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Das Tier -- die Tiere . . .

Dieses Thema im Forum "Natur und Spiritualität" wurde erstellt von Terrageist, 12. Juni 2020.

  1. Terrageist

    Terrageist Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Juli 2019
    Beiträge:
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    Es kommt immer drauf an, wo sich Tiere befinden, und was sie, nach ihrem Wesen natürlicher Weise, tun.

    Draußen käme ich nicht auf die Idee, ein Insekt zu stören. Wenn es in meine Wohnung kommt, wird das Ganze relativer. :)
    Das Tier würde (evtl.) auch nicht mögen, wenn ich in sein Nest oder Höhle eindringe.
     
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  2. flimm

    flimm Sehr aktives Mitglied

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    Beiträge:
    25.989
    ich glaube ob es das mag oder nicht, also ob es das fühlt, bezweifle ich bei vieen Tieren,
    aber sie *wissen* das ein Eindringling nichts gutes bedeutet.................

    wahrscheinlich Erfahrungswerte die gentechnisch weitergegeben wurden.
     
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  3. Terrageist

    Terrageist Sehr aktives Mitglied

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    Wenn du in ein Wespennest piekst, wirst du es schon merken. :)
    Wenn du die Schlafhöhle für die Jungen betrittst, wirst du es merken / zu spüren bekommen.
    Und zwar haben die Tiere nicht einfach nur eine Ahnung, sondern sie verteidigen vehement ihr Revier.

    Sie würden dann wahrscheinlich nicht denken, naja, es ist ein Mensch, der hat auch eine Seele. :D
     
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  4. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

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    An den Ufern der Logana
    .
    Das sogenannte Pilzgeflecht im Gehirn einer Biene lässt vermuten, dass sie auch über einer Art Bewusstsein im Sinne einer Reflexion verfügen. Dieses Pilzgeflecht lässt sich in seiner Funktion im weitesten Sinne mit unserer bewusstseinsfähigen Großhirnrinde vergleichen.

    Man kann da also durchaus von relativ intelligenten Insekten sprechen, die über das Stadium des reinen Instinktes hinausgehen. Wie das nun bei den Wespen ist, weiß ich nicht, kann mir aber gut vorstellen, dass sie über ähnliche neuronale Strukturen verfügen.

    An anderer Stelle im Forum hatte ich schon einmal etwas über die Lernfähigkeit der Bienen geschrieben – wer also mag: #201.


    Merlin
     
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  5. Terrageist

    Terrageist Sehr aktives Mitglied

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    Ich habe da mal was Interessantes erlebt. Es kann natürlich auch Einbildung gewesen sein.
    Ich hatte immer schon große Angst vor Wespen, obwohl mir noch nie eine was getan hat.
    So war also ganz früher mal eine in meinem Wohnzimmer und ich habe sie mit voller Wucht erschlagen,
    vor lauter Angst, sie könnte nochmal zu sich kommen und mich dann stechen.
    Dabei sprach ich aber innerlich mit ihr. Ich sagte ihr, dass ich eigentlich nichts gegen sie hätte,
    und nur einfach so viel Angst.
    Nun, kurz darauf kam wieder eine Wespe in mein Wohnzimmer.
    Ich ganz entnervt, sage in Gedanken: "Ich hab es doch gerade eben erklärt!",
    und siehe da, augenblicklich flog sie gerade wieder zur Balkontür hinaus.

    Jeder würde sagen, reiner Zufall, mir kam es aber vor, als hätte sie mich verstanden
    und dann darauf reagiert. :D :)
     
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  6. Xonolil

    Xonolil Sehr aktives Mitglied

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    Also ich hasse Insekten.
    Auch wenn ich weiß dass DIE Spinne einmal, wenn ich zu den Tieren gehe, meine Chefin sein wird.

    Ich kann mir das noch gar nicht vorstellen.... eine schreckliche absolut hässliche Tarantel.

    ... muss ich auch NOCH nicht.
     
  7. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

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    An den Ufern der Logana
    In dem Thema „Vom Bienenflüsterer“ hatte ich auch über eine ähnliche Praxis in meinem Eröffnungsbeitrag #1 und in #7 geschrieben.


    Merlin
     
  8. Terrageist

    Terrageist Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Meine Güte Xonolil, du stellst dir aber auch Sachen vor. Es kann doch nicht sein, dass deine Seele dir sowas geflüstert hat. :)
     
  9. Terrageist

    Terrageist Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
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    Ein guter Zusatz oder Teil hier im Thema. Der Gedanke, wie fühlt sich ein Tier, bzw. wie und auf welche Weise nimmt es wahr.

    Wenn wir aus unserer Sicht die Tierwelt und überhaupt die ganze Natur betrachten, das was sich uns so zeigt, so kann das immer nur unsere eigene menschliche
    Perspektive sein. Wie Tiere tatsächlich für sich, oder gegebenenfalls auch Pflanzen usw. ihre Welt und Umgebung wahrnehmen, bzw. überhaupt ihr Leben,
    entzieht sich uns aber in Wirklichkeit völlig.

    Wie zum Beispiel hier erwähnt, Mensch stellt sich vor, eine Fliege zu sein und wird von einer Spinne gefressen. Es gibt ja auch noch viele andere Tiere, die es auf
    Fliegen abgesehen haben. Eine klebrige Zunge, und das war´s. Schwupp, weg bist du.
    Wenn man Bilder sieht, manchmal in Dokus, wenn der Löwe ein Tier erlegt hat, fängt er auch schon an zu fressen, wenn es noch nicht ganz tot ist.
    Diese Dinge erscheinen uns vom Eindruck her enorm grausam.

    Ein anderes Beispiel, zwei gingen gemeinsam in einen Traum, sie gingen durch eine Stadt. Der eine vernahm viele feindlich gesinnte Menschen, die langsam und bedrohlich auf sie zukamen. Später stellte sich heraus, als sie sich danach über den (gemeinsamen?) Traum unterhielten, dass der Andere nichts als reine Energie wahrgenommen hatte , die sich bewegte, so etwas wie Schwingung.

    Viele Wesen können (vielleicht) in scheinbar ein und derselben Welt sein, jedoch erfährt jeder für sich eine evtl. völlig andere Form / Art von Welt.

    Tiere sehen wir auf unsere Weise, aber wie das Tier selbst sich empfindet, können wir nicht bestimmen.
    Wir "übersetzen" in unsere Möglichkeiten und Vorstellungen von dem wie Welt ist innerhalb des Menschlichen.

    Daher, sollte jemand tatsächlich als Fliege wiedergeboren werden, so erlebt er vielleicht eine Form von energetischem Leben, das wir uns aus unserer Perspektive
    überhaupt nicht vorstellen können. Eine "Spinne" kann ein Übergang sein in eine andere Dimension.
    Tiere sind Wächter zu astralen Toren.

    In Geschichten oder Beschreibungen über Außerirdische, werden sie oft / häufig als tierisch aussehend beschrieben, beispielsweise wie Pferde oder wie Bären, Echsen usw.., auch insektoide Außerirdische soll es geben. :)
     
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