Das "Großvater-Paradoxon"

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physikalisch betrachtet ist die physische erdoberfläche das raum-zeit-gitter.

jemand der dich beobachtet wie du einen berg hinauf läufst, wird feststellen das du dich nur langsam vorwärts bewegst. es gibt keine bessere visuelle darstellung als die realität wie sie ist. die raumzeit ist gravitation und an jedem punkt der erde ist sie anders entsprechend der masse.

ein wurmloch bringt dich nur schneller auf die andere seite des berges. aber das mit dem zurück wird nie so funktionieren wie manche es gerne glauben wollen. es scheitert an der logik und wird entzaubert als illusion.
 
jedes system ist auf bestimmte grenzen beschränkt. wie sollte man sonst bezüge herstellen können.


du machst es dir aber ein bissel sehr einfach, gell? Raum-Zeit-Gitter physikalisch auf der Erdoberfläche, mh.... :D

Habe eben etwas gegooglet, guckst du:


Raum und Zeit

Der Einstieg ist sicherlich schwieriger als das Thema. Dennoch: los gehts !

Wir kennen alle Raum und Zeit aus unserem täglichen Leben: Wir messen Längen in m oder km, Flächen in m² oder Zeit in Stunden und Minuten.
Es ist uns so selbstverständlich, dass wir uns an sich keine weiteren Gedanken hierüber machen.
Doch zu Beginn dieses Jahrhunderts revolutionierte Albert Einstein unser Weltbild dramatisch.
Das besondere an ihm war, dass er anhand von Beispielen aus dem täglichen Leben Gedankenexperimente durchführte. Doch dazu später mehr (keine Angst, leicht verständlich !).

Albert Einstein erkannte, dass Raum und Zeit miteinander verwoben ist. Er nannte dieses die Raumzeit.

Einen kleinen Abstecher zur Zeit: Die meisten werden sich jetzt fragen, warum die Zeit extra aufgeführt wird, immerhin kennt man sie als feste, nicht veränderbare Größe.
Dem ist nicht so. Die Zeit ist keine Größe welche gleich schnell verläuft, sondern Zeit ist variabel.
Ich hoffe ich schockiere nicht, aber Experimente konnten zweifelsfrei ein Gedankenexperiment von Albert Einstein bestätigen.
Auch im Alltag benutzen wir diesen Effekt: Wer ein Navigationssystem im Auto hat, der sollte wissen, dass dieses ohne Herrn Einstein nicht machbar gewesen wäre (in der Umlaufbahn vergeht die Zeit schneller, so dass dieses mittels Korrektur berücksichtigt werden muss. Siehe auch de.wikipedia.org/wiki/Zeitdilatation).


Ich sehe wir schweifen von Thema ab.

Wie kann man sich die Raumzeit vorstellen? Wie ein Gitter welches durch den uns bekannten Raum läuft.
In diesem Gitter befinden sich die uns bekannten Galaxien, Planeten, Sterne etc.
Jetzt wird es etwas konfus, ich rate dazu in Google nach Bildern und Gravitation zu suchen um dieses ggfs. besser verstehen zu können:
Nehmen wir mal an, wir haben einen Stern wie unsere Sonne. Dieser Stern befindet sich innerhalb dieser Gitteranordnung. Nun schauen wir uns diese Gitteranordnung mal genauer an: Wir würden sehen, dass das ach so schöne Gitter gekrümmt wurde.

Hier wird immer gerne folgendes Beispiel genommen: Man nehme ein Geschirrtuch, spanne dieses und lege eine Stahlkugel auf die gespannte Fläche. Als Ergebnis wird sich das Tuch im Bereich der Kugel krümmen.
Diese Krümmung tritt bei allen Gegenständen mit Masse auf. Selbst ich krümme folglich den Raum, genauso ein Schmetterling. Die Wechselwirkungen sind so dermassen komplex, dass man schon Probleme hat mehr als 3 um sich rotierende Himmelskörper darzustellen.

Diese Krümmung des Raumes wird als Gravitation bezeichnet. Sie wirkt auf die Raumzeit.

Diese Aussagen sind von entscheidender Relevanz um die Materiebewegungen im Universum nachzuvollziehen. Weiter gehts auf "Unser Sonnensystem".


Raum-Zeit-Gitter

Es heisst ja auch Raum-Zeit und nicht Oberflächenspannung, wobei Schlagober(st) flächendeckend auf Apfelstrufel nach einem spannenden Berggang durchaus eine feine Sache ist. Aber bitte noch Vanille-Eis dazu, soviel Zeit muß sein.

:D
 
Mach ich eh, ich liebe Gedankenspiele - muss ja nicht immer alles nur einen schnöden praktischen Nutzen haben. :D


siehe dazu auch hier:

Albert Einstein

Das besondere an ihm war, dass er anhand von Beispielen aus dem täglichen Leben Gedankenexperimente durchführte.


Finde, das ist der Motor für einen Erkenntnisprozeß und Erweiterungen (oder auch über den Haufen werfen :D) bestehender Annahmen - im Gedankenexperiment. Er ist diesbezüglich wirklich ein Pionier gewesen.

:)
 
nur daß du auf einmal feststellst, daß sich die Rahmenbedingungen, also der Film, die äusseren Gegebenheiten a bissel geändert haben.

Einfach weil du eine andere Perspektive eingenommen hast, die Timeline gewechselt, in eine andere Wahrscheinlichkeit geswitcht bist, in der jetzt das "Hologramm" dieser Parallelwelt *wusch* nach oben aufgerichtet ist und am Leben teilhaben kann.

"Vorbestimmt" geschieht durch Außerkraftsetzung der Zeit, nämlich dergestalt, daß alles an Potentialen vorwärts, rückwärts, linear, vertikal, diagonal gegenwärtig vorhanden ist. Es ist alles gleichzeitig, von daher hat eine lineare Timeline einen Anfangspunkt und einen Endpunkt, das ist richtig.

Nur mußt du / mußt du nicht - und ich denke, alle tun dies und haben dies (unbewusst) getan - auf einer Timeline verweilen.

:morgen:


Hiermit gehe ich absolut konform.

Ich gehe auch so weit zu sagen, daß wir unbewußt ständig die Zeitlinie wechseln.
Nachvollziehen kann man das evtl. besonders dann, wenn man aus einer angeblich ausweglosen Situation plötzlich und unerwartet draußen ist und sich alles völlig anders verhält, als vermutet.

Da gab es dann vielleicht nur einen Bruchteil einer Sekunde, in der man sich so sicher war und eine glasklare Vorstellung von dem hatte, was man wollte.

In dem Moment waren die (Zeit)-gesetze außer Kraft - daher gibt es so etwas, wie Schicksal / Vorbestimmung eigentlich nicht - zumindestens nicht als Absolutum. Alles ist veränderbar - jederzeit - in jedem Moment.
 
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achja - und das Großvaterparadoxum kann´s dann auch nicht geben, weil alle Möglichkeiten nebeneinander bestehen, alles was existiert, jemals existiert hat oder irgendwann existieren wird.


mmmh - eigentlich habe ich nur Deine Worte wiederholt.... - scheint mir.:D
 
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