DDR

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Nebenbei:
Ex DDRler galten (bzw gelten de jure faktisch) als Staatenlos.
Wird auch nicht gesagt, komisch.....
Nebenbei:

Unfug hoch 3.
Ex DDRler behielten die deutsche Staatsbürgerschaft, die sie schon immer hatten.
Für die Bundesrepublik (und den Rest der Welt freilich) gab es nämlich nur die eine, da die DDR nicht offiziell als eigenständiger Staat anerkannt wurde. Alle Deutschen hatten automatisch auch die deutsche Staatsbürgerschaft, egal ob in der BRD oder DDR lebend.
Aus dem Grund konnte die Bevölkerung der DDR auch nicht eingebürgert werden, da sie schon immer eingebürgert war.

Logisch, gelle. ;)
 
Nebenbei:

Unfug hoch 3.
Ex DDRler behielten die deutsche Staatsbürgerschaft, die sie schon immer hatten.
Für die Bundesrepublik gab es nämlich nur die eine, da die DDR nicht offiziell als eigenständiger Staat anerkannt wurde. Alle Deutschen hatten automatisch auch die deutsche Staatsbürgerschaft, egal ob in der BRD oder DDR lebend.
Aus dem Grund konnte die Bevölkerung der DDR auch nicht eingebürgert werden, da sie schon immer eingebürgert war.

Logisch, gelle. ;)

Ich wurde ausgebürgert aus der DDR und habe eine "Urkunde" bekommen das ich Staatenlos bin.
Was sich dann auf der anderen Seite natürlich verändert hat. Habe die "Urkunde" bis heute.

Finde ich immer lustig, was die Leute alles so über die DDR wissen, obwohl da wohl die Information Google ist.
 
Finde ich immer lustig, was die Leute alles so über die DDR wissen, obwohl da wohl die Information Google ist.
Ja und, was ist der Unterschied, wenn du doch ausgebürgert wurdest was weißt du dann noch?

Wenn du dich verhalten hättest wie es der größte Teil der Menschen tat, dann wärst eine anerkannte Bürgerin der DDR geblieben.

Du hast bestimmt gewusst was auf dich zukommt.

Das bezeugt doch wieder, dass es ein Unrechtsstaat war und Kritiker unerwünscht.
 
Ich wurde ausgebürgert aus der DDR und habe eine "Urkunde" bekommen das ich Staatenlos bin.
Was sich dann auf der anderen Seite natürlich verändert hat. Habe die "Urkunde" bis heute.

Finde ich immer lustig, was die Leute alles so über die DDR wissen, obwohl da wohl die Information Google ist.

Nach DDR-Staatsrecht wurdest du ausgebürgert bzw warst staatenlos - ich schrob jedoch von der tatsächlichen Staatenlosigkeit, und die traf bei dir nie zu.
Wie bereits gesagt, bist und warst du völkerrechtlich schon immer deutsche Staatsangehörige, wurscht ob hüben oder drüben.

Das DDR-Klopapier kannst du also getrost in den Orks spülen, das hat nie irgendeine Rolle gespielt. ;)
 
Nebenbei:

Unfug hoch 3.
Ex DDRler behielten die deutsche Staatsbürgerschaft, die sie schon immer hatten.
Für die Bundesrepublik (und den Rest der Welt freilich) gab es nämlich nur die eine, da die DDR nicht offiziell als eigenständiger Staat anerkannt wurde. Alle Deutschen hatten automatisch auch die deutsche Staatsbürgerschaft, egal ob in der BRD oder DDR lebend.
Aus dem Grund konnte die Bevölkerung der DDR auch nicht eingebürgert werden, da sie schon immer eingebürgert war.

Logisch, gelle. ;)

Du scheinst was zu verwechseln.
Wenn es den Staat nicht mehr gibt, in dem Du geboren wurdest, aus welchen Gründen auch immer, ist man.... genau, staatenlos. Das hat mit Nationalität (DAS wäre "deutsch") nur nichts zu tun. Auch wenn es oft synonym verwendet wird, ist es nicht das Selbe!

Was so kleine Unterschiede ausmachen können

Ist ein wenig vergleichbar mit den Kurden, nur nicht so extrem.
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Edit:
Ziemlich witzig, da wollen Leute aus Sonstwo denen die in der ehem. DDR Kind/Jugendlicher/Erwachsen waren, und dort lebten, erzählen bzw klarmachen, wie es in Ihrer ehem. "Heimat" war und was so abging.
Mit Halb"infos" oder vom Hören-Sagen aus Google oder irgendwelchen "Bekannten".

(y)
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Wenn es den Staat nicht mehr gibt, in dem Du geboren wurdest, aus welchen Gründen auch immer, ist man.... genau, staatenlos.
Richtig.
Allerdings war die DDR nicht als eigenständiger Staat anerkannt . Daher gab es die DDR-Staatsbürgerschaft auch nur "intern" in der DDR.
Quasi als "Clubausweis".

Das hat mit Nationalität (DAS wäre "deutsch") nur nichts zu tun. Auch wenn es oft synonym verwendet wird, ist es nicht das Selbe!
Es gibt und gab nur eine einzige deutsche Staatsangehörigkeit.
Es gab keine "DDR"-Staatsangehörigkeit.
Genausowenig wie es eine "BRD"-Staatsangehörigkeit gibt oder gab.

Mal für Klein Fritzchen ganz einfach erklärt:
Wenn sich morgen das südliche Deutschland als "Lummerland" bezeichnen würde und das nördliche als "Schlaraffenland" - welche Staatsangehörigkeit hätten die Lummerländer und die Schlaraffenländer jetzt?
Bingo - immer noch die Deutsche.
Die Staatsangehörigkeit hat nämlich nicht das geringste mit der Regierungsform zu tun.
Das ist auch der Grund, warum es keine bayerische, saarländische oder sonstwelche Staatsangehörigkeiten (mehr) gibt..
Die DDR gehörte schon immer zum deutschen Staat, vor ihrer Gründung und nach ihrem Niedergang.
So schwer kann das doch nicht zu verstehen sein.

Ziemlich witzig, da wollen Leute aus Sonstwo denen die in der ehem. DDR Kind/Jugendlicher/Erwachsen waren, und dort lebten, erzählen bzw klarmachen, wie es in Ihrer ehem. "Heimat" war und was so abging.
Mit Halb"infos" oder vom Hören-Sagen aus Google oder irgendwelchen "Bekannten".

Noch witziger sind die Leute, die von Staatsrecht so viel Ahnung haben wie Klein Fritzchen von Informatik, zu DDR-Zeiten noch in die Windeln gekackt haben und hier den allwisenden Professor raushängen lassen. :D
 
Allerdings war die DDR nicht als eigenständiger Staat anerkannt .
Nachdem der Ministerrat der UdSSR am 20. September 1955 die Souveränität der DDR noch einmal bestätigt hatte, schlossen die beiden Partner am gleichen Tag in Moskau den „Vertrag über die Beziehungen zwischen der Deutschen Demokratischen Republik und der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken“.
(Wiki, auf die Schnelle)...

Es gibt und gab nur eine einzige deutsche Staatsangehörigkeit.
Es gab keine "DDR"-Staatsangehörigkeit.
Genausowenig wie es eine "BRD"-Staatsangehörigkeit gibt oder gab.
Nationalität ungleich Staatszugehörigkeit, wie oft denn noch?
Das ist de juro völlig korrekt.

Das ist auch der Grund, warum es keine bayerische, saarländische oder sonstwelche Staatsangehörigkeiten (mehr) gibt..
Äpfel und Birnen.
Bundesländer (oder anders benannt je nach Land) sind eben Untergliedrungen (territoriale Befugnisbereiche) einzelner Landesteile eines, Achtung: Staates.

Die "Gesetze" bzw Vorstellungen eher, haben sich seit dem römischen Reich nicht geändert, nur sind die Worte mittlerweile andere.


Aber wolltet Ihr nicht weiter über die Folterungen, Erschiessungen, den alltäglichen Überwachungswahn (ja sogar Kinder hatten schon Wanzen) und den Alkoholismus (jeder 0,5 war Alkoholokerkiker)... Natürlich die krasse Armut. Wer erinnert sich nicht an die verhungerten Leichen in Leipzig, Gütersloh, Annaberg, Zwickau, Rostock...Und immer die Bettelbriefe an die Westbekanntschaft.
Ach und gestunken haben die im Osten auch, alle. Durchweg.
Die Fabriken, achwas, das ganze LAND war radioaktiv verseucht. Keiner wollte es haben. Tja, da stand se nun, die DDR, alleeene. Irschendewo im Niemondslond bei Gorl Morx Stodt.
Und in Leepzsch.
Drecks Ossis, wollten eh bloss schnellen Reichtum und vom Luxus profitieren.

Muss es gekennzeichnet werden????
 
Nachdem der Ministerrat der UdSSR am 20. September 1955 die Souveränität der DDR noch einmal bestätigt hatte, schlossen die beiden Partner am gleichen Tag in Moskau den „Vertrag über die Beziehungen zwischen der Deutschen Demokratischen Republik und der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken“.
(Wiki, auf die Schnelle)...
Dass die Sowjetunion die DDR anerkannte, sollte nun wirklich nicht wundern.
Hat sie ja quasi selbst kreiert.
Ändert nichts daran, dass die DDR international nicht anerkannt war.

Nationalität ungleich Staatszugehörigkeit, wie oft denn noch?
Das ist de juro völlig korrekt.
Nationalität und Staatsangehörigkeit werden de jure überhaupt nicht definiert.
Kein Wunder, erst kommt der Staat, dieser macht dann die Gesetze ( de jure bedeutet so viel wie "gesetzlich", falls dir das noch nicht aufgefallen ist).
Da die DDR, wie bereits ausgeführt, völkerrechtlich kein eigenständiger Staat war, konnte sie weder Nationalität noch Staatsangehörigkeit de jure bestimmen.
(Für Nationalität gibt es eh verschiedene Bedeutungsweisen, die überwiegend anerkannte ist jedoch die staatlich definierte Nationalität, sprich im weiteren Sinne die Staatsangehörigkeit).
Die Mindermeinung, die du hier vertrittst, ist die Vermischung ethnischer und kultureller Nationalität.

.Bundesländer (oder anders benannt je nach Land) sind eben Untergliedrungen (territoriale Befugnisbereiche) einzelner Landesteile eines, Achtung: Staates.
Sag ich doch.
Wie damals die DDR (auch wenn sie selbst es natürlich anders gesehen hat).

Aber wolltet Ihr nicht weiter über die Folterungen, Erschiessungen, den alltäglichen Überwachungswahn (ja sogar Kinder hatten schon Wanzen) und den Alkoholismus (jeder 0,5 war Alkoholokerkiker)... Natürlich die krasse Armut. Wer erinnert sich nicht an die verhungerten Leichen in Leipzig, Gütersloh, Annaberg, Zwickau, Rostock...Und immer die Bettelbriefe an die Westbekanntschaft.
Ach und gestunken haben die im Osten auch, alle. Durchweg.
Die Fabriken, achwas, das ganze LAND war radioaktiv verseucht. Keiner wollte es haben. Tja, da stand se nun, die DDR, alleeene. Irschendewo im Niemondslond bei Gorl Morx Stodt.
Und in Leepzsch.
Drecks Ossis, wollten eh bloss schnellen Reichtum und vom Luxus profitieren.

Muss es gekennzeichnet werden????

Na nun übertreib mal nicht so.
Ei verbibbsch noch emal, kemmer nisch, simmer nisch gwehnt. :)
 
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Das ist so nicht korrekt. Es gab durchaus Staaten, die die DDR ebenso wie die BRD anerkannt haben. DAS Ding ist keine Einbahnstrasse!
Im Übrigen muss ich mich doch sehr wundern, dass einige steif und fest behaupten, dass ein Land - welches es plötzlich gar nicht mehr gab - pleite war :unsure:

Es gab allerdings auch den Fakt, dass die BRD nicht von allen anerkannt war. Siehe 4 Mächte Abkommen.
An der Stelle sind wir bei der Begründung der Spinner, die sich heute noch darauf berufen wollen, sie anerkennen die Gesetze nicht an, zahlen keine Steuern, negieren die Hoheitsgewalt der Polizei u.s.w.
Ganz dünnes Eis...
 
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