Corona-Virus (Covid-19) und Impfung

 
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Laut Gates hätten Fehlinformationen über die Corona-Impfstoffe zu Hunderttausenden von Todesfällen geführt. Verwundert zeigte sich Gates insbesondere über die Fake News, die es über ihn und den Impfstoff im Internet gibt: Die Falschinformationen seien von so großer Absurdität, dass man fast darüber lachen müsse. „Als ob Dr. Fauci und ich Millionen Menschen töten würden, um Geld zu verdienen“, so Gates.
Es bestehe kein Zweifel, dass Menschen wegen der Fehlinformationen eine Impfung hinausgezögert hätten. Weiter sagte Gates: „Für das Ziel, 70 Prozent der Weltbevölkerung gegen Covid-19 zu impfen, ist es zu spät.“ Die Omikron-Variante habe die Welt schneller erreicht als die Impfstoffe.

 

Aachen – Die meisten Menschen mit COVID-19 sterben auch im höheren Alter an und nicht mit der Erkrankung. Dies geht aus einer Auswertung des deutschlandweiten Obduktionsregisters DeRegCOVID in Lancet Regional Health Europe (2021; DOI: 10.1016/j.lanepe.2022.100330) hervor.
Die 1. Auswertung, die das Team um Peter Boor von der Uniklinik der RWTH-Aachen jetzt vorstellt, bestätigt, dass COVID-19 eine rasch tödlich verlaufende Erkrankung sein kann. In den beiden ersten Krankheitswellen verstarb etwa die Hälfte der obduzierten Patienten innerhalb von 2 Wochen nach dem Auftreten der ersten Symptome. In der 3. Welle waren es noch 41 %. Bei den Männern gab es 2 Altersgipfel bei 65-69 Jahren und bei 80-84 Jahren. Bei den Frauen lag der Altersgipfel bei über 85 Jahren.

 

Viele Infektionen werden nicht erkannt​

Deutschlandweit wurden nach den neuen Angaben binnen 24 Stunden 210 Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 198 Todesfälle. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 13.445.094 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

 
Es liesst sich so, als würdet ihr einem einzelnen Menschen seine Zurechnungsfähigkeit und Eigenverantwortung was den eigenen Körper betrifft völlig absprechen.
Weder kennt ihr mich, meine Mutter, @Darkhorizon noch seine Frau.

Hier kann man felsenfest schwören wie etwas ablief, genaue persönliche Erklärungen liefern und dennoch wird gezweifelt und gemutmaßt.

Wohl gar kein Vertrauen in den Menschen mehr was? (...)

Wenn es nur Eigenverantwortung wäre, wäre es ja voll ok. Nach wie vor gilt aber, dass hier die eigenen Entscheidungen dazu beitragen können, dass der (Selbst-)Schutz anderer erschwert wird.

Die eigenen Wahrnehmungen sind fehlbar. Und erst Recht sind derartige Schlussfolgerungen aus den eigenen Wahrnehmungen, wie sie hier teilweise getroffen wurden, nicht wirklich haltbar. Es ist kein Problem, das für sich alleine zu machen. Wenn man es aber hier im Forum ausbreitet und z.B. mit diesen eigenen Wahrnehmungen wissenschaftlichen Erkenntnissen widerspricht, dann soll man sich nicht wundern, dass es begründeten Widerspruch gibt.

Dass Wahrnehmungen und Schlussfolgerungen daraus fehlbar sind, gilt übrigens für ALLE Menschen. Das ist insbesondere auch Wissenschaftlern bewusst, die im Laufe der Zeit basierend auf der Erkenntnis der eigenen Subjektivität Forschungsmethodiken entwickelt haben, die den Einfluss eben dieser eigenen Subjektivität reduzieren (Doppelblind-Methodik, Reproduzierbarkeit, Peer Review ...).

Wenn also zig wissenschaftlich hochwertige Studien belegen, dass eine Impfung wirksam ist und damit mindestens ein Anteil schwerer Erkrankungen vermieden werden kann, und daneben jemand sinngemäß schreibt: "Stimmt sicher nicht, denn Ich bekam immer die Krankheit, wenn ich geimpft wurde...", so bleibt mein Vertrauen bei den wissenschaftlichen Erkenntnissen, weil deren Grundlage doch stabiler gegen selektive Wahrnehmung, Fehlattribution, Placebo- und Nocebo-Effekte etc. abgeklopft ist.

Wie Du das siehst, bleibt Dir überlassen. Du musst halt nur damit leben, dass unter anderem ich eben in den hier beschriebenen Wahrnehmungs- und Erfahrungsberichten kein valides allgemeingültiges Argument gegen die Ergebnisse valider reproduzierbarer wissenschaftlicher Studien sehe, und dass es deswegen entsprechenden Widerspruch gibt.
 
Menschen verknüpfen oft zwei Sachen miteinander und stellen eine Verbindung her, die nicht wirklich da sein muss. Man will es nur verknüpft sehen.
Grippeschutzimpfung, danach Grippe bekommen, also kann ja nur zusammenhängen, also hat man die Grippe durch die Impfung bekommen.
Wirklich?
Genauso gut kann es ja auch sein, dass man die Grippe auch bekommen hätte, ohne vorher geimpft worden zu sein.
Diese Möglichkeit wird aber ausgeschlossen, denn man brauch ja einen Grund um eine Impfung ablehnen zu können......
Aber kann man das völlig ausschließen, dass es eben auch ohne Impfung so gekommen wäre?
 
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