Das ich denk und tu

Ich habe manchmal beim Meditieren oder auch wenn ich nicht meditiere, eine Art plötzliches Zittern , nicht direkt äußerlich sichtbar,
mehr als eine Art Unruhe zu bezeichnen, dann kommt so eine Art Panik oder Trauer auf. Ich drücke das immer schnell weg, und bemühe
mich, wieder in meinen "normalen" Zustand zu kommen, was auch immer gelingt.

Nur weiter wird´s mich nicht bringen, so wie in diversen Büchern über Astralreisen oder luzide Träume beschrieben wird,
ist diese vorübergehende Angst so etwas wie ein Eingang, kann, muss aber nicht auftreten. Angeblich soll es, sobald man beispielsweise
ganz im Astralkörper ist, sofort (mit dieser Angst) vorbei sein.
Leider komme ich immer mal wieder an diesen Panikpunkt, da hilft auch alle Vernunft nicht.
Und wenn ich häufiger meditiert und geübt habe, so kommt das dann auch einfach mal zwischendurch.

Gestern irgendwann, als wieder so eine "Attacke" kam, habe ich mal probiert, wie hier geschrieben, mich da einfach hineinzubegeben,
und "es" durch mich durch gehen zu lassen. Hat irgendwie meiner Meinung und Gefühl nach geklappt.

Darum schrieb ich, dass der Hinweis für mich "interessant" ist.

Auch merkwürdige Schmerzen in den Kieferknochen (nicht so dass es einen umbringt, aber fühlbar) habe ich (in letzter Zeit?) manchmal.

Darum konnte ich es irgendwie verstehen und da evtl. Verbindungen herstellen. :)

Ich hatte auch lange Spannungen im Kiefer, die haben sich aber inzwischen von selber gelöst.
Es ist nämlich nicht alles psychisch oder von den Ahnen übernommen - bei mir war 's zum Gutteil auch Magnesiummangel.
Vielleicht geht 's aber auch Hand in Hand - und wenn man lange an sich gearbeitet hat, kriegt man plötzlich nützliche Infos zum physischen Auflösen.
 
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Dann wären wir beim Reflektieren, dem Umgang mit Emotionen.
Und auch dafür kann man Sprache verwenden, die als solche verständlich ist, ohne um den heißen Brei herum zuschwurbeln.

Für mich ist das total verständlich.
Das liegt daran, dass ich selber viel meditiert und in Symptome reingegangen bin.
Sei froh, wenn du das nie nötig hattest. :)
 
Gesunder Leib = Haus in dem ein gesunder kraftvoll Geist wohnt

Krankmachende kraenkende un/bewusst negierende Gedanken
machen krank
weil sie Spannung erzeugen die ungeloesd den LebenStrom im Leib behindern
bis nekrotische Stellen entstehen die nun sehr schwer mir Gesundmeditieren im einfach sich SEINlassen
nicht nur erschweren sondern die LebenKraft nicht mehr ausreicht diese Spannung naturlich zu loesen

ja
es gibt einen nevercobackPoint nich nur im Sex sondern auch in der EigenKraenkung
da hilft dann auch keine gesundende Meditation mehr


:love:

So einfach ist es oft auch wieder nicht.
Man kann tatsächlich sehr früh traumatisiert worden sein - sogar bereits im Mutterleib und da war nix mit negativen Gedanken.
Gedanken werden eh schwer überschätzte, die meisten sind doch eh nur Geplapper und ziehen vorbei wie Wolken.
 
Gedanken werden eh schwer überschätzte, die meisten sind doch eh nur Geplapper und ziehen vorbei wie Wolken.

Ansich schon. Wenn sie aber Gefühle tief im Inneren erzeugen, oder ein bestimmtes Überzeugungs- Glaubenssystem,
so werden sie vielleicht im Stillen ihre geheime Wirkung fortsetzen. :)

Es ist nämlich nicht alles psychisch oder von den Ahnen übernommen - bei mir war 's zum Gutteil auch Magnesiummangel.
Ich habe häufiger Krämpfe, vor allem in den Füßen gehabt. Sehr geholfen hat mir dann meist ein Glas Wasser mit Himalaya-Salz.
 
Ansich schon. Wenn sie aber Gefühle tief im Inneren erzeugen, oder ein bestimmtes Überzeugungs- Glaubenssystem,
so werden sie vielleicht im Stillen ihre geheime Wirkung fortsetzen. :)

Bei mir erzeugen Gefühle Gedanken, nicht umgekehrt.
Allerdings können Gedanken, die ich höre oder lese, etwas in mir anstoßen und zum Vorschein bringen, das vorher zwar auch da war, aber noch unerkannt.

Ich habe häufiger Krämpfe, vor allem in den Füßen gehabt. Sehr geholfen hat mir dann meist ein Glas Wasser mit Himalaya-Salz.

Klar, da ist ja auch Magnesium drin. :)

Aber Salz ist eh auch wichtig!
Ich nehm öfter mal 'ne ordentliche Portion Meersalz in Wasser zu mir. :)
 
Das war einer der Sätze, den meine Mutter uns oft vorgehalten hat, als Kinder.

Ich kannte diesen Satz nicht. Eher in der Art: Was du willst, das man dir nicht tu, das füg auch keinem andern zu.

Meine Mutter sagte gelegentlich: "Eine Mutter kann für zehn Kinder sorgen, zehn Kinder aber nicht für eine Mutter."


Wir kommen allein in diese Welt, und wir gehen allein aus dieser Welt, was wir gleich haben, ist
die menschliche Erscheinungsform. Ansonsten träumt jeder seinen eigenen Traum, muss auch allein
den Ausgang finden, so was ist nicht teilbar.

Kommt darauf an, wie du meinst, in diese Welt gekommen zu sein. Wenn du die Geburt meinst, so würde ein Baby alleine sofort sterben.

Und es kommt auch drauf an, was du als "allein" bezeichnest. Die Menschen sind nicht allein, kein einziger. Im Inneren ist die Verbundenheit als das Selbst,
im Äußeren die Erscheinungen (auch die eigene), die sich in individueller Weise zeigen.

Der Satz "was ich tu und denk, trau ich auch andern zu" beinhaltet für mich, dass ein Funke überspringen kann, aus dem Tiefsten alles Sein verbindendem,
und von jedem dann auf seine eigene Weise umgesetzt, verstanden oder eben auch nicht verstanden werden kann.
Hier ist die Individualität und jeder tut seins für sich alleine.
Das allein wird überhaupt erst der Zugang sein, zur inneren Verbindung mit allem was ist.

Man "teilt" in dem Sinne nicht seine Gedanken und Gefühle, sondern sie sind jeweils Brücken.
 
Bei mir erzeugen Gefühle Gedanken, nicht umgekehrt.

Ich glaube nicht, dass TE Gedanken meinte, als sie von "Kränkungen" sprach. Das geht wesentlich tiefer.

Es sind ungeklärte, ungelöste Verhärtungen oder Verknotungen, die sich evtl. im Körperlichen und oder auch Seelischen festsetzen können / könnten.
Durch bewusstes Hineingehen kann es gelöst werden, wobei man sicherlich nicht unbedingt immer eine genaue "Ursache" festmachen muss.
Denke ich, und so in etwa habe ich das verstanden. :)
 
Ich glaube nicht, dass TE Gedanken meinte, als sie von "Kränkungen" sprach. Das geht wesentlich tiefer.

Es sind ungeklärte, ungelöste Verhärtungen oder Verknotungen, die sich evtl. im Körperlichen und oder auch Seelischen festsetzen können / könnten.
Durch bewusstes Hineingehen kann es gelöst werden, wobei man sicherlich nicht unbedingt immer eine genaue "Ursache" festmachen muss.
Denke ich, und so in etwa habe ich das verstanden. :)

Seh ich auch so.
Das sind in meinem Verständnis gestockte oder verhärtete Energien, die im Moment des Auftretens nicht frei fließen durften/konnten.
Wenn man reinspürt, kann man sie manchmal einfach so auflösen.
Am besten klappt es bei mir, wenn ich passende Worte oder ein passendes Bild dafür finde.
 
Ich kannte diesen Satz nicht. Eher in der Art: Was du willst, das man dir nicht tu, das füg auch keinem andern zu.

Meine Mutter sagte gelegentlich: "Eine Mutter kann für zehn Kinder sorgen, zehn Kinder aber nicht für eine Mutter."




Kommt darauf an, wie du meinst, in diese Welt gekommen zu sein. Wenn du die Geburt meinst, so würde ein Baby alleine sofort sterben.

Und es kommt auch drauf an, was du als "allein" bezeichnest. Die Menschen sind nicht allein, kein einziger. Im Inneren ist die Verbundenheit als das Selbst,
im Äußeren die Erscheinungen (auch die eigene), die sich in individueller Weise zeigen.

Der Satz "was ich tu und denk, trau ich auch andern zu" beinhaltet für mich, dass ein Funke überspringen kann, aus dem Tiefsten alles Sein verbindendem,
und von jedem dann auf seine eigene Weise umgesetzt, verstanden oder eben auch nicht verstanden werden kann.
Hier ist die Individualität und jeder tut seins für sich alleine.
Das allein wird überhaupt erst der Zugang sein, zur inneren Verbindung mit allem was ist.

Man "teilt" in dem Sinne nicht seine Gedanken und Gefühle, sondern sie sind jeweils Brücken.

Niemand fühlt und denkt in mir, außer ich selbst, somit bin ich DA allein. Das innere Gefühl im Selbst
ist nicht teilbar, ebenso wie das Individuelle Werden. Einer versteht schnell, der andere nicht. In Wahrheit
erkennt keiner den Anderen wirklich, es bleibt immer im subjektivem Empfinden, nur selten gibt
es mal eine Vereinigung.

Klar sind die anderen Brücken,
und über einige geht man gern und immer wieder, ohne andere wäre keine Entwicklung möglich.
Und wir machen eine Gemeinschaftserfahrung, einem Menschen zu dem Ich, Du sage, erfahre ich nicht,
kann aber teilhaben.
 
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