Zum möglichen Rückgang von Erstkonsumenten möchte ich meine Sicht schildern. Es ist in meinen Augen so, dass die Aufhebung des Verbots hilfreich sein kann, aber das ist nicht das entscheidende.
Man kann sich ja mal versuchen in ein Kind bzw. Jugendlichen heineinzuversetzen. Es wird ständig über etwas, was man nicht kennt geredet und es wird einem viel erzählt.. aber man weiß doch garnicht wovon die ganze Zeit geredet wird.. Was macht man also? Man probiert es selber aus.
Ein Werten von Cannabis in negativ, oder positiv ist nur Verführung. Würde man das Verbot aufheben und Leute die von der Droge Ahnung haben, öffentlich ganz neutral die Droge erklären, dann hätte kein neugieriger Jugendlicher einen Anreiz.
Das ganze Aufbauschen durch die Medien ist doch das eigentliche Problem. Die wollen Kohle und veröffentlichen jeden möglichen scheiß.. Sie zwingen dir regelrecht eine Meinung auf, weil die Medien garnicht neutral sind. Tja und man hat sich für Massenkontrolle ein schönes Wort einfallen lassen - Pressefreiheit.
Es gibt genügend Beispiele, bei denen man erkennen kann, wie egal den Medien der Rest der Welt ist. ZB. Leute die Steine von Brücken auf die Autobahn werfen - Durch ständiges Vorführen davon ging die Täterzahl doch nicht zurück.. nein es wurden doch nur mehr. Die Medien wissen davon. Ihnen ist es aber egal, weil man es sich anguckt/anhört.
Auch der momentane Komasaufen-Trend entstand erst durch die Medien. Die Jugendliche sind unbeschriebene Blätter, sie haben doch nicht von Natur aus ein Verlangen nach Alkohol - sie haben ein Verlangen nach Neuem und das geben die Medien ihnen. Ständig wird man davon Konfrontiert mit den Koma-Kindern, welche zufälligerweise erst vermehrt vorkommen, als die Medien einen durch Zeitung, Radio und TV damit zugeschissen haben. Früher gab es soetwas nicht und wenn, dann nur sehr selten - da hatten die Medien auch noch nicht so einen Rotz gesendet.
Wir haben hier doch angeblich Demokratie in Deutschland.. Warum gibt es eigentlich generell keine Volksabstimmungen (egal bei was)?
Das was sich hier Demokratie nennt, ist doch nur ein Wählen zwischen "A", "B", oder "C", aber man kann doch nicht sagen, ich will "F" ich will "X". Wozu gibt es denn Politiker, wenn doch das Volk herrscht? Warum gibt es keinen echten Rat zusammengesetzt aus Vertretern von allen nur erdenklichen Bereichen? Wir haben nur die ollen Fettärsche in Berlin, die zwar keine Millardäre sind, aber wie welche leben, denn diese brauchen kein Geld! Die sind doch der Staat - Sie sind das Geld. Und wer soll etwas gegen die Politiker unternehmen? Nur Politiker sind in der Lage.. Man erkennt unschwer das Problem. Das ist aber wieder ein anderes Thema, aber es ist eigentlich mit dem Cannabis-Thema untrennbar miteinander verbunden, weil es ist offensichtlich, dass die genannten Gründe für das Verbot Quatsch sind. Etwas anderes muss man sich dabei gedacht haben.. Etwas worüber der Staat einfach nicht spricht und die Medien nicht senden, weil die Medien sind der Staat. Wer weniger den Pimmel vom Staat lutscht und anfängt nachzudenken, wird wissen was hier und fast überall auf der Erde abgeht.