NuzuBesuch
Sehr aktives Mitglied
Ich habe manchmal beim Meditieren oder auch wenn ich nicht meditiere, eine Art plötzliches Zittern , nicht direkt äußerlich sichtbar,
mehr als eine Art Unruhe zu bezeichnen, dann kommt so eine Art Panik oder Trauer auf. Ich drücke das immer schnell weg, und bemühe
mich, wieder in meinen "normalen" Zustand zu kommen, was auch immer gelingt.
Nur weiter wird´s mich nicht bringen, so wie in diversen Büchern über Astralreisen oder luzide Träume beschrieben wird,
ist diese vorübergehende Angst so etwas wie ein Eingang, kann, muss aber nicht auftreten. Angeblich soll es, sobald man beispielsweise
ganz im Astralkörper ist, sofort (mit dieser Angst) vorbei sein.
Leider komme ich immer mal wieder an diesen Panikpunkt, da hilft auch alle Vernunft nicht.
Und wenn ich häufiger meditiert und geübt habe, so kommt das dann auch einfach mal zwischendurch.
Gestern irgendwann, als wieder so eine "Attacke" kam, habe ich mal probiert, wie hier geschrieben, mich da einfach hineinzubegeben,
und "es" durch mich durch gehen zu lassen. Hat irgendwie meiner Meinung und Gefühl nach geklappt.
Darum schrieb ich, dass der Hinweis für mich "interessant" ist.
Auch merkwürdige Schmerzen in den Kieferknochen (nicht so dass es einen umbringt, aber fühlbar) habe ich (in letzter Zeit?) manchmal.
Darum konnte ich es irgendwie verstehen und da evtl. Verbindungen herstellen.![]()
Ich hatte auch lange Spannungen im Kiefer, die haben sich aber inzwischen von selber gelöst.
Es ist nämlich nicht alles psychisch oder von den Ahnen übernommen - bei mir war 's zum Gutteil auch Magnesiummangel.
Vielleicht geht 's aber auch Hand in Hand - und wenn man lange an sich gearbeitet hat, kriegt man plötzlich nützliche Infos zum physischen Auflösen.