Cannabis Konsum legalisieren ?

wichtigere gesellschaftliche themen als die frage der legalisierug von cannabis...also ich hoff stark, dass dir da selber ein paar einfallen, ohne dass sie dir jemand aufzählt ;)

Die sind hier aber grad nicht das Thema.
Ich hoffe stark du gestehst mir zu selbst zu entscheiden, wann ich mir worüber Gedanken mache und diese äußere. :)
Konnte mit dem Hoeneß-Thema auch nix anfangen und hab die anderen deswegen trotzdem nicht gebeten, sich um "wichtigeres" zu kümmern. ;)
 
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das heisst aber nicht, dass alle anderen drogen völlig ungefährlich sind. und dass es immer auf die menge ankommt, hab ich ja selbst geschrieben.

natuerlich sind sind andere Drogen nicht ungefaehrlich aber beim direkten Vergleich Alk vs Dope bin ich der Meinung das Alk wesentlich gefaehrlicher ist......und das nicht nur fuer den Konsumenten sondern auch fuer Menschen die besoffenen z.B. in die Quere kommen.....
 
das heisst aber nicht, dass alle anderen drogen völlig ungefährlich sind. und dass es immer auf die menge ankommt, hab ich ja selbst geschrieben.

Das stimmt aber so auch nicht.
Weil du bei Heroin (meist) bereits nach dem ersten Mal körperlich abhängig bist.
Und bei Cannabis schon gut rein haun musst um dann allerhöchstens psychisch abhängig zu werden.
Bei Alkohol gehts auch schon wieder um einiges schneller, abhängig zu werden.

Des Weiteren gehts auch noch um die Wirkung.
Alkohol senkt die Hemmschwelle und macht aggressiv und übergriffig.
Cannabis erheitert und beruhigt.
 
dass alkohol schlimmeres anrichtet, kann man nicht so generell sagen. es kommt immer auf die menge an, und darauf, wovon genau. dass 10 joints in aller regel deutlich benommener machen als 2 bier, ist ebenso unbestreitbar wie dass ein paar züge von einem joint bei den allermeisten leuten harmlos sind im vergleich zu 2 liter vodka.


aber ich bin kein entschiedener gegner der legalisierung, ich find sie nur nicht gerade besonders notwendig. ich wollte vorher in erster linie darauf hinaus, dass es dringendere probleme gibt als die legalisierung eines weiteren betäubungsmittels.

Sehe ich ähnlich. Die Dosis macht das Gift. Gegen einen Joint hin und wieder ist nichts einzuwenden, genauso wenig wie gegen ein paar Gläser Wein oder ein paar Bierchen ab und an.
Aber Cannabis grundsätzlich als harmlos hinzustellen, wird dem meiner Meinung nach nicht gerecht. Es gibt definitiv ein Suchtpotential - wie bei Alkohol. Ich habe schon einige Menschen in meinem Leben kennengelernt, die ohne Köpfchen morgens gar nicht wach wurden und auch, wenn sie wach waren, den Tag lieber verbrachten mit Quarzen als sich wirklich aus dem Bett herauszubewegen. Auch KANN Cannabis (nicht muss) schon angelegte psychische Erkrankungen triggern. Ich habe psychische und auch körperliche Entzugserscheinungen beobachten können, die typische Gleichgültigkeit ect. Also, ein Bonbon ist Cannabis nicht ;) Und die Frage stellt sich: bleibt es dann bei dem Joint oder dem Köpfchen ab und an, wenn man legal jederzeit kaufen kann - wie den Kasten Bier?

Natürlich ist das Suchtrisiko individuell, wie bei eigentlich allem. Aber es ist die Frage, ob eine Legalisierung wirklich nur Vorteile brächte und nicht auch einige Nachteile nach sich ziehen würde. Desweiteren stimme ich dem letzen Punkt ebenfalls zu - es gibt wohl weitaus schwerwiegendere Probleme, in deren Lösung mehr Energie investiert werden dürfte.
 
weiss nicht ob das so stimmt.......ich sauf schon seit 30 jahren und bin noch immer nicht abhaengig:ironie:

Kommt drauf an wie viel du säufst.
Laut derzeitiger "psychologischer Einteilung" ist man bereits Alkoholiker wenn man jeden Abend sein Bierchen trinkt.
Nicht abhängig sein heißt ja, ohne Probleme auch ohne auszukommen.

Gibt da ja auch diesen schönen Spruch:
Ich hab kein Problem mit Alkohol,
nur ohne. :D
 
Ich versteh grad ehrlich gesagt nicht so genau, warum das Thema als "Problem" dargestellt wird.
Für mich ist es grad einfach nur ein Thema.
Ich hab da kein Problem mit. :)

Ich habe dich auch nicht persönlich angesprochen. Kenne aber Leute, die daraus ein großes Problem machen und dies als absolute Priorität einstufen (ehrlich gesagt, sind es die, die ohne Kiffen nicht klarkommen - verständlich, dass sie sich dafür einsetzen).

Was ich viel eher meine, ist, dass bevor sich Vater Staat darum Gedanken macht, er sich ruhig Gedanken um andere Dinge machen könnte (und seine Schäfchen gleich mit).
 
) Und die Frage stellt sich: bleibt es dann bei dem Joint oder dem Köpfchen ab und an, wenn man legal jederzeit kaufen kann - wie den Kasten Bier?

Das is doch ne Frage die sich jeder selbst stellen muss.
Egal ob bei dem einen oder dem anderen.
Eigen-Verantwortung is bei allem Thema.
Aber so hab ich ja gar keine Wahl.
Ob ein Joint oder ne Kiste Bier.
Joint is illegal. Bier und Schnaps legal.
 
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Ich habe dich auch nicht persönlich angesprochen. Kenne aber Leute, die daraus ein großes Problem machen und dies als absolute Priorität einstufen (ehrlich gesagt, sind es die, die ohne Kiffen nicht klarkommen - verständlich, dass sie sich dafür einsetzen).

Was ich viel eher meine, ist, dass bevor sich Vater Staat darum Gedanken macht, er sich ruhig Gedanken um andere Dinge machen könnte (und seine Schäfchen gleich mit).

Dazu gibts ja auch genug Themen im Forum.
Kann ja jeder selbst entscheiden zu welchem Thema er was schreiben will.
Ich hab auch zu den anderen Themen schon genug gesagt und auch meine Meinung. Die Videos, die ich gut finde, teile ich in meinem Umfeld und auf meiner fb-Page, in der Hoffnung, dass auch andere sich das anschauen und mal anfangen mögen sich Gedanken zu machen.
Und beim Hoeneß-Thema hab ich nix gesagt, weil ich dazu halt keine Meinung hab. Der is mir einfach Knödel, der gute Mann.
Und der Frau Merkel in den Kopf steigen und mal ein paar Rädchen drehn kann ich nunmal auch nicht. Aber dafür gibts ja den Gysi. :D

Also, zurück zum Thema. :)
 
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