Corona-Virus (Covid-19) und Impfung

Die meisten Influenza-Stämme, die derzeit unterwegs sind, grassieren schon lange endemisch und nicht pandemisch. Darüber hinaus sind die Influenza-Stämme, die in den letzten Jshrzehnten weiter verbreitet aufgeflammt sind, also die jeweiligen Grippewellen bildeten, weniger tödlich als SARS-Cov-2 gewesen. Keine Grippewelle der letzten Jahrzehnte hat eine so große Übersterblichkeit der ersten beiden Covid19-Wellen jeweils geschafft.

Und ja, zur spanischen Gtippe vor mehr als 100 Jshren wurden auch Masken getragen. Impfungen in der heutigen Form gab es damals leider noch nicht.

Und es sollte so lange weiter gehen, bis gut abzusehen ist, dass Lockerungen nicht sofort wieder zu einer Explosion der Falltahlen führen wird. Das wird unter anderem bringen, dass der (Selbst-)Schutz der Menschen, die sich schützen müssen - für die das Virus trotz Impfung leider immernoch ein hohes Risiko ist - nicht stark erschwert wird.
ach komm..wieder mal wird die spanische grippe mit corona verglichen..warum nicht gleich mit der pest?
es wird uns nichts helfen, auch wenn wir alle 3 monate impfen werden...das virus selbst bekommt man dadurch nicht weg.
du siehst es ja was Bill Gates sagte..omikron ist uns zuvor gekommen..keine impfung wird so schützen wie der virus der zur zeit krassiert..wie lange willst du denn hier noch panik verbreiten? denke mal in schedischen forums hättest du wenig erfolgsaussichten.
 
Werbung:
Ja, aber er spricht sich nicht gegen das Impfen aus, sondern nur gegen die Impfpflicht.
... und so gibt es eben Menschen die sich nach wie vor und auch weiterhin nicht zu einer Impfung weder überreden, missionieren, provozieren, manipulieren und schon gar nicht zwingen oder verpflichten lassen... somit eben auch sich für eine weiterhin bestehende Impffreiwilligkeit aussprechen.

Doch irgendwie scheint genau das für viele hier ein Problem zu sein.
Streek ist da tolerant bzw. akzeptiert damit auch die Menschen, die sich nicht impfen lassen wollen... aus welchem Grund auch immer.
 
ach komm..wieder mal wird die spanische grippe mit corona verglichen..warum nicht gleich mit der pest?

Du bist doch sonst nicht zimperlich, Covid mit Grippe zu vergleichen. Das fällt dann für Dich alles unter "Atemwegserkrankungen". Aber nein, die spanische Grippe darf es dann doch nicht sein. Die ist natürlich etwas gaaaaaanz anderes als alle anderen Influenza-Stämme :ironie:

Die spanische Grippe war unbestritten weitaus schlimmer als die aktuelle Covid19-Pandemie... aber tatsächlich war tatsächlich NUR die spanische Grippe schlimmer. Wie schon mehrfach geschrieben, hat keine Grippewelle der letzten Jahrzehnte seit der spanischen Grippe so gewütet, wie aktuell Sars-Cov-2.

Siehe z.B.: https://www.mdr.de/wissen/corona-ho...scher-grippe-schweden-spanien-schweiz100.html

Wir können auch gerne die aktuelle Pandemie mit der Pest vergleichen. Dieser Vergleich ist epidemiologisch durchaus interessant: Dadurch, dass die Menschen damals weitaus weniger gereist sind und weniger mobil waren, breitete sich die Pest nämlich nicht so schnell aus, sondern die Epidemien rollten in einer Art Welle über Europa, die mehrere Jahre brauchte, um von einer Seite zur anderen zu kommen. Die Menschen, die sich gut isolieren konnten, haben auch wahrscheinlicher überlebt - aber auch das war damals eher ein Luxus, das gut und effektiv zu können und davon abhängig, wie reich man war etc.

Die Pest ist übrigens auch nicht ausgestorben. Heutzutage bricht sie nur nicht in der Form mehr aus, weil zum einen die hygienischen Bedingungen sich deutlich verbessert haben und desweiteren die Pest auch wesentlich besser behandelbar ist als damals. Impfstoffe gibt es auch, die den Menschen auch gegeben werden, die beruflich bedingt wahrscheinlicher mit dem Erreger in Kontakt kommen.

es wird uns nichts helfen, auch wenn wir alle 3 monate impfen werden...

Werden wir auch nicht dauerhaft müssen. Alleine schon der Booster - also die dritte Dosis - bewirkt eine Immunität, die größer ist als die doppelte Impfung am Anfang (und auch größer als eine durchgemachte Infektion mit Omikron). Und die vierte Dosis wird nur für ältere Menschen, deren Immunität leider schnell wieder abnimmt, empfohlen, während die Immunität der anderen - jüngeren - Menschen tatsächlich nach dem Booster auch länger als drei Monate anhält, so dass sie durch eine vierte Dosis nach diesem Zeitraum keinen weiteren Vorteil mehr hätten und die Impfdosis in einem anderen Arm sinnvoller eingesetzt wäre.

das virus selbst bekommt man dadurch nicht weg.

Richtig. Wir können dadurch aber die Endemie schneller erreichen, ohne dass viele Menschen gleichzeitig krank werden und durch die durchgemachte Erkrankung viel mehr Opfer zu beklagen wären.

du siehst es ja was Bill Gates sagte..omikron ist uns zuvor gekommen..keine impfung wird so schützen wie der virus der zur zeit krassiert..wie lange willst du denn hier noch panik verbreiten?

Welche Panik verbreite ich denn? Es geht darum sich zu überlegen, welche Maßnahmen welche Folgen haben werden, und welche Folgen wir als Gesellschaft hinnehmen wollen und welche nicht. Und ich möchte nicht den Selbstschutz der Menschen, für die das Virus (trotz Impfung) immernoch eine reale Gefahr ist, unnötig erschweren. Meine Mutter ist glücklicherweise geimpft und geboostert und plant auch die vierte Dosis sich geben zu lassen, sobald die entsprechende Zeit verstrichen ist. Damit ist sie so gut geschützt, wie es eben geht. Hoffentlich reicht das für sie in ihrem Alter und ihrer Vorerkrankung aus.

Panik verbreitest Du hier z.B. damit, wie wenig Wirksamkeit Du den Impfungen zuschreibst. Wenn ich Deine Worte so glauben würde, wie Du sie hier schreibst, und da keine besseren validen Studien und Statistiken kennen würde, die die Wirksamkeit der Impfungen beweisen... DANN hätte ich Panik. Und DANN würde ich weitaus mehr fordern, als ich mir aktuell wünsche. Denn DANN wären die Risikogruppen nach wie vor komplett Schutzlos dem Virus ausgeliefert, sobald die Eindämmungsmaßnahmen fallen, und ihr Selbstschutz wäreum einen wichtigen Bestandteil ärmer. Wenn einem die Risikogruppen also nicht komplett egal sind, sollte man DANN umso mehr sich fragen, ob ein Freedom Day am 20. März für Deustchland vielleicht doch noch zu früh ist.

denke mal in schedischen forums hättest du wenig erfolgsaussichten.

Oh, in einem schwedischen Forum hätte ich die gleichen Erfolgsaussichten, wie in diesem hier. Kommt halt drauf an, was man als "Erfolg" verbucht. Und, wie ich schon schrieb: Die Leute hier sind nicht so entspannt, wie Du sie gerne sehen möchtest. Sie tragen beim Einkaufen zwar mehrheitlich keine Maske, fliehen aber z.B. aus den Ballungszentren - sofern Homeoffice es ermöglicht - oder lassen ihre Mandanten draußen warten, während sie den notariellen Papierkram drinnen erledigen uvm. Ich berichtete schon davon.
 
Du bist doch sonst nicht zimperlich, Covid mit Grippe zu vergleichen. Das fällt dann für Dich alles unter "Atemwegserkrankungen". Aber nein, die spanische Grippe darf es dann doch nicht sein. Die ist natürlich etwas gaaaaaanz anderes als alle anderen Influenza-Stämme :ironie:

Die spanische Grippe war unbestritten weitaus schlimmer als die aktuelle Covid19-Pandemie... aber tatsächlich war tatsächlich NUR die spanische Grippe schlimmer. Wie schon mehrfach geschrieben, hat keine Grippewelle der letzten Jahrzehnte seit der spanischen Grippe so gewütet, wie aktuell Sars-Cov-2.

Siehe z.B.: https://www.mdr.de/wissen/corona-ho...scher-grippe-schweden-spanien-schweiz100.html

Wir können auch gerne die aktuelle Pandemie mit der Pest vergleichen. Dieser Vergleich ist epidemiologisch durchaus interessant: Dadurch, dass die Menschen damals weitaus weniger gereist sind und weniger mobil waren, breitete sich die Pest nämlich nicht so schnell aus, sondern die Epidemien rollten in einer Art Welle über Europa, die mehrere Jahre brauchte, um von einer Seite zur anderen zu kommen. Die Menschen, die sich gut isolieren konnten, haben auch wahrscheinlicher überlebt - aber auch das war damals eher ein Luxus, das gut und effektiv zu können und davon abhängig, wie reich man war etc.

Die Pest ist übrigens auch nicht ausgestorben. Heutzutage bricht sie nur nicht in der Form mehr aus, weil zum einen die hygienischen Bedingungen sich deutlich verbessert haben und desweiteren die Pest auch wesentlich besser behandelbar ist als damals. Impfstoffe gibt es auch, die den Menschen auch gegeben werden, die beruflich bedingt wahrscheinlicher mit dem Erreger in Kontakt kommen.



Werden wir auch nicht dauerhaft müssen. Alleine schon der Booster - also die dritte Dosis - bewirkt eine Immunität, die größer ist als die doppelte Impfung am Anfang (und auch größer als eine durchgemachte Infektion mit Omikron). Und die vierte Dosis wird nur für ältere Menschen, deren Immunität leider schnell wieder abnimmt, empfohlen, während die Immunität der anderen - jüngeren - Menschen tatsächlich nach dem Booster auch länger als drei Monate anhält, so dass sie durch eine vierte Dosis nach diesem Zeitraum keinen weiteren Vorteil mehr hätten und die Impfdosis in einem anderen Arm sinnvoller eingesetzt wäre.



Richtig. Wir können dadurch aber die Endemie schneller erreichen, ohne dass viele Menschen gleichzeitig krank werden und durch die durchgemachte Erkrankung viel mehr Opfer zu beklagen wären.



Welche Panik verbreite ich denn? Es geht darum sich zu überlegen, welche Maßnahmen welche Folgen haben werden, und welche Folgen wir als Gesellschaft hinnehmen wollen und welche nicht. Und ich möchte nicht den Selbstschutz der Menschen, für die das Virus (trotz Impfung) immernoch eine reale Gefahr ist, unnötig erschweren. Meine Mutter ist glücklicherweise geimpft und geboostert und plant auch die vierte Dosis sich geben zu lassen, sobald die entsprechende Zeit verstrichen ist. Damit ist sie so gut geschützt, wie es eben geht. Hoffentlich reicht das für sie in ihrem Alter und ihrer Vorerkrankung aus.

Panik verbreitest Du hier z.B. damit, wie wenig Wirksamkeit Du den Impfungen zuschreibst. Wenn ich Deine Worte so glauben würde, wie Du sie hier schreibst, und da keine besseren validen Studien und Statistiken kennen würde, die die Wirksamkeit der Impfungen beweisen... DANN hätte ich Panik. Und DANN würde ich weitaus mehr fordern, als ich mir aktuell wünsche. Denn DANN wären die Risikogruppen nach wie vor komplett Schutzlos dem Virus ausgeliefert, sobald die Eindämmungsmaßnahmen fallen, und ihr Selbstschutz wäreum einen wichtigen Bestandteil ärmer. Wenn einem die Risikogruppen also nicht komplett egal sind, sollte man DANN umso mehr sich fragen, ob ein Freedom Day am 20. März für Deustchland vielleicht doch noch zu früh ist.



Oh, in einem schwedischen Forum hätte ich die gleichen Erfolgsaussichten, wie in diesem hier. Kommt halt drauf an, was man als "Erfolg" verbucht. Und, wie ich schon schrieb: Die Leute hier sind nicht so entspannt, wie Du sie gerne sehen möchtest. Sie tragen beim Einkaufen zwar mehrheitlich keine Maske, fliehen aber z.B. aus den Ballungszentren - sofern Homeoffice es ermöglicht - oder lassen ihre Mandanten draußen warten, während sie den notariellen Papierkram drinnen erledigen uvm. Ich berichtete schon davon.
nochmal..das virus bekommen wir nicht mehr weg..und selbst bei den geboosterten lässt die wirkung in etwa 3 monaten nach...genau deshalb sagte Bill Gates, uns ist omikron zuvor gekommen..das fatale ist eben, wir werden nie einen impfstoff entwickeln können der in dieser geschwindigkeit wirksam ist..und sei doch froh das der virus sich abschwächt und damit für eine immunität sorgt. mit impfung alleine würden wir es nie und nimmer erreichen. noch dazu wenn man bedenkt dass die jetzige impfung alles andere als einen wirklichen schutz dastellt..solange man durch eine impfung immer wieder infiziert wird und dadurch das virus weiter verbreitet ist die ganze impfung eine einzige farce bezogen auf zb. die impfpflicht.
 
ach da gibt es noch viele quellen..schau einfach mal selbst nach.

ich hab vorhin eine gepostet, wo das Ganze im Zusammenhang steht.
muttu halt nur lesen. da isses nochmal. bitte den ganzen Artikel lesen!

 
... und so gibt es eben Menschen die sich nach wie vor und auch weiterhin nicht zu einer Impfung weder überreden, missionieren, provozieren, manipulieren und schon gar nicht zwingen oder verpflichten lassen... somit eben auch sich für eine weiterhin bestehende Impffreiwilligkeit aussprechen.

Doch irgendwie scheint genau das für viele hier ein Problem zu sein.
Streek ist da tolerant bzw. akzeptiert damit auch die Menschen, die sich nicht impfen lassen wollen... aus welchem Grund auch immer.

Es wird mancher sachlich falscher Unsinn behauptet, und der wird richtiggestellt.
Das wäre in einem Gartenforum auch nicht anders, wenn dort einzelne Mitglieder
schreiben würden, die Blümchen wachsen am besten, wenn man sie niemals gießt
und sie im Winter schön in die Kälte nach draußen stellt. Das ist halt einfach falsch.
 
nochmal..das virus bekommen wir nicht mehr weg..

Richtig.

und selbst bei den geboosterten lässt die wirkung in etwa 3 monaten nach...

Bei Geboosterten mit hohem Alter oder entsprechenden Vorerkrankungen. Bei anderen Menschen hält die Schutzwirkung vom Booster durchaus länger.

genau deshalb sagte Bill Gates, uns ist omikron zuvor gekommen..

Nein. Das sagte er, weil Omikron einer Escape-Muation schon relativ nahe kommt, was wir eigentlich mit schneller Durchimpfung verhindern wollten. Außerdem ist Omikron noch um einiges ansteckender, was die Situation noch erschwert.

das fatale ist eben, wir werden nie einen impfstoff entwickeln können der in dieser geschwindigkeit wirksam ist..

Doch. Denn wir haben auch andere Impfstoffe gegen derart hoch-ansteckende Krankheiten.

und sei doch froh das der virus sich abschwächt und damit für eine immunität sorgt.

Die nicht besser ist als die Immunität durch Impfung.

mit impfung alleine würden wir es nie und nimmer erreichen.

Darum sind ja auch noch weitere andere Maßnahmen in Kraft.

noch dazu wenn man bedenkt dass die jetzige impfung alles andere als einen wirklichen schutz dastellt..

Wenn dem so wäre, hätten gerade auch die Risikogruppen ein Anliegen mehr, dass die anderen Maßnahmen weiter in Kraft bleiben. Denn dann würde das argument, was du so oft gelikt hast: "Die Risikogruppen können sich ja durch die Impfung schützen." nicht mehr valide

solange man durch eine impfung immer wieder infiziert wird und dadurch das virus weiter verbreitet ist die ganze impfung eine einzige farce bezogen auf zb. die impfpflicht.

Man infiziert sich nicht durch die Impfung. Richtig ist: man kann sich auch trotz der Impfung infizieren. Die Wahrscheinlichkeit dazu - insbesondere eines schweren Verlaufs durch die Infektion - ist aber etwas gesenkt. Ebenso die Wahrscheinlichkeit, das Virus weiter zu geben. D.h. ein geimpfter Mensch steckt im Durchschnitt weniger andere Menschen an. Da sind auch 2G-Parties, auf denen sich viele angesteckt haben, keine Gegenbweise, sondern nur selektiv herausgepickte Beispiele.
 
Werbung:
Das sind meine Beobachtungen seiner Mimik, Gestik und Stimme in den Interviews sowie der Stimme, die Zwischentöne und das eingeschlossen in die Gesamtsituation... Corona, er als Virologe im Auftrag der Regierung tätig an einem kommerziellen Krankenhauslobar.

Es sind teilweise ehrverletzende Äußerungen ohne jede sachliche Grundlage - also mit nur sehr wackeligem (falls überhaupt existentem) Fundament.

Ja... durchaus mögen und können diese Treffer zufällig/absichtslos sein.
Könntest Du Dir vorstellen, dass soetwas möglich ist?
Nun, mein Mann und meine Freundin... sie finden es schon manchmal, also immer wieder mal auftretend skurrril, was das Zutreffen meiner Ahnungen betrifft... und dies in den Lebensbereichen sehr unterschiedlich.
Es geschieht einfach zufällig... das kannst jetzt glauben oder nicht.
Und auch hier im Forum sind noch andere Menschen, mit derlei Fähigkeiten unterwegs...

Wenn es Menschen mit derartigen Fähigkieten gäbe, dann könnten sie auch zeigen, dass ihre Aussagen überzufällig oft zutreffend sind - also dass sie häufiger etwas zutreffendes aussagen als z.B. wenn Aussagen erwürfelt würden.

Doch die Wissenschaft, welche sich herausnimmt, mit Fakten glänzen zu wollen, zu müssen, sich an diesen festgebissen hat, als würden diese ihr als alleinigen Träger der Wahrheit dienen, alles zudem wiederholbar mit Trefferquoten beweisen zu können/wollen/müssen... lässt aus meiner Sicht weitere Faktoren außer Betracht, die da wären:

Intuition, Weisheit und Vision... das es auch andere Dinge/Energien gibt... nicht greifbar, nicht sichtbar auch nicht alle messbar, somit auch auf rein wissenschaftlicher Ebene schwerlich bis nicht nachweisbar und dennoch gibt es sie.

Die Wissenschaft ist dogmatisch geworden, verlangt die Anerkennung ihrer Absolutheit so wie einiges andere, wo der Mensch versucht, sich einen einseitigen Nutzen schlagen zu können und zu wollen... z. B. die Kirche als Institution.

Die Naturwissenschaft hat mit der Kirche zunächst einmal nichts zu tun - auch nicht mit der Kirche als Institution. Und das, was Du so als Intuition, Weisheit etc. bezeichnest, wo Du so salop sagst, dass es nicht nachweisbar wäre... doch, wäre es: Ganz einfach zeigen, dass die damit getroffenen Ahnungen o.ä. häufiger zutreffen als man alleine durch den Zufall erwarten würde.

Da gibt es eben viele Sichtweisen dazu.
Und... sind diese das Problem?

Sie können zum Problem werden.

Was ist die Wahrheit?
Gibt es diese denn überhaupt so, wie es sich die meisten Menschen wünschen oder vorstellen?
Aus meiner Sicht - nein.

Was es mindestens gibt, sind Aussagen, die definitiv falsch sind. Auch, wenn es die eine Wahrheit nicht gibt oder wir sie nicht voll erkennen können, so können wir gut erkennen, wenn Aussagen falsch sind.
 
Zurück
Oben