Corona-Virus (Covid-19) und Impfung

Man muss sich dabei vor Augen halten, dass diese unerwünschten Nebenwirkungen so selten sind, dass sie in Studien der Phase 3 nicht auffielen. Das sind Studien mit mehr als 10.000 Versuchspersonen in der Versuchsgruppe. Wenn es da keine statistische Anhäufung dieser Nebenwirkungen gab bzw. es auch bei drastischen Ereignissen nicht mit der Impfung in Zusammenhang gebracht werden konnte, kann man schon git erkennen, dass das Risiko sehr klein ist.
Das ist zwar lieb gemeint, meine Sorge jedoch kannst Du mir nicht nehmen.
Es kommt ja auch darauf an, welche Vorerkrankungen "man" hat.
 
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https://twitter.com/PolizeiSachsen/status/1370658991605477380?s=19

Das ist ein ganzer Twitter-Thread der Polizei Sachsen. Der blaue Haken bedeutet, dass die Idendität des Accounts bestätigt ist - es ist also garantiert niemand, der sich das im Namen der Polizei ausdenkt.

Hier ein wichtiger Ausschnitt aus dem Thread:

Anhang anzeigen 83387

Die Polizei nuss also Impfzentren vor Angriffen durch die Demonstrationen schützen. Soviel zum Thema "alles friedlich".

Wer sich nicht impfen lassen will... ok, von mir aus. Aber es darf auch niemand dran gehindert werden, der impfwillig ist.

Was für Hintern! (n)
 
was ist denn "die realität" in diesem fall?
erstmal dass eine pensionierte einspringt.

ist der grund dazu eine überbelegung oder personalmangel?

"Im Jahr 2020 wurden insgesamt 13,6% weniger Patienten im Krankenhaus behandelt als 2019. Auch die Gesamtzahl der SARI-Fälle, Intensivfälle und Beatmungsfälle war im Untersuchungszeitraum nicht höher als 2019."

https://www.initiative-qualitaetsmedizin.de/covid-19-pandemie

Auch für Dich noch mal: meine Stiefmutter ist seit vielen Jahrzehnten Krankenschwester und noch nie in diesen Jahrzehnten mussten Pensionisten einspringen, weil die Spitäler randvoll mit Corona-Patienten waren, es ist ein ganz normales städtisches Spital, das Wilhelminenspital. :rolleyes:
 
keine ahnung..das dürfte vielleicht einige ärzte und krankenhäuser betreffen..die regel ist es mit sicherheit zur zeit nicht..
wir hatten schon zeiten wo ohne corona die krankenhäuser um diese zeit extremst zu tun hatten..oft hat es auch am personalmangel gelegen..
das liegt aber nicht an corona sondern an der gesundheitspolitik..die ja selbst seit einem jahr immer weiter in den keller wandert..

Auch für Dich noch mal: meine Stiefmutter ist seit vielen Jahrzehnten Krankenschwester und noch nie in diesen Jahrzehnten mussten Pensionisten einspringen, weil die Spitäler randvoll mit Corona-Patienten waren, es ist ein ganz normales städtisches Spital, das Wilhelminenspital. :rolleyes:
 
Auch für Dich noch mal: meine Stiefmutter ist seit vielen Jahrzehnten Krankenschwester und noch nie in diesen Jahrzehnten mussten Pensionisten einspringen, weil die Spitäler randvoll mit Corona-Patienten waren, es ist ein ganz normales städtisches Spital, das Wilhelminenspital. :rolleyes:
Von zwei Leuten weiß ich , dass sie in einem anderen Krankenhaus auf der Intensivstation zu Weinachten die Situation, dass EINE Pflegekraft für SECHS Beatmete Coronapatienten zuständig war, weil eben kaum Personal da war

Es ist zu hoffen, dass so etwas nicht mehr vorkommen kann
 
Die Polizei nuss also Impfzentren vor Angriffen durch die Demonstrationen schützen. Soviel zum Thema "alles friedlich".

Boaaaa... Hammer. Das hatte ich nicht gewusst. So weit gehen also die Covidioten inzwischen. :eek: Das ist echt was für Psychologen. Die Frage nämlich, warum Menschen gegen ihren unmittelbaren Selbsterhaltungstrieb handeln und der Gefahr Tür und Tor öffnen.
 
Auch für Dich noch mal: meine Stiefmutter ist seit vielen Jahrzehnten Krankenschwester und noch nie in diesen Jahrzehnten mussten Pensionisten einspringen, weil die Spitäler randvoll mit Corona-Patienten waren, es ist ein ganz normales städtisches Spital, das Wilhelminenspital. :rolleyes:

ja das hat @Walter schon reingestellt..
und @parsival hat darauf geantwortet..damit erübrigte sich meine antwort darauf..
 
weil eben kaum Personal da war


personalmangel ist wohl etwas anderes als " überbelegung".

hier nochmal extra für @Loop zu den gründen für personalmangel:

(dieser artikel ist wohlgemerkt von 2007 )
Eine Diskussion über die Auswirkungen der Privatisierungswelle auf die Versorgung und das ärztliche Berufsbild hat es bislang kaum gegeben. Die Bundesärztekammer will dies ändern.

Eine beispiellose Privatisierungswelle hat in den vergangenen Jahren die deutsche Krankenhauslandschaft erfasst. Selbst Universitätskliniken sind nicht mehr vor einem Verkauf an private Investoren gefeit. Die Finanzkrise der öffentlichen Haushalte und der politisch gewollte, durch das neue Fallpauschalensystem forcierte Wettbewerb werden diesen Trend weiter verstärken. Nach Berechnungen des Deutschen Krankenhausinstituts beläuft sich die Zahl der strategisch interessanten Kliniken derzeit auf etwa 150. Vor allem psychiatrische Landeskliniken gelten als potenzielle Übernahmekandidaten.
Die Diskussion um anstehende Akquisitionen und Privatisierungen wird von vier großen Klinikketten dominiert: Asklepios, Rhön, Helios und Sana. Die Zunahme der Akquisetätigkeit dieser und anderer Klinikbetreiber ist vor dem Hintergrund der seit Anfang der 90er-Jahre rückläufigen Investitionskostenfinanzierung der Bundesländer zu sehen, die je nach Berechnungsmodalitäten zu einem geschätzten Investitionsstau von bis zu 50 Milliarden Euro in der stationären Versorgung geführt hat.
Auch wenn sich die Quantität der Übernahmen im ersten Halbjahr 2007 leicht abgeschwächt hat, ist das Kaufinteresse der Klinikketten und Investoren nicht gesunken, nur die Zielrichtung hat sich geändert. Ging es in den 80er- und 90er-Jahren um die Übernahme kleinerer Kliniken mit teilweise spezifischer Ausrichtung, wurde spätestens mit dem Kauf einer Universitätsklinik zu Beginn des Jahres 2006 eine neue Phase eingeleitet: Durch den Verkauf des Universitätsklinikums Gießen und Marburg an die Röhn-Klinikum AG sind auch Häuser der Maximalversorgung in den Fokus der Konzerne geraten. Durch den damit verbundenen Zugriff auf eine hoch spezialisierte Krankenversorgung erschließen die Konzerne einerseits neue Geschäftsfelder, übernehmen andererseits aber auch eine viel stärkere Verantwortung für die Aufgabenerfüllung dieser Häuser, insbesondere im Hinblick auf Forschung und Lehre.

hier weiterlesen:
https://www.aerzteblatt.de/archiv/5...kenhaeusern-Die-Spielregeln-sind-willkuerlich

ich dachte der zusammenhang von personalmangel und privatisierung
wäre ohne weitere kommentare ersichtlich.
aber scheinbar gibt es hier welche die davon ausgehen, dass investoren aus nächstenliebe
ihr geld in krankenhäusern anlegen.

und hier nochmal zu der gesamtlage:

"Im Jahr 2020 wurden insgesamt 13,6% weniger Patienten im Krankenhaus behandelt als 2019. Auch die Gesamtzahl der SARI-Fälle, Intensivfälle und Beatmungsfälle war im Untersuchungszeitraum nicht höher als 2019."
https://www.initiative-qualitaetsmedizin.de/covid-19-pandemie
 
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Von zwei Leuten weiß ich , dass sie in einem anderen Krankenhaus auf der Intensivstation zu Weinachten die Situation, dass EINE Pflegekraft für SECHS Beatmete Coronapatienten zuständig war, weil eben kaum Personal da war

Es ist zu hoffen, dass so etwas nicht mehr vorkommen kann
Leider springen nur zur Zeit sehr viele Pflegekräfte ab, was ich jedoch auf keinen Fall urteilend meine.
 
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