Corona-Virus (Covid-19) und Impfung

Meine Mutter hatte bei der ersten Impfung Fieber und Schüttelfrost und das volle Programm und bei der zweiten und dritten dann nichts außer bisschen Müdigkeit.
Der menschliche Körper macht halt nicht immer nach Statistik. :)
Ja, so rum - wie es bei deiner Mum war - macht es für mich aber auch Sinn. ;)
 
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Manchen geht es dann zwei Wochen lang nicht gut
Also, da bevorzuge ich doch eher die Impfung, zumal sich da auch kein Long Covid draus entwickelt.
mein neffe (ein gesunder, aktiver mann mit mitte 50) rief mich weihnachten an, dass er sich im herbst irgendwo infiziert hatte. er war damals 2x geimpft und musste gsd nicht ins kh.
hatte, wie man so schön sagt, einen "milden" verlauf.
es ging ihm nach seinen worten derart elendiglich, dass er 2 wochen lang vollkommen flach lag und sich bis heute noch nicht vollkommen davon erholt hat.
 
ich stehe zu meiner Meinung und habe ja geschrieben, dass die Kirche ein Ort der Einkehr sein sollte und nicht gänzlich zweckentfremdet. Ist halt meine Meinung - nicht mehr und nicht weniger.
Verstehe deine Meinung, aber die Dreikönigskirche ist ein Ort mit vielen verschiedenen Räumlichkeiten. Es gibt da einen 3.weltladen, Galerie, Café usw. Meine Tochter hat da z.B ihr Abiturzeugnis bekommen.
 
mein neffe (ein gesunder, aktiver mann mit mitte 50) rief mich weihnachten an, dass er sich im herbst irgendwo infiziert hatte. er war damals 2x geimpft und musste gsd nicht ins kh.
hatte, wie man so schön sagt, einen "milden" verlauf.
es ging ihm nach seinen worten derart elendiglich, dass er 2 wochen lang vollkommen flach lag und sich bis heute noch nicht vollkommen davon erholt hat.
Ich meinte aber im Bezug auf die Impfung selbst,im Bezug auf Impfreaktionen
Er lag ja nicht durch die Impfung/Impfreaktionen selber 2 Wochen flach, sondern durch den Virus, den er trotz Impfung dann in sich hatte
 
das habe ich lediglich reingestellt weil ich es interessant fand dass ein bischof den segen den österreichischen demonstranten erteilt...welche meinungen er sonst noch vertritt weiß ich nicht und ist mir ehrlich gesagt in diesem zusammenhang auch völlig wurscht.

Ist das dieses gleiche "wurscht", wie wenn Impfgegner mit Rechten und Nazis auf die Straße gehen um zu demonstrieren.
Dieses "wurscht" wo das YouTube Filmchen herkommt, das die eigene Weltanschauung unterstützt.
Dieses "wurscht" gegenüber den Fakten, die uns die Wissenschaft liefert.
Dieses "wurscht" gegenüber dem überlasteten Krankenhauspersonal.
Dieses "wurscht" gegenüber den Menschen, die gestorben sind oder trauen - weil wir müssen sowieso alle mal sterben.
Dieses "wurscht" allen gegenüber, die ihre Existenz verlieren, ihre Arbeit, ihre Lebensgrundlage.
Dieses "wurscht" gegenüber so vielen Kindern und Jugendlichen, die nun imense psychische Probleme haben.
Dieses "wurscht" gegenüber, vor allem, den Frauen und Müttern, die nicht wissen, wie sie während der Lockdowns Arbeit und Kinder unter einem Hut bringen sollen.

Alles "wurscht" - Hauptsache die eigene Verschwörungstheorie bleibt aufrecht!
 
Wochenbericht des RKI v. 6.1.2022, Seite 25, Tabelle 5:
Auf Intensivstationen werden derzeit in D. 9 Patienten mit Omikron behandelt, 3 davon sind ungeimpft, 6 sind geimpft. Es sind 7 Patienten verstorben, davon 2 ungeimpft und 5 geimpft. Das ist das Fundament, worauf sich die Angst vor Omikron derzeit stützt. Alles darüber hinaus ist Kaffeesatzleserei.

Bei den Symptomatischen liegt die Zahl der 18-59er bei den Geimpften etwa 5mal so hoch wie bei den Ungeimpften, bei den Senioren etwa 6,5mal do hoch. Damit ist die Verteilung der Symptome und schwereren Verläufe etwa gleich wie die Impfquote der jeweiligen Altersgruppen. Im Prinzip ist das Verhältnis nichtmal gleich, sondern fällt leicht zu Ungunsten von Geimpften aus. Damit zerplatzt auch das letzte verbliebene Medienversprechen, der milde Verlauf.


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Dekan erhält Drohbriefe nach Impfaktion in Kirchengemeinde​


Bei einer Impfaktion im Ulmer Münster haben zum Jahreswechsel Hunderte ihren Virusschutz erhalten. Bei einigen kam das weniger gut an. Der Ulmer Dekan berichtet von einer zunehmenden Zahl von Protest- und Drohschreiben.

Wegen der Impfungen im Stephansdom hatte sich auch eine Protestgruppe von katholischen Fundamentalisten im Internet formiert: Die Impfung würde ins Genmaterial eingreifen und das sei unchristlich. Eine Unterschriftenaktion wurde gestartet. Impfwillige wurden auch live vor dem Dom bedrängt: Die Splittergruppe-Fundis versuchten, die Leute von der Impfung abzuhalten.
Stell ich mir da besonders stressig vor, wenn man mit solchen Fanatikern konfrontiert wird, weil gerade dort der Andrang besonders groß und die Warteschlangen lang waren.
Seit Kurzem gibt es eine zweite Impfstraße im Stephansdom.
 
mein neffe (ein gesunder, aktiver mann mit mitte 50) rief mich weihnachten an, dass er sich im herbst irgendwo infiziert hatte. er war damals 2x geimpft und musste gsd nicht ins kh.
hatte, wie man so schön sagt, einen "milden" verlauf.
es ging ihm nach seinen worten derart elendiglich, dass er 2 wochen lang vollkommen flach lag und sich bis heute noch nicht vollkommen davon erholt hat.
Du redest von einem Impfdurchbruch und die Folgen einer erneuten Infizierung mit dem Virus.
Bei mir ging es aber nur um den Vergleich der Dauer einer Impfreaktion im Vergleich zu der Dauer die von der Infizierung mit dem Virus.
Sogesehen ist ja auch nicht das was ich im Bezug auf die Impfreaktion schrieb nicht widerlegt.
Das es nach einer Impfung nicht mehr zu einer Ansteckung mit Folgen kommt, darum ging es bei mir ja nicht.
Wollt ich nur nochmals festgehalten haben.
 
Du redest von einem Impfdurchbruch und die Folgen einer erneuten Infizierung mit dem Virus.
Bei mir ging es aber nur um den Vergleich der Dauer einer Impfreaktion im Vergleich zu der Dauer die von der Infizierung mit dem Virus.
Sogesehen ist ja auch nicht das was ich im Bezug auf die Impfreaktion schrieb nicht widerlegt.
Das es nach einer Impfung nicht mehr zu einer Ansteckung mit Folgen kommt, darum ging es bei mir ja nicht.
Wollt ich nur nochmals festgehalten haben.
ich wollte eigentlich nur zum ausdruck bringen, dass auch ein sogenannter milder verlauf alles andere als ein honiglecken sein kann.
heute weiß man im gegensatz zu vor ein paar monaten, dass man für einen guten schutz unbedingt 3 impfungen braucht. boostern war im herbst noch kein großes thema. für jüngere wenn überhaupt erst nach 6 bis 9 monaten. bis sich herausstellte, dass der impfschutz sehr viel schneller nachlässt als angenommen.
mit 2 impfungen hatte man nach einem halben jahr nur mehr einen sehr geringen bis gar keinen schutz mehr. das ist meinem neffen offenbar passiert.

auch jetzt bei omikron verlassen sich viele ungeimpfte auf einen milden verlauf.......
 
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ich wollte eigentlich nur zum ausdruck bringen, dass auch ein sogenannter milder verlauf alles andere als ein honiglecken sein kann.
heute weiß man im gegensatz zu vor ein paar monaten, dass man für einen guten schutz unbedingt 3 impfungen braucht. boostern war im herbst noch kein großes thema. für jüngere wenn überhaupt erst nach 6 bis 9 monaten. bis sich herausstellte, dass der impfschutz sehr viel schneller nachlässt als angenommen.
mit 2 impfungen hatte man nach einem halben jahr nur mehr einen sehr geringen bis gar keinen schutz mehr. das ist meinem neffen offenbar passiert.

auch jetzt bei omikron verlassen sich viele ungeimpfte auf einen milden verlauf.......
Gut, dann ist es geklärt :)
Ich benutze ja auch manchmal ein Zitat um etwas bestimmtes zu sagen, ohne dass jetzt direkt das Zitierte damit gemeint ist.
 
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