Wenn ein Wiener Cafe ein lesbisches Paar hinauskomplimentiert, ist das vollkommen gerechtfertigt und die Freiheit des Geschäftsmanns.
Soweit ich weiß, haben sich Gäste dieses Cafehauses gestört gefühlt, weil sich diese beiden Frauen
im Cafehaus an die Wäsche gegangen sind. Ich weiß nicht, ob fremde Menschen gezwungen werden können, sich einem Schauspiel auszusetzen, das eher ins heimische Schlafzimmer verlagert werden sollte oder in Ermangelung desselben in ein Stundenzimmer (wenn das Bedürfnis ganz dringend ist - was es offenbar war)
Vorausgesetzt, man möchte nicht provozieren......
Wenn in einem anderen Cafe Hofer-Wähler gebeten werden, nicht hereinzukommen, wird die Geschäftsfrau von der FPÖ wegen Verhetzung und Diskriminierung angezeigt und erhält Morddrohungen.
(Wohlgemerkt: die Gesinnung ist willkürlich, die sexuelle Orientierung angeboren.)
Einmal vorausgesetzt, dass diese Version der Geschichte überhaupt stimmt (was ich sehr bezweifle) hat diese Dame mit dem ganzen Wind, den sie grad verursacht, zumindest für ein paar Tage ein volles Haus erwirkt.
Unabhängig davon ist Ausgrenzung in jeder Form keine Lösung und nicht gutzuheißen. Es ist Verhetzung und Diskriminierung, egal wie man es drehen möchte.
In den 30-er Jahren wurden Juden auf genau diese Art aufgefordert, Geschäfte nicht zu betreten.
Und plötzlich soll das Eine gut sein und das Andere nicht? Nur, weil es ins Konzept passt?
Um diese Schlussfolgerung zu ziehen, muss man wirklich sehr gehirngeschwaschen sein....
von der der ÖBB, sind zunächst mal die ÖBB die Bösen, die ihre Mitarbeiter von Hofer abhalten will.

sicher.....die ÖBB wird doch niemals nicht....