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Das Gefühl in einem anderen mir bekannten Menschen zu stecken?

Dieses Thema im Forum "Sensitivität und Empathie" wurde erstellt von Ellerbeck, 6. November 2020.

  1. PsiSnake

    PsiSnake Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. August 2007
    Beiträge:
    20.808
    Ort:
    Saarland
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    Wenn das nicht funktioniert, dann macht es auch keinen Sinn es überhaupt anzunehmen.
    Esse est percipi, sein ist wahrgenommen werden.

    Präsenz ohne positive Wahrnehmung ist möglich, siehe hier: https://www.esoterikforum.at/threads/abyss.184834/page-5#post-4235295

    P.S: Den Beitrag zuvor auch noch (inklusive dem was ich da verlinkt habe): https://www.esoterikforum.at/threads/abyss.184834/page-5#post-4235232

    Wenn man sich das anschaut, was ich verlinkt habe, wird auch klar, warum ich die Idee darüber im Buddhismus nicht für komplett falsch halte, aber letztlich ist es philosophisch nicht richtig von einem Nicht-ICH zu sprechen. Das ist da meine Position.
     
    Zuletzt bearbeitet: 9. November 2020
  2. Gilgamech

    Gilgamech Mitglied

    Registriert seit:
    11. Februar 2017
    Beiträge:
    16
    Klingt nicht komisch, weil, klingt nach Empathie.

    Empathisch zu sein ist nichts ungewöhnliches. Das > Du fühlst Dich "als ob Du in einem anderen Menschen stecken würdest", zeugt von Sympathie gegenüber diesem Menschen.

    Gerade Menschen, mit denen man lange "nichts zu tun hatte" erzeugen solche Gefühle. Hat man alles sagen können? Hat man alles klären können?
    Hatte man Zuneigungen, die man nicht recht zum Ausdruck gebracht hat? Hätte, könnte man diese überhaupt noch anbringen?

    Das Gefühl des "sich in den anderenHineinversetzens" nennt man Empathie. Das verwechselt man leicht mit "ich bin der Andere".
    Doch alles was zählt und alles was es gibt, bist DU. DU fühlst so, DU denkst so, DU empfindest so.

    Das "Verschmelzen" mit (dem) Anderen wird als "Ich-Auflösung" bezeichnet und beschreibt die komplette "Auflösung im Anderen".
    Diese Auflösung gilt einerseits als "hohes Gut", aber auch als "Depressiver Charakter", der von Verlustangst geprägt ist und das
    eigene "schwache Ich" vom "Anderen" abhängig macht, was der schizophrene Charakter wie selbstverständlich lebt.

    Depressiv > Angst vor "Verlassen werden"
    Schizophren > Angst vor "überrennender Nähe"
     
  3. Ellerbeck

    Ellerbeck Mitglied

    Registriert seit:
    13. August 2018
    Beiträge:
    31
    Also gerade bei der Person wo ich das Gefühl hatte in ihm oder er in mir zu stecken, wäre nichts was man hinterher klären oder regeln sollte.

    Wir hatten uns spontan angetroffen, geplaudert und es gab auch keine Zuneigung. Einfach nur ein netter Gesprächskamerad.

    Verlustangst oder Abhängigkeit habe ich noch nie verspürt. Für mich ein normales "kommen und gehen"
     
  4. Alpträumer

    Alpträumer Guest

    Ist doch eine coole Erfahrung. Nennt sich Körpertausch. Und kann unabsichtlich passieren. Dann hat man Glück.
    Ehrlich das ist eine der Erfahrungen die ich leider nicht machen durfte.
    Aber der Grund ist weil ich einfach keinen Freiwilligen gefunden habe.
    Aber mittlerweile sind diese Fähigkeiten schon wieder verschwunden weil ich meinen Astralkörper irgendwann abgelegt habe.
     
  5. Manouche

    Manouche Neues Mitglied

    Registriert seit:
    4. Mai 2017
    Beiträge:
    20
    Ort:
    Stuttgart

    Das kenne ich.
    Ich fand es bisher schwierig diesen „Vorgang“ in Worte zu fassen und ihn zu beschreiben.
    Der Begriff Bewusstseinsverknüpfung gefällt mir :)
     
  6. Ellerbeck

    Ellerbeck Mitglied

    Registriert seit:
    13. August 2018
    Beiträge:
    31
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    Ich hatte sowas öfters mal gehabt, bei verschiedenen Personen. Auch mal bei einer Person, welche ich jahrelang nicht mehr gesehen habe. Mag sein das diese Person an mich gedacht hat.

    Ich denke mal, manche nutzen den Vorgang um sich zu etwas zu motivieren. Beispiel eine Person ist sehr gut im Sport, versetzt er sich hinein und stellt sich vor diese Person zu sein um bessere Ergebnisse zu erzielen. Könnte man auch für andere Dinge anwenden wie Hobby, Beruf oder sonstige alltägliche Tätigkeiten.
     
    Manouche gefällt das.
  7. PsiSnake

    PsiSnake Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. August 2007
    Beiträge:
    20.808
    Ort:
    Saarland
    Ja, ich weiß auch nicht, ob man das Leuten wirklich erklären kann mit Worten, wenn diejenigen das selbst nicht kennen. Am ehesten kennen Leute das wohl vom "beobachtet werden".

    Aber ja, die Bewusstseine sind verknüpft/überlagert (was immanent immer der Fall ist in Wirklichkeit). Und es wird eben nichts raus gesendet und dann empfangen, wie beim Telefon usw.
     
  8. Manouche

    Manouche Neues Mitglied

    Registriert seit:
    4. Mai 2017
    Beiträge:
    20
    Ort:
    Stuttgart
    Nein es kommt mir auch nicht vor ein senden und empfangen.
    Für mich fühlt es sich an als würde ich dem Menschen, oder in letzter Zeit mache ich das gerne mit Pflanzen, in mir Raum geben.
    Ich gebe dem „Sein“ des anderen irgendwie Raum/Platz in mir.
     
  9. lulufromtheblock

    lulufromtheblock Neues Mitglied

    Registriert seit:
    14. August 2020
    Beiträge:
    25
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    Andere Menschen sind ja immer nur Spiegel von uns selbst. Die Menschen die einst Teil deines Lebens/ Alltags waren oder auch nur den kleinsten Funken dazu beigetragen haben, die haben dich zu der Person gemacht, die du heute bist. Sie sind also Teil von dir und umgekehrt bist du Teil von ihnen. Man sagt ja so schön wir sind das Produkt der fünf uns am nächst stehenden Menschen in unserem Leben. wenn alle fünf arm sind, wir man es selber auch, wenn alle fünf reich sind, wird man es selber auch. Ich glaube also dass du sehr wohl in anderen steckst. du kannst von anderen auch immer ganz schön viel lernen. und das funktioniert in beide Richtungen. außerdem sind wir ja alles miteinander verbunden und eigentlich auch alle eins.
     
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