen USD. die ceo's sprechen von einer "liquiditätkrise". als ob es sich um einen vorübergehenden kapitalengpass handelt. keine rede davon, das die 3 us-autobauer seit jahren probleme haben. keine rede das die usa in einer rezession stecken, die gerade richtig anläuft. was helfen da 25 mrd.? kaufen die menschen plötzlich wieder autos, wenn die autobauer kohle in der arsch geschoben bekommen?

game over... eigentlich ist das auch allen klar, man will es nur nicht wahrhaben.
meine vermutung ist, das man diesen kollaps, genauso wie alle anderen, bis auf den januar hinausschieben wird... bis bush abtritt.
 
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lasst uns auch mal geschwindt nach asien schauen.
eine beliebte floskel unserer "experten" dieses jahr lautete ja:

asien, speziell das aufstrebende china, werden uns mit ihrem wirtschaftswachstum auffangen.

man kann das eigtl. ratz fatz wiederlegen, denn der aufschwung dort lebte vom export in den westen. wenn der westen nichts mehr importiert, dann ist halt auch in asien der ofen aus (mal ganz unabhängig davon das es dort noch diverse zusätzliche probleme gibt.)

also, wie schaut es in china aus:

Wie die Krise in China wütet

Die junge Frau schaut verlegen auf ihr Strickzeug. "Ich suche einen neuen Job", sagt sie mit gesenktem Blick. Seit zwei Wochen ist sie arbeitslos. Sie nestelt an der weißen Jacke, die sie über einem dunkelgrünen T-Shirt trägt. "Aber im Moment ist das schwierig." Zu viele Firmen schließen, zu viele Wanderarbeiter suchen nach neuer Beschäftigung. Ihren Namen will sie nicht verraten, nur dass sie aus Sichuan stammt und über ein Jahr bei Yi Jing Li als Verpackerin gearbeitet hat. Die Firma gehört zum Hongkonger Uhrenhersteller Peace Mark. Ende Oktober hat die Uhrenfabrik in der südchinesischen Metropole Shenzhen von einem Tag auf den anderen geschlossen, 700 Arbeiter ohne Zahlung des ausstehenden Lohns vor die Tür gesetzt. * jo, in china läuft das etwas anders als bei uns... ohne großes tamtam...


Wochen sind Fabrikschließungen in Guangdong an der Tagesordnung. Die Provinz wurde von der weltweiten Finanzkrise besonders hart getroffen. Acht Prozent des chinesischen Bruttoinlandsprodukts werden hier erwirtschaftet und ein Drittel der Exporte. Genau diese Stärke wird der Gegend jetzt zum Verhängnis. Keine andere Region Chinas ist so stark von Ausfuhren abhängig wie Guangdong. Mit dem Abschwung in den USA und Europa sinkt die Nachfrage nach Waren aus der "Fabrik der Welt". Aus der Region am Perlfluss kommen traditionell Spielwaren und Textilien, Lederwaren und simple Elektronikartikel.


Zwischen Januar und September haben nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Xinhua 3631 Spielwarenfabriken in Guangdong dichtgemacht, über die Hälfte aller Hersteller. Insgesamt wurden in der Provinz im ersten Halbjahr 67.000 Firmen geschlossen. *wievel sind es dann erst im zweiten halbjahr?

Die Hoffnung, dass China den Rest der Welt vor einer tiefen Rezession bewahren könnte, schwindet.

Peking stemmt sich gegen diese Entwicklung. Vergangene Woche hat die Regierung ein Konjunkturpaket von umgerechnet 470 Mrd. Euro über zwei Jahre angekündigt * zum vergleich: in deutschland wird momentan ein konjunkturprogramm in höhe von 25 Mrd. Euro diskutiert. - und damit der schwächelnden Börse kurzfristig wieder Leben eingehaucht. Doch inzwischen ist klar, dass ein Teil der vorgesehenen Ausgaben schon im laufenden Fünf-Jahres-Plan verbucht war. Außerdem steuert die Zentralregierung nur ein Viertel der Mittel bei. Der Rest soll aus den Provinzen und von halbstaatlichen Banken kommen.

In Shenzhen richten sich die Leute auf tiefere Einschnitte ein: "Die Probleme sind überall spürbar", sagt der Taxifahrer Wu Tian Qian. Er hat schon seit Wochen weniger Kundschaft, es fehlen vor allem Geschäftsleute. Wer noch Arbeit hat, hält das Geld zusammen: Die Arbeiter fahren an ihren freien Tagen kaum noch in die Innenstadt, die Restaurants, Friseursalons und kleinen Geschäfte müssen mit Einnahmeeinbußen kämpfen.

Besonders betroffen von den Schließungen sind Betriebe aus Hongkong, die jenseits der Grenze in Guangdong produzieren. Bis zum chinesischen Neujahrsfest Ende Januar drohe einem Viertel von ihnen die Pleite, warnt Clement Chen, Chef des Hongkonger Industrieverbands in Guangdong. Damit könnten 2,5 Millionen Arbeiter ihren Job verlieren. Hongkong-Chinesen gehören neben Taiwanern und Koreanern zu den wichtigsten Investoren in Südchina.

Wirtschaftsexperten vertrauen auf das Potenzial der Region. * da sind sie schon wieder, unsere experten... :rolleyes: Die bestehenden Strukturen würden in den kommenden Monaten heftig durchgeschüttelt - am Ende dürften aber gesündere Firmen und attraktivere Jobs stehen, sagt der CLSA-Stratege Rothman.

gesamter text: financial times

man beachte: in diesem artikel geht es lediglich um eine chinesiche provinz...
 
und noch was zum g20-finanzgipfel

tommy hat völlig recht, wenn er behauptet ihm fehlen die worte.
das war mal wieder eine veranstaltung unserer "führer", die an peinlichkeit nicht zu überbieten ist.

ihr müsst euch das mal vor augen führen:

da versagen sämtliche "finanzexperten" weltweit mit ihren prognosen und voraussagen und verstehen ganz offensichtlich die märkte nicht mehr und dann kommen unsere "regierungschefs" daher, die noch viel weniger ahnung haben und wollen alles in lot bringen....

das klingt nach der lachplatte des jahres:

ein kurzer auszug:

merkel: dr. der phsyik
sarkozy: gelernter anwalt
bush: unternehmer in der ölbranche (ehemaliger alkoholiker und kokser)

diese vögel, die keinen schimmer von finanzen haben, sollen nun also alles gerade biegen.
naja, wers glaubt soll das tun... damit verhält man sich wie ein vorbildlicher bürger.

was war das ergebnis des gipfels:

1. natürlich erstmal wieder jede menge selbstbeweihräucherung. das sind wir ja bereits gewohnt. das kennen wir ja bereits vom "finanzstabilisierungsgesetz"

Die Teilnehmer des Finanzgipfels klopfen sich auf die Schultern. "Wir haben wichtige Schritte zu einer globalen Wirtschaftsordnung gemacht," lobte Kanzlerin Merkel das Ergebnis. EU-Ratspräsident Sarkozy hob Europas Geschlossenheit hervor.
zdf

2. man kam zu dem ergebnis, das: (merkels abschlußrede)

"Wir müssen die Grundlage für eine Reform legen, die bewirkt, dass eine globale Krise wie die jetzige, sich nicht wiederholen kann"
zdf

ja bravo angie, klasse. das ist die lösung. nun hammers... :confused:

3. es wurde beschloßen, das man etwas ausarbeitet und es wurde beschloßen das es ein folgekonferenz geben wird

Rund 50 konkrete Maßnahmen eines Aktionsplans sollen bis Ende März nächsten Jahres ausgearbeitet werden. Dann soll es bis Ende April eine Folgekonferenz geben, vereinbarte die G20.
zdf

boah... mich hälts kaum noch aufm stuhl... ich bin total begeistert. die haben doch tatsächlich beschloßen das sie etwas ausarbeiten werden.

naja, man muss ihnen zugute halten das sie uns immerhin die richtung genannt haben, die wir zu erwarten haben. nämlich:

1. mehr überwachung, mehr regulierung

"Unser Ziel ist es, dass alle Marktteilnehmer, alle Produkte und alle Märkte wirklich überwacht werden"
t-online

hmmm... sie haben wohl übersehen das es sämtliche vorrrichtungen zu kontrolle der märkte seit jahrzehnten gibt. ratingagenturen, die BaFin, die zentralbanken, unternehmensprüfer... die haben ALLE kontrollfunktionen auszuführen. nur: sie tun es halt nicht... naja, kann man in der eile schon mal übersehen, oder?

ich kann mir schon denken, gegen wen sich diese überwachung richten wird.
steinbrück schießt und droht schon länger massiv gegen steuerparadiese wie die schweiz und liechtenstein. und natürlich gegen den kleinen michel, klar.

2. mehr kredite für den iwf um staaten zu stützen

Der IWF soll mit dem Geld Kredite an Länder vergeben können, die wegen der Finanzkrise in Schwierigkeiten geraten sind. Japan hat bereits 100 Milliarden Dollar (80 Milliarden Euro) zugesagt. Der IWF hat jüngst seine Reserven angezapft, um Island, Ungarn, der Ukraine und Pakistan Milliardenkredite zu gewähren
t-online

naja, das kennen wir ja nun schon zu genüge. einfach kohle reinpumpen. das hilft bestimmt.

es wurden uns fundamentale änderungen und neuerungen angekündigt.
und was bekommen wir? noch mehr vom alten! mehr überwachung (drangsalierung) und mehr kredite...

ähm... ist das nicht grad unser problem? wir lösen unser problem durch noch mehr problem.
na klar... das muss es sein

minus x minus ergibt ja schließlich plus, oder? :rolleyes:

ok, wie erwartet war der gipfel ein witz voller phrasen und floskeln.
aber es lohnt sich einen blick auf scheinbar nebensächliche aussagen der akteure zu werfen:

"Wir haben wichtige Schritte zu einer globalen Wirtschaftsordnung gemacht" - Merkel

"Wir betreten eine neue Welt", - Sarkozy

"Dies ist der Beginn eines Prozesses, das ist nicht das Ende." - Barroso


noch zum abschluss (das geht vielen sicherlich wieder zuweit):

wir haben hier also 20 marionetten, die vom finanzsystem allerhöchstens oberflächlich einen teil verstehen und sonst von tuten und blasen keine ahnung haben. und die treffen sich nun. über wirkliche lösungen der aktuellen krise können sie nicht gesprochen haben, man sieht es an den öffentlichen ergebnissen.
also, was hatten die wirklich zu besprechen?
Was haben Aussagen, wie: "Wir betreten eine neue Welt" zu bedeuten?
belangloses gerede? die geschichte belehrt uns eigentlich eines besseren.

weiter rede ich nicht...
 
Hab gerade nicht so viel Zeit, daher nur eine kurze Antwort von mir.

Merkel badet wieder in ihrer gemeinsamen Lösung, wie sie es immer tut.

Man hat sich im Grunde darauf geeinigt, dass man sich auf nichts geeinigt hat, nämlich darauf irgendwann demnächst vielleicht so etwas wie eine gemeinsame Lösung zu erarbeiten!

Das ist aber nicht die Zeit für hohle Phrasen, Eile ist angemahnt, Aufklärung damit die Leute aufwachen!

Die Bank of America hat heute davor gewarnt, die größte Kreditkartenblase aller Zeiten könnte platzen. Das ist natürlich der größte euphemismus! Sie WIRD platzen...

Dann die Leasingblasen und so weiter! Der Crash nimmt Fahrt auf und unsere Politiker, die, da muss ich dir zustimmten, vermutlich keine Ahnung haben wie das System eigentlich funktioniert, suhlen sich in großen Reden, die nur heiße Luft produzieren.

Der Crash nimmt Fahrt auf und das immer schneller, eine Katastrophe ist noch nicht verdaut, da kommt der nächste Hammer, der übernächste kündigt sich an. Und am Horizont schwebt wie ein Damoklesschwert die Derivateblasen, wenn die platzt, ist sowieso alles zu spät :D

Mfg
Zahler
 
Der weltgrößte Chemikonzern gerät in Schieflage:

19.11.2008 13:56

Blankes Entsetzen nach BASF-Warnung

Die Autokrise zieht ihre Kreise: Nun hat der Chemiekonzern BASF wegen eines massiven Nachfragerückgangs in wichtigen Abnehmerbranchen wie der Automobilindustrie seine Gewinnprognose erneut gesenkt.

BASF werde dieses Jahr das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) sowie vor Sondereinflüssen des Vorjahres nicht mehr erreichen, erklärte die Nummer eins der Branche am Mittwoch in Ludwigshafen.

Die Entwicklung im nächsten Jahr sei schwer einschätzbar. Der Konzern richte sich auf "harte Zeiten" ein, erklärte Konzernchef Jürgen Hambrecht. Doch "bei allem notwendigen Realismus sind wir für die Zukunft trotzdem zuversichtlich".

Produktion wird massiv runtergefahren

Weltweit sollen nun rund 80 Betriebe vorübergehend geschlossen werden. Außerdem drosselt das Unternehmen die Produktion in gut 100 Anlagen. Von diesen Produktionsanpassungen sind weltweit 20.000 Mitarbeiter betroffen. Im Stammwerk Ludwigshafen soll dies vor allem über die "flexible Handhabung von Arbeitszeitinstrumenten wie Zeitguthaben und Urlaub aufgefangen werden", kündigte BASF an. Davon seien rund 5.000 Mitarbeiter betroffen. * das ist schon fast hardcore

BASF hatte erst Ende Oktober sein Gewinnziel nach unten gesetzt und angekündigt, es bedürfe erheblicher Anstrengungen, um das Ergebnis des Vorjahres zu erreichen. Zur Ende Oktober geäußerten Prognose, den Umsatz 2008 steigern zu wollen, äußerte sich BASF am Mittwoch auch auf Nachfrage nicht. * das kennen wir... peu a peu raus mit der wahrheit. bei ALLEN unternehmen dasselbe muster

quelle: ard
 
Ja was dachtest du denn ?
Das du hier humaner verarscht wirst ?

Die Abzocke ist immer und überall dieselbe.
Da braucht man garnicht *intelligenter* vorgehen. Je dummdreister, desto besser.



Ja, so ähnlich dachte ich.
Hätte schon gedacht, daß es hier im guten alten Europa nicht so dummdreist abgeht wie in USA.

Irgendwie scheint es mir hier dennoch anders, als in Übersee.
Keine Ahnung warum. :confused:
 
@ Zahler @ panta rhei

Vielen Dank für die pronto Anwort/Erklärung auf meine Fragen.

Ich dachte nur -und so scheint mir das immer noch-, daß es hier bei uns nicht ganz so hemmungslos und übertrieben abgeht (abging?) wie in USA.
Ich denke da hauptsächlich an das Geld- und Finanzwesen:
- anstatt 700 Mrd. über 2 Billionen US$
- Lügerei und Verschleierung der FED
- Märkte wie Immobilien-, Kreditkarten-, Banken-, usw. usw. ...
Die ganze extreme Geldvernichtung eben!


Weiß natürlich auch, daß unsere Politik und die (Finanz)Wirtschaft schon lange nicht mehr das Volk und die Bürger zum Wohle haben. :wut1:
Diese schmierigen Heuchler und Lügenbarone!!!
 
Wir haben weniger Schulden, weil wir auch ein kleineres Land sind und weniger Bürger haben...
Aber wenn man das mal pro Kopf vergleicht, sollte man mehr erkennen können (habe gerade keine Lust zum Rechnen)
 
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