Corona-Virus (Covid-19) und Impfung

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Ich habe mir das Video gestern angesehen. Vielleicht habe ich da irgendwas verpasst, aber m.A.n. ist das eingeblendete Zitat an keiner Stelle gefallen, also das es keine Gefahr gäbe sich beim einkaufen anzustecken... Würde er sowas behaupten könnte man es wohl auch kaum ernst nehmen.

Etwas plakativ ausgedrückt, durch Oberflächenkontakt.Die verallgemeinerte Formulierung ist irreführend.stimme zu!
 
"mangels Erfahrung" ist eine rückwärts schauende "Vision" der Zukunft.
Ein/e Seher/in würde vorwärtsschauend sagen: "Der Impfstoff könnte ab ca. 02/2021 zur Verfügung stehen."
Die nicht immunen Herdentiere könnten ab dann flächendeckend geimpft werden.:)
Ein Seher, der etwas vorhersagt, dass heute schon in den Nachrichten zu hören ist, muss ein wahrer Könner seines Faches sein.
 
Warum wird den Menschen nicht unbürokratisch geholfen? Und vor allem wirklich jeden?

Wir haben rund 4,3 Millionen erwerbstätige in Österreich. Wenn jeder von ihnen die nächsten 3 Monate 1.500 Euro aufs Konto ausbezahlt bekommen würde, egal wieviel er normal verdient .... 4.300.000 x 1500 x 3 = 19.350.000.000
Es könnten die Mieten bezahlt werden, Unternehmer brauchen sich um die Löhne und Gehälter ihrer Mitarbeiter keine Gedanken machen, Kündigungen wären nicht notwendig, kein Papierkram, kein Ärger, kein Neid.
Und es wär noch viel Luft nach oben auf die 38 Mrd. von denen so groß gesprochen wird.
 
Etwas plakativ ausgedrückt, durch Oberflächenkontakt.Die verallgemeinerte Formulierung ist irreführend.stimme zu!

@Condemn

Danke für den Hinweis, würde das gerne noch ändern, ist jetzt aber nicht mehr möglich. Habe die Zitate aus dem Youtube-Beitrag 1zu1 übernommen. Eine Ansteckungsgefahr durch Tröpfcheninfektion besteht logischerweise nach wie vor. Die Aussage bezieht sich lediglich auf Ansteckung durch Oberflächenkontakt.
 
Warum wird den Menschen nicht unbürokratisch geholfen? Und vor allem wirklich jeden?

Wir haben rund 4,3 Millionen erwerbstätige in Österreich. Wenn jeder von ihnen die nächsten 3 Monate 1.500 Euro aufs Konto ausbezahlt bekommen würde, egal wieviel er normal verdient .... 4.300.000 x 1500 x 3 = 19.350.000.000
Es könnten die Mieten bezahlt werden, Unternehmer brauchen sich um die Löhne und Gehälter ihrer Mitarbeiter keine Gedanken machen, Kündigungen wären nicht notwendig, kein Papierkram, kein Ärger, kein Neid.
Und es wär noch viel Luft nach oben auf die 38 Mrd. von denen so groß gesprochen wird.
Das wäre der erste Schritt zum BGE...davor fürchten sich wohl alle Politiker noch zu sehr....:cautious:
 
Das wäre der erste Schritt zum BGE...davor fürchten sich wohl alle Politiker noch zu sehr....:cautious:

Ja, stimmt. Obwohl sie müssten sich nicht fürchten. Sie könnten einfach sagen, es ist nur für 3 Monate - und falls absolut notwendig noch für weitere 2 Monate drauf.

Aber vielleicht kämen sie drauf, dass ein BGE ein gar nicht so dummer Gedanke ist und sie fürchten sich vor der Einsicht ...


:D
 
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Ja natürlich wird fehlerhaft argumentiert - woher soll denn das Wissen kommen, was tatsächlich richtig ist?

Und warum soll es nicht möglich sein, dass 60 % der Menschen, das Rad so gut es geht am Laufen halten, während die anderen 40 % geschützt sind. Ich bin sicher, wenn man sich darüber Gedanken macht, wenn gescheitere als wir hier, versuchen einen derartigen Plan zu machen, wird das irgendwie möglich sein.
Da wohnen dann halt mal für eine zeitlang die Omas zusammen, chronisch kranke Erwerbstätige bekommen Sonderkrankenstand, ein Elternteil von kranken Kindern bekommen Sonderpflegeurlaub - da müsste man halt mal ein bisschen kreativ sein. Es darf ja auch was kosten, sagt die Regierung ...

Schau, vielleicht ist es auch nicht möglich. Aber man kann ja mal drüber nachdenken und dazu einen Arbeitkreis mal denken und machen lassen. Aber nicht von vornherein draufklopfen und denunzieren.

Die Leute reden so viel davon, dass jetzt alle zusammenhalten und wir uns alle so lieb haben, von den Balkonen klatschen und ein völlig neues, besseres Zusammenleben gestartet wird. Nö - ist es nicht. Wer sich traut zu hinterfragen, wird rausgeschubbst, der stört nämlich den gerade so schönen Wirsindochalleeins-Gedanken.

Es sind ja nicht wenige, auch durchaus Politiker, die diese Idee auf den Tisch legen. Aber wie gesagt: Ich habe noch nie irgendeinen echten Plan gehört oder gelesen, wie Risikogruppen geschützt werden sollten. Aber selbst wenn wir annehmen, dass wäre möglich, gäbe es immer noch das Problem - für Deutschland gerechnet:

60% wären fast genau 50 Millionen Menschen - also unter 60 und ohne bekannte Vorerkrankungen. Die Rate derer die auch in dieser Gruppe medizinische Behandlung bräuchte ist natürlich viel geringer als unter den Risikogruppen, sie wird aber kaum unter 1% liegen. Und 1% von 1 Million ist 10.000. Würden sich jetzt in relativ kurzer Zeit z.B. 10 Millionen Menschen infizieren, wären das also schon 100.000 Menschen. Auch das würde die Kapazitäten der Krankenhäuser überfordern und dann ginge die Sterblichkeit nach oben.

Und denk mal nur an jene Gruppen die vielleicht medizinisch nicht zu den Risikogruppen gehören, wegen ihrer Jobs aber einem extrem hohen Ansteckungsrisiko ausgesetzt wären, z.B. medizinisches Personal. Abgesehen davon, dass die dann auch wieder Kontakt zu den Risikogruppen haben, kann man m.A.n. nicht einfach und bevor man mehr weiß, einfach sagen: Okay.. die kriegen es vermutlich fast alle. Hoffentlich gehts gut. Es ist einfach nicht klar wie schlimm das dann doch für viele werden kann. Sterblichkeit ist bei den schweren Verläufen ja nur das extremste Szenario. Folgeschäden gibt es aber durchaus auch.

Insofern sind die praktischen Probleme betreffend Risikogruppen m.A.n. nicht lösbar. Aber auch alle anderen betreffend würden vermutlich reichen um das System zu überlasten und es wäre im Grunde eine Art großes Experiment mit ungewissem Ausgang.
 
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