Das Geheimnis der Magier!

Ja. Allerdings kommt keine fundierte Kritik, nur abwertende Ablehnung. Beispiel:


Sprache entstand, um sich mit einem Zweiten auszutauschen- in der Einheit ist sie überflüssig, da jedes Gespräch ein Selbstgespräch ist.


Der Punkt, warum du immer wieder an mich gerätst, ist der, dass du es so willst- zumindest lehrst du genau das --> Position a). Auch das ich sogar Mediatoren gewinne, die das Gespräch darüber weiterführen, muss dein Wille sein- weil alles, was passiert, dein Wille ist- auch das lehrst du --> wieder Position a).


Die b) Position gilt für mich, für dich gilt die a) Position- DAS sagte ich, dreh' mir bitte nicht die Worte im Mund um. Nicht: wir selektieren, du tust das. Nämlich das, was du im Aussen nicht als deine Wirkung anerkennen willst. Luxus? Ja bitte, stets willkommen. Kritik, Widerspruch uä- nein danke, wird selektiert, also ausgeblendet. Ist aber dennoch vorhanden, auch wenn du versuchst, die Augen davor zu verschliessen.


Wie verträgt sich diese Aussage mit dem Eröffnungssatz deines posts, Qia? Siehst du den Widerspruch? Die Punkte, an denen du mir nicht zustimmst, darin siehst du Einheit? :D


:confused:


Das ist mir klar, Qia. Kannst du den Grund deiner Selektion benennen ohne Abwertung meinerseits? Versuch' das mal! Ich sage dir: es ist unmöglich. ;)

:)

Ficken?

:umarmen:
 
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Hi Drangonsbalance :)

Eine Lösung dafür wäre natürlich sich nicht von der Schrift ablenken zu lassen, sondern sich auf das "energetische Bild" davon einzulassen. Das wiederum setzt aber eine Neutralität gegenüber den involvierten Personen voraus (ja auch mir gegenüber). Die Neutralität ist deswegen so wichtig, weil man da den Faktor "Subjektivität" weitestgehend ausschalten kann (und jetzt bitte keine Diskussion über "was ist subjektiv was ist objektiv bzw. gibt es so etwas überhaupt" - wäre nur mühsam, zumindest für mich, wobei ich ja befürchte das hier der Wunsch Vater des Gedanken sein wird). Erst dann wird meiner Ansicht nach Kommunikation erst wirklich möglich...
Ja, so mache ich es auch: ich lasse mich auf den Geist des anderen ein. Ich erfasse also nicht, was er sagt, sondern was er meint. Das geht natürlich nur, wenn ich eine neutrale Position einnehme, vor allem mir selbst gegenüber. Da stellt sich aber die Frage, ob es überhaupt möglich ist, neutral zu sein, wenn doch in Wirklichkeit alles subjektiv ist- denn dann ist auch meine Neutralität nur vermeintlich, weil genauso subjektiv. Es ist aber möglich, denn nur so funktioniert Lernen. Lernen bedeutet, das bisherige Wissen nicht nur beiseite zu lassen, sondern es in Frage zu stellen, ja, es vom anderen in Frage stellen zu lassen.

Drangonsbalance schrieb:
Du redest von Logik und sie von Gefühlen, meinen tut ihr im Endeffekt aber das Gleiche nur eben mit anderen Worten und mit einer jeweils anderen Perspektive.
Ich meine nicht das Gleiche wie Qia- ich spreche von etwas anderem als er.

Dragonsbalance schrieb:
Was jetzt nicht bedeutet, dass man sich von seinen Gefühlen oder von seiner Logik beherrschen lassen sollte.
Man sollte beides beherrschen: das Denken und das Fühlen- erst dann kann man von Meisterschaft sprechen. Zuerst lässt man die materielle Ebene hinter sich und betritt die subtile Ebene der Energie. Hier lernt man, dass Energie der Aufmerksamkeit folgt. Da man aber nicht in der Lage ist, die Aufmerksamkeit auf das zu bündeln, was man will, forscht man nach der Instanz, die die Aufmerksamkeit steuert- das ist das Denken. Mit dieser Erkenntnis betritt man die mentale Ebene, allerdings hat die zwei Sektionen: Denken und Fühlen.

Dragonsbalance schrieb:
Widersprüche sind eine Art des Lernens. Sind es nicht die "kouans" (bitte kreuzigt mich nicht wenn der Begriff nicht stimmt) die daraus bestehen und die darauf abzielen, dass der Schüler entweder lernt diese Widersprüche aufzulösen oder er wird bei dem Versuch einfach irre.
Ja, exakt.

Dragonsbalance schrieb:
Es ist nun einmal eine Tatsache (auch wenn das folgende jetzt sehr sexistisch klingen mag - es ist sicher nicht so gemeint), dass die Frau an sich dem Mann auf der Gefühlsebene einfach über ist, genauso wie der Mann der Frau auf der Ebene der Logik über ist (und jeder der hier älter als 14 ist und schon Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht gesammelt hat, wird das wohl nach vollziehen können).
*schmunzel* Ich weiss, was du meinst, Dragon- aber sag' bitte nicht, dass dem Mann die Logik und der Frau das Gefühl zuzuordnen ist, da springt dir jede Frau an den Hals, um dich zu erwürgen.
Die Hingabe der Frau an ihn erscheint dem Mann unlogisch und dumm, zu gefühlsbetont eben. Mit Gefühl an sich hat Hingabe aber nichts zu tun, im Gegenteil- Hingabe ist die Logik der Frau, sie hält den Mann für dumm, weil er zu Hingabe seiner selbst nicht fähig ist. In ihren Augen ist er ein kleiner Junge, der den Helden spielen will, indem er grosse Werke vollbringt, die nur in seiner Phantasie blühen.

Dragonsbalance schrieb:
Du weißt aber auf Grund des Tantrismus als auch der Magie, dass der Mensch im Grunde "zweigeschlechtlich bzw. androgyn" ist (nein ich rede nicht von den sekundären Geschlechtsmerkmalen wie Penis, Vagina und Brüste). Das heißt der Mann ist nach außen hin Mann und innen ist er Frau (Tantra 101 - finde zuerst deine(n) innere(n) Geliebte(n)) und vice versa. "Ganzheitlich" ist der Mensch erst dann wenn er beide "verbunden" hat.
Ich habe zwar keine Ahnung vom Tantrismus, aber es ist richtig, das Männliche und das Weibliche müssen in einer Person zum Ausgleich kommen. Fälschlicherweiser versuchen meist beide, sich die Eigenschaften des anderen anzueignen, dies führt nicht zum Ziel. Richtig ist, seine ureigene Rolle zu erkennen und vollkommen auszufüllen, dh ganz Frau sein, ganz Mann sein. Dabei kommen beide in Berührung mit ihrer Scham, denn beide Seiten schämen sich, zu sein, was sie sind: der Mann schämt sich, der Unterlegene zu sein, die Frau schämt sich ihrer Überlegenheit. Wird diese Scham gekostest, tauschen sich die Rollen quasi von selbst, dh jeder von beiden erlebt eine Phase in den Schuhen des anderen und damit dessen Scham- das beendet den Neid auf den anderen und jeder kehrt zu seiner ursprünglichen Rolle zurück, die nun frei gelebt wird.

Dragonsbalance schrieb:
Nun stellt sich aber des öfteren das Problem dass wir Männer (und da beziehe ich mich mit ein) nun einmal gerne "Machos" sind und "Weiber" als minderwertig ansehen (bewußt oder unbewußt) und Frauen wiederum teilweise "Angst" vor der eigenen Männlichkeit haben - Feuer (Mann) und Wasser (Frau) vertragen sich ohne ein verbindendes Element nun einmal nicht wirklich gut. Dieses verbindende Element kann da natürlich durchaus die "Luft" (also in einem deiner anderen Posts das Herz als verbindendes Element zwischen den drei materiellen Chakren (Materie) und den drei rein geistigen Chakren (Geist) - du siehst ich lese und merke -> Seitenhieb) sein.
Ich weiss, was du meinst, um das Männliche und das Weibliche zu verbinden, braucht es das Verstehen, was beides ist. Verstehen ist aber nicht gleich Luft, Verstehen ist Geist- tatsächlich findet das oben Beschriebene im 5. Chakra statt, nicht im 4ten.

Dragonsbalance schrieb:
Was ich damit meine ist: Wenn alle einen Schritt zurück machen würden (sich ein bisserl zurücknehmen) dann könnten hier wundervolle und vor allem sehr lehrreiche Gespräche zustande kommen.
Ja, meine Rede- ich bin dabei. :)

Dragonsbalance schrieb:
Zum Abschluss: Warum wir beide im Thread "Dogmen der Magie" zusammen gekracht sind, liegt einzig und allein an der Tatsache, dass ich ein Mensch bin der gerne weiß wie stark/reif/entwickelt (such dir was aus oder erfinde auch was neues) mein Gegenüber ist. Da ich es als extrem unhöflich empfinde andere ohne ihr Einverständnis zu "besuchen" (keine Ahnung was hier im Forum der korrekte Begriff ist - energetisch/channeln/astral/mental), sehe ich mir einfach Reaktionsfelder an. Das bedeutet ich setze bewußt eine Aktion und beobachte wie mein Gegenüber darauf reagiert - daraus kann ich auf den "Reifegrad" schließen (ich weiß, ich weiß - Interpretation etc.). Genau das habe ich dort auch getan und ich habe auch meine Antworten erhalten.
Typisch männlich, lach. Ich hab's aber ähnlich gemacht, haste gesehen? Ich kannte Qia zwar schon, nur war er ja ein Jahr nicht hier, ich wollte wissen, wo er jetzt steht, deshalb.
Wo du stehst, weiss ich noch nicht genau, da ordne ich dich erst mal als über mir stehend ein. Wie ich sagte: ich sehe überall Meister, lach. Dann, also jetzt, kommt die Prüfung- du hast nämlich hier und da etwas geschrieben, dazu habe ich Fragen. Bereit? Sag' an, dann stelle ich sie und wir ergründen die Geheimnisse der Magie.

:)
 
Ja, so mache ich es auch: ich lasse mich auf den Geist des anderen ein. Ich erfasse also nicht, was er sagt, sondern was er meint.

Obsolete Grundhaltung, da Lüge und somit bescheidene Voraussetzung für weiteren, kritischen Dialog.


Mit freundlichen Grüssen
verbleibe ich
ergebenst
Ihr
P. Watzlawick
 
Hi Drangonsbalance :)


Ja, so mache ich es auch: ich lasse mich auf den Geist des anderen ein. Ich erfasse also nicht, was er sagt, sondern was er meint. Das geht natürlich nur, wenn ich eine neutrale Position einnehme, vor allem mir selbst gegenüber. Da stellt sich aber die Frage, ob es überhaupt möglich ist, neutral zu sein, wenn doch in Wirklichkeit alles subjektiv ist- denn dann ist auch meine Neutralität nur vermeintlich, weil genauso subjektiv. Es ist aber möglich, denn nur so funktioniert Lernen. Lernen bedeutet, das bisherige Wissen nicht nur beiseite zu lassen, sondern es in Frage zu stellen, ja, es vom anderen in Frage stellen zu lassen.


Ich meine nicht das Gleiche wie Qia- ich spreche von etwas anderem als er.


Man sollte beides beherrschen: das Denken und das Fühlen- erst dann kann man von Meisterschaft sprechen. Zuerst lässt man die materielle Ebene hinter sich und betritt die subtile Ebene der Energie. Hier lernt man, dass Energie der Aufmerksamkeit folgt. Da man aber nicht in der Lage ist, die Aufmerksamkeit auf das zu bündeln, was man will, forscht man nach der Instanz, die die Aufmerksamkeit steuert- das ist das Denken. Mit dieser Erkenntnis betritt man die mentale Ebene, allerdings hat die zwei Sektionen: Denken und Fühlen.


Ja, exakt.


*schmunzel* Ich weiss, was du meinst, Dragon- aber sag' bitte nicht, dass dem Mann die Logik und der Frau das Gefühl zuzuordnen ist, da springt dir jede Frau an den Hals, um dich zu erwürgen.
Die Hingabe der Frau an ihn erscheint dem Mann unlogisch und dumm, zu gefühlsbetont eben. Mit Gefühl an sich hat Hingabe aber nichts zu tun, im Gegenteil- Hingabe ist die Logik der Frau, sie hält den Mann für dumm, weil er zu Hingabe seiner selbst nicht fähig ist. In ihren Augen ist er ein kleiner Junge, der den Helden spielen will, indem er grosse Werke vollbringt, die nur in seiner Phantasie blühen.


Ich habe zwar keine Ahnung vom Tantrismus, aber es ist richtig, das Männliche und das Weibliche müssen in einer Person zum Ausgleich kommen. Fälschlicherweiser versuchen meist beide, sich die Eigenschaften des anderen anzueignen, dies führt nicht zum Ziel. Richtig ist, seine ureigene Rolle zu erkennen und vollkommen auszufüllen, dh ganz Frau sein, ganz Mann sein. Dabei kommen beide in Berührung mit ihrer Scham, denn beide Seiten schämen sich, zu sein, was sie sind: der Mann schämt sich, der Unterlegene zu sein, die Frau schämt sich ihrer Überlegenheit. Wird diese Scham gekostest, tauschen sich die Rollen quasi von selbst, dh jeder von beiden erlebt eine Phase in den Schuhen des anderen und damit dessen Scham- das beendet den Neid auf den anderen und jeder kehrt zu seiner ursprünglichen Rolle zurück, die nun frei gelebt wird.


Ich weiss, was du meinst, um das Männliche und das Weibliche zu verbinden, braucht es das Verstehen, was beides ist. Verstehen ist aber nicht gleich Luft, Verstehen ist Geist- tatsächlich findet das oben Beschriebene im 5. Chakra statt, nicht im 4ten.


Ja, meine Rede- ich bin dabei. :)


Typisch männlich, lach. Ich hab's aber ähnlich gemacht, haste gesehen? Ich kannte Qia zwar schon, nur war er ja ein Jahr nicht hier, ich wollte wissen, wo er jetzt steht, deshalb.
Wo du stehst, weiss ich noch nicht genau, da ordne ich dich erst mal als über mir stehend ein. Wie ich sagte: ich sehe überall Meister, lach. Dann, also jetzt, kommt die Prüfung- du hast nämlich hier und da etwas geschrieben, dazu habe ich Fragen. Bereit? Sag' an, dann stelle ich sie und wir ergründen die Geheimnisse der Magie.

:)

69? Vergewaltigung?

:D
 
:) Qia und Simi:

d040.gif
 
Hi Drangonsbalance :)


Ja, so mache ich es auch: ich lasse mich auf den Geist des anderen ein. Ich erfasse also nicht, was er sagt, sondern was er meint. Das geht natürlich nur, wenn ich eine neutrale Position einnehme, vor allem mir selbst gegenüber. Da stellt sich aber die Frage, ob es überhaupt möglich ist, neutral zu sein, wenn doch in Wirklichkeit alles subjektiv ist- denn dann ist auch meine Neutralität nur vermeintlich, weil genauso subjektiv. Es ist aber möglich, denn nur so funktioniert Lernen. Lernen bedeutet, das bisherige Wissen nicht nur beiseite zu lassen, sondern es in Frage zu stellen, ja, es vom anderen in Frage stellen zu lassen.


Ich meine nicht das Gleiche wie Qia- ich spreche von etwas anderem als er.


Man sollte beides beherrschen: das Denken und das Fühlen- erst dann kann man von Meisterschaft sprechen. Zuerst lässt man die materielle Ebene hinter sich und betritt die subtile Ebene der Energie. Hier lernt man, dass Energie der Aufmerksamkeit folgt. Da man aber nicht in der Lage ist, die Aufmerksamkeit auf das zu bündeln, was man will, forscht man nach der Instanz, die die Aufmerksamkeit steuert- das ist das Denken. Mit dieser Erkenntnis betritt man die mentale Ebene, allerdings hat die zwei Sektionen: Denken und Fühlen.


Ja, exakt.


*schmunzel* Ich weiss, was du meinst, Dragon- aber sag' bitte nicht, dass dem Mann die Logik und der Frau das Gefühl zuzuordnen ist, da springt dir jede Frau an den Hals, um dich zu erwürgen.
Die Hingabe der Frau an ihn erscheint dem Mann unlogisch und dumm, zu gefühlsbetont eben. Mit Gefühl an sich hat Hingabe aber nichts zu tun, im Gegenteil- Hingabe ist die Logik der Frau, sie hält den Mann für dumm, weil er zu Hingabe seiner selbst nicht fähig ist. In ihren Augen ist er ein kleiner Junge, der den Helden spielen will, indem er grosse Werke vollbringt, die nur in seiner Phantasie blühen.


Ich habe zwar keine Ahnung vom Tantrismus, aber es ist richtig, das Männliche und das Weibliche müssen in einer Person zum Ausgleich kommen. Fälschlicherweiser versuchen meist beide, sich die Eigenschaften des anderen anzueignen, dies führt nicht zum Ziel. Richtig ist, seine ureigene Rolle zu erkennen und vollkommen auszufüllen, dh ganz Frau sein, ganz Mann sein. Dabei kommen beide in Berührung mit ihrer Scham, denn beide Seiten schämen sich, zu sein, was sie sind: der Mann schämt sich, der Unterlegene zu sein, die Frau schämt sich ihrer Überlegenheit. Wird diese Scham gekostest, tauschen sich die Rollen quasi von selbst, dh jeder von beiden erlebt eine Phase in den Schuhen des anderen und damit dessen Scham- das beendet den Neid auf den anderen und jeder kehrt zu seiner ursprünglichen Rolle zurück, die nun frei gelebt wird.


Ich weiss, was du meinst, um das Männliche und das Weibliche zu verbinden, braucht es das Verstehen, was beides ist. Verstehen ist aber nicht gleich Luft, Verstehen ist Geist- tatsächlich findet das oben Beschriebene im 5. Chakra statt, nicht im 4ten.


Ja, meine Rede- ich bin dabei. :)


Typisch männlich, lach. Ich hab's aber ähnlich gemacht, haste gesehen? Ich kannte Qia zwar schon, nur war er ja ein Jahr nicht hier, ich wollte wissen, wo er jetzt steht, deshalb.
Wo du stehst, weiss ich noch nicht genau, da ordne ich dich erst mal als über mir stehend ein. Wie ich sagte: ich sehe überall Meister, lach. Dann, also jetzt, kommt die Prüfung- du hast nämlich hier und da etwas geschrieben, dazu habe ich Fragen. Bereit? Sag' an, dann stelle ich sie und wir ergründen die Geheimnisse der Magie.

:)

Liebe Simi,

vielen Dank für deinen Post - mir hat er sehr gut gefallen.
Ich möchte nur eines schon im voraus klar stellen - ich stehe über niemandem und ich bezeichne mich selbst auch nicht als Meister, denn wir alle sind "gleich" (meinend eines Ursprunges) und ich gebe dir vollkommen recht wenn du sagst, dass du überall Meister siehst. Das kommt daher, dass auch überall Meister sind.
Was die Fragen betrifft, jederzeit und gerne. Dabei überlasse ich es dir ob wir diese "öffentlich" oder "privat" (per PN) besprechen. Jedenfalls bin ich gerne dazu bereit gemeinsam Antworten zu finden.
Lass es mich einfach wissen.

Alles Liebe dir und deinen Liebsten :banane:
 
Ja, so mache ich es auch: ich lasse mich auf den Geist des anderen ein. Ich erfasse also nicht, was er sagt, sondern was er meint.

Das ist natürlich eine Anmassung sondergleichen. ;)
Wäre es nicht QIA, dann würde ich von einem Übergriff sprechen.
Ich weiss was DU meinst

Ich kannte Qia zwar schon, nur war er ja ein Jahr nicht hier, ich wollte wissen, wo er jetzt steht, deshalb.

Und hat sich nicht verändert, gell? Was sagt dir das?

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Ich möchte nur eines schon im voraus klar stellen - ich stehe über niemandem und ich bezeichne mich selbst auch nicht als Meister, denn wir alle sind "gleich" (meinend eines Ursprunges) und ich gebe dir vollkommen recht wenn du sagst, dass du überall Meister siehst. Das kommt daher, dass auch überall Meister sind.
Wenn du überall Meister siehst und dich selbst nicht so bezeichnest, was in Gottes Namen sagt das über dich aus?

Traust du dich nicht auf deinen Platz zu setzen? :koenig:

Ich sag dir was,
du unterliegst hier einem klassischem kirchen-christlichen Dogma.
Das benötigt dann ein Ventil (Abreaktion).
Es ist für dich ungesund.

Und die anderen nervt es. ;)
 
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