Cannabis Konsum legalisieren ?

Da ist er ja wieder „der berühmte Beipackzettel“. :D
Dass z.B. ebenfalls Suchtpotential besitzende legal verschriebene Tranquilizer - die Wachheit und das Reaktionsvermögen beim Autofahren beeinträchtigen können, weiß „man“ eben. :)
Ich versteh nicht, was das mit meiner Aussage zu tun hat.
 
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Was verstehst Du daran nicht?

Ich verstehe es so, daß Elfmann aufzeigt, daß Medikamente mit unberechenbaren Folgen,
eben doch zugelassen werden.
Was ist an den Folgen "unberechenbar"?
Ich glaub ihr müsst euch mal damit auseinandersetzen, was man meint, wenn man von unberechenbaren Risiken spricht.

Das ist etwas anderes als "schwere Nebenwirkungen". Zwei Paar Schuhe.
 
...unberechenbare Folgen für den einzelnen Menschen.

Was nutzt eine Statistik, die aussagt, dass eine schwere Nebenwirkung zu X Prozent auftreten kann, wenn ich nicht weiß, ob ich tatsächlich dazugehöre oder nicht?

Für den einzelnen Menschen bleiben solche Folgen unberechenbar.

LG
Any
 
Was ist an den Folgen "unberechenbar"?
Ich glaub ihr müsst euch mal damit auseinandersetzen, was man meint, wenn man von unberechenbaren Risiken spricht.

Das ist etwas anderes als "schwere Nebenwirkungen". Zwei Paar Schuhe.
Ein Freund von mir, ist bei einem Motorradunfall ums Leben gekommen,
weil eine Frau, die Medikamente genommen hat,
während seines Überholungsvorganges, einfach & ohne jeglichen Grund aus der Reihe ausgeschehrt ist.
Ich war bei der Gerichtsverhandlung.
Sie wußte nicht einmal, warum sie das getan hat, stand aber unter dem Einfluß von Antidepressiva, mit dem man ja Auto fahren darf.

Ist das eine unberechenbare Folge?
 
...unberechenbare Folgen für den einzelnen Menschen.

Was nutzt eine Statistik, die aussagt, dass eine schwere Nebenwirkung zu X Prozent auftreten kann
...
Für den einzelnen Menschen bleiben solche Folgen unberechenbar.
Das Wort berechenbar kommt von rechnen.
Eine schwere Nebenwirkung ist nur dann unberechenbar, wenn man z.B. Faktoren, die zu ihrem auslösen führen, oder Schwere der Nebenwirkung nicht kennt. Das macht eine Nutzen-Risiko-Abwägung schwer.
 
Nach einem halben Jahr mußte er erneut zur Haarprobe, was wiederum 750,00€ kostete.
Obwohl er in diesem halben Jahr nicht gekifft hat, wurden im Haar noch Reste gefunden, weshalb es dann hieß, er wäre nicht in der Lage ohne Drogen zu leben, also auch kein Fahrzeug zu führen - also nix Führerschein zurück.
Natürlich ist er zum Anwalt gegangen, aber kein Anwalt der Welt kann da helfen.

Unter der Vorraussetzung, dass eine Abhängigkeit nachgewiesen werden kann und da kann es auch Fußgänger erwischen.

Bei Drogen ist die Dauerabhängigkeit einfach nachzuweisen. Bei Allehol wird es problematischer. Hat da aber letztes Jahr jemanden als Fußgänger erwischt, mit 3 Promille. Wurde auch erst der Führerschein entzogen aber musste laut Urteil wieder zurückgegeben werden.
Seitdem wird aber gewarnt, denn bei 3 Promille und noch aufrecht stehen zu können, kann von einer Dauerabhängigkeit ausgegangen werden und das kann den Lappen kosten, auch als Fußgänger.

War vorher immer noch, wer ein Fahrzeug im Straßenverkehr bewegt, also auch ein Fahrrad angetrunken, oder bekifft benutzt. Das ist mittlerweile vorbei, es reicht die einfache Beteiligung im Straßenverkehr zu Fuß. Wer da auffällig wird, und eine Abhängigkeit nachgewiesen wird, kann sich von seinem Lappen verabschieden.
 
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Unter der Vorraussetzung, dass eine Abhängigkeit nachgewiesen werden kann und da kann es auch Fußgänger erwischen.

Bei Drogen ist die Dauerabhängigkeit einfach nachzuweisen. Bei Allehol wird es problematischer. Hat da aber letztes Jahr jemanden als Fußgänger erwischt, mit 3 Promille. Wurde auch erst der Führerschein entzogen aber musste laut Urteil wieder zurückgegeben werden.
Seitdem wird aber gewarnt, denn bei 3 Promille und noch aufrecht stehen zu können, kann von einer Dauerabhängigkeit ausgegangen werden und das kann den Lappen kosten, auch als Fußgänger.

War vorher immer noch, wer ein Fahrzeug im Straßenverkehr bewegt, also auch ein Fahrrad angetrunken, oder bekifft benutzt. Das ist mittlerweile vorbei, es reicht die einfache Beteiligung im Straßenverkehr zu Fuß. Wer da auffällig wird, und eine Abhängigkeit nachgewiesen wird, kann sich von seinem Lappen verabschieden.

Danke Fiwa, aber das, was Du geschrieben hast, beantwortet nicht meine Frage, wie Tarbagan darauf kommt, daß ein Medikament mit "nicht berechenbaren Folgen" im Regelfall nicht zugelassen wird.
Alles andere wußte ich bereits.
 
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