Corona-Virus (Covid-19) und Impfung

Jede zweite Apotheke ist bereit für COVID-19-Impfungen​


Dabei sind 44,8 Prozent der Befragten grundsätzlich der Ansicht, dass Impfungen gegen COVID-19 in Apotheken sinnvoll und umsetzbar wären. Dagegen lehnen 37,9 Prozent Impfungen in Apotheken generell ab. Die grundsätzliche Zustimmung zu COVID-19-Impfungen in Apotheken spiegelt sich in der Bereitschaft wider, selbst daran mitzuwirken. So geben 44,5 Prozent der Apothekenleiter an, dass Impfungen gegen COVID-19 in ihrer Apotheke umsetzbar wären – vorausgesetzt, die Rahmenbedingungen stimmen. Sie bräuchten aber zuerst eine Schulung, da sie noch nicht gegen Grippe impfen. Weitere 7,7 Prozent impfen bereits gegen Grippe und könnten zeitnah mit Impfungen gegen COVID-19 beginnen, sofern die Rahmenbedingungen stimmen.

 
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Experten besorgt: Auch junge Übergewichtigte sollten sich schnell impfen lassen​


Die Fachgesellschaft rät noch Ungeimpften aus der Gruppe zu einer schnellstmöglichen Corona-Impfung beziehungsweise bereits Geimpften zur raschen Auffrischimpfung. Zu den Gruppen mit erhöhtem Risiko für schwere COVID-19-Verläufe zählt die Ständige Impfkommission unter anderem Menschen mit einem Body Mass Index (BMI) von mehr als 30.

 

Reisen nur mit Booster? In diesen Ländern brauchen Deutsche den dritten Piks​


Viele Menschen hatten damit gerechnet, mit ihrer vollständigen Corona-Impfung fortan wieder normal in Europa reisen zu können. Doch inzwischen ist klar, dass die Wirkung der Impfstoffe nach vier bis sechs Monaten nachlässt – schneller als erhofft. Viele Staaten setzen daher inzwischen zur Auffrischung auf Booster-Impfungen, so wie Deutschland. Auch Reisende müssen sich auf Auswirkungen einstellen, der zweite Piks wird bald wohl nicht mehr überall ausreichen.​

 

Was für und gegen die Corona-Impfung von gesunden Kindern spricht​


In der Phase-3-Studie der Impfstoffhersteller Biontech/Pfizer wurden keine schweren Nebenwirkungen beobachtet. Nachteil: Nur 1517 Kinder im Alter von fünf bis elf Jahren hatten den Impfstoff bekommen, keine genügend große Zahl, um seltene Impfnebenwirkungen feststellen zu können. Darauf hatte auch Stiko-Chef Thomas Mertens hingewiesen. So tritt die gefürchtete Nebenwirkung Herzmuskelentzündung, die bei jungen Männern nach der mRNA-Impfung beobachtet wurde, nur bei einem von 16.000 auf.
Allerdings wurden in den USA mittlerweile schon fast fünf Millionen Fünf- bis Elfjährige geimpft und dabei keine Herzmuskelentzündung beobachtet.​

 
Das Video sollte man sich ansehen. Da sieht man auch wie viele man zum Drehen eines Patienten gebraucht werden.
Leider schauen es sich die Gegner von Maßnahmen und Impfung nicht an.
(Realität tut halt weh)
 
 
Dann ist es ihnen also wirklich damit Ernst, einen Versorgungsnotstand durch Kündigungen im Gesundheitssystem zu erzwingen, den man dann dem Klabautokron anhängen kann, um noch ein bisschen Dramazugabe fürs applaudierende Publikum anzuhängen.
 
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Dann ist es ihnen also wirklich damit Ernst, einen Versorgungsnotstand durch Kündigungen im Gesundheitssystem zu erzwingen, den man dann dem Klabautokron anhängen kann, um noch ein bisschen Dramazugabe fürs applaudierende Publikum anzuhängen.

Die Impfung erzeugt zwar keine 100% sterile Immunität - man kann sich auch mit Impfung infizieren und andere anstecken - aber die Wahrscheinlichkeiten dazu sind reduziert - u.a. dadurch, dass Die Virenlast bei geimpften Menschen schneller abnimmt.

Menschen in Pflegeberufen kommen auch mit Patienten bzw. betreuten Menschen in Kontakt, deren Immunsystem eingeschränkt oder gar ganz ausgeschaltet ist. Sei es z.B. durch Chemotherapie in Krankenhäusern, oder weil die Menschen schlicht alt sind in Altenheimen. DA ist es sinnvoll, das Risiko einer Ansteckung zu minimieren, und auch JEDE Wahrscheinlichkreitsreduktion durchzuführen - auch, wenn sie keinen 100%-Schutz bietet, sondern eben z.B. "nur" die Hälfte oder "nur" ein Dirttel der Ansteckungen so verhindert wird.
 
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