DDR

Ich weiß wahrscheinlich mehr über die "Wirkliche" DDR wie jemand, der von morgens bis abends durch die staatliche Propaganda eine Gehirnwäsche verpasst bekommen hat.
https://www.kas.de/web/ddr-mythos-und-wirklichkeit/medien
https://www.kas.de/web/ddr-mythos-und-wirklichkeit/militarismus-im-alltag

Angefangen über KITA, Schulen, Universitäten, Tageszeitungen, Fernseh etc.pp
Vielleicht sollte sich der eine oder andere EX DDR Bürger mit der Geschichte der DDR beschäftigen ohne das Honni von der ersten BuchSeite lächelt. Dann läuft man im Alter auch nicht Ken Jebsen, RT Deutschland und anderen halbgaren VTlern hinterher ;)

Und selbst nach 30 Jahren kann man immer noch erkennen, wie die Propaganda ihre Wirkung hat.

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Družba

Das dir jegliche Objektivität fehlt, sieht man daran, dass du persönlich werden musst, um ans "Ziel" zu kommen. Banal.
 
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Das Grundgesetz wurde auf Anraten der westlichen Alliierten auf den Weg gebracht. Da damals völlig verschiedene Ideologien existierten, ergab sich mehr oder weniger automatisch die Teilung von D.
Erst, nachdem die Alliierten eine andere "Marschrichtung" einschlugen, konnte diese 50 jährige Farce endlich aufgelöst werden.
Nun kann man aber nicht hingehen und sagen, die westl. Alliierten hätten Recht, selbiges gilt für den Ostteil.
Es ist geschichtlich einfach bedingt.
Was mich erstaunt und vor allen Dingen erfreut, ist, dass diese Spaltung unblutig aufgehoben wurde.
 
Die DDR wurde vom gesamten Ostblock als Staat anerkannt und noch einigen anderen Ländern.

http://www.ddr-wissen.de/wiki/ddr.pl?Staatliche_Anerkennung
Sozialistische Staaten halt, Diktaturen und Unrechtsstaaten. Die heute Europa ausnehmen, sich sanieren und so langsam wieder die Diktatur einführen. es ist doch schon wieder so weit, dass sogar das Recht und die Meinungsfreiheit bereits beschnitten wird. Siehe Polen und Ungarn,.

Brüssel macht mit, es ist zum kotzen.
 
Ich weiß wahrscheinlich mehr über die "Wirkliche" DDR wie jemand, der von morgens bis abends durch die staatliche Propaganda eine Gehirnwäsche verpasst bekommen hat.
https://www.kas.de/web/ddr-mythos-und-wirklichkeit/medien
https://www.kas.de/web/ddr-mythos-und-wirklichkeit/militarismus-im-alltag

Angefangen über KITA, Schulen, Universitäten, Tageszeitungen, Fernseh etc.pp
Vielleicht sollte sich der eine oder andere EX DDR Bürger mit der Geschichte der DDR beschäftigen ohne das Honni von der ersten BuchSeite lächelt. Dann läuft man im Alter auch nicht Ken Jebsen, RT Deutschland und anderen halbgaren VTlern hinterher ;)

Und selbst nach 30 Jahren kann man immer noch erkennen, wie die Propaganda ihre Wirkung hat.

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Ja, die Gehirnwäsche macht sogar vor ausgebürgerten und Gefängnis nicht halt. Verstehe der Mensch den Menschen.
 
Das dir jegliche Objektivität fehlt, sieht man daran, dass du persönlich werden musst, um ans "Ziel" zu kommen. Banal.
Das ist nur persönlich, weil ich Recht habe ;) Keine Mensch kann sich auf Dauer so einer Form der Gehirnwäsche entziehen. Da muss sich keiner für schämen, aber vielleicht mal über die Folgen nachdenken
 
Was faktisch nichts anderes bedeutet, als von der UDSSR und damit von Russland/Moskau. Realistisch betrachtet waren es alles Staaten unter Russland Machteinfluss.
Außerdem muss man hier strikt trennen zwischen staatsrechtliche und völkerrechtliche Anerkennung.

Die BRD z.B hat die DDR nie als vollkommen eigenständigen Staat anerkannt, weil das eine Anerkennung der Teilung Deutschlands gewesen wäre und diese Anerkennung wäre nicht mit dem Grundgesetz vereinbar gewesen.
Realistisch betrachtet steht D heute als Ganzes unter dem Einfluss der USA. Die Zukunft wird zeigen, ob das das Gelbe vom Ei ist.
 
?
In den 70ern hatte die DDR fast 50% Ihres Nationaleinkommens durch Exporte, sprich Aussenhandel.

https://www.mdr.de/zeitreise/ddr-aussenhandel-die-aussenhaendler102.html

Das war ja genau eines der großen Probleme.
Es wurde nicht bzw kaum für den Innenhandel produziert.
Klar gabs Exporte in der DDR, die beschränkten sich aber im wesentlichen auf Handel mit den sozialistischen Bruderstaaten. Für Deutschland war die DDR ein Billiglohnland, wo eben billig produziert werden konnte. Exporte nach Westdeutschland fanden allenfalls auf dem Papier statt.
Ein Exportwesen, dass letztlich mehr kostete als es einbrachte.


Aus deinem Link:
Exporte ins nichtsozialistische Ausland wurden allerdings mit enormem Aufwand subventioniert. Ein Missverhältnis, welches auf lange Sicht ein Problem werden sollte.

Die Akzeptanz des Sozialismus in der breiten Bevölkerung sollte vor allem mit einer spürbaren Steigerung des Lebensstandards gestärkt werden. Westimporte würden dies ermöglichen, so die nicht eben von ökonomischem Sachverstand getrübte Idee. Denn die durch Importe verursachten Kosten konnten nur zum Teil durch Exporte von eigenen Gütern ausgeglichen werden. Aber Not machte ja in der DDR schon immer erfinderisch. So wurde beispielsweise aus der UdSSR bezogenes Rohöl in heimischen Raffinerien "veredelt" und dann teuer weiterverkauft. Der Fall der Ölpreise bereitet der Goldgräberstimmung in der sozialistischen Republik jedoch ein jähes Ende. Das steigende Importvolumen zwang die DDR weiter dazu, hochwertige Güter fast ausschließlich für den Export zu produzieren, um sie im Westen beinahe zu verschleudern. Im DDR-Staatshandel kostete die Waschmaschine "WA 66" aus dem Volkseigenen Waschgerätewerk Schwarzenberg zum Beispiel 2.600 Mark. Das Versandhaus "Quelle" lieferte sie - als Modell "Privileg" - für 498 D-Mark in die bundesdeutschen Haushalte.

Der "Staat" hat an Sich garnichts.
Wenn, dann waren es Parteifunktionäre bzw "Systemwohlgesonnene", die die 2. Mauer hatten.
Woraus setzt sich, bei einem Einparteiensystem, denn der Staat zusammen? Doch wohl aus den Funktionären und die haben den Staat und das Volk abgeschottet.
Es gab nicht nur die 2.Mauer, wie du es nennst. Es gab auch die 1.Mauer und die allein sorgte für Abschottung.
Manchmal liest man hier Zeug, da fragt man sich, woher diese (Fehl)Infos stammen????
Welche Fehlinfos? Ich frage mich manchmal, woher die rückwärtsgewandte Verklärung wohl kommt.
Die DDR-Bürger wollten den Sozialismus nicht mehr, sie wollten die Demokratie - und die haben sie bekommen - mit all den Vor- und Nachteilen.
Nebenbei:
Ex DDRler galten (bzw gelten de jure faktisch) als Staatenlos.
Wird auch nicht gesagt, komisch.....
Das glaube ich nicht. Ehemalige Staatsangehörige der DDR waren und sind deutsche Staatsangehörige. DDR-Staatsangehörige waren bereits vor der Wiedervereinigung aus bundesdeutscher Sicht nicht Ausländer, sondern deutsche Staatsangehörige.
https://justiz-und-recht.de/willkom...che-staatenlose-doppel/#DDR-Staatsangehoerige
Wie kommst du auf Staatenlos? Gibts dazu einen erklärenden Link?
 
Das ist nur persönlich, weil ich Recht habe ;) Keine Mensch kann sich auf Dauer so einer Form der Gehirnwäsche entziehen. Da muss sich keiner für schämen, aber vielleicht mal über die Folgen nachdenken

Während du noch mit der Trommel um den Weihnachtsbaum gelaufen bist, habe ich gegen das Regime der DDR gekämpft.
Das ist immer so, Menschen die Recht haben wollen, haben meistens keinen Plan.
 
Das ist nur persönlich, weil ich Recht habe ;) Keine Mensch kann sich auf Dauer so einer Form der Gehirnwäsche entziehen. Da muss sich keiner für schämen, aber vielleicht mal über die Folgen nachdenken
Womit meinst du denn Recht zu haben? Meinst du ernsthaft, deine polemischen Ansätze seien undurchschaubar? Betrachten "wir" nur mal diesen einen Post und was da steht. Du sprichst anderen ab denken zu können. Dein Argument ist eine Gehirnwäsche. Schaut man psychologisch mal, was das Wort impliziert, stellen sich einem normalerweise die Nackenhaare auf: die Unfähigkeit zu analysieren, pathologisches Nachplappern und Hörigsein gegenüber einer Machtstruktur.
Wir haben 2019. Wer ist denn dieser ominöse Machthaber, der einen bedroht, in Angst leben lässt und ...genau, jedwede Entwicklung selbst 30 Jahre später noch verhindert?
 
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