Corona-Virus (Covid-19) und Impfung

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Was die Langzeitfolgen bei Kinder/Jugendlichen wegen einer Impfung angeht, da gibt's kaum welche.

Lies halt mal im 33. Epidemiologischen Bulletin des RKI (August 2021) auf Seite 4:
https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2021/Ausgaben/33_21.pdf?__blob=publicationFile

Dort steht, weshalb die Impfung auch für 12- bis 17-Jährige empfohlen wurde.
Unter anderem auch wegen dem Auftreten von PIMS nach einer Corona-Infektion.

Die Seite 4 der verlinkten Impfempfehlung ist vielleicht auch für @Neutrino interessant.

Hier ein Auszug (Punkt 4 und 5):
Ohh vor 14 Wochen wusste man noch so wenig über die Wirkung der Impfung bei Jugendlichen, da ging man davon aus, was der Hersteller sagte...

100 Prozent Schutz vor Symtomatischer Infektion und vor Verkäufen die schwerer sind als nur Symtome...

Hätte sich das bestätigt ja dann wären unfährdete Menschen auch vor extrem seltenen Pims geschützt... Das sind sie aber nicht wenn sie sich infizieren...

Daher gilt das was so steht nicht mehr... Wissen konnte man damals natürlich nicht, das die Impfung so schlecht wirkt.

Und auch nicht das bestimmte Nebenwirkungen so häufig auftreten das bereits ein Impfstoff als völlig ungeeignet für Jugendliche eingeschätzt wurde.

Dem Pei und Rki nun Kopfschmerzen bereitet und Sorgen vor Folgeschäden der Herzmuskelentzündungen, denn wer sowas hatte kann Herzryhtmusstörungen und weitere Dinge entwickeln die Lebensgefährlich sind und die Lebenserwartung senken.

Deshalb werden die ganzen Fälle jetzt ständig untersucht und überwacht, da wird jetzt ne Studie gemacht, resultat gibt es in einem Jahr.

Sie tun es um die gesamten Folgen der Impfung zu erfassen, solche Langzeitfolgen sind nichts ungewöhnliches bei Menschen vorallem Kindern im Wachstum, die eine Herzmuskelentzündung hatten.

Die Fachmenschen da finden es beunruhigend.

Desweiteren ist man sich mittlerweile gar nicht mehr so sicher das Gewisse Dinge bei Kindern und Jugendlichen wegen einer Corona Infektion entstanden sind, man geht davon das das vieles auf den zulangen Lockdown zurück zuführen ist.

Auf bei PIMS ist man sich nicht ganz sicher es wird vermutet.. Bei anderen Dingen geht man davon aus das wegen Lockdown ist.

Deswegen soll es keinen mehr für Kinder und Jugendliche geben... Und die Impfung soll auch auf gar keinen Fall dazu missbraucht werden um Kinder von irgendwas auszuschließen.

Es sollen sich bevorzugt die Impfen, die wegen Vorerkrankung oder vorerkrankten in der Familie besonderen Schutz benötigen.

Wenn es sich um eine Ausbildung oder Arbeit handelt mit gefährdeten Menschen.

In allen anderen Fällen legt das Rki viel mehr Wert darauf das Eltern und andere Erwachsene sich impfen, um die Kinder nicht zu infizieren, damit es zu weniger Quarantäne Fällen an Schulen usw kommt.

Und das Impfen Erwachsener ist aus Sicht des Rki der beste Schutz für Kinder und Jugendliche um sie vor allen möglichen Schäden sei es wegen Infektion oder Lockdown zu schützen, darauf kommt es an auf Erwachsene.


Steht im Bulletin 46/2021

Dem RKI entgeht nicht das Impfung bei Jugendlichen nicht die Wunder vollbringt die versprochen waren.

Und sonst wird alles genau untersucht, wenn wir die Kinder im diesem Winter ohne Lockdown durch die Welle bringen... Wird man am Ende genau wissen woran die ganzen Probleme lagen bei Kindern... So viele infizierte jetzt sind auch gute Vergleiche...
 
Karl Lauterbach tut mittlerweile alles um seine Glaubwürdigkeit zu verspielen. Das hier sagt er zur neuen Variante und Impfstoffen:

"Neue Variante B11529 scheint zum ersten mal echte massive Durchbruchsvariante zu sein. Die vielen Mutationen sprechen für Entstehung in HIV Patienten. Was tun: Grenzen SA dicht. PCR Suche nach N11529. Boostern so schnell wie möglich. Durchbruch gegen Booster unwahrscheinlich"
https://twitter.com/Karl_Lauterbach/status/1464179597709393937

Vor allem der letzte Satz ist absolut unwissenschaftlich.


Das hier sagt Biontech:

"Der Mainzer Impfstoffhersteller Biontech schaut sich die im südlichen Afrika festgestellte neue Variante des Coronavirus in Tests an und rechnet spätestens in zwei Wochen mit Erkenntnissen. „Wir können die Besorgnis von Experten nachvollziehen und haben unverzüglich Untersuchungen zur Variante B.1.1.529 eingeleitet“, teilte das Unternehmen in Mainz am Freitag auf Anfrage mit."
https://www.faz.net/aktuell/wirtsch...utation-ergebnis-in-zwei-wochen-17654068.html


Man kann ja hoffen, dass Lauterbach Recht hat. Aber von einem wissenschaftlich denkenden Politiker, der zudem gerne Gesundheitsminister werden möchte, kann man wohl erwarten dass er nicht so dumme Spekulationen wie "Durch gegen Booster unwahrscheinlich" aus dem Hut zaubert wenn bisher gar nichts bekannt ist, vor allem nicht ob aktuelle Impfstoffe überhaupt gegen die neue Variante wirken.
 
Auch Lauterbach weiß, daß nun entsprechende Untersuchungen laufen und man deren Ergebnis abwarten muß. Bis dahin betont er die bekannte Wichtigkeit der Auffrischungsimpfung, denn DIE IST gegeben und damit eilts. Was bezüglich neuen Varianten noch kommt, wird man sehen. Als direkt involvierter Experte weiß er sicherlich schon mehr, als er es uns Laien soweit verständlich machen kann, ohne sich nen Wolf zu labern und noch mehr Spekulationen hervorzurufen, wo dann wieder alles verdreht wird.
 
Zuletzt bearbeitet:
Dann geschieht es halt beim Spielen mit dem niedlichen Marderhund, der frei hinterm Haus herumläuft oder beim Abendspaziergang, wo einem die Fledermäuse so schön romantisch um die Köpfe herumflattern.

ahso. :D ja, das mag lustig klingen, ist aber von der Sache her durchaus ernst gemeint.
hab mich an einen Urlaub auf der griechischen Insel Samos erinnert, wo an einem zentral gelegenen Brunnen am frühen Abend immer große Schwärme von Fledermäusen ihre Kreise zogen, auch wenn Menschen dort waren. die Fledermäuse jagen dort Insekten.
 
https://news.upday.com/de/belgien-m...-europa/?utm_source=upday&utm_medium=referral

... und in Europa angekommen. Hoffentlich ist das keine Escape-Mutation; und wenn doch bekommen BioNTech, Moderna etc. hoffentlich schnell den Auftrag, die Impfstoffe anzupassen.

Biontech prüft Impfstoff-Anpassung

"Wir können die Besorgnis von Experten nachvollziehen und haben unverzüglich Untersuchungen zur Variante B.1.1.529 eingeleitet", sagte ein Biontech-Sprecher am Freitag. "Die Variante unterscheidet sich deutlich von bisher beobachteten Varianten, da sie zusätzliche Mutationen im Spike-Protein hat." In spätestens zwei Wochen seien weiterführende Daten aus den Labortests zu erwarten. "Diese Daten werden uns Aufschluss darüber geben, ob es sich bei B.1.1.529 um eine Escape-Variante handeln könnte, die eine Anpassung unseres Impfstoffs erforderlich macht, wenn sich diese Variante international ausbreitet."
Biontech hat für einen solchen Fall nach eigenen Angaben schon vor Monaten mit seinem US-Partner Pfizer Vorbereitungen getroffen. Der mRNA-Impfstoff soll dann innerhalb von sechs Wochen angepasst werden. Erste Chargen des angepassten Impfstoffs könnten nach Angaben des Unternehmens innerhalb von 100 Tagen ausgeliefert werden.

https://kurier.at/chronik/oesterreich/sorge-wegen-neuer-corona-variante-in-suedafrika/401819242
 
Enttäuschend bisher ist, dass die Impfung ja offenbar nicht bedeutend dabei hilft Infektionen zu verhindern.
Das ist ja nie der Fall. Das sieht man auch bei Influenza-Impfungen. Da gibt's auch jede Menge Infektionen, trotz Impfungen.
Der Unterschied ist, dass wir in den Jahren vor Corona kaum auf Influenza getestet haben, deswegen bekamen wir es nicht mit.
Die meisten haben eine gewisse Grundimmunität und geben dann Influenzaviren nicht so schnell weiter.

Die meisten Menschen bis 60 Jahren verkraften Influenzaviren recht gut, weil die Influenza schon seit Jahrzehnten irgendwie mit irgendwelchen Stämmen in unserer Mitte kursiert. Jeder kriegt da mal einen kleineren oder größeren Schwung ab.
Mehr Todesfälle und volle Intensivstationen haben wir nur dann, wenn die Influenzastämme wieder stark mutiert sind, so wie z.B. in der Saison 2017/2018.

Weil aber die Mehrheit der Weltbevölkerung praktisch noch keinen Kontakt mit den SARS-CoV-2-Viren hatte, gibt es viel mehr schwere Fälle und so viele Mutationen.
Wäre die Weltbevölkerung zu 80-90% geimpft, würden sich die Todes- und schweren Fälle deutlich reduzieren und im Laufe der Zeit auch auf ein deutlich geringeres Maß einpendeln.
Der Unterschied zu Influenza wird sein, dass der Aufwand auf den Intensivstationen in Zukunft immer höher bleiben wird, wenn zeitweise Ausbrüche wegen neuer Corona-Mutationen stattfinden.
Darauf müssen sich Regierung und Gesundheitswesen einstellen und die Kliniken darauf einrichten.

Blöd ist natürlich, wenn so eine Mutation wie die kürzlich in Südafrika entdeckte die komplette ungeimpfte Bevölkerung Europas infizieren würde. Da bräche das Gesundheitssystem aller Länder komplett zusammen und man käme ohnehin nicht mit dem Impfen hinterher, weil die Impfstoffe noch nicht angepasst sind.
Ich mutmaße mal: trotz Boosterimpfungen würden sehr viele der Alten versterben und die Jüngeren unter 60 J. hätten trotz Booster auch noch schwerere Verläufe.

Das Jahr 2022 wird echt spannend ...
 
Karl Lauterbach tut mittlerweile alles um seine Glaubwürdigkeit zu verspielen. Das hier sagt er zur neuen Variante und Impfstoffen:

"Neue Variante B11529 scheint zum ersten mal echte massive Durchbruchsvariante zu sein. Die vielen Mutationen sprechen für Entstehung in HIV Patienten. Was tun: Grenzen SA dicht. PCR Suche nach N11529. Boostern so schnell wie möglich. Durchbruch gegen Booster unwahrscheinlich"
https://twitter.com/Karl_Lauterbach/status/1464179597709393937

Vor allem der letzte Satz ist absolut unwissenschaftlich.


Das hier sagt Biontech:

"Der Mainzer Impfstoffhersteller Biontech schaut sich die im südlichen Afrika festgestellte neue Variante des Coronavirus in Tests an und rechnet spätestens in zwei Wochen mit Erkenntnissen. „Wir können die Besorgnis von Experten nachvollziehen und haben unverzüglich Untersuchungen zur Variante B.1.1.529 eingeleitet“, teilte das Unternehmen in Mainz am Freitag auf Anfrage mit."
https://www.faz.net/aktuell/wirtsch...utation-ergebnis-in-zwei-wochen-17654068.html


Man kann ja hoffen, dass Lauterbach Recht hat. Aber von einem wissenschaftlich denkenden Politiker, der zudem gerne Gesundheitsminister werden möchte, kann man wohl erwarten dass er nicht so dumme Spekulationen wie "Durch gegen Booster unwahrscheinlich" aus dem Hut zaubert wenn bisher gar nichts bekannt ist, vor allem nicht ob aktuelle Impfstoffe überhaupt gegen die neue Variante wirken.

Er tut das was Spahn in den letzten 22 Monaten oft tat... Denn Leuten heile Welt versprechen mit falschen Aussagen... Nichts dazu gelernt... Nicht verstanden das am Ehrlich sein muss und das nur zu mehr Ärger führt wenn man Blödsinn sagt.

Die Lage ist sehr ernst, es gibt zu viele Anzeichen dafür...

Überall das selbe alle Impfstoff Hersteller
Sagen das sie überprüfen werden das heißt aber eigentlich das sie schon dabei sind.
Und uns bald in Kenntnis darüber setzten werden das es nötig ist anderen Impfstoff zu machen

Die Virus mutation wurde der Who am 10.11.2021 mitgeteilt... 16 Tage später wissen die schon sehr viel.

Die heutigen Meldungen sind nur eine Vorbereitung auf das was noch kommt, besser wird's nicht.

Es gebe solche Meldungen nicht, wenn da nichts sehr ernstes dran wäre.

Kein Land Schottet sich einfachso ab, schon gar nicht Deutschland.

Letzte Woche hat Isreal ein Extrem Szenario geübt für den Fall das eine bösartige Virus Mutation kommt, auch das tut keiner einfachso.
(Habe mich da schon gefragt, was das nun zu bedeuten hat)

Ich mache keine Panik, ich beschreibe nur die Lage, die mich insgesamt sehr an Januar 2020 erinnert... Auch da waren es die Anzeichen, die mich zu dem Schluss führten das wir ein Problem haben.
 
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ahso. :D ja, das mag lustig klingen, ist aber von der Sache her durchaus ernst gemeint.
hab mich an einen Urlaub auf der griechischen Insel Samos erinnert, wo an einem zentral gelegenen Brunnen am frühen Abend immer große Schwärme von Fledermäusen ihre Kreise zogen, auch wenn Menschen dort waren. die Fledermäuse jagen dort Insekten.

Ja, auch Drosten hält den Marderhund für verdächtig als Zwischenwirt zwischen Fledermäusen und Menschen.

Also: nicht knuddeln, nicht streicheln, nicht füttern. :)
 
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