DDR

Sie verteidigt es genauso wenig wie ich. Dinge richtig zu stellen, das zeugt von Neutralität. Bedeutet allerdings Arbeit an sich selber.
Die Dinge werden aber nicht unbedingt richtig gestellt, sondern sind vielfach persönlichen Erfahrungen und auch jahrzehntelangen Fehlinformationen geschuldet. Und das zeugt nun nicht wirklich von Neutralität.
 
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ach nee,
schaut man sich den nahen Osten und die Ukraine an, kommt man aber
zu ganz anderem Schluss
@Na, @N8blau_ vollkommen aus dem Kontext gerissen. so was nennt man Wortverdreher ei.

Ich sprach von Polen und Ungarn die sich sanieren und trotzdem keine Demokratischen Staaten mehr sind, da sie bereits das Rechtssystem und die Meinungsfreiheit beschnitten haben.
 
Sorry, du hast recht.
Das bei mir der Eindruck entstand, du würdest das System verteidigen, liegt daran, dass du auf die Leute losgehst, die klar Stellung gegen das DDR-System beziehen.
Friede?:)

Ja klar. :)
Die Menschen sind nicht das politische System, sie leben nur darin.
Die meisten Menschen in der DDR haben sich nicht um die Politik gekümmert, sondern versucht einfach zu leben.
 
Was wäre denn, wenn nach 45 die Verträge anders ausgefallen wären, bzgl der Aufteilung der Besatzungszonen?
zB einfach umgekehrt?

Dass die Ex DDR vom politischen bzw dem "System" her, nicht grad Vorzeigeobjekt in Sachen Menschenrechte usw war, muss glaube ich nicht diskutiert werden, da sind wir uns warsch. alle einig.
Manchmal kann man aber auch etwas die Kirche im Dorf lassen.
Militarisierung, Propaganda, Gehirnwäsche etc. gab es "hüben wie drüben", liest man doch in dem Thread.

Skurilerweise wurden nach der Wende allerdings viele von den Stasi oder NVA und Co Leuten, dann in "Westposten" gesetzt, und auch die Ausbildungen bei der Armee änderten sich.
Und eine "ehemalige Genossin" ist heute Kanzlerin, und der Mann, der 88/89 als KGBler in Dresden war, ist heute Präsident von Russland.
Zufälle gibts

Schauen wir doch mal (heute!) nach China, oder noch schlimmer, Tibet.
Wo ist da Eure Entrüstung und Empörung? Da geht es noch immer so ab, wie einst in der "Zone".
Ist aber egal, weil "Wir" ja davon profitieren, all der billige Klimbim aus Fernost

Letztenendes ist alle Grenze (Staatsgrenzen) NUR Territorialanspruch, wie schon in der Steinzeit, bloss halt grösser.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Was wäre denn, wenn nach 45 die Verträge anders ausgefallen wären, bzgl der Aufteilung der Besatzungszonen?
zB einfach umgekehrt?

Dass die Ex DDR vom politischen bzw dem "System" her, nicht grad Vorzeigeobjekt in Sachen Menschenrechte usw war, muss glaube ich nicht diskutiert werden, da sind wir uns warsch. alle einig.
Manchmal kann man aber auch etwas die Kirche im Dorf lassen.

Schauen wir doch mal (heute!) nach China, oder noch schlimmer, Tibet.
Wo ist da Eure Entrüstung und Empörung? Da geht es noch immer so ab, wie einst in der "Zone".

Letztenendes ist alle Grenze (Staatsgrenzen) NUR Territorialanspruch, wie schon in der Steinzeit, bloss halt grösser.
Argumente ausgegangen?
 
Sorry, du hast recht.
Das bei mir der Eindruck entstand, du würdest das System verteidigen, liegt daran, dass du auf die Leute losgehst, die klar Stellung gegen das DDR-System beziehen.
Friede?:)
Sehr gut!
Eine Anregung hätte ich noch, nur so zum Nachsinnen (und nur falls erwünscht):
Was erscheint dir aus heutiger Sicht und wenn man es so klar anspricht, Sinn stiftender: gegen einen längst vergangenen Schatten Stellung zu beziehen oder die Menschen im Hier und Jetzt anzunehmen wie sie nun mal sind?
 
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Sehr gut!
Eine Anregung hätte ich noch, nur so zum Nachsinnen (und nur falls erwünscht):
Was erscheint dir aus heutiger Sicht und wenn man es so klar anspricht, Sinn stiftender: gegen einen längst vergangenen Schatten Stellung zu beziehen oder die Menschen im Hier und Jetzt anzunehmen wie sie nun mal sind?
Ach, komm wollen die das eigentlich? Für mich stellt es sich nicht so dar.

Wenn ich lese, dass die BRD die DDR nach dem Mauerfall ausgebeutet hat. Was gab's denn da zu erbeuten?
 
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