Das Geheimnis der Magier!

Nun ich denke, dass man dann eben nicht mehr WILL, sondern einfach IST.

Liebe Grüße

lol? na was will man wohl? mehr LIEBE! mehr FRIEDEN! mehr MACHT! um diesen zu manifesiteren mehr Zufriedenheit mehr freiheiten mehr erkenntnisse um die vorgänge... mehr sachen entdecken mehr LEBEN schaffen noch mehr formen gießen! noch mehr oder weniger und vorallem neue ebenen kreieren damit wir noch mehr SEIN können welches wir SIND!

DESHALB IST JEDE LEHRE DIE EINE ABTÖTUNG DER EIGENEN INDIVIDUALITÄT ABZIELT GRUNDFALSCH!
 
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lol? na was will man wohl? mehr LIEBE! mehr FRIEDEN! mehr MACHT! um diesen zu manifesiteren mehr Zufriedenheit mehr freiheiten mehr erkenntnisse um die vorgänge... mehr sachen entdecken mehr LEBEN schaffen noch mehr formen gießen! noch mehr oder weniger und vorallem neue ebenen kreieren damit wir noch mehr SEIN können welches wir SIND!

DESHALB IST JEDE LEHRE DIE EINE ABTÖTUNG DER EIGENEN INDIVIDUALITÄT ABZIELT GRUNDFALSCH!

Wenn du mir jetzt auch noch erklärst wie du aus meinen Worten auf eine ABTÖTUNG der Individualität kommst, könnte ich dir vielleicht folgen.
 
Allerdings deckt sich das sehr mit meinem Gedanken, dass es keine letztliche
Metaebene gibt, dass alles subjektiv ist.

Natürlich ist es das, in letzter Konsequenz

Darum auch die Dialektik: Verbindung aus Subjektivem und Objektivem.
Das wäre eine Lösung inerhalb des Systems.

Die Lösung ist das Dao........ oder das Chaos, oder wenn du worshipper bist: ein Gott.
Letzteres hat den extremen Nachteil (und die Lüge) das es attributiert wird

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Die Lösung ist das Dao........ oder das Chaos, oder wenn du worshipper bist: ein Gott.
Letzteres hat den extremen Nachteil (und die Lüge) das es attributiert wird
Ist bei Letzterem nicht entscheidend,
ob ich mein Gottesbild ins Entsprechen abstrahiere (Dao, Chaos, etc.),
an Stelle anhand meiner Personifikationen zu antropomorphisieren?
 
Ja, so ist das, wenn man im Schreibwahn ist...:D

Da gebe ich Dir sogar recht - so ähnlich habe ich es auch gemeint.

Ich wollte auch nicht einen Soll- Zustand beschreiben, sondern deutlich machen, daß mir die Dinge, wie Faulheit, Ausreden oder auch philosophieren, anstatt es zu tun - durchaus bewußt geworden sind , im Laufe der Zeit.
"Nur Erkennen" reicht eben nicht! Man muß auch etwas tun, nämlich diese neue Erkenntnis leben.
Von alleine geschieht nichts im Universum...

aber Danke für den Hinweis

blue
Hei, aber das ist der Prozess.. im Laufe der Zeit.

Gleiches Spiel bei alllen. :)

Das zu tun ist halt einer der ersten Schritte, und der Widerstand ok.

Wenn er zu früh geändert wird, schmoren sonst die Leitungen durch.

Und es wandert von aussen nach innen,
und Stille und von innen strahlts dann nach aussen.

Eine Frage des Standpunkts... und Demuth ;)
 
Nun ich denke, dass man dann eben nicht mehr WILL, sondern einfach IST.

Liebe Grüße

Sehe ich völlig anders.

Für mich ist LIEBE/WILLE die Natur des "Engels" (Pentagram) (warum ich sage, dass Mensch/Pentagram = Engel ist -> Siehe und verstehe Kabbalistischen Lebensbaum)

Leben zeichnet sich durch Bewegung aus. Und zwar "Bewegung aus sich selbst heraus".

Das was diese Bewegung erzeugt...im URGRUND nenne ich WILLEN (bei uns: Entelechie). WILLE zum LEBEN, zur ERFAHRUNG. Denn wozu sonst wäre IRGENDEINE Bewegung gut?

Wenn Du das meinst mit SEIN, dieses Einssein mit dem URWILLEN, dann stimme ich zu.

Aber ich kann mir keinen Meister vorstellen, der nur weil er sich befreit hat, sich nicht mehr bewegt.

Ich sehe darin auch keinerlei sinn, denn das wäre für mich in jeder Hinsicht ein Missbrauch dews Geschenkes des Lebens und seiner Möglichkeiten.

Auch das Konzept von SIMI erscheint mir hier recht zurechtgebogen.

Fakt ist, dass selbst wenn man das EGO irgendwie definiert und die Macht an ein Göttliches abgibt, es immernoch einen WILLEn gibt....und wenn es nur "Gottes" willen ist.

Wenn man sich dem hingibt, so sehe ich das, Will man eben, was Got will.

Es ist und bleibt WILLE.

Erkäuterung: Ich denke in Prinzipien und Wirkungen, nicht in Formen.
Ich mache keinen Unterschied zwischen Gott und Mensch, ich denke Pantheistisch.

Ich mache aber durchaus einen Unterschied zwischen Wille und Trieb, Bedürfnis und Selbstbestimmung, Aktion und Reaktion, WACHEM BEGREIFEN und Unbewusstem Folgen.

Für mich liegt die Vervollständigung des Wesens, selbst wenn es sich Gott hingibt, darin, dass es VERSTEHT was Gehandelt wird. Was der NUTZEN der BEWEGUNG ist, woher auch IMMER der Initialfunke kommt.

Und genau dazu ist der Verstand gedacht. Er ist ein Werkzeug zur Ganzheitlichen Vervollständigung des Wesens, genauso wie die Emotion, der Wille und der Körper. Und das Wesen hat seinen "Willen" erfüllt, wenn es EINS geworden ist mit all diesen Faktoren.

Liebe Grüße
Qia:)
 
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Simi schrieb:
Genau- der Wille ist nicht frei, er steht nämlich unter dem Diktat von Ängsten und Begierden. Frei ist er erst dann, wenn er von diesem Diktat frei ist, nur- dann will er gar nix mehr.

Das ist wohl auch so´ne Illusion: Nur weil man "wählen" kann/darf/muss, glaubt man auch, "wollen" zu können ....

Letztendlich gibt´s nur EINEN Willen .... und DER ist nicht mit sich selbst in Konflikt ...


Ich weiss- das ist nicht vorstellbar. Wahr ist es dennoch. Wie kommt man dort hin? Ich kann dir nur sagen, was ich tue, denn am Ziel bin auch ich noch nicht: ich tue, was ich will. Und dann passiert genau das, was du auch sagst: der göttliche Geist schlägt mir die fehlerhaften Strukturen kaputt, dh ich kriege nicht, was ich will.

Und wenn du nicht kriegst, was du willst, dann kannste auch nicht tun, was du willst ...

Heißt es nicht richtiger: Du glaubst zu tun, was du glaubst zu wollen?


:)
 
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