Chippen statt ELGA

@Fiwa,

wenn jemand damit glücklich ist - bitte sehr, warum nicht? Ich kann mir gut vorstellen, dass chronisch Kranke sehr davon profitieren.

Ein Frauenarzt hat beim VfGH einen Antrag zur Aufhebung von ELGA eingebracht. Ich meine mich erinnern zu können gelesen zu haben, dass er als Facharzt keine Möglichkeit hat, eine von ihm bei Pat. entdeckte Allergie in die ELGA einzutragen, das darf nur der Hausarzt. Sehr sinnvoll, oder? :rolleyes:

Das nächste hier:
Zitat aus heute.at (obiger Link) schrieb:
Auch gibt Pixner zu bedenken, dass er sich wegen der Möglichkeit des Patienten, einzelne Befunde oder Diagnosen herauszulöschen, nicht mehr auf Arztbriefe und Befunde verlassen könnte.

Mit diesem Argument versucht man, die Bevölkerung zu beruhigen bzw. den Menschen Sand in die Augen zu streuen: "Sie haben ihre Befunde immer bei der Hand, Sie können sie lesen" (ja ja, weil man als Pat. medizinische Fachbegriffe versteht, nicht wahr?), und auch wie oben beschrieben: "Sie bestimmen, welche Daten in dieser Akte stehen und welche nicht."

Ah ja....... :rolleyes: Ein Patient kann gar nicht wirklich beurteilen, welche Information für den nächsten Arzt wichtig sein kann und welche nicht. Wenn ich als Pat. nach Belieben Befunde und Diagnosen rauslöschen kann, wird das ganze wertlos.

Die 130 Mio Euro (oder noch mehr), was das Zeug kosten wird, hätte man besser anderweitig verwendet. WENN schon elektron. Krankenakte, dann bitte ausgefeilt im System und funktionstüchtig.
 
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@Fiwa,

wenn jemand damit glücklich ist - bitte sehr, warum nicht? Ich kann mir gut vorstellen, dass chronisch Kranke sehr davon profitieren.

Ein Frauenarzt hat beim VfGH einen Antrag zur Aufhebung von ELGA eingebracht. Ich meine mich erinnern zu können gelesen zu haben, dass er als Facharzt keine Möglichkeit hat, eine von ihm bei Pat. entdeckte Allergie in die ELGA einzutragen, das darf nur der Hausarzt. Sehr sinnvoll, oder? :rolleyes:

Das nächste hier:


Mit diesem Argument versucht man, die Bevölkerung zu beruhigen bzw. den Menschen Sand in die Augen zu streuen: "Sie haben ihre Befunde immer bei der Hand, Sie können sie lesen" (ja ja, weil man als Pat. medizinische Fachbegriffe versteht, nicht wahr?), und auch wie oben beschrieben: "Sie bestimmen, welche Daten in dieser Akte stehen und welche nicht."

Ah ja....... :rolleyes: Ein Patient kann gar nicht wirklich beurteilen, welche Information für den nächsten Arzt wichtig sein kann und welche nicht. Wenn ich als Pat. nach Belieben Befunde und Diagnosen rauslöschen kann, wird das ganze wertlos.

Die 130 Mio Euro (oder noch mehr), was das Zeug kosten wird, hätte man besser anderweitig verwendet. WENN schon elektron. Krankenakte, dann bitte ausgefeilt im System und funktionstüchtig.

Das wäre dann wirklich sinnlos, wenn man die wichtigen Diagnosen ect.; rauslöschen kann,...jep. :confused:
 
Mit diesem Argument versucht man, die Bevölkerung zu beruhigen bzw. den Menschen Sand in die Augen zu streuen: "Sie haben ihre Befunde immer bei der Hand, Sie können sie lesen" (ja ja, weil man als Pat. medizinische Fachbegriffe versteht, nicht wahr?), und auch wie oben beschrieben: "Sie bestimmen, welche Daten in dieser Akte stehen und welche nicht."

Ah ja....... :rolleyes: Ein Patient kann gar nicht wirklich beurteilen, welche Information für den nächsten Arzt wichtig sein kann und welche nicht. Wenn ich als Pat. nach Belieben Befunde und Diagnosen rauslöschen kann, wird das ganze wertlos.

Die 130 Mio Euro (oder noch mehr), was das Zeug kosten wird, hätte man besser anderweitig verwendet. WENN schon elektron. Krankenakte, dann bitte ausgefeilt im System und funktionstüchtig.

Ein Patient kann sich heute über alles informieren, natürlich bei medizinischen Erkrankungen in den entsprechenden Foren. ;)

Aber stimmt, einen wunden Punkt gibt es, der Patient könnte selbst Manipulationen vornehmen und sich eventuell auch Leistungen erschleichen.
Nur dazu muss er erst ein Kartenlesegerät haben und die dementsprechende Software, vielleicht noch Code-Zugänge.

Und da liegt ein ganz anderer Haken, den illegalen Verkauf der Software und dazu gleich ganze Datensätze. Da besteht tatsächlich ein ganz großes Risiko.

Alles andere ist in Griff zu kriegen. Und noch dazu, du weiß heute nicht, was schon auf deiner Karte gespeichert ist und dazukommend, weiß du nicht, wie weit der Arzt schon mit der KK vernetzt ist. Denn jede Behandlung, jede Vorstellung beim Arzt, wird abgerechnet und gespeichert.

Deine KK weiß schon alles von dir :D
 
Fiwa schrieb:
Alles andere ist in Griff zu kriegen. Und noch dazu, du weiß heute nicht, was schon auf deiner Karte gespeichert ist und dazukommend, weiß du nicht, wie weit der Arzt schon mit der KK vernetzt ist. Denn jede Behandlung, jede Vorstellung beim Arzt, wird abgerechnet und gespeichert.

Deine KK weiß schon alles von dir

Du erzählst mir ständig Sachen, die ich schon weiss. Hast nicht mal was Neues auf Lager? :D

Dass Ärzte mit KK vernetzt sind, ist mir klar. Auch wenn auf der Versicherungskarte kein Foto (Chip) ist. ;) Darum gehts aber auch gar nicht, sondern um das Bereitstellen Gesundheits-/Krankheitsdaten IRGENDWO, noch dazu wird die ELGA von einer Privatfirma betrieben. Wären da irgendwelche Server beim Hauptversicherungsträger oder Krankenkasse, wäre es möglicherweise etwas vertrauenswürdiger. Aber da fängt es schon mal an. Gesundheitsdaten, "gehütet" von Privatfirma. Und Zugriff sollen ALLE haben, nicht nur Arzt <--> KK, sondern Krankenhäuser, Fachärzte, Hausärzte, dann auch noch Zahnärtz und Apotheken. Ein groooosser Topf mitten auf dem Tisch, an dem sich jeder bedient, der Zugang dazu hat oder sich verschafft.
 
Du erzählst mir ständig Sachen, die ich schon weiss. Hast nicht mal was Neues auf Lager? :D

Dass Ärzte mit KK vernetzt sind, ist mir klar. Auch wenn auf der Versicherungskarte kein Foto (Chip) ist. ;) Darum gehts aber auch gar nicht, sondern um das Bereitstellen Gesundheits-/Krankheitsdaten IRGENDWO, noch dazu wird die ELGA von einer Privatfirma betrieben. Wären da irgendwelche Server beim Hauptversicherungsträger oder Krankenkasse, wäre es möglicherweise etwas vertrauenswürdiger. Aber da fängt es schon mal an. Gesundheitsdaten, "gehütet" von Privatfirma. Und Zugriff sollen ALLE haben, nicht nur Arzt <--> KK, sondern Krankenhäuser, Fachärzte, Hausärzte, dann auch noch Zahnärtz und Apotheken. Ein groooosser Topf mitten auf dem Tisch, an dem sich jeder bedient, der Zugang dazu hat oder sich verschafft.

Tja, man muss immer wiederholen :D warum nur :banane:


Wenn du solche Befürchtungen hast, frage ich mich ernsthaft, wieso du noch im WWW bist. :rolleyes:

Einen Missbrauch, wird man nie ausschließen können und an die neuen Techniken werden wir nicht drumherum kommen. Und nichts ist sicher, alles hackbar, auch dein Konto, auch nur alleinig, wenn du es nur hast. Müssen wir mit leben.

Krankenkasse wäre auch hackbar. Tja.


Mit leben oder sich einbuddeln. :D
 
Fiwa schrieb:
Tja, man muss immer wiederholen :D warum nur :banane:

Ja, warum....... Stell mal dir selber die Frage, warum du es ständig nötig hast, andere für dumm zu verkaufen. Streichelt halt das Fiwa-Ego, wenn "mann" sich gut fühlen kann. :)

Was ich tue, das lass ruhig meine Sorge sein. Man muss nicht alles hinnehmen, was serviert wird. Und wenn """die Menschen""" mehr Mumm hätten, würden uns die Politiker nicht so sehr auf der Nase rumtanzen. Das ist auch klar.
 
Ja, warum....... Stell mal dir selber die Frage, warum du es ständig nötig hast, andere für dumm zu verkaufen. Streichelt halt das Fiwa-Ego, wenn "mann" sich gut fühlen kann. :)

Das ist alleinig dein Empfinden. :D

Was ich tue, das lass ruhig meine Sorge sein. Man muss nicht alles hinnehmen, was serviert wird. Und wenn """die Menschen""" mehr Mumm hätten, würden uns die Politiker nicht so sehr auf der Nase rumtanzen. Das ist auch klar.

Ja, wir sind dumm und haben bei vielem mitgespielt, zurückdrehen, kaum noch möglich. Wir haben uns von der Technik versklaven lassen und nun bleibt nur zurückdrehen, oder mit leben und das Beste draus machen.

In alte Zeiten, mit Aktenschränken voll Papier, werden wir nicht mehr zurückkommen.
 
Das schon aus technischer Sicht nicht wirklich machbar.

Natürlich kann man einem Menschen chippen, ähnlich wie ein Haustier.
Aber wie beim Tierarzt brächte der Arzt zum lesen einen Scanner.

Soweit auch kein Problem, nur was nützem dem Arzt die Daten von vor 10 Jahren, als der Chip implantiert wurde?

Denn nun kommt der Haken an der Sache.
Um später weitere Daten auf dem Chip spiechern zu können braucht man eine Energiequelle.
Ein Chip braucht Strom um zu speichern.
Und um zu empfangen.

Er müßte also 24/7 Saft haben.

Und wo will man nun den Akku implantieren?
Ihr habt wahrscheinlich Alle ein Handy oder Smartphone.
Die Akkus sind schon recht klein, aber immer noch ein bisserl groß zum implantieren.
Und wie lange hält die Ladung an?
Bei mir wenns gut läuft eine Woche.

Selbst wenn der Chip nun weniger Strom verbraucht als ein Handy, wäre es nicht wirklich praktikabel alle 2 Monate unters Messer zu rutschen um den Akku wechseln zu lassen.

Bliebe also für eine fernüftiege Laufzeit nur die Möglichkeit eine LKWBatterie in den Arsch zu implantieren.

Und die 40 Kilo will nun doch keiner zusätzlich haben.
Außerdem würden die Hosen so ausbeulen.
Alles kein Problem :tuscheln:
http://de.wikipedia.org/wiki/RFID
 
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