FIWA
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Das bedingt sich gegenseitig. Überbevölkerung ist schon eine Ursache für Nahrungsknappheit. Der positive Effekt von weniger Kindern pro Frau würde sich aber erst nach einiger Zeit einstellen (durchaus schon nach spätestens 9 Monaten). Trotzdem ist auch das eine Option. Je nach Verhütungsmethode ist das nicht einmal sehr teuer.
Eine reine Lieferung von Nahrung wäre aber tatsächlich Symptombekämpfung, wenn man die Wirtschaft nicht stärkt (klar steht die Frage im Raum ob man das will). Trotzdem kann das sinnvoll sein, aber dürfte keine dauerhafte Lösung sein.
Also nun mal bitte Psi. Solange noch mit Nahrungsmittel kapitalistisch spekuliert werden kann, auch durch knappe Haltung, haben wir ganz andere Probleme. Gewollte, geschaffene Probleme.
Ja klar, die Ressourcen sind ja so knapp, stimmt, mit denen man gut spekulieren kann, die werden immer knapper.