Corona-Virus (Covid-19) und Impfung

Jetzt wird gleich wieder die Opferkarte gezogen werden von den armen Verfolgten der Andersdenker, die mundtot gemacht werden sollen..
Murmeltierfilm die drölfzigste.....:rolleyes:
Das was @parsival betreibt bleibt trotzdem "üble Propaganda" und " gezielte Desinformation"

(Mit Terroristen verhandelt man nicht)

P.S. Ich vermute einen kleinen verbalen Aufstand gegen mich, den ich nicht lesen kann
 
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jetzt schreib doch nicht so ein hochtrabendes zeug daher!
das argument mit der " evolution" hattest du angesichts
der scheinbaren widerprüchen zwischen den beiden aussagen wielers
gebracht, die der reitschuster in seinem artikel thematisiert hat.

jetzt wolltest du mit dem gleichen argument die tatsache der einen aussage wielers
irgendwie relativieren/zerstreuen, dass impfungen mutationen hervorrufen.

RKI-Präsident Wieler: "Je mehr wir impfen, desto mehr Mutationen werden wir haben"

https://www.focus.de/politik/deutsc...-mutationen-werden-wir-haben_id_12923204.html

Wer in der Schule bei der Evolutions-Theorie aufgepasst hat, der wird zum einen verstehen, wie Herr Wiehler das genau meint - der wird auch keine anderen Mutations- und Selektionsmechanismen meinen als die gut bekannten - und damit gleichzeitig auch, wieso in seinen Aussagen kein wirklicher Widerspruch besteht.

ach ich vergass: die über 4000 seitige geballte wissenschaftliche bildung hier im faden :cool:

und von wann war die studie? hatte es da schon mit den impfungen begonnen?
wie könnte eine solche beweisen, dass die impfungen keine mutationen des virus verursachen?

joey, es ist keine schande bei diesem hochkomplexen thema mal kein passendes argument gerade parat zu haben!

so zu tun als ob allerdings...
frag dich mal ob du es wirklich nötig hast. :sneaky:

von mir aus kannst du dir zum antworten gerne auch eine woche und mehr zeit lassen..

Ja, die Impfungen haben da schon begonnen - denn für diese Studie wurden freiwillige Versuchspersonen tatsächlich geimpft. Und die Versuchsgruppe, die da geimpft wurde, ist auch nicht besonders klein, sondern umfasste mehr als 10.000 Menschen.

Und diese Studien zeigen zwar nichts über die Mutation des Virus o.ä. , aber sie widerlegen ein anderes Deiner Lieblings-Argumente: Nämlich, dass die Impfung schwere Verläufe bewirken würde, weil das Immunsystem zu einer Überreaktion animiert würde.
 
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aber nicht vor 100 000 jahren! lies doch mal den beitrag von walter, auf den ich damit geantwortet habe:rolleyes:
Ach, Du meinst vor 100.000 Jahren?
1. Da lebten die einzelnen Gruppen so weit auseinander, dass sie sich nicht gegenseitig infizieren konnten.
2. Im Falle einer sehr schwerwiegenden Infektion wurden dann vielleicht ein bis zwei Drittel einer Sippe dahingerafft, der Rest hatte die Infektion durchgemacht, hat überlebt und war immun.
3. Schwangere gaben mit Sicherheit auch schon damals ihre Antikörper mit der Muttermilch an ihre Nachkommen weiter (Kolostralmilch).
4. Die Anpassungsfähigkeit der Menschen ist schon immer hervorragend gewesen. Die schlauesten haben überlebt.

Ändert aber nichts daran, dass die Menschheit zwar überlebt hat, aber viele Menschen an schwerwiegenden Infektionen starben.

P.S.: Ich meine, wenn Dir egal ist, dass ein Dir nahestehender Mensch stirbt, dann soll es mir einerlei sein, solange es nicht mein Umfeld betrifft.
 
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