Chippen statt ELGA

Fiwa schrieb:
Gesundheitlich, erachte ich Abgleichungen sogar für sinnvoll, dazu bedarf es aber keinen Chip, da reicht ne Karte vollumfänglich. Vorausgesetzt, die Diagnosen stimmen und werden mit dem Träger der Karte abgesprochen. Würde übrigens einigen Unterstellungen und gewollten Fehldiagnosen vorbeugen.

Gegen eine elektron. Gesundheitsakte grundsätzlich habe ich auch nichts. Was ich für unzumutbar finde, ist die Tatsache, dass keiner weiss, wo die Daten liegen, dass ""jeder"" darauf Zugriff hat, dass sie absolut nicht sicher sind, auch wenn das Gegenteil behauptet wird. Abgesehen davon sind nicht nur Patienten dagegen, sondern auch Ärzte, weil offenbar deren Arbeit teilweise erschwert wird.

http://www.heute.at/news/wirtschaft/art23662,1035946

http://www.aerztezeitung.de/praxis_...-aerzteverband-tritt-gesundheitsakte-aus.html
 
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Gegen eine elektron. Gesundheitsakte grundsätzlich habe ich auch nichts. Was ich für unzumutbar finde, ist die Tatsache, dass keiner weiss, wo die Daten liegen, dass ""jeder"" darauf Zugriff hat, dass sie absolut nicht sicher sind, auch wenn das Gegenteil behauptet wird. Abgesehen davon sind nicht nur Patienten dagegen, sondern auch Ärzte, weil offenbar deren Arbeit teilweise erschwert wird.

http://www.heute.at/news/wirtschaft/art23662,1035946

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Es wäre ein Mehraufwand, dass ist richtig. Auch bei meiner Ärztin war ein Plakat eben mit diesen Begründungen aufgehängt. Wie gesagt, es ist ein FÜR und WIDER . Wobei ich dennoch noch immer eher dafür bin, aber ebenso noch abwäge. Also mir noch nicht sicher bin.
 
Gegen eine elektron. Gesundheitsakte grundsätzlich habe ich auch nichts. Was ich für unzumutbar finde, ist die Tatsache, dass keiner weiss, wo die Daten liegen, dass ""jeder"" darauf Zugriff hat, dass sie absolut nicht sicher sind, auch wenn das Gegenteil behauptet wird. Abgesehen davon sind nicht nur Patienten dagegen, sondern auch Ärzte, weil offenbar deren Arbeit teilweise erschwert wird.

http://www.heute.at/news/wirtschaft/art23662,1035946

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"einzige" problem ist, dass auch angeblich sichere daten nicht sicher sind! es kann immer geknackt und mißbraucht werden - einzige sicherheit ist, keine daten irgendwo zu haben! aber dieser zug ist längst abgefahren...ergo es wird imme und immer auch mißbrach geben!

shimon
 
@Shimon,

darf jeder machen wie er meint. Ich gehöre nicht zu den Menschen, die ihre intimsten Daten freiwillig in alle Winde verstreuen. Was ich dazu machen kann, dass etwas "bei mir bleibt", tue ich.

Laws schrieb:
Und ich musste noch nie ein Röntgenbild zu meinem Arzt tragen, ist glaube ich auch zu schaffen.

Habe ich schon. Aber einen Bruch gehoben hab ich mir damit nicht. :D
 
Zuletzt bearbeitet:
Offenbarung 13, 16 und 17: "16: Die Kleinen und die Großen, die Reichen und die Armen, die Freien und die Sklaven, alle zwang es, auf ihrer rechten Hand oder ihrer Stirn ein Kennzeichen anzubringen. 17: Kaufen oder verkaufen konnte nur, wer das Kennzeichen trug: den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens."

Danach wird es nicht mehr lange dauern bis zum Weltuntergang, heißt es dann in der Offenbarung weiter. Vereinfacht gesagt, natürlich.


Wie einige Leute hier allergiesch reagieren wenn man mal die eigene meineung sagt. lustig :lachen:

Anthum ich bin deiner meinung. Die offenbarung UND die bibel hat sich niemals geirrt. Punkt.
:thumbup:
 
Gegen eine elektron. Gesundheitsakte grundsätzlich habe ich auch nichts. Was ich für unzumutbar finde, ist die Tatsache, dass keiner weiss, wo die Daten liegen, dass ""jeder"" darauf Zugriff hat, dass sie absolut nicht sicher sind, auch wenn das Gegenteil behauptet wird. Abgesehen davon sind nicht nur Patienten dagegen, sondern auch Ärzte, weil offenbar deren Arbeit teilweise erschwert wird.

http://www.heute.at/news/wirtschaft/art23662,1035946

http://www.aerztezeitung.de/praxis_...-aerzteverband-tritt-gesundheitsakte-aus.html

Ich bringe dir noch einmal ein Beispiel. Du, über Jahre krank. Probleme mit Behörden kommen automatisch und da sitzen auch Ärzte, die dann über dich, in der Regel gegen dich entscheiden.

Du erteilst dann Schweigepflichtsentbindungen und die holen gar nicht die Unterlagen ein. Genau dann stehst du dumm da, passiert vielen, wo denn alles abgesprochen wird. Weil du zum einen nicht alle deine Unterlagen in der Regel hast, bzw. nicht überall Aktenordner mit hinschleppst.

Verstehst du, was da für eine offene Tür da ist, denn wenn ein Gutachter einer Behörde nichts weiß, hast du nichts und die machen dich dann runter . Ist mir, trotz medizinischer Ausbildung, auch so ergangen. Mein medizinisches Wissen wurde sogar gegen mich ausgelegt. Und da ihm die Unterlagen nicht vorlagen, deren Einholung ich zugestimmt habe, hatte ich dann nichts.

Diese Spielchen sind beliebt. Eine Gesundheitsakte, in elektrischer Form, könnte genau das verhindern. Vorausgesetzt, sie wird dann auch ausgelesen. Jetzt nehmen wir mal an, behördliche Begutachtung und die Karte wird nicht ausgelesen, weil Ansprüche verhindert werden sollen, haben Anspruchsberechtigte ganz andere Widerspruchsmöglichkeiten. Einfachere!


Ich habe mir übrigens angewöhnt, mein Verlauf der Krankheit tabellarisch, kurz und bündig, zu erfassen und das geht mittlerweile dann zu jedem neuen Arzt oder auch zu denen so geliebten Gutachtern und darüber sind einige erbaut. Aber nicht alle :D

Und nun solltest du auch merken, warum es einige nicht wollen, diese Vernetzung. ;)

Und es ist eigentlich Blödsinn, Arzt und Krankenkasse ist sowieso vernetzt. Und z.B. bei Rentenanträgen auch sofort die Rentenkasse mit der Krankenkasse, schon bei Antragstellung.
 
Ich bringe dir noch einmal ein Beispiel. Du, über Jahre krank. Probleme mit Behörden kommen automatisch und da sitzen auch Ärzte, die dann über dich, in der Regel gegen dich entscheiden.

Du erteilst dann Schweigepflichtsentbindungen und die holen gar nicht die Unterlagen ein. Genau dann stehst du dumm da, passiert vielen, wo denn alles abgesprochen wird. Weil du zum einen nicht alle deine Unterlagen in der Regel hast, bzw. nicht überall Aktenordner mit hinschleppst.

Verstehst du, was da für eine offene Tür da ist, denn wenn ein Gutachter einer Behörde nichts weiß, hast du nichts und die machen dich dann runter . Ist mir, trotz medizinischer Ausbildung, auch so ergangen. Mein medizinisches Wissen wurde sogar gegen mich ausgelegt. Und da ihm die Unterlagen nicht vorlagen, deren Einholung ich zugestimmt habe, hatte ich dann nichts.

Diese Spielchen sind beliebt. Eine Gesundheitsakte, in elektrischer Form, könnte genau das verhindern. Vorausgesetzt, sie wird dann auch ausgelesen. Jetzt nehmen wir mal an, behördliche Begutachtung und die Karte wird nicht ausgelesen, weil Ansprüche verhindert werden sollen, haben Anspruchsberechtigte ganz andere Widerspruchsmöglichkeiten. Einfachere!


Ich habe mir übrigens angewöhnt, mein Verlauf der Krankheit tabellarisch, kurz und bündig, zu erfassen und das geht mittlerweile dann zu jedem neuen Arzt oder auch zu denen so geliebten Gutachtern und darüber sind einige erbaut. Aber nicht alle :D

Und nun solltest du auch merken, warum es einige nicht wollen, diese Vernetzung. ;)

Und es ist eigentlich Blödsinn, Arzt und Krankenkasse ist sowieso vernetzt. Und z.B. bei Rentenanträgen auch sofort die Rentenkasse mit der Krankenkasse, schon bei Antragstellung.

JEP :thumbup:;)
 
Es wäre ein Mehraufwand, dass ist richtig. Auch bei meiner Ärztin war ein Plakat eben mit diesen Begründungen aufgehängt. Wie gesagt, es ist ein FÜR und WIDER . Wobei ich dennoch noch immer eher dafür bin, aber ebenso noch abwäge. Also mir noch nicht sicher bin.

Welcher Mehraufwand .........

Fachärzte, wollen gerne einen Überblick der Krankheitsgeschichte haben, die Patienten in der Regel im Wartezimmer ausfüllen müssen.

Daher, es gibt da viele Widersprüche.
 
Welcher Mehraufwand .........

Fachärzte, wollen gerne einen Überblick der Krankheitsgeschichte haben, die Patienten in der Regel im Wartezimmer ausfüllen müssen.

Daher, es gibt da viele Widersprüche.

Naja, von der Bearbeitung her, der Technik her am PC , der Aktualisierung ect.; so wie es eben im Bericht auch angeführt ist, dagegen verwehren sich Ärzte. Und eben wegem dem Datanschutz. Wenn du jetzt zum Beispiel eine Kopie brauchst, zahlst du schon 1 Euro dafür, weil die Ärzte sagen, dass auch das schon Mehraufwand sei. Oder ein Attest, wenn du es brauchst, beginnt ab 10 Euro ect.; ;)
 
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Naja, von der Bearbeitung her, der Technik her am PC , der Aktualisierung ect.; so wie es eben im Bericht auch angeführt ist, dagegen verwehren sich Ärzte. Und eben wegem dem Datanschutz. Wenn du jetzt zum Beispiel eine Kopie brauchst, zahlst du schon 1 Euro dafür, weil die Ärzte sagen, dass auch das schon Mehraufwand sei. Oder ein Attest, wenn du es brauchst, beginnt ab 10 Euro ect.; ;)

Nachtigall, ick hör dich trappsen ...... Kartenjahresgebühr :D
 
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