DDR

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... ich erwähnte es bloß

ich höre es ja nicht, wie neural es klingt
und bin mit dem Gedanken eher bei der Motivation der ganzen
nicht aufhören wollenden Erwähnungen

die DDR zu kritisieren ist ja legitim, ich meine,
eins der medial vorgegebenen Themen, interessant wären dagegen ehrliche sachliche
Analysen ohne ideologische Bewertungen
 
ich höre es ja nicht, wie neural es klingt
und bin mit dem Gedanken eher bei der Motivation, der ganzen Erwähnungen

die DDR zu kritisieren ist ja legitim, ich meine,
eins der medial vorgegebenen Themen, interessant wären dagegen ehrliche sachliche
Analysen ohne ideologische Bewertungen

Nun, vieles hier entspringt doch persönlichen Erfahrungen.
Das würde ich eher nicht als ideologisch werten.
 
Auch in der DDR waren ehemalige Nazis tätig. Bereits ab 1946 wurden ehemalige NSDAP-Mitglieder in der SED aufgenommen.
https://www.focus.de/politik/deutsc...osse-mutter-der-kleinen-nazis_aid_505952.html

Gruß

Luca
Das glaube ich, dass es da auch Nazis gab.
Ich glaube allerdings auch den Geschichten meiner Grossmutter, dass die Russen nach 45 alle Nazis verfolgt und an die Wand gestellt haben. Einen kannte sie persönlich, er war aus ihrem Dorf. Sie hat seine Leiche am Waldrand gefunden und beerdigt. Was mit dem Rest seiner Familie geschah, hat sie zeitlebens nie erfahren.
Auch andere aus ihrem Dorf wurden erschossen.
Wieso sollten diese Geschichten nun auf einmal keine Bedeutung mehr haben? Weil 200 Leute durch gerutscht sind? Höchstwahrscheinlich waren sie "nützlich", Korruption gab es schon immer.
Ich sehe in dem Artikel nun absolut keinen Beweis, sry.
Allerdings hätte der Mielke das offen legen sollen. Hat er nicht. Er hat diese Leute gedeckt, das ist übel.
Allerdings bin ich dagegen, dass man nach 45 jeden Bäcker und jeden Fleischer abgeknallt hat. Und so war das damals als die Russen kamen...
 
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Das glaube ich, dass es da auch Nazis gab.
Ich glaube allerdings auch den Geschichten meiner Grossmutter, dass die Russen nach 45 alle Nazis verfolgt und an die Wand gestellt haben. Einen kannte sie persönlich, er war aus ihrem Dorf. Sie hat seine Leiche am Waldrand gefunden und beerdigt. Was mit dem Rest seiner Familie geschah, hat sie zeitlebens nie erfahren.
Auch andere aus ihrem Dorf wurden erschossen.
Wieso sollten diese Geschichten nun auf einmal keine Bedeutung mehr haben? Weil 200 Leute durch gerutscht sind? Höchstwahrscheinlich waren sie "nützlich", Korruption gab es schon immer.
Ich sehe in dem Artikel nun absolut keinen Beweis, sry.
Allerdings hätte der Mielke das offen legen sollen. Hat er nicht. Er hat diese Leute gedeckt, das ist übel.
Allerdings bin ich dagegen, dass man nach 45 jeden Bäcker und jeden Fleischer abgeknallt hat. Und so war das damals als die Russen kamen...

Alle Russen haben nicht abgeknallt und vergewaltigt. Es gab auch welche, die der Bevölkerung halfen, sie mit Essen versorgten. Genau so, wie es bei den Amerikanern die gab, die Schokolade verteilten und andere, die den Kaugummi vor Kindern ausspuckten oder ihre kippen wegwarfen, um sich daran zu ergötzen, dass deutsche Männer sich danach bückten und die Kippen weiter rauchten.
Es gab auch bei den Russen solche, die mit Hitlers Armeen kollaborierten und auch in der Zivilbevölkerung haben einige, noch bevor die Deutschen im Ort ankamen, oft die jüdischen Mitbürger ermordet.
Eine saubere Weste haben in dem Krieg, egal aus welcher Nation, sicher nicht alle gehabt.
Im übrigen haben die Russen, die vergewaltigten, sich auch an polnischen Mädchen und Frauen vergriffen. Sie fragten auch nicht danach, ob ihr Opfer gar eine Jüdin war, die sich verstecken und so den Holocaust überleben konnte.


Gruß

Luca
 
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