Corona-Virus (Covid-19) und Impfung

Beide Gruppen mit diesen Beschwerden brauchen Hilfe, die Impfschäden negieren oder herunterspielen ist sehr unschön!
It´s the bubble, kannste machen nix.
Auch Leute mit MS und anderen chronischen Krankheiten haben durch die Impfungen dauerhafte Verschlechterungen erfahren, davon habe ich einiges direkt mitbekommen. Natürlich ist denen klar, dass es ihnen mit Covid-19 als Erkrankung u.U. noch viel schlechter ergangen wäre, aber trotzdem ist es so. Und es gibt so ne und so ne Ärzte im Umgang damit...:rolleyes:
 
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Viele Beschwerden sind ähnlich der Symptome von Post-COVID! Beide Gruppen mit diesen Beschwerden brauchen Hilfe, die Impfschäden negieren oder herunterspielen ist sehr unschön!
Nicht viele. Wenige. Und diesbezügliche Beschwerden kennzeichnen eher keinen Impfschaden. Impfschäden sind extrem selten. Nur haben so manche Menschen die Neigung sich selbst einen Impfschaden zu diagnostizieren.
 
Ja, eine unausgeglichene Psyche macht den Körper anfällig.
Meine letzte Verkühlung hatte ich mir zu jenem Zeitpunkt eingefangen, als ich emotional unter Druck stand.
Bei Covid war es nicht anders. Eine Zeit, bei der ich innerlichem Stress ausgesetzt war.

In solchen Phasen vernachlässigt man sich auf vielerlei Art, weil man die nötige Energie einfach nicht aufbringt.
Körperliche Folgen davon liegen logisch auf der Hand, ergeben sich, sind also keineswegs haltloses Schwurbelzeug.

Angefangen vom zu flachen Atmen, wodurch die Lunge nicht genug durchlüftet wird, übers schlapp in der Ecke hängen statt positiv aktiv was zu machen, dann auch noch irgendwas Minderwertiges essen statt Frisches kochen, bis zum schlechteren Schlaf, den der Körper zum Regenerieren bräuchte, hinein in den nächsten energielosen Tag. Und die ganze Zeit über niederdrückende Gedanken und düstere Stimmung. So viele Prozesse, die ständig im Körper ablaufen, werden davon beeinträchtigt, der ganze Hormonkram, die Durchblutung sprich Versorgung, die Entgiftungsfunktionen und das Immunsystem sowieso. Darüber gibts reichlich Sachinfos zu lesen, und aus dem eigenen Erleben kennt das wohl auch jeder. Da sieht man mal wieder, wie toll sonst alles abgestimmt ist und ineinander greift, wenn es uns normal gut geht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Tja, nur, dass du einfach mal den Kontext "Impfung als Grund frei behauptest.
Ich nehme mal an, dass du keine valide Studie dafür hast.
Aber so ist das dann in der Gerüchteküche.
Im Gegensatz zu dir nehme ich Leute, die ich persönlich kenne und die mir das so erzählen, ernst.
Dafür brauche ich keine superwichtig "Studie"- ich glaube ihnen einfach ihre Warhnehmung,weil ich ihnen
zutraue, nach Jahren und Jahrzehnten chronischer Erkrankung sich selbst, ihre Symptome
und ihren Körper gut genug zu kennen.

Typen wie du können natürlich mit sowas nichts anfangen- das versteht sich von selbst.
Diese Attitüde, sich als Laie in der Größe der Wissenschaft sonnen zu wollen und sich persönlich aufzuwerten,
indem man andere mit anderen Perspektiven heruntermacht. Nicht das Geringste selber fachlich/wissenschaftlich drauf haben, aber wenigstens diese second hand Arroganz- so ein bisschen Glanz, gell....ziemlich erbärmlich.
 
Nicht viele. Wenige. Und diesbezügliche Beschwerden kennzeichnen eher keinen Impfschaden. Impfschäden sind extrem selten. Nur haben so manche Menschen die Neigung sich selbst einen Impfschaden zu diagnostizieren.
Weil so manche Beschwerden nicht als Schaden sondern als Reaktion gesehen werden.
 
Vielleicht ist's ja nur Zufall, aber ich kenne keinen einzigen Menschen mit einem Impfschaden in meinem Umfeld. Weder im privaten noch im beruflichen Umfeld. Oder das ich von irgendjemand dieser Menschen gehört hätte, dass die einen impfgeschädigten Menschen persönlich kennen würden.
 
Als ob ein chronisch Erkrankter, der 24/7 in seinem Zustand leben muss, nicht selbst unterscheiden kann, was eine (naturgemäß) vorübergehende Reaktion ist, mit der man ohnehin rechnet und was eine dauerhafte Verschlechterung...
Ignorant nenne ich das.
 
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Als ob ein chronisch Erkrankter nicht selbst unterscheiden kann, was eine (naturgemäß) vorübergehende Reaktion ist, mit der man ohnehin rechnet und was eine dauerhafte Verschlechterung...
Ignorant nenne ich das.
Dauerhafte Verschlechterungen bekommen viele chronisch Erkrankte, was häufig in der Natur ihrer Erkrankung liegt. Eine Freundin von mir hat kurz vor der Impfung auch eine heftige Verschlechterung ihres Zustands erlitten.
Niemals hätte sie nach der Impfung feststellen können, ob es da einen Zusammenhang gibt. Es wäre tatsächlich ein extremer Zufall, wenn dauerhafte Verschlechterungen nach einer Impfung von chronisch Kranken nicht auftreten würden. Dann würde es nämlich Grund zu der Annahme geben, dass der Impfstoff nicht nur das Risiko für Covid-19 reduziert - sondern sogar das Potential besitzt, den Verlauf von chronischen Erkrankungen zu bremsen.
 
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