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Interessanter wären Antworten auf Zweifel deiner Seits... Erklärungen... Logische bitte... Bring doch mal Licht in die Finsternis...Und für dich, n8 und für dich, Kleine Lady:
кремлеботы
Aber ich finde es wirklich arg seltsam
Nicht Moskau habe Erklärungsbedarf und müsse Rechenschaft ablegen,
sondern Berlin.
Fakt ist, dass der Kreml dreist vor den Augen der Öffentlichkeit seine Kritiker um die Ecke bringt. Sie werden vergiftet, fallen in Serie aus dem Fenster, werden erschossen oder zusammengeschlagen.
Putins Trolle haben jede Menge zu tun.



...das Deutschland in Kriminaltechnik und Analyse von Stoffen verdammt gut ist...
Du bist lustig und meinst ich sei ein Roboot was?
Fakten
Beantwortet nicht meine Frage.Der Ausdruck ist metaphorisch gemeint und bezieht sich auf User, die natürlich keine Roboter sind, aber so agieren, als wären sie welche. Eine ehemalige кремлеботы:
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Ihr Tätigkeitsfeld waren Diskussionsforen und Newsgroups, Chatrooms und Blogs. Dort brachte sie am Tag – mal als angebliche Hausfrau, mal als Studentin oder Sportlerin – an die hundert Kommentare und Beiträge unter. Dafür gab es ein monatliches Salär von 40.000 bis 50.000 Rubel (640 bis 800 Euro). In Russlands zweitgrößter Stadt gilt das als gutes Geld. (...)
Sawtschuk erzählt, dass sie jeden Tag Anweisungen für ihr Wirken erhielt.
Sie zeigt einen derartigen auf ihrem Handy gespeicherten "Tagesbefehl": "Die Ukraine hat einen Reformplan verabschiedet, um Hilfsgelder vom Internationalen Währungsfonds zu bekommen." Hauptidee der Kommentare: "Für die ukrainische Regierung steht der militärische Bedarf über den Interessen der Bürger."
Die Arbeit fand laut Sawtschuk in einem unscheinbaren grauen Gebäude an der Sawuschkinstraße im Norden von St. Petersburg statt. Ihre Kollegen waren überwiegend jung, viele Studierende. "Politik war ihnen vollkommen gleichgültig, sie nahmen nichts ernst. Für sie war es bloß eine Art, Geld zu verdienen." Daneben habe es einige ältere Beschäftigte gegeben, die ihre Arbeit als "wirkliche Mission" verstanden hätten und vollständig darin aufgegangen seien. Sawtschuk beschreibt die Tätigkeit als hart.
Pausenlos müssten die Mitarbeiter große Mengen Kommentare im Internet veröffentlichen, längst nicht jeder habe das Zeug dazu. Viele Leute würden entlassen, weil sie die geforderten Ansichten nicht in die richtigen Worte kleiden könnten, die Rotation sei hoch. Die Arbeitsstelle ist laut Sawtschuk weitgehend abgeschottet und streng überwacht, unter den Mitarbeitern herrscht eine Atmosphäre der Angst: "Überall gibt es Kameras." Gespräche fänden kaum statt: "Entschuldigung, ich habe es eilig", heiße es bloß.
https://www.welt.de/wirtschaft/webw...tet-sich-Trollfabrik-fuer-Netzpropaganda.html
Gorbatschow,