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Das Tier -- die Tiere . . .

Dieses Thema im Forum "Natur und Spiritualität" wurde erstellt von Terrageist, 12. Juni 2020.

  1. Terrageist

    Terrageist Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Juli 2019
    Beiträge:
    3.804
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    Da ich kürzlich einen Thread über den Menschen aufgemacht habe, dachte ich, jetzt kommt noch einer über das Tier bzw. die Tiere.

    Auch das wird ja ziemlich verschieden betrachtet. Zum einen hält man Tiere grundsätzlich für "unschuldig", weil sie einfach ihren Instinkten folgen, dies meist von der Natur selbst so geregelt, in Einklang und Harmonie ihrer Umwelt im weiteren Sinne tun.
    Sicher wird die erlegte Gazelle über den Löwen nicht so denken.
    Aber wir sagen meist, dass die Natur, wenn der Mensch nicht allzusehr eingreift, sich ganz wunderbar selbst regelt.

    Dann gibt es das sogenannte Tier im Menschen, das von der Beurteilung her nicht so gut wegkommt.

    Der Mensch vereint imgrunde das "Tier", das evtl. instinktiv sein Revier verteidigen, und bestens für sich sorgen will, mit hoher Intelligenz (egal ob man sie böse oder gut bezeichnet) und Fähigkeit zur Phantasie = abstraktes Denken.

    Wenn man Tieren, die wir als so integriert in die Natur empfinden, nämlich plötzlich die Möglichkeit gäbe, ebenfalls solcherlei Denken einsetzen zu können, so wären sie auch nicht anders, als die so beschimpften Menschen, vielleicht sogar erstmal noch schlimmer.

    Allerdings kann der Mensch, wenn das Tier ihn nicht beherrscht, ich meine sein eigenes inneres Tier, dessen Instinkte und wunderbaren Eigenschaften auch positiv für sich nutzen. Siehe auch Krafttiere im Schamanismus.

    Tiere können feinstofflicher sehen und wahrnehmen als wir, daher führen sie evtl. ein ganz anderes in Wirklichkeit viel tieferes Leben als wir so ahnen oder glauben, wahrzunehmen.

    Wir nehmen eine Natur wahr und die Tiere darin von einer sehr oberflächlichen Ausgangslage. Darum empfinden wir uns als "Menschen" und grenzen uns gegen die Tiere ab. Aber Tiere stellen vielleicht ganz eigene andere Welten dar. :)
     
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  2. **Mina**

    **Mina** Sehr aktives Mitglied

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    Beiträge:
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    Dem stimme ich rein auf Basis wissenschaftlicher Forschungen eher nicht zu. Viele Tiere, mit denen bereits psychologisch experimentiert wurde (zB Schweine, Hunde, Delfine, Geflügel) sind auf dem Wahrnehmungs- und Intelligenzniveau menschlicher Klein(st)kinder, manchmal etwas darüber hinaus. Daher glaube ich, dass sie sich, würden sie zu Menschen "mutieren", sich auch erst einmal wie Kleinkinder verhalten würden - natürlich auch inklusive Rangeleien, evtl. auch Mobbing und Co., aber vermutlich würden sie eher nicht gleich mal Kriege führen, Menschen versklaven u.ä. Tun ja Kleinkinder im Normalfall auch nicht.
    Ganz vergleichbar ist es natürlich nicht (wie Du weiter unten schreibst), also gewissermaßen schon eine eigene Welt, denn sie in "ihrer" Welt handeln ja durchaus auch "erwachsen" und dort geht es eben schon auch sehr häufig um Leben und Tod, was ich, zumindest großteils, wiederum dem Instinkt bzw. Überlebensmechanismus zuschreiben würde.

    Generell finde ich, dass Tiere - eben 1. aufgrund ihres Instinkts und 2. aufgrund ihres Empfindens, das eben meist dem von Menschenkindern gleicht - grundsätzlich unschuldiger sind als zurechnungsfähige, erwachsene Menschen, und dass es daher vordergründig am Menschen liegt, auf Tiere achtzugeben und nicht etwa umgekehrt.

    Gleichzeitig bin ich überzeugt davon, dass Tiere auf ihre Weise Vieles wahrnehmen, auch auf feinstofflicher Ebene (das tun ja Kinder auch).

    Die Wahrnehmung auf dem Niveau von Klein(st)kindern kann ich auch bei meinen Ratten bestätigen. Zum Beispiel haben einige von ihnen eine Art Zeichensprache entwickelt, um meinem Partner und mir mitzuteilen, wenn sie von unserem Essen etwas abhaben möchten (ohne, dass wir ihnen das je beigebracht hätten). Wenn wir zB Abendessen, setzen sich manche von ihnen dann zu uns, ahmen unsere Kaubewegungen oder Schmatzbewegungen nach und manche von ihnen sogar unsere Handhaltung beim Essen, so lange, bis sie etwas bekommen. Als ich ab und zu mal einschlief abends auf dem Sofa, ohne ihnen ihr Abendessen gegeben zu haben, ging einer von ihnen zur Futterdose, öffnete sie (extra laut, damit ich wach werde), schaute mich groß an und wartete artig, bis ich ihnen Futter nachfüllte. Lernen tun sie generell auch sehr gerne, und wenn sie unterfordert sind, machen einige von ihn einfach Blödsinn - eben wie Kleinkinder auch ;) . Wir haben hier zB auch ne "Nerd-Ratte", die, wenn sie unterfordert ist, uns das auch zeigt, und uns dann mit purer Absicht Streiche spielt :D
    Ich komme mir hier manchmal eh schon wie eine Kindergartentante vor: "Nein, komm vom Tisch runter!" - "Nein, GIB MIR DIE FERNBEDIENUNG WIEDER!", "Hey, lass deinen armen Kumpel in Ruhe!", "Und jetzt spielen und lernen wir ein bisschen ..." :D

    Bzgl. Empfindsamkeit: Wir haben hier auch ein ganz sanftes Weibchen, die unsere neue "Notfall-Ratte" (die ziemlich traumatisiert ist) tatsächlich therapiert, obwohl es verständlich wäre, wenn sie eher ihr Revier verteidigen würde. Gerade bei Ratten wurde auch schon in Experimenten festgestellt, dass sie Ratten in Not freiwillig retten, hungernde/schwache Ratten füttern (haben wir auch schon erlebt), etc. - wo es ihnen also nicht nur ums eigene (instinktive) Überleben geht.
    Und das sind KLEINE Tiere. Größere Tiere sind da wahrscheinlich nicht weniger lernfähig und empfindsam.

    Das "innere Tier" im Menschen ist für mich einfach der Instinkt, ja. Oder in der Psychoanalyse vielleicht das "Es", das Triebhafte, Unbewusste. Ich finde es gut, dass wir es nicht maßlos einsetzen. Aber ich würde es auch nicht grundsätzlich verurteilen. Instinkt kann selbst uns Menschen auch mal das Leben retten oder die nötige Power zur Verteidigung oder zum Handeln geben. Wir haben dann halt (wie Tiere offenbar zeitweise auch) weitere Instanzen, um abzuwägen, wie wir wirklich handeln, also nicht gänzlich triebgesteuert zu sein. Dank unserer Entwicklung klappt es halt meist disziplinierter als bei Tieren ;) (und auch zT eben als bei Klein(st)kindern, wo Verhalten eben auch sehr auf Reflexen, Bedürfnisbefriedigung u.ä. basiert) .
     
    Zuletzt bearbeitet: 12. Juni 2020
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  3. Terrageist

    Terrageist Sehr aktives Mitglied

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    Hallo :),
    ja ich meinte es eigentlich auch noch anders. Natürlich könnten sie von der Intelligenz wie Kleinkinder sein, jedoch glaube ich nicht wirklich, dass das vergleichbar ist, denn erwachsene (wilde freie) Tiere sind doch auch recht überschauend und klar in ihren Entscheidungen, was das Überleben, für sich sorgen, ihre Kinder großziehen usw., betrifft. Menschliche Kleinkinder könnten solcherlei nicht.
    Mit der Übertragung unseres Denkens, bzw. Denkfähigkeit meinte ich eigentlich das Denken eines erwachsenen Menschens.
    Tiere könnten kein Verantwortungsempfinden für eine ganze Welt, weder in Richtung "Hilfe" , noch in Richtung "schlechtes Gewissen und Selbstverachtung", entwickeln oder haben, zumindest erscheint es aus der momentanen Sicht nicht so.

    Solche Geschichten meinte ich mit der ihnen eigenen Welt von der wir weitestgehend nichts wissen. Ich habe schon sehr interessante Dokus in der Richtung gesehen.
    Tiere verhalten sich manchmal ganz anders, als wir uns immer so vorstellen oder glauben, damit meine ich Tiere in freier Wildbahn.
    Sie helfen einander, treffen ganz andere Entscheidungen, bei denen man "Instinkt" nicht unbedingt immer als innere Anleitung festmachen könnte.

    Das kenne ich von meinem Wellensittich früher. :) Er gewöhnte sich an, wenn er aus dem Käfig wollte, ganz merkwürdige Turnübungen zu veranstalten, dann wussten wir genau, er will jetzt raus. Irgendwann hatten wir mal darauf reagiert, weil wir dachten, was tut er da, und von da an tat er es immer wieder als Zeichen für uns.
     
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  4. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

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    An den Ufern der Logana
    Gerade heute hatte ich auf der Suche nach der Selbstlosigkeit ein Video von Graupapageien gesehen. Dort wird gezeigt, wie intelligent sie sind und auch wirkliche Selbstlosigkeit praktizieren.

    Hintergrund dazu ist ihr Bedürfnis nach Geselligkeit, wobei die Selbstlosigkeit in einer Gemeinschaft eine große Rolle spielt. Erinnert uns das nicht auch an uns Menschen, wobei wir da von den Graupapageien noch etwas lernen könnten. Selbstlosigkeit ist also kein Alleinstellungsmerkmal von uns Menschen.

    https://www.dw.com/de/selbstlose-papageien/av-53695546
    Dauer 1:49 min

    Ach ja, Intelligenz hängt nicht von der Körpergröße eines Individuums ab, entscheidend ist die Größe seines Gehirns im Verhältnis zu seiner Körpergröße.


    Merlin
     
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  5. Terrageist

    Terrageist Sehr aktives Mitglied

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    Wüsste nicht, dass das hier behauptet wurde. :)
    Allerdings ist bekannt, dass Elefanten besonders intelligent sind. Nein, ich denke nicht mal, dass das überhaupt etwas mit der Größe des Gehirns zu tun hat.
    Wir bilden uns ein, alles käme vom Gehirn. :D

    Und was die "Selbstlosigkeit" bei Tieren betrifft, man denke da an die Spinnenart, die Mutter bereitet sich am Ende selbst zum Futter zu für ihre Kleinen.

    Es ist die Frage, wo "Selbstlosigkeit" und solcherlei angebracht ist, und was man darunter verstehen sollte. :)
    Aber hier ansich im weiteren Sinn nicht das Thema.

    Lieben Gruß
     
  6. Gida

    Gida Sehr aktives Mitglied

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    Hallo
    in einem anderen Thread habe ich geschrieben, dass ich Bücher geschrieben habe. Eines mit dem Tirel "Tiere im Jenseits"
    Ich habe nicht über die Tiere Geschrieben, nein, die verstorbenen Tiere haben mir aus dem Jenseits berichtet. Eine Aussage möchte ich hier wiedergeben. Eine Fliege, richtig, eine Fliege die in einem asiatischen Staat gelebt hatte, bat inständig zum Schluß noch etwas sagen zu dürfen. Ihre Aussage: "Bitte sagt allen Menschen, dass auch wir eine Seele haben"
    Seitdem kann ich keiner Fliege was zuleide fügen. Ich fang sie und setze sie an die frische Luft.
    in Liebe Gida
     
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  7. Terrageist

    Terrageist Sehr aktives Mitglied

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    Ich stelle es mir aber eher so vor (kann ich natürlich nicht wissen), dass eine einzelne Fliege nicht unbedingt bewusst ist, sondern alle Tiere (von dieser Art) eine Art gemeinsame Seele haben.
    Ich hatte mal ein interessantes Erlebnis. Eine Fliege blieb drei Tage in meiner Nähe, aber so, dass sie mich nicht störte (sonst nehme ich nämlich auch die Fliegenklatsche). Sie saß immer in einigem Abstand und schien zu beobachten was ich tue. :D Witzig irgendwie.
    Am dritten Tag begann sie aber, sich anders zu verhalten und mich zu ärgern. Da machte ich kurzen Prozess. Ich hatte so das Gefühl, dass sie es wollte, sie hatte es herausgefordert.
    Wenn man "es" als gesamte Seele betrachtet oder was oder wessen Wahrnehmungsorgane auch immer, so war sie vielleicht lange genug bei mir gewesen.
    Dadurch dass ich sie "beseitigte", konnte sie wieder in ihre AllSeele zurückkehren.
    Ich weiß, eine total verrückte Geschichte. Aber sind wir nicht alle ein bisschen, naja .......

    Wenn ich irgend kann, helfe ich Fliegen auch hinaus. Das geht aber nur bei denen die nach draußen gehören. Durch Rollo runtermachen, so dass die einzige Lichtquelle nur noch die offene Balkontür ist. So helfe ich mir auch bei Wespen usw., waren aber jetzt lange keine mehr bei mir.
     
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  8. Gida

    Gida Sehr aktives Mitglied

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    Ich freue mich immer, wenn man das was ich sage nicht sofort als verrückt ansieht. Es könnte eine Gemeinschafts seele sein, aber dass was sie uns sagte?


    Kaum hatten wir mit dem Kontakt angefangen, wurde geschrieben;

    Liebe Gisela und Hedwig, ihr seid bei uns herzlich willkommen“

    „Wer ist bei uns?“

    „Ich und meine Freunde“

    „Wer seid ihr?“

    „Wir sind Tierseelen im Jenseits“

    „Erzähle mal was du uns sagen möchtest“

    „Ich war eine Fliege und habe drei Jahre gelebt. Wenn es kalt wurde, haben wir einen
    Winterschlaf gehalten. Ich muss euch sagen: „Jede Fliege hat eine Seele.
    Eine Gemeinschaftsseele haben wir, wenn wir im Schwarm fliegen. Wenn wir als Individuum
    existieren, dann suchen wir allein unser Glück. (als Einzelseele)
    Randnummern sind wir in der Evolution, aber alles hat seinen Sinn. Wir wussten nichts über das Jenseits. Tatsächlich sind wie die am unteren Rand stehen.“


    „Da befindest du dich aber im Unrecht. Bei Gott gibt es keine Randnummer Bei Gott sind wiralle gleich. Er hat uns alle erschaffen, denn wir sind seine Kinder.“

    „ Deine Worte tun uns gut. Ich freue mich darüber
    Ich muss noch mal zurück.
    ( der Grund?)

    Ich raste immer zu schnell aus. Ich werde als Robbe wiedergeboren und ich freue mich darüber.

    Da kann ich dich nur beglückwünschen. Du machst einen Riesensprung. Alles Liebe und Gute wünschen wir dir.

    Darf ich noch etwas sagen?
    Sagt allen Menschen, dass auch wir eine Seele haben.


    Dieser Kontakt hat uns bald umgeworfen. Eine Fliege! Wir hatten mit einer Fliege Kontakt.


    Was sie sagte war klar verständlich;


    „ Jede Fliege hat eine Seele!“












    Randnummern sind wir in der Evolution, aber alles hat seinen Sinn. Wir wussten nichts über


    das Jenseits. Tatsächlich sind wie die am unteren Rand stehen.“



    „Da befindest du dich aber im Unrecht. Bei Gott gibt es keine Randnummer Bei Gott sind wir

    alle gleich. Er hat uns alle erschaffen, denn wir sind seine Kinder.“

    „ Deine Worte tun uns gut. Ich freue mich darüber

    Ich muss noch mal zurück. ( der Grund?)

    Ich raste immer zu schnell aus. Ich werde als Robbe wiedergeboren und ich freue mich

    darüber.

    Da kann ich dich nur beglückwünschen. Du machst einen Riesensprung. Alles Liebe und Gute

    wünschen wir dir.

    Darf ich noch etwas sagen?

    Sagt allen Menschen, dass auch wir eine Seele haben.



    Dieser Kontakt hat uns bald umgeworfen. Eine Fliege! Wir hatten mit einer Fliege Kontakt.

    Was sie sagte war klar verständlich;







    „ Jede Fliege hat eine Seele!“

    „Wir wünschen uns,

    dass ihr zu den Tieren genau so seid,

    wie ihr es für euch wünscht“.
     
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  9. Gida

    Gida Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    26. Januar 2012
    Beiträge:
    1.629
    Ort:
    ALSDORF
    Das Buch ist noch nicht veröffentlich.
     
  10. Luca.S

    Luca.S Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. September 2016
    Beiträge:
    7.187
    Werbung:
    Ist eine schöne Geschichte, allerdings leben Fliegen nur wenige Wochen.
    Trotzdem sollte man sie natürlich respektvoll behandeln.
    Genau wie alle anderen Lebewesen. Nur bei Motten und Zecken kann das nach hinten losgehen und da bin ich dann doch für eine respektvolle Tötung dieser Tiere, auch wenn es mir irgendwie leid tut.

    Gruß

    Luca
     
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