Corona-Virus (Covid-19) und Impfung

Steht im Bulletin 46/2021

Dem RKI entgeht nicht das Impfung bei Jugendlichen nicht die Wunder vollbringt die versprochen waren.
Von welchen Wundern redest Du?
Die Zahl der schweren Fälle wird mit Sicherheit durch die Impfung der Jugendlichen reduziert. Und darauf kommt's an.

Hier mal der Link zum 46. Epidemiologischen Bulletin des RKI:
https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2021/Ausgaben/46_21.pdf?__blob=publicationFile


Liebe @Neutrino ...
für Dich ist dieses RKI-PDF sicherlich auch interessant.
Wünsche Dir übrigens weiterhin gute Besserung.
Hoffe, Du kannst Dich am Wochenende gut erholen.
 
Zuletzt bearbeitet:
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Das ist ja nie der Fall. Das sieht man auch bei Influenza-Impfungen. Da gibt's auch jede Menge Infektionen, trotz Impfungen.
Der Unterschied ist, dass wir in den Jahren vor Corona kaum auf Influenza getestet haben, deswegen bekamen wir es nicht mit.
Die meisten haben eine gewisse Grundimmunität und geben dann Influenzaviren nicht so schnell weiter.

Die meisten Menschen bis 60 Jahren verkraften Influenzaviren recht gut, weil die Influenza schon seit Jahrzehnten irgendwie mit irgendwelchen Stämmen in unserer Mitte kursiert. Jeder kriegt da mal einen kleineren oder größeren Schwung ab.
Mehr Todesfälle und volle Intensivstationen haben wir nur dann, wenn die Influenzastämme wieder stark mutiert sind, so wie z.B. in der Saison 2017/2018.

Weil aber die Mehrheit der Weltbevölkerung praktisch noch keinen Kontakt mit den SARS-CoV-2-Viren hatte, gibt es viel mehr schwere Fälle und so viele Mutationen.
Wäre die Weltbevölkerung zu 80-90% geimpft, würden sich die Todes- und schweren Fälle deutlich reduzieren und im Laufe der Zeit auch auf ein deutlich geringeres Maß einpendeln.
Der Unterschied zu Influenza wird sein, dass der Aufwand auf den Intensivstationen in Zukunft immer höher bleiben wird, wenn zeitweise Ausbrüche wegen neuer Corona-Mutationen stattfinden.
Darauf müssen sich Regierung und Gesundheitswesen einstellen und die Kliniken darauf einrichten.

Blöd ist natürlich, wenn so eine Mutation wie die kürzlich in Südafrika entdeckte die komplette ungeimpfte Bevölkerung Europas infizieren würde. Da bräche das Gesundheitssystem aller Länder komplett zusammen und man käme ohnehin nicht mit dem Impfen hinterher, weil die Impfstoffe noch nicht angepasst sind.
Ich mutmaße mal: trotz Boosterimpfungen würden sehr viele der Alten versterben und die Jüngeren unter 60 J. hätten trotz Booster auch noch schwerere Verläufe.

Das Jahr 2022 wird echt spannend ...

Ja, insgesamt wird es wohl so laufen.

Ganz am Anfang glaubte ich noch, und andere wahrscheinlich auch, dass es irgendwann einen Impfstoff geben könnte der erstens steril immunisiert und dann im Bestfall "für immer" wirkt oder zumindest so gut, dass Corona dann keine Rolle mehr spielen wird, weil es nicht mehr genug Wirte findet.

Jetzt scheint es ja eher darauf hinauszulaufen, dass wir uns zweimal pro Jahr impfen lassen müssen und dann vielleicht sogar noch zusätzlich, sobald wieder so eine Mutante auftaucht die dem bisherigen Impfstoff einfach den Finger zeigt.

Was ich mich frage ist, inwiefern es dann nicht auch mal eine wirklich bösartige Mutante geben könnte. Stell Dir etwas vor das sehr infektiös ist, dann eine relativ lange Inkubationszeit hat -- dann wesentlich tödlicher ist als die bisherigen Versionen -- wahlloser Opfer sucht (also nicht v.a. Alte sondern z.B. auch Kinder).

Falls irgendwann eine Mutante auftaucht die irgendwie in so eine Richtung geht haben wir dann Probleme gegen die alles bisherige wie ein Kindergeburtstag wirkt. Zum Glück gehen Experten aber ja eher davon aus, dass sich die Bösartigkeit solcher Viren mit der Zeit wohl eher abschwächen, Corona also irgendwann ein normales "Schnupfen-Virus" sein könnte. Hoffen wir mal, dass sie Recht haben.
 
Von welchen Wundern redest Du?
Die Zahl der schweren Fälle wird mit Sicherheit durch die Impfung der Jugendlichen reduziert. Und darauf kommt's an.

Hier mal der Link zum 46. Epidemiologischen Bulletin des RKI:
https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2021/Ausgaben/46_21.pdf?__blob=publicationFile


Liebe @Neutrino ...
für Dich ist dieses RKI-PDF sicherlich auch interessant.
Wünsche Dir übrigens weiterhin gute Besserung.
Hoffe, Du kannst Dich am Wochenende gut erholen.
Die der Hersteller versprach keine schwerwiegenden Nebenwirkungen und 100 Prozent Schutz vor Symtomen.

Diese Wunder.

Ob es vor intensiv oder schlimmeren schützt, kann man hoffen aber nicht Wissen, da es nur sehr wenige in dem Alter betrifft, wenn wir demnächst so 45.000 Symtomatischen Impfdurchbrüche haben und keinen Intensiv Fall, dann ist davon auszugehen, bei 170.000 Symtomatischen Impfdurchbrüche keinen Toten auch.

Vorher ist alles reine Spekulation ,wenn es jetzt schon solche Fälle gebe wäre es sehr bedenklich... Es wäre generell bedenklich wenn dazu kommt, drum bleibt zu hoffen das die Impfung wenigsten davor schützt, bei Jugendlichen...

Wenn die Impfung bei Erwachsen vor hospitalisierung nicht schützen w<rd wie es bei Jugendlichen der Fall ist was meinst du was dann los wäre im Kh...

Das es so bei Jugendlichen ist, kann man nicht schön reden.
 
Er tut das was Spahn in den letzten 22 Monaten oft tat... Denn Leuten heile Welt versprechen mit falschen Aussagen... Nichts dazu gelernt... Nicht verstanden das am Ehrlich sein muss und das nur zu mehr Ärger führt wenn man Blödsinn sagt.

Die Lage ist sehr ernst, es gibt zu viele Anzeichen dafür...

Überall das selbe alle Impfstoff Hersteller
Sagen das sie überprüfen werden das heißt aber eigentlich das sie schon dabei sind.
Und uns bald in Kenntnis darüber setzten werden das es nötig ist anderen Impfstoff zu machen

Die Virus mutation wurde der Who am 10.11.2021 mitgeteilt... 16 Tage später wissen die schon sehr viel.

Die heutigen Meldungen sind nur eine Vorbereitung auf das was noch kommt, besser wird's nicht.

Es gebe solche Meldungen nicht, wenn da nichts sehr ernstes dran wäre.

Kein Land Schottet sich einfachso ab, schon gar nicht Deutschland.

Letzte Woche hat Isreal ein Extrem Szenario geübt für den Fall das eine bösartige Virus Mutation kommt, auch das tut keiner einfachso.
(Habe mich da schon gefragt, was das nun zu bedeuten hat)

Ich mache keine Panik, ich beschreibe nur die Lage, die mich insgesamt sehr an Januar 2020 erinnert... Auch da waren es die Anzeichen, die mich zu dem Schluss führten das wir ein Problem haben.


Ich denke nicht, dass Lauterbach da irgendwem eine "heile Welt" verspricht. Mein Eindruck ist, dass er die neue Variante eher als manipulative Motivation nutzt um zum Boostern aufzurufen. Und auch wenn er sicherlich Recht hat, dass wir Booster-Impfungen brauchen und v.a. alte Menschen, die Anfang des Jahres geimpft wurden, das jetzt möglichst bald machen sollten, halte ich einfach absolut gar nichts davon solche Aussagen zu treffen.

Drosten hat sich heute zur neuen Variante geäußert und genau so viel gesagt wie er weiß, effektiv nämlich so gut wie gar nichts - zumindest nichts was tatsächlich schon Schlussfolgerungen zulässt. Das ist mir im Zweifel lieber:


Virologe Drosten verweist auf fehlende Daten
16.18 Uhr: Bei der Einschätzung der in Südafrika neu entdeckten Virusvariante gibt es noch viele offene Fragen, sagt der Charité-Virologe Christian Drosten. So sei unklar, ob die Variante tatsächlich ansteckender sei oder ob ein anderer Faktor Grund für die momentan beobachtete Ausbreitung sei. »Für eine veränderte Krankheitsschwere gibt es derzeit keine Hinweise«, teilte er der Nachrichtenagentur dpa mit.

Die Genomveränderungen bei dem Erreger wiesen darauf hin, dass die Virusvariante sich der Immunabwehr entziehen könnte. »Veränderungen im Genom sind aber allein nicht ausreichend, um von einer besorgniserregenden Situation zu sprechen«, erklärte der Virologe von der Berliner Charité. Zusätzlich müsse klar sein, dass das Virus sich schneller verbreite oder andere veränderte Eigenschaften habe, beispielsweise einen schwereren Krankheitsverlauf. Die Bewertung der Variante sei noch nicht abgeschlossen.

In Südafrika habe es im dortigen Winter eine große Welle der Deltavariante gegeben, so Drosten weiter. Es sei wahrscheinlich, dass das Ende der Verbreitungswelle durch Bevölkerungsimmunität verursacht worden sei. »Da das Infektionsgeschehen zuletzt stark reduziert war, ist es denkbar, dass neu auftretende Ausbrüche vor einem sehr kleinen Hintergrund an anderen Viren übergroß erscheinen, und dies in anderen Ländern, in denen eine höhere momentane Infektionstätigkeit herrscht, kaum auffallen würde», so Drosten. Diese Unsicherheit werde sich in wenigen Tagen aufklären.
https://www.spiegel.de/wissenschaft...vid-19-a-586c71f7-621e-46ee-8696-5ef39b650b5c



Streeck hat sich übrigens ganz ähnlich geäußert wie Drosten (ab ca. 3:40 zur neuen Variante):




 
Zumindest hat die neue Variante jetzt einen echt schicken Namen: Omicron.

Das klingt zumindest ein bisschen vornehmer als einfach nur "Delta". :D


WHO stuft Variante Variante Omicron (B.1.1.529) als "besorgniserregend" ein
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die neue Corona-Variante Omicron (B.1.1.529) als "besorgniserregend" eingestuft. Das teilte die UN-Behörde am Freitag nach Beratungen mit Experten mit. Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) hatte zuvor schon Personen, die in den vergangenen zehn Tagen aus dem südlichen Afrika zurückgekehrt sind, dazu aufgerufen, sich bei einer neu eingerichteten Hotline der AGES unter 01/26 75 032 zu melden.

Dort erhalten sie Informationen, wohin sie sich wegen eines behördlichen PCR-Tests wenden können, damit sie auf die neu aufgetauchte Variante des Coronavirus Omicron (B.1.1.529) getestet werden können. "Dies ist eine Vorsichtsmaßnahme, um eine etwaige Einschleppung der neuen Virusvariante so schnell wie möglich zu entdecken und weitere notwendige Schritte setzen zu können", sagte der Gesundheitsminister in einer Aussendung. Betroffen sind Rückkehrer aus den Ländern Südafrika, Lesotho, Botswana, Simbabwe, Mosambik, Namibia oder Eswatini.
https://www.derstandard.de/jetzt/li...n-aus-suedafrika-aus-sorge-vor-neuer-variante
 
Ich denke nicht, dass Lauterbach da irgendwem eine "heile Welt" verspricht. Mein Eindruck ist, dass er die neue Variante eher als manipulative Motivation nutzt um zum Boostern aufzurufen. Und auch wenn er sicherlich Recht hat, dass wir Booster-Impfungen brauchen und v.a. alte Menschen, die Anfang des Jahres geimpft wurden, das jetzt möglichst bald machen sollten, halte ich einfach absolut gar nichts davon solche Aussagen zu treffen.

Drosten hat sich heute zur neuen Variante geäußert und genau so viel gesagt wie er weiß, effektiv nämlich so gut wie gar nichts - zumindest nichts was tatsächlich schon Schlussfolgerungen zulässt. Das ist mir im Zweifel lieber:


Virologe Drosten verweist auf fehlende Daten
16.18 Uhr: Bei der Einschätzung der in Südafrika neu entdeckten Virusvariante gibt es noch viele offene Fragen, sagt der Charité-Virologe Christian Drosten. So sei unklar, ob die Variante tatsächlich ansteckender sei oder ob ein anderer Faktor Grund für die momentan beobachtete Ausbreitung sei. »Für eine veränderte Krankheitsschwere gibt es derzeit keine Hinweise«, teilte er der Nachrichtenagentur dpa mit.

Die Genomveränderungen bei dem Erreger wiesen darauf hin, dass die Virusvariante sich der Immunabwehr entziehen könnte. »Veränderungen im Genom sind aber allein nicht ausreichend, um von einer besorgniserregenden Situation zu sprechen«, erklärte der Virologe von der Berliner Charité. Zusätzlich müsse klar sein, dass das Virus sich schneller verbreite oder andere veränderte Eigenschaften habe, beispielsweise einen schwereren Krankheitsverlauf. Die Bewertung der Variante sei noch nicht abgeschlossen.

In Südafrika habe es im dortigen Winter eine große Welle der Deltavariante gegeben, so Drosten weiter. Es sei wahrscheinlich, dass das Ende der Verbreitungswelle durch Bevölkerungsimmunität verursacht worden sei. »Da das Infektionsgeschehen zuletzt stark reduziert war, ist es denkbar, dass neu auftretende Ausbrüche vor einem sehr kleinen Hintergrund an anderen Viren übergroß erscheinen, und dies in anderen Ländern, in denen eine höhere momentane Infektionstätigkeit herrscht, kaum auffallen würde», so Drosten. Diese Unsicherheit werde sich in wenigen Tagen aufklären.
https://www.spiegel.de/wissenschaft...vid-19-a-586c71f7-621e-46ee-8696-5ef39b650b5c



Streeck hat sich übrigens ganz ähnlich geäußert wie Drosten (ab ca. 3:40 zur neuen Variante):

Mit "heile Welt" meine ich ja das verspricht das Boostern würde vor neuen Variante schützen.
Die Menschen könnten sich so in falsche Sicherheit wiegen, falls der Mutant zu uns kommt.

Aktuell ja haben wir das Delta Problem hier und da ist Boostern wichtig, wobei es gut Voran geht... 8 Millionen sind geboostert, rund 5 sind noch bis Ende nächster Woche Fällig, mit Zeitraum 6 Monate hängen wr nicht so groß hierher... Im Dezember kommt ne große Welle von Menschen die geboostert werden müssen... Da muss man hoffen das der Impfstoff dann auch kommt.

Aktuell gibt's immer mehr Meldungen das bestellte nicht ankommt, betrifft nicht nur Biontech mittlerweile.

Um solche Dinge sollte man sich Gedanken machen, wenn man Menschen zum Impfen oder Nach impfen aufruft

https://www.ndr.de/nachrichten/nied...u-wenig-Corona-Impfstoff-an,impfstoff376.html
 
Zumindest hat die neue Variante jetzt einen echt schicken Namen: Omicron.

Das klingt zumindest ein bisschen vornehmer als einfach nur "Delta". :D


WHO stuft Variante Variante Omicron (B.1.1.529) als "besorgniserregend" ein
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die neue Corona-Variante Omicron (B.1.1.529) als "besorgniserregend" eingestuft. Das teilte die UN-Behörde am Freitag nach Beratungen mit Experten mit. Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) hatte zuvor schon Personen, die in den vergangenen zehn Tagen aus dem südlichen Afrika zurückgekehrt sind, dazu aufgerufen, sich bei einer neu eingerichteten Hotline der AGES unter 01/26 75 032 zu melden.

Dort erhalten sie Informationen, wohin sie sich wegen eines behördlichen PCR-Tests wenden können, damit sie auf die neu aufgetauchte Variante des Coronavirus Omicron (B.1.1.529) getestet werden können. "Dies ist eine Vorsichtsmaßnahme, um eine etwaige Einschleppung der neuen Virusvariante so schnell wie möglich zu entdecken und weitere notwendige Schritte setzen zu können", sagte der Gesundheitsminister in einer Aussendung. Betroffen sind Rückkehrer aus den Ländern Südafrika, Lesotho, Botswana, Simbabwe, Mosambik, Namibia oder Eswatini.
https://www.derstandard.de/jetzt/li...n-aus-suedafrika-aus-sorge-vor-neuer-variante
Wie Unheimlich Omicron... Das kleine
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Es folgt nur noch das große O.
Omega... Das Ende...
 
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